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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Kiefersfelden
Kiefersfelden
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kiefersfelden hervorgehoben

Koordinaten: 47° 37′ N, 12° 11′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Rosenheim
Höhe: 490 m ü. NHN
Fläche: 36,73 km2
Einwohner: 6821 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 186 Einwohner je km2
Postleitzahl: 83088
Vorwahl: 08033
Kfz-Kennzeichen: RO, AIB, WS
Gemeindeschlüssel: 09 1 87 148
Gemeindegliederung: 18 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
83088 Kiefersfelden
Website: www.kiefersfelden.de
Bürgermeister: Hajo Gruber (UW)
Lage der Gemeinde Kiefersfelden im Landkreis Rosenheim
Chiemsee (Gemeinde)Chiemsee (Gemeinde)ChiemseeÖsterreichLandkreis AltöttingLandkreis EbersbergLandkreis ErdingLandkreis MiesbachLandkreis MünchenLandkreis Mühldorf am InnLandkreis TraunsteinRosenheimRotter Forst-SüdRotter Forst-NordAlbachingAmerangAschau im ChiemgauBabenshamBad AiblingBad EndorfBad FeilnbachBernau am ChiemseeBrannenburgBreitbrunn am ChiemseeBruckmühlEdlingEggstättEiselfingFeldkirchen-WesterhamFlintsbach am InnFrasdorfGriesstättGroßkarolinenfeldGstadt am ChiemseeHalfingHöslwangKiefersfeldenKolbermoorNeubeuernNußdorf am InnOberaudorfPfaffing (Landkreis Rosenheim)Prien am ChiemseePruttingRamerbergRaublingRiederingRimstingRohrdorf (am Inn)Rott am InnSamerbergSchechenSchonstettSöchtenauSoyenStephanskirchenTuntenhausenVogtareuthWasserburg am InnKarte
Über dieses Bild
Luftbild
neue Pfarrkirche Heilig Kreuz mit Zahmem Kaiser

Kiefersfelden ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Rosenheim an der Grenze zu Österreich.

GeographieBearbeiten

Geographische LageBearbeiten

Kiefersfelden liegt im bayerischen Teil des Unterinntals am Fuße des Kaisergebirges und direkt an der Grenze zu Tirol in Österreich. Der Klausenbach setzt die aus Tirol fließende Thierseer Ache auf bayerischer Seite fort, fließt nach Zufluss des Gießenbaches als Kieferbach durch das Dorf und mündet in den Inn.

Kiefersfelden liegt 484 m über Normalnull. Die höchste Erhebung auf dem Gemeindegebiet ist der 1852 m hohe Große Traithen. Er gehört zum Mangfallgebirge und ist vor dem Wendelstein (1836 m) der höchste Berg im Landkreis Rosenheim.

Auf Gemeindegebiet liegen mehrere kleine Seen: Hödenauersee, Kieferer See und Kreutsee.[2] Unmittelbar hinter der Staatsgrenze befinden sich auf Kufsteiner Gebiet der Egelsee und der Hechtsee.

NachbargemeindenBearbeiten

GemeindegliederungBearbeiten

Kiefersfelden hat 18 Ortsteile[3]:

KlimaBearbeiten

Typisches Wettermerkmal ist der Föhn/Alpenföhn, der für Schönwetterperioden sorgt, der neben plötzlichen Temperaturerhöhungen für eine gute Fernsicht, bei empfindlichen Menschen aber für Kopfschmerzen verantwortlich ist. Die mittlere Schneedeckendauer betrug zwischen 1951/52 und 1995/96 durchschnittlich 92 Tage (Langzeitverhalten der Schneedecke in Baden-Württemberg und Bayern, KLIWA, 2005).[4]

Das aktuelle Wetter von Kiefersfelden wird in der (zum Messnetz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) gehörenden) Wetterstation Kiefersfelden-Gach auf 518 m über Normalnull aufgezeichnet.[5][6]

GeschichteBearbeiten

Vor ChristusBearbeiten

  • 4. – 3. Jahrtausend vor Christus: Früheste Zeugnisse menschlichen Lebens im Inntal.

