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Konstantia Gourzi

griechische Komponistin und Dirigentin

Leben und StudiumBearbeiten

Die griechische Komponistin und Dirigentin Konstantia Gourzi wurde in Athen geboren. Im Alter von sieben Jahren erhielt sie ersten Klavierunterricht. Mit dreizehn Jahren wechselte sie ans Konservatorium von Athen. Neben Klavier studierte sie hier später auch Komposition und Dirigieren. 1987 setzte Konstantia Gourzi ihr Studium bis 1992 an der Hochschule der Künste in Berlin fort (heutige Universität der Künste Berlin). Während ihres Studiums gründete sie ihr erstes Ensemble attacca berlin.[1]

Während ihres Studiums in Berlin absolvierte Konstantia Gourzi Meisterkurse bei u. a. den Komponisten Péter Eötvös, Hans Werner Henze, Wolfgang Rihm, Karlheinz Stockhausen, Walter Zimmermann und u. a. den Dirigenten Michael Gielen, Carlo Maria Giulini, Bernard Haitink, Giuseppe Sinopoli und Günter Wand. Ein wichtiger Mentor war Diether de la Motte. In den Jahren 1988 bis 1992 assistierte sie Claudio Abbado bei den Berliner Philharmonikern[2]. Von 1993 bis 1996 verband sie eine enge Zusammenarbeit mit György Kurtág. 1992 und 1994 war sie Preisträgerin des Deutschen Musikrats und gewann 1995 den 2. Preis beim Internationalen Wettbewerb für Dirigenten zeitgenössischer Musik in Paris. Konstantia Gourzi wurde durch mehrere internationale Stipendien wie z. B. durch die Onassis-Stiftung und DAAD gefördert. Für ihre Arbeit als Dirigentin und Komponistin sowie für ihre innovativen Aufführungskonzepte erhielt Konstantia Gourzi 2008 den Preis der Christoph-und-Stephan-Kaske Stiftung.[3][4][5]

Seit 2002 ist Konstantia Gourzi Professorin für Ensembleleitung und Neue Musik an der Hochschule für Musik und Theater.[6]

Ensembles und KonzertreihenBearbeiten

1991 gründete Konstantia Gourzi während ihres Studiums in Berlin das Ensemble attacca berlin, das sie bis 1996 leitete. Schwerpunkt war die Musik des 20. Jahrhunderts. attacca berlin setzte das internationale Konzertprojekt „Zeitzonen“ mit der Unterstützung des Berliner Senats für kulturelle Angelegenheiten um. Kooperationen hatte das Ensemble u. a. mit den Berliner Festwochen und verschiedenen anderen Musikfestivals. Es entstanden zahlreiche Rundfunkaufnahmen.[1][5]

1999 bis 2007 übernahm sie die künstlerische Leitung des ensemble echo an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin. Dort initiierte sie die Konzertreihen anschläge 1, 2, [...] und concerto fresco. Zusammenarbeit pflegte sie mit Deutsche Guggenheim Berlin, Staatsoper Unter den Linden in Berlin, Konzerthaus und Akademie der Künste Berlin. In ihrer Zeit als künstlerische Leiterin entstanden zahlreiche Rundfunkaufnahmen.[4]

Als Professorin an der Hochschule für Musik und Theater München gründete sie 2002 das ensemble oktopus für musik der moderne[7], das sie bis heute leitet. Mit dem Ensemble initiierte sie verschiedene Konzertreihen wie "Neue Musik und Improvisation", "Konzert mit Solisten" sowie "Neue Musik International". Von 2003 bis 2008 hatte sie die Leitung der Konzertreihe "Junge Solisten" des Siemens Arts Program in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater München[8] inne. Mittlerweile existieren zahlreiche Aufnahmen des Bayerischen Rundfunks sowie CD-Einspielungen. Zusammenarbeit bestand u. a. mit der Pinakothek der Moderne, der Galerie camera artis, dem Künstlerhaus München sowie der Bayerischen Theaterakademie August Everding und der Münchener Biennale.[9][4]

