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Kanurennsport-Europameisterschaften 2009

Kanurennsport-Europameisterschaften 2009
Logo der Kanu-Rennsport Europameisterschaft 2009
Austragungsort Brandenburg an der Havel
Teilnehmende Nationen 35
Teilnehmende Athleten ca. 500
Disziplinen 27
Eröffnung 25. Juni 2009
Wettkampfende 28. Juni 2009

Die Kanurennsport-Europameisterschaften 2009 fand vom 25. bis 28. Juni 2009 auf der Regattastrecke Beetzsee in Brandenburg an der Havel statt. Es nahmen ca. 500 Athleten aus 35 Nationen daran teil.

Bei den Europameisterschaften wurden Wettbewerbe im Kanurennsport in 27 Disziplinen ausgetragen. Dabei kam erstmals bei einer internationalen Meisterschaft das im Dezember 2008 geänderte Weltmeisterschaftsprogramm des Internationalen Kanu-Verbandes zum Tragen, bei dem über 200 Meter Staffelrennen im Einer-Kajak und Einer-Canadier statt Rennen im Vierer-Kajak bzw. Vierer-Canadier ausgetragen werden.

Veranstalter war der Europäische Kanu-Verband, Ausrichter der Deutsche Kanu-Verband. Die Veranstaltung war die erste internationale Kanu-Meisterschaft in Ostdeutschland seit dem Ende der DDR. Schirmherr der Veranstaltung war der Brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck.

Erfolgreichstes Team der Wettkämpfe war die Deutsche Kanurennsport-Nationalmannschaft, die sich mit sechs Siegen, zehn Silber und vier Bronzemedaillen knapp vor Ungarn (6/9/2) und Weißrussland. Insgesamt waren ca. 10.000 Zuschauer an der Strecke. Die Finalrennen auf den olympischen Disztanzen wurden von ARD und ZDF live übertragen.

MedaillenspiegelBearbeiten

Medaillenspiegel
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Deutschland  Deutschland 6 10 4 20
2 Ungarn  Ungarn 6 9 2 17
3 Weissrussland 1995  Weißrussland 4 1 2 7
4 Russland  Russland 2 2 5 9
5 Schweden  Schweden 2 1 3
6 Spanien  Spanien 2 2 4
7 Litauen  Litauen 1 1 2
8 Danemark  Dänemark 1 2 3
9 Aserbaidschan  Aserbaidschan 1 1 2
Ukraine  Ukraine 1 1 2
11 Norwegen  Norwegen 1 1
12 Slowakei  Slowakei 2 1 3
13 Polen  Polen 1 1 2
14 Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 3 3
15 Tschechien  Tschechien 2 2
16 Slowenien  Slowenien 1 1
17 Osterreich  Österreich
Belgien  Belgien
Bulgarien  Bulgarien
Kroatien  Kroatien
Zypern Republik  Zypern
Estland  Estland
Finnland  Finnland
Frankreich  Frankreich
Griechenland  Griechenland
Irland  Irland
Israel  Israel
Italien  Italien
Lettland  Lettland
Niederlande  Niederlande
Portugal  Portugal
Rumänien  Rumänien
Serbien  Serbien
Schweiz  Schweiz

WeblinksBearbeiten

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