Hauptmenü öffnen

Geographische LageBearbeiten

Küllstedt liegt im Obereichsfeld östlich des Höhenzugs Westerwald am Ostrand des Naturparks Eichsfeld-Hainich-Werratal. Etwas östlich liegt das Thüringer Becken. Küllstedt liegt zwischen etwa 390 m HN an der Landstraße nach Büttstedt im Südosten der Ortsgemarkung und 499,1 am Madeberg im Nordwesten. Es zählt somit zu den Höhengemeinden des Landkreis Eichsfeld.

GeologieBearbeiten

Küllstedt ist dem Naturraum Hainich-Dün-Hainleite zuzuordnen, der durch ein großflächiges, von den Schichtgesteinen des Muschelkalks geprägtes Hochplateau bestimmt wird. Mit einer deutlichen Schichtstufe im Südwesten der Ortslage erfolgt im Bereich der Gemarkung von Küllstedt der Übergang vom Oberen zum Unteren Muschelkalk. Die Ortslage selbst liegt im Bereich des sogenannten Küllstedter Grabens, einer parallel zur Eichenberg–Gotha–Saalfelder Störungszone verlaufenden Verwerfungslinie. Dort bilden Gesteine des Unteren Keupers den oberflächennahen geologischen Untergrund.

GeschichteBearbeiten

Küllstedt wurde 1171 erstmals urkundlich erwähnt.[2] „Kull“ bedeutet „stehender See“. Der Ort war bis zu umfangreichen Trockenlegungen Anfang des 20. Jahrhunderts von zahlreichen Seen umgeben, von denen heute nur noch der Wachstedter See und der Spaniersee existieren. Um 1250 gab es Herren von Küllstedt und eine Burg (am SW-Rand des Ortes). Von Küllstedts waren häufig Ratsherren und Bürgermeister der Stadt Mühlhausen. Der Wallhof hatte dann wechselnde Besitzer, so die Herren von Tastungen („Tastunger Hof“) und von Mühlhausen. 1632, im Dreißigjährigen Krieg, wurde Küllstedt fast völlig zerstört. 1682 wütete die Pest, zu dessen rascher Überwindung das Gelöbnis einer Wallfahrt zum Hl. Blut nach Walldürn ausgesprochen wurde. Seit 1683 wird diese Wallfahrt, mit Ausnahme der Jahre 1952 bis 1989, jedes Jahr begangen. Die ältesten Häuser in Küllstedt sind aus dieser Zeit. 1720 bis 1724 wurde die im Dreißigjährigen Krieg stark beschädigte Kirche abgerissen und an der gleichen Stelle ein Gotteshaus im Barockstil errichtet. Seit Valentin Degenhard Ende des 17. Jahrhunderts die Weberei einführte, nahm der Ort einen bedeutenden Aufschwung. Trotzdem kam es 1770/71 zu einer Hungersnot mit 40 Toten. 1850 raffte die Cholera 116 Küllstedter hin. 1866 zählte der Ort mit 2.408 Einwohner seine allzeitlich größte Einwohnerschaft. Als die Textilindustrie Ende des 19. Jahrhunderts zurückging, suchten viele Einwohner Arbeit in anderen Teilen Deutschlands oder wanderten aus. 1880 erhielt Küllstedt Bahnanschluss an die Kanonenbahn, bei dessen Bau bis zu 250 Italiener in Küllstedt untergebracht waren. 1904 richteten Kölner Vinzentinerinnen eine Pflege- und Kinderbewahreinrichtung ein, die 1929 zu einem Krankenhaus ausgebaut wurde. 1911 folgten Elektrifizierung und fließendes Wasser. 1930/31 wurde eine neue, große Kirche gebaut.

Der Ort gehörte von 1294 bis zur Säkularisation 1802 zu Kurmainz, dann wurde er im Zuge des Reichsdeputationshauptschluss preußisch. Nach kurzer Zugehörigkeit zu dem von Napoleon geschaffenen Königreich Westphalen war Küllstedt bis 1945 Teil der preußischen Provinz Sachsen.

