Der Karl-Barth-Preis, der von der Union Evangelischer Kirchen (UEK) alle zwei Jahre vergeben wird, erinnert an den Schweizer reformierten Theologen Karl Barth. Der 1986 gestiftete Preis wird für ein herausragendes theologisch-wissenschaftliches Werk aus dem deutschen Sprachraum oder aus der Ökumene verliehen. Gewürdigt wird ggf. auch ein Gesamtwerk. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert.

PreisträgerBearbeiten

 
Martin Schindehütte, Leiter des Amtes der UEK, bei der Übergabe der Preisurkunde an den Preisträger 2008, Jürgen Schmude
 
Jürgen Schmude, Preisträger 2008, bei seiner Dankesrede

JuryBearbeiten

Zurzeit (2015) besteht die Jury aus drei Mitgliedern:

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Karl-Barth-Preis geht an Theologen Michael Beintker. In: evangelisch.de. 9. Juli 2019, abgerufen am 15. Juli 2019.