Klaus Peeck

deutscher Schauspieler

Klaus Peeck (* 21. November 1947 in Hamburg) ist ein deutscher Schauspieler.

LebenBearbeiten

Klaus Peeck wurde 1947 in Hamburg geboren, wo er seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg absolvierte. 1973 verließ er seine Heimatstadt, um u. a. in Hannover, Krefeld, Bonn und Wiesbaden Theater zu spielen. Seit 1988 hat er in mehr als 80 Film- und Fernsehproduktionen mitgespielt und war Sprecher für ZDF, 3sat und Arte.

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

TheaterBearbeiten

  • 1990: Hedda Gabler (Staatstheater Wiesbaden, Regie: Peter Kuppke)
  • 1990: Schade, daß sie eine Hure ist (Schauspiel Bonn, Regie: Jerôme Savary)
  • 1991: Komödie der Irrungen (Schauspiel Bonn, Regie: Peter Kuppke)
  • 1993: Des Teufels General (Staatstheater Wiesbaden, Regie: Annegret Ritzel)
  • 1994: Leben des Galilei (Staatstheater Wiesbaden, Regie: Peter Kuppke)
  • 1995: Der Hauptmann von Köpenick (Staatstheater Wiesbaden, Regie: Peter Kuppke)
  • 1996: Der Geizige (Staatstheater Wiesbaden, Regie: Gerhard Gerstner)
  • 1997: König Lear (Staatstheater Wiesbaden, Regie: Annegret Ritzel)
  • 1998: Hanna und ihre Schwestern (Staatstheater Wiesbaden, Regie: Annegret Ritzel)
  • 2000: Winter was hard...1939 (Malaika Kusumi Company, Regie: Malaika Kusumi)
  • 2001: Toy Story (Malaika Kusumi Company, Regie: Malaika Kusumi)
  • 2002: Vater-Kind (Gallus Theater Frankfurt, Regie: Verena Plümer)
  • 2010: Brave New Age (Lichthof Theater Hamburg, Regie: Gero Vierhuff)
  • 2013: Die Geiselnahme (Hamburger Kammerspiele, Regie:Hans-Christian Müller)
  • 2013/2014: Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand (Altonaer Theater, Regie: Eva Hosemann)
  • 2016: Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand (Harburger Theater & Tournee, Julius, Stalin, Regie: Eva Hosemann)

WeblinksBearbeiten