Bei der Kommunalwahl am 12. März 1933 erringt das Zentrum wieder die absolute Mehrheit. Die NSDAP zieht gerade mal mit einem von elf Vertretern in den Gemeinderat ein. Der seit 1919 amtierende Bürgermeister Otto Schaefer wird mit acht Stimmen wiedergewählt. Dennoch schafft es der Vertreter der NSDAP, Franz Wehr, mithilfe des NSDAP-dominierten Kreistages in Mühlhausen, Ortsvorsteher zu werden. Schäfer wird 1934 unter fadenscheinigen Gründen abgesetzt und erleidet kurz darauf einen Herzschlag. Wehr wird vom Mühlhäuser Landrat auch zum Bürgermeister ernannt. Damit hat Küllstedt – etwas verspätet – das Schicksal aller kommunalen Interessensvertretungen im Eichsfeld ereilt, dass die NSDAP-Minderheiten die Macht in den Kommunen an sich gerissen hat.[3]

Zu Beginn der Schlacht bei Struth Anfang April 1945 war Küllstedt Bereitstellungsraum für die daran beteiligten deutschen Truppenverbände. Küllstedt wurde daraufhin von den Amerikanern besetzt.

Anfang Juli 1945 erfolgte die Eingliederung von Küllstedt in die Sowjetische Besatzungszone. Am 1. August 1945 kam es zu einem Racheakt der Besatzungsmacht nach einer handgreiflichen Auseinandersetzung von Küllstedtern mit Soldaten der Roten Armee bzw. „Widerstand gegen sowjetische Offiziere“. 33 Küllstedter wurden verhaftet, sieben von ihnen – unter befohlener Anwesenheit der Ortsbewohner und ohne den erbetenen priesterlichen Beistand – durch Genickschuss am Ortsausgang Richtung Struth hingerichtet. Auf dem Friedhof durften ihre Körper nicht beigesetzt werden, man hat sie an damals unbekannter Stelle im Mühlhäuser Stadtwald verscharrt.[4] Neun Einwohner wurden zu hohen Zuchthausstrafen verurteilt. Von diesen kehrten nur drei aus der Sowjetunion zurück. Der von 1939 bis 1945 amtierende Bürgermeister Richard Schaefer wurde am 25. August 1945 durch ein Militärgericht in Mühlhausen zum Tode verurteilt und hingerichtet.[5] Einschließlich des Freitods des Ortspolizisten im Mühlhäuser Stadtgefängnis lag die Zahl der Todesopfer somit bei insgesamt fünfzehn.

1949 wurde Küllstedt – wie das gesamte Obereichsfeld – Teil der DDR. Ende der 1940er, Anfang der 1950er Jahre verließ der Großteil des Bürgertums, wegen der politischen Repressalien, den Ort gen Westen. Küllstedt verlor dadurch sein Unternehmertum und mit ihm seinen "kleinstädtischen Charakter". 1952 kam Küllstedt zum Kreis Worbis.

1959 erfolgte im Rahmen der Kollektivierung der Landwirtschaft die Gründung zweier LPG.

Am 19. Juli 1966 wurde Küllstedt durch eine Windhose der Stärke F2+ auf der Fujita-Skala verwüstet. 80 Prozent der Häuser trugen Sturmschäden davon, 100.000 freiwillige, unentgeltliche Aufbaustunden wurden geleistet. Der obere Teil des Kirchturms wurde zerstört, bis 1969 war er unter großem Einsatz der Einwohnerschaft und unter Mangelbedingungen wieder aufgebaut. 2013 erfolgte die Rekonstruktion der ursprünglichen Turmhaube.