2007 gründete sie das Netzwerk und Ensemble opus21musikplus mit dem Ziel, Musik grenzüberschreitend mit anderen Kunstformen und anderen Musikrichtungen zusammenzubringen. 2007 erschien die erste CD des Ensembles mit Schönbergs „Pierrot Lunaire“ plus Jazz und Berio „Folksongs“. Kooperationen bestanden mit dem Franz-Marc-Museum und der Bayerische Akademie der schönen Künste. Außerdem besteht bis heute eine Zusammenarbeit mit verschiedenen Musikinstitutionen und -festivals. Das Ensemble gestaltete die Reihe „Neue griechische Musik in München“ in München. Auch von diesem Ensemble gibt es zahlreiche Rundfunkaufnahmen. 2008 bis 2013 führte Konstantia Gourzi mit opus21musikplus ein Education-Programm an Grundschulen in München durch, das u. a. vom Bayerischen Kultusministerium, dem Kulturreferat München und der Ernst von Siemens Musikstiftung unterstützt wurde. Bis heute hat Konstantia Gourzi die künstlerische Leitung.[1][10][4]

Künstlerisches SchaffenBearbeiten

Arbeit als KomponistinBearbeiten

Konstantia Gourzis kompositorische Arbeit umfasst Werke für Solo-Instrumente, Kammermusik, Chor und Orchester. Wichtige Kompositionsaufträge erhielt sie unter anderem von der Deutschen Staatsoper Berlin, dem Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt, dem Bayerischen Rundfunk, dem Ensemble Musica Nova Israel, dem Staatsorchester Athen, den Festspielen Europäische Wochen Passau, den Kasseler Tagen für Neue Musik, dem Ex Novo Ensemble in Venedig, Münchener Kammerorchester, der Bayerischen Staatsoper München, dem Erzbistum München und Freising, der Patrimonio Nacional Spanien, dem Bayerischen Staatsministerium, dem Lucerne Festival[11], dem ARD-Musikwettbewerb, der BBC, der Staatsphilharmonie Nürnberg und den Bamberger Symphonikern. Bei ihren Aufträgen und Projekten erhielt sie öfter Unterstützung von der Ernst von Siemens Musikstiftung.[12]

Die Uraufführung ihrer ersten Orchester-Komposition Mykene fand 2002 unter ihrer eigenen Leitung mit dem Orchester des Hessischen Rundfunks in Frankfurt statt. Im gleichen Jahr stand sie als erste Frau bei Verdis La Traviata in der Staatsoper von Athen am Pult. Als Auftragswerk für die Staatsoper Unter den Linden erweiterte Gourzi Haydns Philemon und Baucis durch eigene Komposition zu einem innovativen Theaterstück. Später erfolgte die Wiederaufnahme beim Frühlingsfestival Budapest und dem Festival Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd.[13][4]

Konstantia Gourzi war Composer in Residence bei den 58. Festspielen Europäische Woche Passau, beim Festival Aktuelle Musik in Nürnberg[14] und 2017/2018 Stipendiatin des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg[15]. Beim ION Festival in Nürnberg wurde im Juni 2018 das Werk "Paharión, the Red Angel in the Garden of las Huelgas" als Konzert in Bewegung uraufgeführt[16]. Außerdem komponierte sie das Pflichtstück im Fach Viola "Evening at the window" für den ARD-Musikwettbewerb 2018[17][18][19][20]. Im Oktober 2018 wurde das vom Erzbistum München und Freising in Zusammenarbeit mit der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom in Auftrag gegebene Werk "Transformation - ein musikalisch-szenisches Signal gegen Kindesmissbrauch" in der Kirche Sant'Ignazio uraufgeführt. Dies ist der erste künstlerische Auftrag der katholischen Kirche für einen Komponisten zu dieser Thematik.[21][22]

