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Kampfwagenkanone

Wikimedia-Begriffsklärungsseite
Historische 5-cm-KwK vor Sd.Kfz. 234

Die Kampfwagenkanone (kurz KwK) ist Bestandteil der Panzerbewaffnung und die Bezeichnung für die fest im Geschützturm eingebaute Kanone. Zu unterscheiden sind einzeln geladene Bordkanonen und Bordmaschinenkanonen.[1] In der Panzertruppe der Bundeswehr findet heute der Begriff Panzerkanone[2] als Sammelbegriff für KwK Verwendung.

In Deutschland entwickelte Kampfwagenkanonen wurden in der Regel von Panzerabwehrkanonen (kurz: PaK) und Fliegerabwehrkanonen (kurz: Flak, selten auch FlaK) abgeleitet und fanden modifiziert teilweise auch als Hauptbewaffnung in Jagdpanzern (hier mehrheitlich KwK oder PjK, selten auch PaK) oder Sturmgeschützen (kurz: StuK) Verwendung. Modifikationen kamen zudem auch als Bordkanone (kurz: BK) zum Einsatz.

Kampfwagenkanonen der WehrmachtBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Panzerbewaffnung. In: Militärlexikon. 2. Auflage. 1973, S. 286 (L-Nr.: 5, ES-Nr.: 6C1, BstNr: 745.303.1).
  2. Panzerkanone – tank gun. In: Bundessprachenamt (Hrsg.): Militärisches Studienglossar, Englisch. Teil II/ Teil III, Januar 2001, S. 284 (deutsch, englisch).
  3. Bei der „Ausführung F“ erhielten nur die letzten 100 Stück die 5-cm-Kanone
  4. Die ersten 1540 Stück der „Ausführung J“ hatten noch die kurze 5-cm-KwK 38