1976 schlossen sich die Orte Büttstedt, Küllstedt, Wachstedt, Effelder und Großbartloff zum Gemeindeverband Küllstedt, der heutigen Verwaltungsgemeinschaft Westerwald-Obereichsfeld zusammen.

Adelsgeschlecht von KüllstedtBearbeiten

Um 1250 gab es die Herren von Küllstedt, die ihren Stammsitz auf einer Burg am Südwest-Rand des Ortes hatten. Die von Küllstedt waren damals auch häufig Ratsherren und Bürgermeister der Stadt Mühlhausen. Das Wappen derer von Küllstedt ist nicht genau bekannt, aber die Farbgebung gold/schwarz/silber ist im Ortswappen von Küllstedt berücksichtigt. Nachgewiesen sind folgende Familienmitglieder, eine eindeutige Zuordnung der Herren von Küllstedt ist nicht immer sicher möglich, da es im nahen Kyffhäuserkreis einen gleichnamigen Ort und ein gleichnamiges Rittergeschlecht gab:

  • Conrad von Küllstedt (1257), Subprior im Kloster Reifenstein[6]
  • Conrad von Küllstedt (1262) Ministerialer in Mühlhausen mit den Söhnen Bruno und Conrad
  • Gottfried von Küllstedt, Bürger (1271)[7], Ministerialer (1294)[8] bzw. Ratsmeister (1293 und 1296)[9] in Mühlhausen
  • (der gleiche ?) Gottfried von Küllstedt (1301), am Stift zu Eisenach[10]
  • Gottfried von Küllstedt (1375) Domherr in Hildesheim[11]
  • Hermann von Küllstadt (1429) Hauptmann in Mühlhausen[12]
  • Hermann von Küllstedt (1483) Bürgermeister in Mühlhausen

Burg KüllstedtBearbeiten

Am südlichen Dorfrand gab es einen hochmittelalterlichen Herrenhof oder eine kleine Burg, möglicherweise wurde er innerhalb einer frühgeschichtlichen Wallanlage errichtet. Die Niederadelsfamilie von Küllstedt war der erste bekannte Besitzer, bevor andere adlige Familien erscheinen. Nach den Herren von Tastungen wurde das Gut schließlich Tastunger Hof genannt. Über Befestigungsanlagen ist nur wenig bekannt, bei Tiefbauarbeiten südlich der Kirche wurde ein 4 bis 5 m breiter Graben freigelegt, der den Hof nach Süden begrenzte, nördlich könnte der sogenannte Lückgraben die Abgrenzung gebildet haben. Vermutet wird eine 80 bis 100 m große Anlage, in die bereits die ursprüngliche Kirche hineingebaut wurde, die Lage der Kirche innerhalb der Befestigung spricht für ein hohes Alter.[13]

WappenBearbeiten

Blasonierung: „Innerhalb eines goldenen Bordes mit drei zur Schildmitte gerichteten stilisierten Sühnekreuzen in Schwarz drei gestielte silberne Kastanienblätter im Dreipass.“ Die Farbgebung Gold-Schwarz-Silber entspricht den Farben der früheren Herren von Küllstedt.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

  • 1545 – ca. 600
  • 1675 – 485
  • 1722 – 934
  • 1787 – 1.328
  • 1837 – 1.974
  • 1850 – 2.367
  • 1861 – 2.394
  • 1866 – 2.408
  • 1872 – 2.299
  • 1880 – 2.352
  • 1885 – 2.190
  • 1890 – 2.290
  • 1895 – 2.289
  • 1932 – 2.239
  • 1954 – 2.047
  • 1959 – 2.008
  • 1972 – 1.733
  • 1994 – 1.652
  • 1995 – 1.635
  • 1996 – 1.647
  • 1997 – 1.650
  • 1998 – 1.657
  • 1999 – 1.641
  • 2000 – 1.618
  • 2001 – 1.612
  • 2002 – 1.618
  • 2003 – 1.598
  • 2004 – 1.626
  • 2005 – 1.586
  • 2006 – 1.558
  • 2007 – 1.551
  • 2008 – 1.532
  • 2009 – 1.507
  • 2010 – 1.500
  • 2011 – 1.410
  • 2012 – 1.401
  • 2013 – 1.390
  • 2014 – 1.367
  • 2015 – 1.354
  • 2016 – 1.349
  • 2017 – 1.340
  • 2018 – 1.332

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat von Küllstedt setzt sich aus zwölf Gemeinderatsmitgliedern zusammen.