Arbeit als DirigentinBearbeiten

Unter Konstantia Gourzis Leitung als Dirigentin finden viele Uraufführungen statt und sie entwickelt neue Programmkonzepte mit dem Ziel, einen neuen Fokus zu geben sowie Altes und Neues zu verbinden.[23] Unter diesem Aspekt war sie u. a. 2012 künstlerische Leiterin des Samos Young Artists Festival[24] in Griechenland. Neben den eigenen Ensembles dirigiert und dirigierte sie Orchester wie das Radio Sinfonie Orchester Frankfurt, SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Deutsche Radiophilharmonie Saarbrücken, Münchner Rundfunkorchester, Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Young Israel Philharmonic Orchestra, Kammerorchester Patras (Griechenland), Staatsoper sowie Klangkörper des Griechischen Rundfunks Athen, Klangforum Wien, Israel Chamber Orchestra, Ensemble Neue Musik Moskau, Kammerorchester der Bayerischen Staatsoper und Lucerne Academy Orchestra.[3]

Ihre Tätigkeit als Dirigentin und ihre Kompositionen sind durch Radio-Aufnahmen, Fernsehsendungen und Live-Streams (Arte, ZDF, WDR, SR, RBB, SWR und BR) ausführlich dokumentiert. Ihre umfassende Diskographie beinhaltet Aufnahmen ihrer Kompositionen und von ihr dirigierter Werke. Sie sind u. a. bei ECM, NEOS, NAXOS, und SONY-Classical erschienen.[25][26][27]

Werkverzeichnis (Auswahl)Bearbeiten

Konstantia Gourzis Werke erscheinen in der Sonderedition "Edition Gourzi" bei Musikproduktion Höflich.[28]

Orchester (Auswahl)Bearbeiten

  • op. 5: 7 Miniaturen in 3 Sätzen (1991) For string orchestra. 1st prize at the Fanny-Mendelssohn Composers’ Competition. Duration: 13 min. Live recording.
  • op. 17: Mykene – 7 Miniaturen für Orchester (2002). Commissioned by Hessischer Rundfunk Frankfurt. Duration: 17 min. Radio recording.
  • op. 27: Five Songs for Lefkas (2005) For string orchestra. Commissioned by the Lefkas Festival. Duration: 14 min.
  • op. 28: Gedichte zu Prometheus (2005) for orchestra. Commissioned by the Munich Chamber Orchestra with support from the Greek Press and Information Office for Southern Germany. Duration: 20 min. Radio recording.
  • op. 37: Easter in Konstantinopel – because of the Words. 11 moments between East and West (2009/10). For orchestra, choir, a Byzantine style psalm singer and improvising solo violinist (5 stringed tenor violin and double stringed violin). Commissioned by Münchner Rundfunkorchester. Duration: 43 min. Radio recording.
  • op. 39: Drei Synapten zu Ehren der Seligen Gisela (2009/10) for orchestra. Commissioned by the Stiftung art 31 with support from the Ernst von Siemens Music Foundation. Duration: 15 min. Radio recording.
  • op. 51: Six letters for Callas: Α Π Ο ΛΛ Ω Ν (2012/13) for orchestra. Commissioned by the State Orchestra of Athens (KOA). Duration: 14 min. Live recording.
  • op. 57: Eros (2014/15) for two sopranos and chamber orchestra. Commissioned by the Bayerische Staatsoper. Duration: 15 min. Live recording.
  • op. 65: Ny-él, Two Angels in the White Garden (2015/16) - Hommage à Claudio Abbado and Pierre Boulez. For orchestra. Commissioned by Lucerne Festival. Duration: 17 min. Radio recording.

