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Kappel-Grafenhausen

Gemeinde in Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Kappel-Grafenhausen
Kappel-Grafenhausen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kappel-Grafenhausen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 18′ N, 7° 44′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Ortenaukreis
Höhe: 163 m ü. NHN
Fläche: 25,72 km2
Einwohner: 5009 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 195 Einwohner je km2
Postleitzahl: 77966
Vorwahl: 07822
Kfz-Kennzeichen: OG, BH, KEL, LR, WOL
Gemeindeschlüssel: 08 3 17 152
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausstraße 2
77966 Kappel-Grafenhausen
Website: www.kappel-grafenhausen.de
Bürgermeister: Jochen Paleit (parteilos)
Lage der Gemeinde Kappel-Grafenhausen im Ortenaukreis
FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachKarte
Über dieses Bild

Kappel-Grafenhausen ist eine Gemeinde im Ortenaukreis in Baden-Württemberg.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Kappel-Grafenhausen liegt in der Oberrheinischen Tiefebene und ist in zwei benachbarte Ortsteile gegliedert.

Das westlich gelegene Kappel ist ein Haufendorf, welches sein historisches Zentrum am Rande der Rheinauen auf dem Hochufer des Rheines hat. Das Dorf wird von der Elz durchflossen. Die Gemarkung des Ortsteils selbst stößt zwar durchaus auch an den Rhein, ein großer Teil der von Kappel aus zugänglichen Rheinauen ist aber Eigentum der linksrheinischen und damit französischen Stadt Rhinau und bildet das gemeindefreie Gebiet Rheinau.

Das östliche gelegene Grafenhausen ist ein Straßendorf, welches entlang der alten Rheinstraße zwischen Kappel und Ettenheim, die beide deutlich älter sind, errichtet wurde. Das Dorf liegt in dem ehemals sumpfigen Bruchgebiet zwischen dem Hochufer des Rheins und der Vorbergzone, dem Beginn der sog. Kinzig-Murg-Rinne, welches durch Westumleitung der von Ettenheim herkommenden und einst nach Norden fließenden Unditz (heute "Ettenbach") und durch aufwändige Melioration trockengelegt wurde.

Darüber hinaus umfasst das Gemeindegebiet eine Exklave am oberen Ende des Münstertales östlich von Ettenheimmünster. Dabei handelt es sich um ein unbewohntes Waldgebiet im Schwarzwald, das nach Auflösung der aus dem Spätmittelalter herrührenden Ettenheimer Waldgenossenschaft im 19. Jahrhundert an die Orte Kappel und Grafenhausen kam.

NachbargemeindenBearbeiten

Die Gemeinde grenzt im Norden an Schwanau, im Osten an die Stadt Mahlberg, im Südosten an die Stadt Ettenheim, im Süden an Ringsheim und Rust und im Westen an das gemeindefreie Gebiet Rheinau, sowie die elsässische Gemeinde Rhinau (vormals "Rheinau"). Im Schwarzwald liegt eine ausschließlich forstwirtschaftlich genutzte Exklave der Gemeinde, die im Uhrzeigersinn an Ettenheim, Ringsheim und Schuttertal angrenzt.

GemeindegliederungBearbeiten

Kappel-Grafenhausen besteht aus den ehemaligen Gemeinden Kappel am Rhein und Grafenhausen, zu denen jeweils nur die gleichnamigen Dörfer gehören. Auf der Gemarkung Grafenhausen in Richtung von Ringsheim befand sich die Wüstung Reichenweier und auf derjenigen von Kappel der abgegangene Weiler Adelnhofen und die ehemalige Siedlung Trisloch, die keltischen Ursprungs gewesen sein soll.[2]