RömerzeitBearbeiten

  • 2. Jahrhundert nach Christus: Durchgangsgebiet der römischen Inntalstraße.
  • Während der Römerherrschaft reger Schiffsverkehr auf dem Inn.
  • 5. Jahrhundert nach Christus: Der heilige Valentin von Passau, erster Bischof Rätiens († 460 nach Christus) reist auf dem Inn mehrmals nach Rom.
  • 488 nach Christus: Endgültiger Abzug der Römer.

MittelalterBearbeiten

  • Im ersten Drittel des 6. Jahrhunderts Landnahme durch die Bajuwaren.
  • Um 1135: Kiefersfelden wurde zum ersten Mal in einer Urkunde als Chiverinesvelt erwähnt.
  • Bis zum 13. Jahrhundert gehörten Güter auf Kiefersfeldener Siedlungen zum Bereich der Grafen von Falkenstein.
  • In Salbüchern aus dem 13. Jahrhundert werden Abgaben an die herzogliche Grundherrschaft der Wittelsbacher aufgeführt. Darin sind Stellen auf Kiefersfeldener Gebiet aufgelistet. Dazu gehören zum Beispiel: Köln, Mühlbach, Trojer, Mühlau, Wildgrub, Bichl in der Schöffau.
  • 1315: Die alte gotische Kiefersfeldener Kirche am Buchberg (siehe Foto alte Pfarrkirche, unten) wird in der Conradinischen Matrikel, dem ältesten Verzeichnis der Kirchen des Bistums Freising, genannt.

Neuzeit und IndustrialisierungBearbeiten

  • 1503–1505 Landshuter Erbfolgekrieg: Weiler und Flecken des Gerichts Auerburg in Richtung Kufstein wurden niedergebrannt. Als Folge des Krieges fielen die Ämter Kitzbühel, Rattenberg und Kufstein an das Haus Habsburg, Kiefersfelden wurde Grenzort.
  • Seit 1540 ist eine erste Schiffsbauwerkstatt im Ortsbereich nachweisbar.
  • 1611 erwarben die Grafen Fieger (aus der Gemeinde Fügen im Zillertal) von den Bayern-Herzögen Gelände hinter dem Buchberg, um dort Holz anzulanden und zu verkohlen. Sie betrieben im Zillertal Schmelzöfen und Hammerwerke, aber die dortigen Holzvorräte zur Erzeugung des Brennstoffs Kohle gingen zu Ende. Daraufhin bekamen sie vom Hause Habsburg die Wälder der Thierseer Ache zur Nutzung angeboten, mussten dieses Holz aber durch Trift erst auf bayerisches Gebiet bringen, um die dort erzeugte Kohle dann auf dem Wasser in das Zillertal bringen zu können.
  • 1612 wurden 24.000 Stämme getriftet und auf der Kohlstatt geländet.
  • 1618 Gründung der Ritterspiele.
  • 1695 erhielten die Fieger die Genehmigung zur Errichtung eines Eisenwerkes auf der Kiefer, dem Gelände zwischen der Landstraße und dem Inn.
  • 1696 Errichtung des Blaahauses.
  • Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 wurde Kiefersfelden eine selbstständige politische Gemeinde.
  • 1834 bis 1836 Errichtung der Ottokapelle (Architekt: Joseph Daniel Ohlmüller) an der Straße nach Kufstein zum Gedenken an den Grenzübertritt von Otto, Sohn von König Ludwig I. von Bayern, als er sein Amt als König von Griechenland antrat.
  • 1858 Eröffnung der Bahnlinie Rosenheim–Kufstein.
  • 1883 Gründung der Marmorindustrie Kiefer AG, nachdem 1882 Augsburger Kaufleute das nicht mehr rentable Hüttenwerk der Fieger aufgekauft hatten.

