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GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Kippenheim liegt an den Vorbergen des Schwarzwalds in der Oberrheinischen Tiefebene etwa 7 km südlich von Lahr.

NachbargemeindenBearbeiten

Die Gemeinde grenzt im Norden an die Stadt Lahr/Schwarzwald, im Osten an Seelbach, im Süden an die Stadt Ettenheim und im Westen an die Stadt Mahlberg. Eine nordwestlich gelegene Exklave grenzt überdies an Schwanau.

GemeindegliederungBearbeiten

Zur Gemeinde Kippenheim gehört die ehemals selbstständige Gemeinde Schmieheim. Zur Gemeinde Kippenheim in den Grenzen von vor der Gemeindereform der 1970er Jahre gehören das Dorf Kippenheim, die Höfe Mittelmühle und Obermühle und die Wohnplätze Hasenbühl und Ziegelhof. Zur ehemaligen Gemeinde Schmieheim gehören das Dorf Schmieheim und der Wohnplatz Holzwarenfabrik. Im Gemeindeteil Kippenheim liegt die Wüstung Finkenweiler.[2]

NaturkatastrophenBearbeiten

Am 9. September 1924 zog eine Windhose über Kippenheim und zerstörte am Bahnhof eine etwa 30 Meter lange und 15 Meter breite, massive Halle der Mehlgroßhandlung Wilhelm Wertheimer. An der Straße von Kippenheim nach Lahr wurden eine große Anzahl Telegraphenstangen umgestürzt und ca. 600 Obstbäume entwurzelt.[3]

GeschichteBearbeiten

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
Es fehlt erstens die Geschichte „ der Juden“, die Anfang 1930 noch einen beträchtlichen Anteil an der Bevölkerung stllte und einen nicht unerheblichen Einfluss am Wirtschaftsleben hatten. Zweitens sollte der Nationsozialismus etwas besser dargestellt werden. Dazu siehe die Diskussionsseite
Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

Wie urkundlich im Generallandesarchiv Karlsruhe dokumentiert, wurde Kippenheim, damals Chippinheim, 762 erstmals erwähnt.

Die ersten sesshaften Menschen in Kippenheim dürften aber die Kelten gewesen sein. Die Macht der keltischen Stämme wurde gebrochen durch die aus dem Nordseeraum vordringenden Germanen und die Angriffe der Römer von Süden her.

Um das Jahr 250 nach Christus durchbrachen die Alemannen von Osten her den Grenzwall und besetzten das Grenzgebiet bis zum Rhein, wobei wahrscheinlich die meisten der alemannischen Dörfer entstanden sind und so vermutlich auch Kippenheim oder Chippinheim, wie es erstmals um die Jahrhundertwende heißt, das Heim des Chippo war, was den Alemannen Chippo vermuten lässt.

Dieses Dorf wird erstmals offiziell genannt, als der Papst Honorius III. im Jahr 1225 eine Schenkung bestätigte. Am 1. Dezember 1146 rief der bekannte Kirchenlehrer Bernhard von Clairvaux in der Kippenheimer Kirche zum zweiten Kreuzzug auf.

Wie aus einem Vertrag von 1367 hervorgeht, bildeten zu jener Zeit Kippenheim und Mahlberg ein Kirchspiel und eine Markgenossenschaft. Die heute vorhandene Kirche selbst, das heißt Chor und Grundmauern des Langhauses, welches Anfang des 18. Jahrhunderts durch Feuer zerstört und wieder aufgebaut wurde, stammen aus der Zeit um 1500. Der massige Turm ist wesentlich älter. Eine gewisse Bedeutung hatte Kippenheim kirchlich im 16. und 17. Jahrhundert, als es Vorort des Protestantismus in der Herrschaft von Mahlberg wurde.

Im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) hatte der Ort Kippenheim vor allem durch die zahllosen Truppendurchzüge der Kaiserlichen wie auch der Protestanten zu leiden. Der wohl schwärzeste Tag in der Geschichte des Dorfes war im Jahr 1677 zu verzeichnen, als Kippenheim von den Franzosen zerstört wurde. Auch von den nachfolgenden Kriegen war Kippenheim betroffen.

