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Klinikum Neuperlach

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Klinikum Neuperlach
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Trägerschaft Städtisches Klinikum München GmbH
Ort München
Bundesland BayernBayern Bayern
Staat DeutschlandDeutschland Deutschland
Koordinaten 48° 5′ 41,4″ N, 11° 39′ 22,7″ OKoordinaten: 48° 5′ 41,4″ N, 11° 39′ 22,7″ O
Leitung Christa Gottwald[1]
Versorgungsstufe Krankenhaus der Maximalversorgung
Betten 545[2]
Mitarbeiter ca. 1000
Zugehörigkeit Städtisches Klinikum München GmbH
Gründung 1972
Website www.klinikum-muenchen.de/krankenhaus/neuperlach

Das Klinikum Neuperlach ist ein Krankenhaus der III. Versorgungsstufe (Maximalversorgung) im süd-östlichen Münchner Stadtteil Neuperlach. Es gehört zum seit 2005 bestehenden Städtischen Klinikum München.

Es wurde zu den Olympischen Sommerspielen 1972 als Krankenhaus München-Neuperlach eröffnet und ist akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München. Bis 1993 wurde das Klinikum als Regiebetrieb der Landeshauptstadt München geführt. Anschließend wurde es in einen Eigenbetrieb umgewandelt und ging 2005 im Städtischen Klinikum München auf. Im Jahr 2000 erhielt das Klinikum den Münchner Umweltpreis.

Inhaltsverzeichnis

Zahlen, Daten, FaktenBearbeiten

 
Klinikum Neuperlach

Teilweise Aussetzung des Operationsbetriebes 2010Bearbeiten

Am 7. Juli 2010 wurde der Operationsbetrieb im Klinikum Neuperlach stark eingeschränkt, nachdem eine Kontrolle des städtischen Referats für Gesundheit und Umwelt Hygieneprobleme bei der Sterilisation von Operationsbestecken bestätigt hatte.[3]

AbteilungenBearbeiten

ZertifizierungenBearbeiten

Das Klinikum Neuperlach ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 (seit 12/2014, TÜV Süd) und KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen) sowie nach Ökoprofit.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Städtische Krankenhäuser - Neue Klinikleitung in Schwabing und Neuperlach. tz. 5. November 2015. Abgerufen am 10. Juni 2017.
  2. Krankenhausplan des Freistaates Bayern. Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.
  3. Hygieneskandal - Nur noch Notoperationen in zwei Münchner Kliniken. Focus. 8. Juli 2010. Abgerufen am 10. Juni 2017.

WeblinksBearbeiten