Nach 1900Bearbeiten

 
Innschiff St. Nikolaus an der Anlegestelle in Kiefersfelden
  • 1910 Errichtung des Wasserkraftwerkes Gießenbach.
  • Seit 1961 führt Kiefersfelden das Prädikat Luftkurort.
  • 1998 nahm man die Innschifffahrt mit einer Anlegestelle in Kiefersfelden wieder auf. Bis zu 100 Passagiere fasste die „St. Nikolaus“. Weitere Anlegestellen gab es in den umliegenden Gemeinden Oberaudorf, Niederndorf, Ebbs und Kufstein. Aus Rentabilitätsgründen wurde der Schiffsverkehr mit der „St. Nikolaus“ 2011 wieder eingestellt.[7]

WirtschaftBearbeiten

ElektrizitätsversorgungBearbeiten

 
Eine Klein-Wasserkraftanlage am Gießenbach (110.000 kWh/Jahr)

In Kiefersfelden wird schon seit dem 15. Jahrhundert die Wasserkraft des Kieferbaches und des Gießenbaches genutzt. 1910 nahm die Gemeinde das heute noch genutzte Gießenbach-Kraftwerk in Betrieb, wozu der Gießenbach durch einen Damm aufgestaut werden musste.

Auch der lokal leicht angestaute Kieferbach wird zur Stromerzeugung genutzt. Dort ist neben der Kieferbach-Brücke die größte Wasserkraftschnecke Deutschlands in Betrieb, die eine Jahresleistung von etwa 350.000 kWh erzeugt und etwa 100 Haushalte mit Strom versorgt.

Der Bau eines „Bürger-Sonnenkraftwerkes“ erregte 2001 überregionales Interesse. Auf dem Dach der örtlichen Schule wurden 243 m² Modulflächen mit einem jährlichen Stromertrag von etwa 27.000 kWh montiert. Die Baukosten wurden durch den Verkauf von Anteilsscheinen an die Bürger aufgebracht.[8]

TourismusBearbeiten

Der Tourismus nimmt einen wesentlichen Platz für die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde ein. Bei einer Anzahl von 700 Fremdenbetten kommt die Gemeinde auf circa 58.000 Übernachtungen (Stand 2012).[9]

VerkehrBearbeiten

Unmittelbar neben der ehemaligen Anlegestelle der Innschifffahrt – und nicht weit vom Museum im Blaahaus (siehe unten) entfernt – befindet sich die Innfähre, die auf eine Tradition aus dem 18. Jahrhundert zurückgeht und nach Ebbs/Eichelwang in Tirol führt. Mit der Innfähre werden während der Sommermonate Personen und Fahrräder übergesetzt.

Kiefersfelden liegt 85 km südöstlich von München, 30 km südlich von Rosenheim, 95 km westlich von Salzburg, 75 km nordöstlich von Innsbruck und ist 110 km von der Grenze zu Italien am Brenner entfernt.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Ritterschauspiele KiefersfeldenBearbeiten

Die Ritterschauspiele Kiefersfelden wurden 1618 gegründet und sind damit das älteste Volkstheater Deutschlands mit Drehwänden. Die Aufführungen finden alljährlich in den Sommermonaten auf der seit 1833 bestehenden Bühne nach barocken Vorbildern statt. Die Bühne ist mit einer barocken Drehkulisse ausgestattet. Die überwiegend aus der Region stammenden Laienschauspieler führen Stücke auf, die im 19. Jahrhundert vor Ort von Joseph Schmalz geschrieben wurden. Die Ritterschauspiele Kiefersfelden sind vom bayerischen Kultusministerium als volksbildend und künstlerisch besonders wertvoll anerkannt.

 
Blaahaus

Museum im BlaahausBearbeiten

Im Blaahaus sind Zeugnisse aus Kiefersfeldens bewegter Vergangenheit – Kohlenbrennerei (Köhlerei), Eisenschmelze, Marmorindustrie Kiefer usw. – zu besichtigen. Ursprünglich diente das Blaahaus (1696 errichtet) als Wohnhaus für die Arbeiter am Schmelzofen (Blaaofen). In den 1990er Jahren wurde es an seinem angestammten Platz in der Ortsmitte abgebrochen und in die Unterkiefer versetzt. Dort wurde das Blaahaus 1996 als Museum eröffnet.