Noch einmal gab es Unruhen im Lande, und zwar zur Zeit der Revolutionsjahre 1848/49, die auch die Gemüter der Kippenheimer erhitzten, jedoch ohne wesentliche Auswirkungen auf das Leben des Dorfes blieben. Schließlich erlebte Kippenheim nach dem Krieg von 1870/71 mit dem Aufschwung des Deutschen Reiches einen neuen Wohlstand. Doch der dauerte nur bis zum Jahre 1914. Im Ersten Weltkrieg starben 51 Kippenheimer auf den Schlachtfeldern. Die Dorfbewohner hatten schwere Jahre zu bestehen, bis es langsam wieder aufwärtsging.

Zu Beginn der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Boykottaufruf am 1. April 1933 nur sehr zögerlich befolgt, doch in den folgenden Jahren setzte der nur aus NSDAP-Mitgliedern bestehende Gemeinderat konsequent judenfeindliche Anordnungen durch. Der Zweite Weltkrieg forderte auch in Kippenheim zahlreiche Opfer und endete 1945 mit der totalen Niederlage. Bei der „Wagner-Bürckel-Aktion“ am 22. Oktober 1940 wurden die letzten Jüdinnen und Juden aus Kippenheim ins Lager Gurs deportiert.

Von unmittelbaren Kriegseinwirkungen blieb Kippenheim bis zum letzten Kriegsjahr verschont, doch im Februar und April 1945 wurden hier durch verschiedene Angriffe auch Gebäude zerstört. Die Einwohner fanden Schutz in Bunkern und Unterständen im Leimental und in den Rebbergen, so dass es keine größeren Verluste gab. Aus Dankbarkeit dafür, dass Kippenheim vor schweren Kriegsschäden bewahrt blieb, wurde 1946 auf dem Hohbühl, inmitten des Weinbaugebietes, die Kapelle „Maria Frieden“ errichtet.

EingemeindungenBearbeiten

 
Markuskirche Schmieheim

  Seit dem 1. Januar 1972 gehört zur Gemeinde Kippenheim die früher selbständige Gemeinde Schmieheim.[4]

ReligionenBearbeiten

 
Kirche St. Mauritius mit separatem Glockenturm

Kippenheim ist sowohl evangelisch als auch römisch-katholisch geprägt. Neben diesen Gemeinden gibt es auch eine neuapostolische Kirche im Ort.

Bis zur Shoa bestand die Jüdische Gemeinde Kippenheim. Von hier stammt Albert Weill, der Vater des Komponisten Kurt Weill. Die ehemalige Synagoge Kippenheim, in der eine Gedenkstätte an die Geschichte der Jüdischen Gemeinde erinnert, ist bis heute zu besichtigen.[5] Die Erinnerung an die jüdische Geschichte Kippenheims hält der Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim durch Veranstaltungen und Führungen durch Kippenheim, Schmieheim und die Kippenheimer Synagoge wach.

Seit 2009 beheimatet Kippenheim den Wat Phra Dhammakaya Schwarzwald, einen Tempel und Meditationszentrum der buddhistischen Dhammakaya-Sekte aus Thailand.[6]

PolitikBearbeiten

VerwaltungsgemeinschaftBearbeiten

Die Gemeinde gehört der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Lahr/Schwarzwald an.

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Kippenheim besteht aus 14 Mitgliedern und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis[7].

Parteien und Wählergemeinschaften %
2019
Sitze
2019
%
2014
Sitze
2014
Kommunalwahl 2019
 %
50
40
30
20
10
0
44,8 %
28,3 %
24,3 %
2,3 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
-14
-16
+6,6 %p
-0,1 %p
+6,7 %p
+2,3 %p
-15,8 %p
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 44,8 6 38,2 5
FW Freie Wähler 28,3 4 28,4 4
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 24,3 4 17,6 3
AfD Alternative für Deutschland 2,3 0 -- --
BLG Bürgerliste Gemeinderat -- -- 15,8 2
gesamt 100,0 14 100,0 14
Wahlbeteiligung 55,4 % 49,8 %

BürgermeisterBearbeiten

  • 1977–2009: Willi Mathis
  • 2009 bis heute: Matthias Gutbrod

WappenBearbeiten

Das Wappen zeigt in Rot eine goldene Pflugschar zwischen zwei abgewendeten silbernen Rebmessern mit schwarzem Griff. Das Siegel an einer Urkunde von 1495 zeigt im halbrunden Schild ein Rebmesser, wie es unter anderem auch im Wappen von Ihringen am Kaiserstuhl vorkommt.