Kammermusik (Auswahl)Bearbeiten

  • op. 33/2: P-ILION, neun fragmente einer ewigkeit (2007). String quartet no. 2. Commissioned by the Kasseler Musiktage. Duration: 12 min. CD recording, ECM New Series 2309.
  • op. 35: kastalia (2008). For string quartet and harp. Commissioned by Harry Otten for the harpist Lavinia Meijer and the Athena String Quartet. Duration: 13 min. Live recording.
  • op. 38: Vibrato 1 and 2 (2010). For string quartet and piano. Commissioned by Festspiele Europäische Wochen Passau 2010. Duration: 8 min. CD recording, ECM New Series 2309.
  • op. 40: Polymnia (2010). For two guitars, viola, double bass. Commissioned by Festspiele Europäische Wochen Passau 2010 with support from the Ernst von Siemens Music Foundation. Duration: 10 min. Live recording.
  • op. 56: Hommage à Mozartthree dialogues (2014). For viola and piano. Commissioned by Nils Mönkemeyer and William Youn. Duration: 20 min. Radio recording.
  • op. 61: Anájikon, the Angel in the Blue Garden (2015). String quartet no. 3. Duration: 22 min. Radio recording.
  • op. 73: Wunder (2017/18). 7 Fragmente. For percussion solo and ensemble. Commissioned by Bavarian State Opera. Duration: 16 min. Radio recording
  • op. 76: Transformation (2018). A staged musical work, as a signal against child abuse. Seven Stations for two sopranos, two mezzo-sopranos, male voice choir, children’s choir, seven instrumental soloists, dancers, and audience. Commissioned by the Archdiocese Munich and Freising as part of the opening ceremony of the Licentiate in Safeguarding offered by the Centre for Child Protection at the Pontifical Gregorian University in Rome. Duration: 70 min. Television recording

Chor (Auswahl)Bearbeiten

  • op. 52: „…il vento del nord…“ (2013). For vocal ensemble. 2 sopranos, mezzo-soprano, tenor, bass. Commissioned by vocal ensemble La Dolce Maniera. Duration: 5 min. Live recording.
  • op. 55: Ave Maria (2014). For women’s choir. Duration: 3 min. Radio recording.
  • op. 62: Paharión, the Red Angel in the Garden of las Huelgas (2015). 15 dialogues between West and East for Schola Antiqua, a Byzantine style psalm singer, violin, ney, clarinet/bass clarinet. Commissioned by Patrimonio Nacional España. Duration: 60 min. Live recording.
  • op. 71: “Der Engel der Eewigkeit” (2017). Seven Views – Hommage à Adolf Wölfli. For mixed choir. Commissioned by the association Wölfli&Musik for the Ensemble Corund Lucerne. Duration: 16 min.

Instrumental Solo (Auswahl)Bearbeiten

  • op. 4: Anaménontas (1990). For flute solo. Duration: 7 min. Live recording.
  • op. 8: "noch fürcht' ich" (1993). For piano solo. Duration: 9 min. CD recording, ECM New Series 2309.
  • op. 23: "Sängerin der Komischen Oper" (2004). 7 miniatures for viola solo, inspired by the painting of the same title by Paul Klee. Duration: 12 min. Live recording.
  • op. 24: Klavierstücke I-V (2004). For piano solo. Duration: 8 min. CD recording, ECM New Series 2309.
  • op. 25: Eine kleine Geschichte (2005). For piano solo. Duration: 5 min. CD recording, ECM New Series 2309.
  • op. 49: nine lullabies for a new world (Hommage a J.S. Bach) (2012). For viola solo. Commissioned by Nils Mönkemeyer. Duration: 10 min. CD recording, Sony Classical 1964503.
  • op. 54: meditation I (2013/2015). For marimba solo, glockenspiel and singing bowl. Commissioned by Kana Omori. Duration: 9 min. CD recording, HCOM Japan 1027.
  • op. 68: Astrolávos, the Angel at the Bottom of the Sea (2015/16). Nine constellations for oboe solo. Commissioned by Francois Leleux. Duration: 11 min. Radio recording.
  • op. 72: Wind dances (2017). Hommage à Federico Mompou. For piano solo. Commissioned by Maria Canyigueral for her project “Avant-guarding Mompou” with the support of the Arts Council England. Duration: 5 min.
  • op. 75: Evening at the Window (2017/18). For viola solo. Commissioned Commissioned by the ARD Music Competition 2018, funded by the Ernst von Siemens Music Foundation. Duration: 10 min. Radio recording

