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LebenBearbeiten

Stuttmann wuchs in der Umgebung von Stuttgart auf, studierte Kunstgeschichte zuerst in Tübingen und seit 1970 in Berlin, wo er 1976 den Magister-Titel in Geschichte und Kunstgeschichte an der Technischen Universität Berlin erwarb. Seitdem ist er autodidaktisch als freiberuflicher Karikaturist tätig.

Seine Karikaturen wurden zunächst und bis 1989 überwiegend in der Tageszeitung der Sozialistischen Einheitspartei Westberlins Die Wahrheit veröffentlicht.[1]

Aktuell erscheinen seine Karikaturen fast täglich im Tagesspiegel, regelmäßig im Weser-Kurier, in der Leipziger Volkszeitung, TAZ, der Badischen Zeitung, im Freitag, Eulenspiegel, in der Sächsischen Zeitung, im Göttinger Tageblatt, in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und der Rhein-Neckar-Zeitung.

Stuttmann lebt in Berlin-Kreuzberg.

PublikationenBearbeiten

JahresbändeBearbeiten

BücherBearbeiten

  • 2013: Prost Wahlzeit! Das Schönste und Beste aus dem Versprecher-Album. Karikaturen von NEL, Thomas Plaßmann, Heiko Sakurai und Klaus Stuttmann. Mit einem Vorwort von Miriam Hollstein, Schaltzeit Verlag, Berlin, ISBN 978-3-9413-6230-7.
  • 2013: Walther Fekl (Hrsg.): Paarlauf / Pas de deux. Die deutsch-französischen Beziehungen in der politischen Karikatur / Les relations franco-allemandes dans le dessin de presse. Karikaturen von Plantu, Klaus Stuttmann u. a., Schaltzeit Verlag, Berlin, ISBN 978-3-941362-28-4.
  • 2011: Ohne Titel. Vom Aufstieg und Fall des Freiherrn Karl-Theodor von und zu Guttenberg. Bissig zusammengefasst in 20 Karikaturen von Klaus Stuttmann. Sonderauflage zur Leipziger Buchmesse 2011, Schaltzeit Verlag, Berlin, ISBN 978-3-941362-13-0.
  • 2009: Verkehrte Welten. Karikaturen von Stuttmann und Reiner Schwalme. Drehbuch-Katalog zur Ausstellung des Berliner Senats für Stadtentwicklung und des Brandenburgischen Ministeriums für Infrastruktur und Raumordnung, Potsdam.[2]

Schriften/MitarbeitBearbeiten

  • 2018: Manfred Günther: Hilfe! Jugendhilfe. Vorwort: Fegert, Karikaturen: Stuttmann; 528 S., Rheine; ISBN 978-3-946-53755-7.
  • 2010: Manfred Günther: Wörterbuch Jugend – Alter. Vom Abba zur Zygote. Mit 50 Karikaturen von Stuttmann; Rabenstück Berlin; ISBN 978-3-935607-39-1.
  • 2003: Manfred Günther: Fast alles was Jugendlichen Recht ist; 25 Karikaturen von Klaus Stuttmann; HVD-Verlag Berlin; ISBN 3-924041-23-7; Vorabdruck-Titel JAW (Hrsg.): Rechte junger Menschen (Vorwort: Ingrid Stahmer; Titel-Grafik Stuttmann); Berlin 1997.

AuszeichnungenBearbeiten

  • 2016: 1. Platz beim Deutschen Karikaturenpreis[3]
  • 2015: 1. Preis Karikatur bei der Rückblende 2014[4]
  • 2014: 2. Platz beim Stuttgarter Karikaturenpreis
  • 2012: 1. Preis Karikatur bei der Rückblende 2011
  • 2010: Premio Satira PoliticaForte dei Marmi/Italien[5]
  • 2008: 1. Preis Karikatur bei der Rückblende 2007
  • 2007: Publikumspreis beim Deutschen Karikaturenpreis
  • 2004: 2. Preis Karikatur bei der Rückblende 2003
  • 2002: 1. Preis Karikatur bei der Rückblende 2001
  • 2000: 1. Preis in der Kategorie Karikatur bei der Rückblende 1999
  • 1997: 1. Preis des Deutschen Preises für politische Karikatur

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Widerhaken ausstreuen@1@2Vorlage:Toter Link/mmm.verdi.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Porträt von Klaus Stuttman bei verdi.de
  2. Der Katalog als pdf
  3. Klaus Stuttmann erhält Deutschen Karikaturenpreis im Tagesspiegel vom 13. November 2016.
  4. Preis der deutschen Zeitungen: So muss Karikatur sein, von Andreas Platthaus
  5. Satirischer Jahresrückblick: Klaus Stuttmanns Karikaturen 2010; bei Geschichtskombinat vom 9. Dezember 2010.