In einem Gerichtssiegel des Fleckens Kippenheim vom Ende des 17. Jahrhunderts finden wir in kartuschenförmigen Schild eine Pflugschar. Darüber befindet sich das Rebmesser, liegend mit nach rechts zeigender Klinge. Im 19. Jahrhundert treffen wir in rundem Siegelschild die Pflugschar und das Rebmesser nebeneinander.

Der Schild auf dem Torbogen des 1901 umgebauten Rathauses trägt die Pflugschar zwischen zwei nach außen gekehrten Rebmessern. Das gleiche Wappen ist am Erker der Nordseite unter der Jahreszahl 1610 zu sehen. Am 28. Februar 1961 verlieh das Innenministerium der Gemeinde auf Wunsch das Recht, das Wappen in der jetzigen Form zu führen.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Synagoge Kippenheim

Gedenkstätte Ehemalige SynagogeBearbeiten

Die Synagoge von Kippenheim, heute eine Gedenk-, Lern- und Begegnungsstätte, wurde in den Jahren 1850–1852 nach Plänen des Architekten Georg Jakob Schneider im neuromanischen Stil errichtet. Ihr repräsentatives Äußeres zeugt vom Selbstbewusstsein der jüdischen Gemeinde Kippenheims, die mit diesem Bau nicht zuletzt ihren neuerworbenen Status als Staatsbürger dokumentieren wollte. Die Synagoge wurde – wie viele andere auch – in der Pogromnacht im November 1938 von den Nationalsozialisten demoliert und entweiht. Spuren dieser Schändung sind heute noch zu erkennen. In der Nachkriegszeit wurde der Versuch unternommen das Gebäude an den Zentralrat der Juden zurückzugeben, dieser schlug dies jedoch aus. So nutzte letztendlich eine landwirtschaftliche Genossenschaft das Gebäude als Werkstatt und Warenlager. Hierbei kam es zu schwerwiegenden baulichen Eingriffen; so wurden unter anderem die beiden Türme und der Giebel mit seiner Rosette abgetragen. Aufgrund ihrer historischen und architekturgeschichtlichen Bedeutung wurde die Synagoge 1981 vom Innenministerium Baden-Württemberg als „Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung“ eingestuft. 1983 erwarb dann die Gemeinde Kippenheim das Gebäude und führte in den folgenden Jahren eine eingehende Außenrenovierung durch. Im Zuge dieser Maßnahmen wurde auch die Fassade wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Im Jahr 1996 schließlich entwickelte der neugegründete „Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim e. V.“ in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kippenheim und dem Landesdenkmalamt ein Renovierungskonzept für das Gebäudeinnere, das in den Jahren 2002/03 umgesetzt wurde. Bereits 1998 wurde im Vorraum der Synagoge eine Gedenktafel für die Kippenheimer Opfer des Holocaust angebracht. Seither leistet die Gedenk-, Lern- und Begegnungsstätte Ehemalige Synagoge Kippenheim in der mittelbadischen Region einen wichtigen Beitrag zu mehr Dialogbereitschaft und Toleranz.

 
Jüdischer Friedhof Schmieheim

Jüdischer Friedhof SchmieheimBearbeiten

Der Jüdische Friedhof Schmieheim befindet sich an der Straße von Kippenheim/Schmieheim nach Wallburg, gegenüber dem Flugplatz Altdorf-Wallburg. Der Friedhof wurde nach Schätzungen 1682 angelegt, er ist der größte jüdische Verbandsfriedhof in Südbaden mit etwa 2500 Gräbern. Der Friedhof ist heute ein Kulturdenkmal.[8] Einer der ältesten Grabsteine wurde auf das Jahr 1701 datiert. Außerdem befindet sich auf dem Friedhof noch ein Kriegerdenkmal, das den Gefallenen des Ersten Weltkrieges gewidmet ist, es soll die Verbundenheit der Juden zu ihrem deutschen Vaterland zeigen.

Auch der Friedhof blieb in den Pogromtagen nicht verschont und so wurden im November 1938 die Leichenhalle (Taharahaus) sowie viele Grabsteine zerstört oder umgestoßen. Bis in die 1980er Jahre kam es immer wieder zu Grabschändungen. Der Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim bietet nach Anmeldung Führungen über den Friedhof an.

RathausBearbeiten

 
Rathaus

Das Gebäude entstand 1610 im Renaissancestil mit hohen Staffelgiebeln und reich verzierten Eckerkern. Vor der Zeit um 1900, seitdem es als Gemeindeverwaltung dient, war das Haus unter anderem Markthalle, Gasthaus und Fuhrmannsherberge.