Oper / Filmmusik (Auswahl)Bearbeiten

  • op. 18: Philemon und Baucis (2003). Opera fragment by Joseph Haydn. For chamber orchestra and singer-actors. Commissioned by Deutsche Staatsoper Berlin. Konstantia Gourzi completed this fragmentary work by Joseph Haydn with her own composition and integrated it into a new artistic concept. Duration: 90 min. Live recording.
  • op. 26: "Warchild" (2005). Music for Christian Wagner’s film “Warchild”. Duration: 60 min. CD recording, NORMAL 895932. DVD recording, Label Filmgalerie 451, 45380.

DiskographieBearbeiten

Konstantia Gourzi als KomponistinBearbeiten

  • Siguiriya Gitana (2015). Kana Omori, Marimba. Erschienen bei HCO Music.
  • Konstantia Gourzi: Music for Piano and String Quartet (2014). Lorenda Ramou and Ensemble Coriolis. Erschienen bei ECM Records.
  • Nils Mönkemeyer: Bach und Mehr (2013). Erschienen bei Sony Classical.
  • Freyja Gunnlaugsdóttir: Skrímsli (2012). Erschienen bei Tiara Records.
  • Konstantia Gourzi: Conjunctions - Synápsies (2010). Apollon Musagète quartet, Vassilis Agrokostas, Michalis Cholevas, Christian Elsässer, Konstantia Gourzi. Erschienen bei NEOS.
  • Konstantia Gourzi: Warchild (2006). ensemble oktopus (String orchestra), Slava Cernavca (clarinet), Susanne Winter (soprano), Ferran Cruixent (piano), Konstantia Gourzi (conductor). Erschienen bei Normal (Indigo).
  • "Punkt 11": Neue und neuere Musik (2003). CD series of Hochschule für Musik und Theater München, no. 39.
  • Berlinisches Tagebuch. Zeitgenössische Klaviermusik (1994). Yoriko Ikeya-Fuchino, Klavier. Erschienen bei Crescendo/Thorofon.