  • CDU: 7 Sitze
  • Wahlvorschlag FDW: 5 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 26. Mai 2019)[14]

Kommunalwahl 2014: [15]

  • CDU: 8 Sitze
  • FDW: 4 Sitze

BürgermeisterBearbeiten

Die ehrenamtliche Bürgermeisterin Christina Tasch (CDU) wurde nach 1990, 2004, 2010 am 5. Juni 2016 zum vierten Mal wiedergewählt.[16]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Küllstedt hatte bis 1998 einen Bahnanschluss an der Bahnstrecke Leinefelde–Eschwege, die zur historischen Kanonenbahn zählte. Nahe dem Ort liegt der Küllstedter Tunnel, der bis 2000 der zweitlängste Eisenbahntunnel Thüringens war.

In der Nähe von Küllstedt, in Richtung Struth, wurden 27 große, zu Büttstedt gehörende Windkraftanlagen installiert. Sie beherrschen weithin sichtbar das Landschaftsbild.

SehenswertesBearbeiten

Katholische PfarrkircheBearbeiten

Die katholische Pfarrkirche St. Georg und Juliana wurde 1930/31 erbaut nach einem Entwurf von Fleckner und Saar (Erfurt) unter Einbeziehung des alten Westturmes von 1785. Das Mittelschiff wird von einem Tonnengewölbe mit Querrippen überspannt, während die durch Rundbögen in Joche geteilten Seitenschiffe flach gedeckt sind. Zur Ausstattung gehört insbesondere der monumentale barocke Marienaltar von 1756 und weitere barocke Nebenaltäre mit der Darstellung der Kirchenpatrone. Im Turmraum befindet sich ein Taufstein aus dem 15. Jahrhundert sowie ein Epitaph von 1712. Unter den neueren Ausstattungsgegenständen sind zu nennen: die Kreuzwegfresken von Willi Geißler, die Glasfenster mit Heiligendarstellungen und die Orgel der Firma Bernhard Speith (Rietberg in Westfalen) von 1932.[17]

1966 wurde durch eine Windhose der Kirchturm – "Küllstedts Kron und Zier" – schwer beschädigt, sein Holzteil abgedreht und in die angrenzende Gasse geworfen. Beim raschen Wiederaufbau des Turmes wurde kein Ringanker installiert, wodurch im Laufe der Jahrzehnte Schäden am Mauerwerk auftraten.[18] Die umfassende Sanierung erfolgte 2013 mit einem finanziellen Aufwand von 500.000 Euro. Der Turm wurde bis auf die alte Mauer abgebaut, ein Ringanker eingezogen, fünf Meter aufgemauert und ein neuer Turmhelm aufgesetzt. Dieser wurde dem alten Turmhelm (bis 1966) nachgestaltet. Der Turm ist jetzt spitzer und zwei Meter höher geworden.

