Ländervorwahlliste sortiert nach Nummern

Wikimedia-Liste

Liste der internationalen Vorwahlnummern im Telefonnetz
sortiert nach Nummern

Internationale Telefonvorwahlen:
  • Zone 1 (Teile Nordamerikas)
  • Zone 2 (Afrika, Atlantikinseln und Inseln im Indischen Ozean)
  • Zone 3 (Teile Europas)
  • Zone 4 (Teile Europas)
  • Zone 5 (Mexiko, Zentralamerika und Südamerika)
  • Zone 6 (Südpazifik und Ozeanien)
  • Zone 7 (Russland & russisch besetzte Gebiete (Teile Georgiens und der Ukraine); bis 2024: Kasachstan)
  • Zone 8 (Ostasien)
  • Zone 9 (West-, Zentral- und Südasien)
  • Zone 1 Bearbeiten

    – Teile Nordamerikas

    Zone 2 Bearbeiten

    – Afrika, Atlantikinseln und Inseln im Indischen Ozean

    • +20 – Agypten  Ägypten
    • +21 – nicht mehr vergeben (zuvor: Maghreb) – ein gemeinsamer Nummernraum von Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen war gescheitert; später um eine Ziffer erweitert und Nummern anderweitig genutzt[1][2]
    • +210 – nicht mehr vergeben (war zuvor Marokko zugeteilt, aber wurde nicht genutzt)
    • +211 – Sudsudan  Südsudan – (war zuvor Marokko zugeteilt, aber wurde nicht genutzt)
    • +212 – Marokko  Marokko
    • +213 – Algerien  Algerien
    • +214 – nicht mehr vergeben – (war zuvor Algerien zugeteilt, aber wurde nicht genutzt)
    • +215 – nicht mehr vergeben – (war zuvor Algerien zugeteilt, aber wurde nicht genutzt)
    • +216 – Tunesien  Tunesien
    • +217 – nicht mehr vergeben – (war zuvor Tunesien zugeteilt, aber wurde nicht genutzt)
    • +218 – Libyen  Libyen
    • +219 – nicht mehr vergeben – (war zuvor Libyen zugeteilt, aber wurde nicht genutzt)
    • +28 – nicht vergeben

    Zonen 3 und 4 Bearbeiten

    – Europa

    (Das Projekt der Europäischen Kommission vom 20. November 1996 namens Europäischer Nummerierungsplan mit ausschließlicher Nutzung der Zone 3 und einheitlich dreistelligen Vorwahlen (z. B. Deutschland +349 statt +49) wurde verworfen.)

    Zone 3 Bearbeiten

    • +36 – Ungarn  Ungarn
    • +37 – Nummernraum um eine Ziffer erweitert und aufgeteilt (zuvor Telefonvorwahl der DDR Deutschland Demokratische Republik 1949 , in +49 (Deutschland) integriert)
    • +38 – Nummernraum um eine Ziffer erweitert und aufgeteilt (zuvor: Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien)
    • +39Italien  Italien
      • +3906 – Vatikanstadt  Vatikanstadt innerhalb Italien (+379 reserviert, Zeitpunkt der Umstellung noch nicht bekanntgegeben)

    Zone 4 Bearbeiten

    • +42 – Nummernraum um eine Ziffer erweitert und aufgeteilt (zuvor: Tschechoslowakei  Tschechoslowakei)
    • +420 – Tschechien  Tschechien
    • +421Slowakei  Slowakei
    • +422 – nicht vergeben
    • +423 – Liechtenstein  Liechtenstein
    • +424 – nicht vergeben
    • +425 – nicht vergeben
    • +426 – nicht vergeben
    • +427 – nicht vergeben
    • +428 – nicht vergeben
    • +429 – nicht vergeben