Konstantia Gourzi als DirigentinBearbeiten

  • Tripp (2018). Music by Amos Elkana. Meitar Ensemble, Konstantia Gourzi (conductor). Erschienen bei Albany Records.
  • Liederwelten und instrumentale Poesie - Wilhelm Killmayer zum 85. Geburtstag (2012). Hochschule für Musik und Theater München in cooperation with BR-Klassik.
  • Hans-Werner Henze: Guitar Music 2 (2010). Franz Halàsz (guitar), Anna Torge (mandolin), Cristina Bianchi (harp), ensemble oktopus, Konstantia Gourzi (conductor). Erschienen bei NAXOS.
  • Arnold Schönberg: Pierrot lunaire plus Jazz / Luciano Berio: Folk Songs (2007). Stella Doufexis, Maria Baptist, Ensemble opus21musikplus, Konstantia Gourzi (conductor). Erschienen bei NEOS.
  • Olga Neuwirth (1998). Klangforum Wien. Peter Eötvös, Konstantia Gourzi (conductors). Erschienen bei Accord.
  • Silhouettes - Berlin Young Composers between today and tomorrow (1991). Boris Blacher Ensemble, Konstantia Gourzi (conductor). Erschienen bei Zensor musicproduction.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Hans-Dieter Grünefeld: Schönheit entdecken. In: Musik & Theater. 29. Oktober 2016, abgerufen am 26. Februar 2019.
  2. Interview:Konstantia Gourzi on working with Claudio Abbado. Abgerufen am 22. Februar 2019 (englisch).
  3. a b Lucerne Festival: Konstantia Gourzi. Abgerufen am 22. Februar 2019.
  4. a b c d e Konstantia Gourzi: Werke, Biographie, Diskographie. In: Klassik Heute. Abgerufen am 26. Februar 2019.
  5. a b Gourzi, Prof. Konstantia. In: Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb. Abgerufen am 26. Februar 2019 (deutsch).
  6. Biography. In: Konstantia Gourzi. Abgerufen am 22. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
  7. Konstantia Gourzi - Professorin für Ensemble-Leitung Neue Musik. In: Hochschule für Musik und Theater München. Abgerufen am 22. Februar 2019.
  8. Katrin Beck: Junge Solisten. Abgerufen am 26. Februar 2019.
  9. Johanna Weißgerber: Konstantia Gourzi, Künstlerische Leitung des ensemble oktopus. In: Ensemble Oktopus. Abgerufen am 22. Februar 2019.
  10. alpha-Forum: Konstantia Gourzi - Komponistin und Dirigentin. In: BR Mediathek. 9. Januar 2018, abgerufen am 22. Februar 2019 (deutsch).
  11. Marco Frei: Die Herkunft belauschen | NZZ. 11. August 2016, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 22. Februar 2019]).
  12. Works | Konstantia Gourzi | Composer and Conductor. In: Konstantia Gourzi. Abgerufen am 27. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
  13. Konstantia Gourzi. In: Radio Swiss Classic. Abgerufen am 26. Februar 2019.
  14. Festival Aktuelle Musik 018 - Hochschule für Musik Nürnberg. Abgerufen am 22. Februar 2019.
  15. Pressemitteilung: Begrüßung neuer Stipendiaten in der Villa Concordia. Villa Concordia, abgerufen am 22. Februar 2019.
  16. Gourzi: Paharión - the Red Angel in the Garden of las Huelgas (2015). 13. Juli 2018, abgerufen am 22. Februar 2019.
  17. Bayerischer Rundfunk: ARD-Musikwettbewerb 2018: Drei Preisträger im Fach Viola | BR-Klassik. 17. September 2018, abgerufen am 22. Februar 2019.
  18. ARD-Wettbewerb: Konstantia Gourzi komponiert „Evening at the Window“ als Pflichtstück für Viola – Ein Interview | nmz - neue musikzeitung. Abgerufen am 22. Februar 2019.
  19. Postcard from Munich: the 2018 ARD International Music Competition. In: The Strad. Abgerufen am 22. Februar 2019 (englisch).
  20. BR-KLASSIK: Komponistin Konstantia Gourzi | Pausengespräche | ARD-Musikwettbewerb 2018. 20. September 2018, abgerufen am 22. Februar 2019.
  21. Alla Gregoriana master biennale per prevenzione abusi. In: RomaSette. 21. September 2018, abgerufen am 22. Februar 2019 (it-IT).
  22. Dirk Schümer: Missbrauch: Schützt ein Masterstudium vor pädophilen Übergriffen? 15. Oktober 2018 (welt.de [abgerufen am 22. Februar 2019]).
  23. Konstantia Gourzi: Ein biographischer Essay. In: Musikproduktion Höflich. Abgerufen am 26. Februar 2019 (deutsch).
  24. Areti Kotseli: 2012 Samos Young Artists Festival Kicks off Next Week | GreekReporter.com. Abgerufen am 22. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
  25. Die Seele mit Tönen erzählen lassen - Konstantia Gourzis Debütalbum für ECM New Series. In: Klassikakzente. 8. Oktober 2014, abgerufen am 22. Februar 2019 (deutsch).
  26. Discography | Konstantia Gourzi | Composer and Conductor. In: Konstantia Gourzi. Abgerufen am 22. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
  27. Works | Konstantia Gourzi | Composer and Conductor. In: Konstantia Gourzi. Abgerufen am 22. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
  28. Gourzi Edition Archives. In: Repertoire Explorer. Abgerufen am 27. Februar 2019 (deutsch).