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Der K-Tipp (früher unter der damals amtlichen Rechtschreibung K-Tip) ist ein Schweizer Konsumentenmagazin und gehört zu den leserstärksten Zeitschriften der Schweiz. Er befasst sich insbesondere mit dem Konsumentenschutz und erscheint jeden zweiten Mittwoch, mit Ausnahme der Sommerferien.

K-Tipp
K-Tipp
Beschreibung Schweizer Konsumentenzeitschrift
Sprache Deutsch
Verlag Konsumenteninfo AG (Schweiz)
Erstausgabe Mai 1991
Erscheinungsweise alle zwei Wochen
Verkaufte Auflage 255'379 Exemplare
(KI Media[1])
Reichweite 0,924 Mio. Leser
(WEMF MACH Basic 2015-II)
Chefredaktoren Thomas Vonarburg, Gery Schwager
Herausgeber René Schuhmacher
Weblink www.ktipp.ch

Das Magazin besteht aus Berichten über Konsumentenanliegen, konsumentenfeindliche Praktiken in der Wirtschaft, Rechtshilfe und mindestens einem Produktetest.

Die erste Nummer des K-Tipps erschien im Mai 1991. Die Konsumentenzeitschrift arbeitete bis 2010 mit einem mehrjährigen Unterbruch regelmässig mit dem TV-Magazin Kassensturz des Schweizer Fernsehens zusammen. Seither fokussiert sich die Zusammenarbeit auf gemeinsame Warentests.

Das Westschweizer Pendant des K-Tipps ist Bon à savoir. Obwohl beide Magazine oft zusammenarbeiten, handelt es sich um zwei voneinander unabhängige Zeitschriften.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. K-Tipp und Bon à Savoir: Die reichweitenstärksten Zeitschriften der Deutsch- und der Westschweiz. (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kimedia.ch In: Website der KI Media