    Zone 5 Bearbeiten

    Mexiko, Zentralamerika und Südamerika

    Zone 6 Bearbeiten

    Südpazifik und Ozeanien

    • +690 – Neuseeland  Tokelau
    • +691 – Mikronesien Foderierte Staaten  Föderierte Staaten von Mikronesien
    • +692 – Marshallinseln  Marshallinseln
    • +693 – nicht vergeben
    • +694 – nicht vergeben
    • +695 – nicht vergeben
    • +696 – nicht vergeben
    • +697 – nicht vergeben
    • +698 – nicht vergeben
    • +699 – nicht vergeben

    Zone 7 Bearbeiten

    – Russland & russ. besetzte Gebiete (Teile Georgiens und der Ukraine); Kasachstan bis 2024 (x steht für Ziffern von 0 bis 9)

    • +7 – Russland  Russland (Ortsvorwahlen: 30x, 34x, 35x, 38x, 39x, 40x-42x, 47x-49x, 81x-87x außer 840 und 869, Mobilfunk: 9xx außer 940 und 978) & russisch besetzte Gebiete:
    • +7 – Kasachstan  Kasachstan bis 2024 (Ortsvorwahlen: 7xx, Mobilfunk: 6xx) parallel mit +997, danach nur noch +997

    Zone 8 Bearbeiten

    Ostasien und Sondernummern

    • +801 – nicht vergeben
    • +802 – nicht vergeben
    • +803 – nicht vergeben
    • +804 – nicht vergeben
    • +805 – nicht vergeben
    • +806 – nicht vergeben
    • +807 – nicht vergeben
    • +808 – Internationale Service-Dienste
    • +809 – nicht vergeben
    • +850 – Korea Nord  Nordkorea (Demokratische Volksrepublik Korea)
    • +851 – nicht vergeben
    • +852 – Hongkong  Hongkong
    • +853 – Macau  Macau
    • +854 – nicht vergeben
    • +855 – Kambodscha  Kambodscha
    • +856 – Laos  Laos
    • +857 – nicht vergeben
    • +858 – nicht vergeben
    • +859 – nicht vergeben
    • +870 – Inmarsat Single Number Access (SNAC), ersetzt +871, +872, +873, +874[5]
    • +871 – nicht mehr vergeben – (zuvor: Inmarsat für östlichen Atlantischen Ozean)
    • +872 – nicht mehr vergeben – (zuvor: Inmarsat für Pazifischen Ozean)
    • +873 – nicht mehr vergeben – (zuvor: Inmarsat für Indischen Ozean)
    • +874 – nicht mehr vergeben – (zuvor: Inmarsat für westlichen Atlantischen Ozean)
    • +875 – reserviert für maritime Mobiltelefonie
    • +876 – reserviert für maritime Mobiltelefonie
    • +877 – reserviert für maritime Mobiltelefonie
    • +878 – Persönliche Rufnummern (Universal Personal Telecommunication (UPT) services)
      • +878 10 – VISIONng ENUM
    • +879 – reserviert für nationale mobile beziehungsweise maritime Aufgaben
    • +89 – nicht vergeben

    Zone 9 Bearbeiten

    – West-, Zentral- und Süd-Asien, Naher Osten

    Siehe auch Bearbeiten

    Weblinks Bearbeiten

    Einzelbelege Bearbeiten

    1. +21 (Maghreb): Dieser Ländercode wurde 1964 den vier Ländern Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen zugewiesen. Dadurch sollte ein gemeinsamer Nummerierungsplan ermöglicht werden, der jedoch nie verwirklicht wurde. Ab 1972 wurde dieser Code geteilt: Marokko erhielt +210 bis +212, Algerien +213 bis +215, Tunesien +216 und +217, Libyen +218 und +219. Jedes Land verwendete jedoch nur einen der zugewiesenen Codes, so dass die unbenutzten Codes später an die ITU zurückgegeben wurden.
    2. Country Codes History (1996) (Memento vom 17. Januar 2012 im Internet Archive)
    3. Krim: Folgen der russischen Annexion. trt.net.tr, abgerufen am 6. April 2018
    4. European Communications Office: European Telephony Numbering Space (ETNS) (Memento vom 9. Juni 2011 im Internet Archive)
    5. Inmarsat.com: Fleet 33 (Memento vom 28. Juni 2012 im Internet Archive)