Musikkapelle KiefersfeldenBearbeiten

Seit der Gründung im Jahr 1787 begleitet die Musikkapelle Kiefersfelden viele Veranstaltungen im Ort. Die Kapelle besteht aus über 50 Mitgliedern und tritt auch bei überregionalen Konzerten auf. Durch mehrere Tonaufnahmen, Rundfunk und Fernsehen hat die Musikkapelle einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht.

Trachtenverein KiefersfeldenBearbeiten

Der GTEV (Gebirgs-Trachten-Erhaltungs-Verein) „Grenzlandler“ Kiefersfelden e. V. wurde bereits 1905 gegründet und ist ein wichtiger Bestandteil im Vereinsleben der Gemeinde Kiefersfelden. Neben der Teilnahme an vielen kirchlichen Veranstaltungen (Sebastiani-Umzug, Kieferer Fest, Fronleichnam, Wallfahrt nach Schwarzlack (Brannenburg) usw.) treten die Aktiven des Trachtenvereins bei vielen Festen und Umzügen auf, wie dem jährlichen Gaufest. Die Partnervereine des Trachtenvereins Grenzlandler Kiefersfelden sind der Trachtenverein Luegstoana Oberaudorf und der Trachtenverein Falkenstoana Flintsbach.

Männergesangverein 1895 Kiefersfelden e. V.Bearbeiten

Der Verein wurde am 18. November 1895 gegründet. Die aktiven Mitglieder treffen sich wöchentlich zur Gesangsprobe. Im Jahre 1905 wurde die erste Vereinsstandarte angeschafft, die noch heute vom Fähnrich gehütet wird.

Wachtl-Express KiefersfeldenBearbeiten

Auf dieser Schmalspurbahn mit einer Spurbreite von 900 mm wurde bis 2002 Kalkstein aus dem Steinbruch Wachtl in Tirol nach Kiefersfelden zum mittlerweile stillgelegten Werk der HeidelbergCement AG transportiert. Nunmehr gehören die Anlagen der Wachtl-Bahn mit dem rollenden Material dem Südbayerischen Portland-Zementwerk Gebr. Wiesböck & Co. GmbH mit Sitz in Rohrdorf. Auf der fünf Kilometer langen Strecke findet seit 1990 an sieben Wochenenden im Jahr Personenverkehr statt. Dem Museums-Eisenbahn-Gemeinschaft Wachtl e. V. werden dazu zwei E-Loks vom Typ Krokodil aus den Jahren 1929 und 1930 zu Verfügung gestellt. Mit drei Personenwagen von 1912 wird das Ziel Wachtl angefahren.

1994 wurde die „Museums-Eisenbahn“ gesetzlich fundiert, vor allem durch die Unterstützung eisenbahnbegeisterter Beamter des Bayerischen Verkehrsministeriums, der Regierung von Oberbayern, der damaligen Bundesbahn und der Gemeinde Kiefersfelden. Dank seines Zieles im Gebiet der Gemeinde Thiersee kurz hinter der österreichischen Staatsgrenze gehört der Wachtl-Express zu den internationalen Zugverbindungen.

Kieferer PuppentheaterBearbeiten

Im Kieferer Puppentheater wird traditionelles und modernes Kasperl-Theater aufgeführt. Durch die liebevolle und detailreiche Gestaltung ist das Kieferer Puppentheater weit über die regionalen Grenzen bekannt. Das bayerische Kultusministerium verlieh das Prädikat „pädagogisch wertvoll“.

PartnergemeindeBearbeiten

2011 wurde das 40-jährige Bestehen der Partnerschaft mit Damville in der Normandie gefeiert.