GeschichteBearbeiten

Kappel wurde im Jahre 1219 erstmals urkundlich erwähnt, als der Straßburger Bischof Heinrich II. mit dem königlichen Vogt Straßburgs, Anselm von Rheinau, einen Vertrag über den Rückfall des Lehens Rheinau und Kappel nach dessen Tode an den Bischof schloss.[3] Der Ort ist allerdings schon viel früher aus einer Ansiedlung von Fischern und Bauern an der am Hochufer vorbeifließenden Elz und in unmittelbarer Nähe des alten Rheinübergangs entstanden. Der Sage nach soll der heilige Fridolin bei seinem pastoralen Wirken in und um Straßburg zu Beginn des siebten Jahrhunderts den hier lebenden Alemannen Trost bei einem schweren Hochwasser gespendet und ihnen den christlichen Glauben gebracht haben. In der Folge muss auch bald ein erstes Kirchlein - wohl als Eigenkirche der lokalen alemannischen Herrenfamilie - errichtet worden sein. Die für den Ort namensgebende "Capella", so ist anzunehmen, ist aber erst um 750 entstanden, als die Franken nach Enteignung der alemannischen Herren hier wohl eine Urpfarrei auf Königsgut errichtet haben.[4] Die Überreste eines spätrömischen Gutshofes (villa rustica) weisen auf eine schon frühe landwirtschaftliche Nutzung des Hochgestades bei Kappel hin.[5] Die ersten wesentlichen geschichtlichen Spuren stammen von drei bedeutenden keltischen Fürstengräbern aus der Zeit von 620 bis 550 v. Chr. und einer keltischen Ansiedlung.[6]

Grafenhausen fand seine Erstnennung in Zusammenhang mit einer Schenkung zugunsten des Klosters St. Peter im Schwarzwald im Jahr 1111, deren Zeuge im Kreise von Zähringer Gefolgsleuten auch ein Adalbero de Grabenhusen war. Keimzelle des Ortes war der südlich am heutigen Lauf des Ettenbachs gelegene "Hof zum Graben", ein Meyerhof aus fränkischer Zeit, der im zehnten und elften Jahrhundert im Besitz des Straßburger Bischofs war. Nachdem der Ettenbach (ehemals der Oberlauf der Unditz, die westlich von Orschweier nach Norden in den heutigen Kaiserwald lief) durch den "unduz graben" direkt in Richtung Rhein geleitet wurde, war die Voraussetzung geschaffen zur Urbarmachung des sumpfigen Bruchgebietes zwischen den Ausläufern der Vorbergzone bei Orschweier und Mahlberg einerseits und dem Hochufer bei Kappel andererseits. Für die Besiedlung wie auch für den Fortbestand von "Grauvinhusen" (1225) war der teilweise heute noch vorhandene Dorfgraben von entscheidender Bedeutung.[7]

Die beiden selbständigen Gemeinden Kappel am Rhein und Grafenhausen wurden im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg am 1. Juli 1974 vereinigt.[8]

ReligionenBearbeiten

Da die Reformation in den damals zum Straßburger Hochstift gehörenden Orten Kappel und Grafenhausen nicht Fuß fassen konnte, sind sie auch heute noch vorwiegend römisch-katholisch geprägt. Es gibt in beiden Orten je eine katholische Kirchengemeinde. Für die evangelischen Einwohner ist die Gemeinde in Mahlberg zuständig. Seit 2002 unterhält sie einen Betsaal in Grafenhausen.

PolitikBearbeiten

 
Rathaus von Kappel, Sitz der Gemeindeverwaltung

VerwaltungsgemeinschaftBearbeiten

Die Gemeinde gehört der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Ettenheim an.

GemeinderatBearbeiten

Die Wahl zum Gemeinderat am 25. Mai 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 50,0 % (+ 1,7) zu folgendem Ergebnis (in Klammern die Unterschiede zur vorigen Kommunalwahl 2009):[9]

CDU 53,3 % (+ 7,1) 7 Sitze (+ 1)
FWG 46,7 % (− 7,1) 7 Sitze (− 1)

BürgermeisterBearbeiten

Bei der Wahl zum Bürgermeister 2008 gewann Jochen Paleit mit 26 Stimmen Vorsprung.

2015 wurde Jochen Paleit im Amt bestätigt.

WappenBearbeiten

Das Wappen der Gemeinde ist eine Kombination der Wappen der ehemals selbständigen Gemeinden Kappel und Grafenhausen. Das Wappen von Kappel zeigte auf rotem Grund drei übereinander liegende silberne Fische, flankiert von zwei goldenen Rudern, und verwies somit auf die frühere Bedeutung der Fischerei in dieser Gemeinde. Das Wappen von Grafenhausen zeigte auf blauem Grund einen auf grünem Untergrund stehenden silbernen Engel, der vor sich ein schwarzes Andreaskreuz hält.

