Kasia Moś

polnische Sängerin

Katarzyna „Kasia“ Moś (* 3. März 1987 in Ruda Śląska) ist eine polnische Sängerin.

KarriereBearbeiten

Kasia Moś ist die Tochter von Marek Moś, einem Mitglied des Orchesters Aukso.[1] Sie absolvierte die Frédéric-Chopin-Musikschule Bytom mit einem Abschluss in Piano und Cello und dann die Karol-Szymanowski-Musikakademie Katowice an der Fakultät für Jazz. Zusätzlich wurde sie von Persönlichkeiten wie Elżbieta Chlebek, Beata Przybytek, Gerald Trottman, Agata Pisko, Anna Serafińska und Marek Bałata unterrichtet. Sie arbeitete aber auch zusammen mit Robin Antin, der Gründerin der The Pussycat Dolls, dem Orchester ihres Vaters, der Lothar Dziwoki Big Band, Borys Szyc oder Grzech Piotrowski. Sie nahm auch am Musical Król Lear teil.[2]

2006 nahm sie am Piosenka dla Europy 2006 teil, dem polnischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest. Mit dem Lied I Wanna Know belegte sie Platz zehn von 15.[3] 2012 nahm sie an der polnischen Castingshow Must Be the Music teil. Dort erreichte sie Platz drei.[4] 2016 folgte die Teilnahme am Krajowe Eliminacje 2016 mit Addicted, wo sie nicht unter die finalen Drei kam.[5]

2017 wiederholte sie ihre Teilnahme. Beim Krajowe Eliminacje 2017 erreichte sie mit Flashlight den ersten Platz[6] und vertrat daraufhin Polen beim Eurovision Song Contest 2017 in Kiew.[7] Sie kam im Wettbewerb auf Platz 22.

DiskografieBearbeiten

AlbenBearbeiten

  • 2015 – Inspination

SinglesBearbeiten

  • 2015 – Pryzmat
  • 2016 – Addiction
  • 2017 – Flashlight

WeblinksBearbeiten

Commons: Kasia Moś – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Katarzyna Moś w Must Be the Music bei polskatimes.pl
  2. Biografie bei muzyka-interia.pl
  3. Vorentscheid Polen 2006 bei ogae.de
  4. Kasia Moś i Tax Free. Pierwsi finaliści Must Be The Music 3! bei eska.pl
  5. Vorentscheid Polen 2016 bei ogae.de
  6. Vorentscheid Polen 2017 bei ogae.de
  7. Poland: Kasia Mos wins Krajowe Eliminacje 2017 with “Flashlight” bei wiwibloggs.com