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Karl Heinz Ruppel

deutscher Literatur- und Theaterkritiker

Karl Heinz Ruppel (auch Karl Heinrich Ruppel; * 5. September 1900 in Darmstadt; † 8. September 1980 in München) war ein deutscher Literatur- und Theaterkritiker.

Von 1928 bis 1944 arbeitete er für die Kölnische Zeitung, während der Zeit des Nationalsozialismus in deren Berliner Redaktion. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er von 1947 bis 1950 Schauspieldirektor des Staatstheaters Stuttgart.[1] Danach arbeitete er als Theaterkritiker für die Süddeutsche Zeitung.

1966 wurde Ruppel mit dem Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay ausgezeichnet.[2]

Inhaltsverzeichnis

WerkeBearbeiten

  • Berliner Schauspiel. Paul Neff Verlag, Wien-Berlin 1943.
  • Musica Viva. Nymphenburger, München 1959.
  • Musik in unserer Zeit. Eine Bilanz von zehn Jahren. Prestel, München 1960.
  • Musiker der Gegenwart. Komponisten, Dirigenten, Solisten. Mohn, Gütersloh 1962.
  • Großes Berliner Theater [1935–1943]. Gründgens, Fehling, Müthel, Hilpert, Engel. Hannover, Friedrich, 1962.
  • Große Stunden der Musik. Paul List Verlag, München 1975.

LiteraturBearbeiten

  • Carl Zuckmayer, Gunther Nickel, Johanna Schrön, Hans Wagener, United States. War Dept: Deutschlandbericht für das Kriegsministerium der Vereinigten Staaten; Wallstein Verlag 2004, S. 267

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Landesarchiv Baden-Württemberg
  2. echo online