GemeindepartnerschaftBearbeiten

Kappel-Grafenhausen unterhält mit folgender Stadt eine Städtepartnerschaft:

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
St. Cyprian und Justina in Kappel
 
St. Jakobus in Grafenhausen

KirchenBearbeiten

In den beiden Orten der Gemeinde befinden sich zwei sehenswerte Kirchen:

  • Die katholische Pfarrkirche in Kappel St. Cyprian und Justina wurde in den Jahren 1730–1733 erbaut, aber erst 1737 am gleichen Tag wie die Ruster Kirche vom Weihbischof des Straßburger Bistums geweiht. Nachdem sie die schnell wachsende Gemeinde nicht mehr aufnehmen konnte, wurde die Kirche 1826–1828 nach Plänen des Weinbrennerschülers Hans Voß umgebaut und erweitert. Dabei blieb das bisherige Langhaus als Chor bestehen, und ein neues, größeres Langhaus sowie ein neuer Turm wurden angebaut.[10] Nach Zerstörung am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie von 1947 bis 1949 unter der Leitung des Freiburger Architekten Gregor Schroeder leicht verändert wieder aufgebaut, wobei die klassizistische Gestalt, die Voß der Kirche gegeben hatte, erhalten blieb. 1955 wurden die Glocken des neuen fünfstimmigen Geläutes geweiht, das von dem bedeutenden Heidelberger Glockengießer Friedrich Wilhelm Schilling geschaffen wurde.[11]
  • Die katholische Pfarrkirche St. Jakobus in Grafenhausen wurde von 1787 bis 1789 vom Freiburger Baumeister Anton Hirschbühl erbaut und enthält neben barocken Formen auch Elemente des Klassizismus.[12] Auch diese Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt und ab 1951 wieder instand gesetzt. Sie beherbergt eine spätbarocke Orgel des Orgelbaumeisters Blasius Schaxel, die 1890 von Orgelbauer August Merklin um vier Register und ein zweites Manual erweitert wurde. Älteste und größte Glocke des vierstimmigen Geläutes ist die 1767 von Matthäus Edel in Straßburg gegossene Jakobus-Glocke.[13]

MuseenBearbeiten

Im Ortsteil Grafenhausen befindet sich eine historische Ölmühle mit einer einzigartigen Mühlentechnik aus dem 17. Jahrhundert. Die Mühle beherbergt zudem ein kleines Bauernmuseum.

NaturdenkmälerBearbeiten

Das Naturschutzgebiet Taubergießen liegt zwischen Kappel-Grafenhausen und dem Rhein.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

 
Rheinfähre Kappel/Rhinau

Direkt an der elsässischen Grenze besteht mit Funny World ein Freizeitpark.

VerkehrBearbeiten

Kappel-Grafenhausen liegt verkehrsgünstig ein bis drei Kilometer von der Anschlussstelle Ettenheim der Bundesautobahn 5 entfernt. Die Bundesstraße 3 (BuxtehudeWeil am Rhein) ist bei einer Entfernung von zwei bis vier Kilometern ebenfalls gut erreichbar. Die nächste Bahnstation ist Orschweier (Stadt Mahlberg) an der Rheintalbahn KarlsruheBasel. Ab dem 22. Dezember 1893 hatte Kappel durch die Lokalbahn Rhein–Ettenheimmünster einen Eisenbahnanschluss, der jedoch mit dem Ende des Ersten Weltkrieges einen Einschnitt (Stilllegung der Strecke an den Rhein) erfuhr. Planungen vor dem Ausbruch des Krieges hatten sogar eine Verbindung mit der Überlandstraßenbahn im heute französischen Rhinau/Elsass und weiter nach Straßburg vorgesehen. Durch die Fähre „Rhenanus“ ist die Gemeinde mit der elsässischen Nachbargemeinde Rhinau verbunden.

BildungBearbeiten

In beiden Ortsteilen gibt es jeweils eine Grund- und Hauptschule, nämlich die Taubergießen-Schule in Kappel und die Ferdinand-Ruska-Schule in Grafenhausen. Realschule und Gymnasium befinden sich in der Nachbarstadt Ettenheim. Für die Jüngsten gibt es neben zwei kommunalen auch einen römisch-katholischen Kindergarten.

Im Ortsteil Kappel befand sich auch eine bilinguale Schule des A.B.C.M. Zweisprachigkeit, welche nach diversen Schwierigkeiten rechtlicher Natur den Ort wieder verlassen hat.