BauwerkeBearbeiten

Das unter Denkmalschutz stehende Schloss im Ortsteil Schmieheim, mit seinen drei Türmen, wurde in den Jahren 1606 bis 1609 durch Friedrich Bock von Gerstheim (1551–1645) und seine zweite Ehefrau Salomone von Fegersheim (1571–1630) im Renaissancestil erbaut.

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Seit mehr als 50 Jahren findet am zweiten Septemberwochenende das Kippenheimer Weinfest statt; ebenfalls jährlich, vier Wochen nach Ostern, wird im Ortsteil Schmieheim die Kilwi veranstaltet.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Durch die Bundesstraße 3 (BuxtehudeWeil am Rhein) ist Kippenheim an das überregionale Straßennetz angebunden.

Der Flugplatz Altdorf-Wallburg liegt im Bereich des Gemeindegebiets von Kippenheim.

Ansässige UnternehmenBearbeiten

Im Gewerbegebiet sind zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen ansässig, Beispiele hierfür sind u. a. die Firmen Janoschka und Beck (beide Hersteller von Tiefdruckzylindern), Neugart (Antriebstechnik), Lanner (Anlagenbau), Jakob Schmid Söhne (Parkett). Von 1972 bis 1995 befand sich die Firma EMT (Tonstudiotechnik) in der nach dem Firmengründer benannten Wilhelm-Franz-Straße.

Die Autofirma Fiat hat 1971 auf dem Gebiet der Gemeinde ihr Neuwagen-Zentrallager für Deutschland errichtet, welches 1994 in den Besitz von Mosolf überging.[9]

Im Ortsteil Schmieheim ist u. a. mit der Firma Hiller einer der führenden Hersteller von Objektmöbeln ansässig. Regionale Bedeutung haben die in der Schlossbrauerei zu Schmieheim seit 1843 gebrauten Biere der Sorten Hieronymus, Geroldsecker, Schuss, Lager und Pils.

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

Das Kippenheimer Freibad ist von Mitte Mai bis Mitte September täglich von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr bzw. 21.00 Uhr geöffnet.

BildungBearbeiten

In Kippenheim gibt es eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule, die über eine Außenstelle im Ortsteil Schmieheim verfügt. Für die Jüngsten gibt es einen römisch-katholischen und zwei evangelische Kindergärten.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

Weitere PersönlichkeitenBearbeiten

  • Hedy Epstein, geb. Wachenheimer (1924–2016), deutsch-US-amerikanische Bürgerrechtlerin; wuchs in Kippenheim auf

LiteraturBearbeiten

  • Uwe Schellinger (Hrsg.): Gedächtnis aus Stein. Die Synagoge in Kippenheim 1852–2002. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2002, ISBN 978-3-89735-195-0.
  • Albert Köbele, Hans Scheer und Emil Ell: Ortssippenbuch Schmieheim, Ortenaukreis/Baden, 1718-1977. Grafenhausen: Köbele 1979 (= Badische Ortssippenbücher 44)
  • Albert Köbele, Klaus Siefert und Hans Scheer: Ortssippenbuch Kippenheim, Ortenaukreis/Baden. Grafenhausen: Köbele 1979 (= Badische Ortssippenbücher 43), Bearbeiteter Zeitraum 1642–1978
  • Karl Kopp: Das Kippenheimer Lied. Eine badische Volksschule und ihre israelitischen Kinder. (Hier wurden zwischen 1874 und 1938 christliche und jüdische Kinder gleichberechtigt unterrichtet)[10] Verlag Seitenweise, Bühl 2017, ISBN 978-3-943874-23-5

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg, Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 363–364
  3. Tornado bei Lahr am 9. September 1924: http://www.tornadoliste.de/19240909lahr.htm
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 498.
  5. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Bd.I, Bonn 1995, S. 51, ISBN 3-89331-208-0
  6. Theo Weber: Den Weg zum inneren Frieden finden. Badische Zeitung, 5. Februar 2011.
  7. Statistisches Landesamt, Vorläufiges Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2019
  8. Der jüdische Verbandsfriedhof Schmieheim
  9. Über uns. In: myMOSOLF. Abgerufen am 19. September 2019 (deutsch).
  10. Badische Zeitung: REGIO-GESCHICHTE: "In gemütlichem Vereine" – Literatur & Vorträge – Badische Zeitung. (badische-zeitung.de [abgerufen am 22. Dezember 2017]).