 
Wasserski am Hödenauersee, im Hintergrund das Kranzhorn
 
Kreuthsee mit Kranzhorn

FreizeitBearbeiten

  • Innsola: Großzügiges Schwimmbad mit Außenbecken, Erdsauna, Dampfbad und Tauchbecken
  • Wasserski am Hödenauersee: Fünfeckkurs mit über 750 m Länge. Angetrieben durch einen Elektromotor
  • Umfangreiche Wander- und Radwege mit vielen Ausflugszielen bis ins benachbarte Österreich
  • Bade-Seen: Hechtsee (Tirol), Kieferer See, Kreuthsee
  • Outdoor Adventure-Rafting, Canyoning (Gießenbachklamm), Höhlentouren, Hochseilgarten, Kajak und Kanadier, …
  • Angelfischerei: Tages- und Wochenkarten für den Kieferer See und den Inn gibt es im Touristinfo-Büro Kiefersfelden

SportBearbeiten

MTG KiefersfeldenBearbeiten

Im MTG Kiefersfelden sind die Freunde des Fahrrad- und Motorrad-Trial organisiert. Zu den durchgeführten Veranstaltungen zählen mehrere Weltmeisterschafts-Läufe im Motorrad-Trial und Läufe zur Süddeutschen Meisterschaft im Fahrrad-Trial. Dazu steht im alten Steinbruch eine Naturkulisse zur Verfügung.

WSC Kiefersfelden-RosenheimBearbeiten

Mit dem WSC Kiefersfelden-Rosenheim ist in Kiefersfelden ein Wasserskiclub beheimatet. Der Verein stellte bereits mehrmals den Deutschen Mannschaftsmeister und Weltmeister im Wasserskifahren. Es werden regelmäßig nationale und internationale Wettkämpfe im Wasserskilaufen und im Wasserskispringen am Hödenauer See ausgetragen.

TC KiefersfeldenBearbeiten

Der erst im Herbst 2006 gegründete Trialclub Kiefersfelden will die Jugend im Motorrad-Trialsport fördern.

ASV KiefersfeldenBearbeiten

  • Im Frühjahr 1929 beschlossen fußballbegeisterte Bürger, in Kiefersfelden einen Sportverein zu gründen.
  • 1931 fand nach einjähriger Bauzeit die Einweihungsfeier der Sportanlage (Sportplatz) statt. Zu dieser Zeit verfügte der Verein bereits über fünf Mannschaften.
  • Durch eine ständige Ausweitung des Vereins wurde es nötig, weitere Anlagen zu schaffen. Am 13. Juli 1969 konnte die Vereinsführung die feierliche Einweihung der neuen Anlagen, verbunden mit einer Festwoche und dem 40-Jährigen Bestehen durchführen. Die 1. Mannschaft feierte den Aufstieg in die A-Klasse (heutige Kreisliga).
  • 2009 wurde eine Schulsportanlage an der Kufsteiner Straße mit zwei Kunstrasenplätzen, 100-m-Bahn, Weitsprung- und Kugelstoßanlage, überdachter Asphaltstockbahn gebaut, die Umkleidekabinen wurden saniert und erweitert.
  • 2010 fand ein Freundschaftsspiel gegen den Schweizer Meister, Pokalsieger und Champions-League-Teilnehmer FC Basel statt (Ergebnis: 1:21)
  • 2012 stieg die 1. Mannschaft nach nur einem Jahr Kreisliga wieder in die Kreisklasse ab. Die 2. und 3. Mannschaft standen auf Mittelplätzen in der B- und C- Klasse.

PersönlichkeitenBearbeiten

BilderBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Hans Moser: Chronik von Kiefersfelden (= Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Stadt und des Landkreises Rosenheim, Hrsg. Albert Aschl). Verlag des Stadtarchivs Rosenheim, Rosenheim 1959.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Kiefersfelden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.seen.de/83026-rosenheim/umgebung/
  3. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111022/203246&attr=OBJ&val=513
  4. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 23. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kliwa.de
  5. DWD
  6. Wetterstation Kiefersfelden-Gach
  7. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 16. Februar 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tirol-schiffahrt.at
  8. Regenerative Stromerzeugung in Kiefersfelden
  9. Kieferer Nachrichten 12/2012 (PDF; 13,1 MB)
  10. Kiefersfelden: Lage und Anfahrt