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

  • Wilhelm Keller ((1895–1976), ernannt 1962), Pfarrer im Ort und Träger des Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.[14]
  • Raimund Halter ((1945–2016), ernannt 1998), ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde.[15]
  • Walter Batt (ernannt 2015), Kommunalpolitiker (CDU) und ehemaliger Rektor der Schule in Grafenhausen.[16]

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

Persönlichkeiten mit Bezug zu Kappel-GrafenhausenBearbeiten

SonstigesBearbeiten

Nach Unregelmäßigkeiten bei der Bürgermeisterwahl 2006, die Armin Klausmann gewann, entschied der Verwaltungsgerichtshof Mannheim, dass die Wahl wiederholt werden musste. 2007 zog Klausmann sein Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht zurück und verzichtete auf das Amt des Bürgermeisters, im Gegenzug stellte das Landratsamt das eingeleitete Disziplinarverfahren ein.[20]

LiteraturBearbeiten

  • Michael Joseph Hennig: Geschichte des Landkapitels Lahr, Lahr 1893 (Neudruck, Osnabrück 1983).
  • Albert Köbele: Ortssippenbuch Grafenhausen, 2. Auflage, Lahr-Dinglingen: Interessengemeinschaft Badischer Ortssippenbücher, 1971 (= Badische Ortssippenbücher 25), Bearbeiteter Zeitraum 1680–1970.
  • Albert Köbele: Ortssippenbuch Kappel am Rhein, 2. Auflage, Lahr-Dinglingen: Interessengemeinschaft Badischer Ortssippenbücher, 1991 (= Badische Ortssippenbücher 4), Bearbeiteter Zeitraum 1699–1968.
  • Tobias F. Korta: Kappel am Rhein im Mittelalter. Unter Berücksichtigung von Grafenhausen und Alt-Rhinau, Ettlingen 2018.
  • Claus Leser: Kappeler Geschichte, Kappel-Grafenhausen 1983.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 311–312
  3. Wilhelm Wiegand (Hrsg.): Urkundenbuch der Stadt Straßburg, Bd. 1, Straßburg 1879, S. 142 f.; Der Vertrag ist in lateinischer Sprache abgefasst, eine deutsche Zusammenfassung ist in Alfred Hessel, Manfred Krebs (Hrsg.): Regesten der Bischöfe von Strassburg, Band 2, Innsbruck 1928, S. 22, zu finden.
  4. Tobias F. Korta: Kappel am Rhein im Mittelalter, Ettlingen 2018, S. 42, 58, 70, 74.
  5. Josef Naudascher: Überraschender Fund in Kappel: Römische Mauerreste entdeckt, in: Lahrer Zeitung vom 30. Dezember 1988.
  6. Rolf Dehn, Markus Egg und Rüdiger Lehnert: Das hallstattzeitliche Fürstengrab im Hügel 3 von Kappel am Rhein in Baden, Mainz 2005.
  7. Albert Köbele: Dorfgraben und Dorfhag in Grafenhausen, in: Geroldsecker Land, Heft 3, 1960/61, S. 130–133.
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 513.
  9. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg (Memento des Originals vom 4. Februar 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistik.baden-wuerttemberg.de
  10. Josef Sauer, "Die kirchliche Kunst der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Baden (Fortsetzung)", in: Freiburger Diözesan-Archiv, Bd. 58 (1931), S. 247–249; vgl. auch: Baukunst in Baden (Memento des Originals vom 4. November 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.badischewanderungen.de mit ausführlicher Baubeschreibung
  11. Glockengeläut anhören
  12. Website der Gemeinde: Kirchen
  13. Glockengeläut anhören
  14. Die Ortenau: Zeitschrift des Historischen Vereins für Mittelbaden (48. Jahresband.1968) (UB Freiburg, H 519,m) - Freiburger historische Bestände - digital - Universitätsbibliothek Freiburg. In: dl.ub.uni-freiburg.de. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  15. Badische Zeitung: Kappel-Grafenhausen: Der erste Bürgermeister der neuen Doppelgemeinde - badische-zeitung.de. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  16. Badische Zeitung: Kappel-Grafenhausen: Walter Batt wird Ehrenbürger - badische-zeitung.de. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  17. Die Ortenau, 78. Jahrband 1998, S. 187–194.
  18. Internetseite von Thomas Kaiser. Mit Angaben zum Wohnort Kaisers.
  19. derFahrgast, Magazin des Fahrgastverbandes Pro Bahn e.V.@1@2Vorlage:Toter Link/www.pro-bahn.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Mit Autorenangaben zum ehemaligen Wohnort Oomens auf Seite 21
  20. Heilbronner Stimme (vom 21. September 2007)