Mit 900 Sitzplätzen ist die Pfarrkirche die größte Dorfkirche des Eichsfeldes. Bekannt ist auch ihre Krippe, die 1939 von den Holzschnitzern in Oberammergau bezogen wurde und mit ihren 54 Holzfiguren als eine der größten und schönsten Krippendarstellungen des Eichsfeldes gilt. Sie wird in der Adventszeit aufgebaut, und in dieser Zeit findet auch die alljährliche Hauskrippenausstellung statt.[19]

Evangelische KircheBearbeiten

Die evangelische Filialkirche Der gute Hirte ist ein schlichter neogotischer Saalbau mit querrechteckigem Grundriss und Westturm von 1906/07. In acht Fenstern der Kirche befinden sich Arbeiten der Naumburger Werkstatt Wilhelm Franke. Im Chorscheitelfenster die figürliche Darstellung entsprechend dem Patronat. Christus als Hirte mit Hirtenstab und Lamm dargestellt. Das drapierte Schriftband Ich bin der Hirte! Seitlich sind die beiden Reformatoren Martin Luther nII sowie Philip Melanchthon sII szeniert. Die Glasmalerei-Signatur ist W. Franke Naumburg, Inh. A. Hartung Hoflieferant Naumburg. Seit 1966 ist Domglas Naumburg die Nachfolgefirma mit Archivunterlagen. Von außen erhebt sich über einem Kalksteinsockel ein verputzter Massivbau mit Fenster- und Türöffnungen in Spitzbogenform. Dach und Turm sind verschiefert und der Turm trägt eine polygonale Spitzhaube.[20]

Weitere SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Heimatmuseum
 
Steinkreuze
  • Eichsfelder Heimatstube
  • zahlreiche Fachwerkhäuser
  • drei gotische Sühnekreuze, die so genannten Bonifatiuskreuze
  • Stationsweg mit Ölberggrotten und Antoniuskapelle
  • Kastanienallee als Naturdenkmal

GedenkstättenBearbeiten

 
Gedenkstein am Ort der Tat für die 7 im August 1945 vom NKWD erschossenen Küllstedter Männer
  • Denkmal für Hermann Iseke, den Dichter des Eichsfeldliedes, auf dem Madeberg
  • Gedenkstein von 1996: außerhalb der Friedhofsmauer an der Straße nach Struth zur Erinnerung an die öffentliche Hinrichtung von sieben Küllstedter Männern am 1. August 1945 durch den sowjetischen Geheimdienst NKWD an diesem Ort.

SonstigesBearbeiten

Als Zeugnisse eines oft derben Volkshumors bildeten sich bereits vor Jahrhunderten Besonderheiten des jeweiligen Dorfes charakterisierende Neck- und Spitznamen heraus. Demnach lebten hier im Ort die Killstedder Kluckenschießer – Küllstedter Klugscheißer – auch kannte man die Killstedder Ossenschlajer – Küllstedter Ochsenschläger – da man im Ort früher kaum Pferde aber viele Ochsen als Zugtiere besaß. Küllstedtzer Modeteufel waren schließlich die zahlreichen, mit Heimarbeiten beschäftigten Stricker des Ortes.[21]

LiteraturBearbeiten

  • Küllstedt in "Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands / Thüringen", Hrsg. H.Patze und P.Aufgebauer, Kröner-Verlag Stuttgart 1989
  • Monika Köckritz: Sieben Männer brutal hingerichtet in "Monatsheft Eichsfeld" 39 (1995), S. 258 und 259
  • Eduard Fritze: Die Eichsfelder Kanonenbahn 1880–1994 und der Bahnhof Küllstedt. 1. Auflage, Rockstuhl, Bad Langensalza 2003, ISBN 3-936030-05-7.
  • Manfred Thiele: Vae victis. Mühlhausen unter sowjetischer Besatzungsdiktatur. Selbstverlag, Mühlhausen 2004. ISBN 3-00-012992-8
  • Wolfgang Montag: Küllstedt im Eichsfeld. Begegnungen in einem Dorf. 2. Auflage, Kunstverlag Fink, Lindenberg 2007, ISBN 3-89870-397-5.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. Namens des Vereins für Thüringische Geschichte und Altertumskunde bearb. u. hrsg. von Otto Dobenecker (Hrsg.): Regesta diplomatica necnon epistolaria historiae Thuringiae. Band 2 : (1152–1227). Jena 1900, S. 82.
  3. Felix Tasch: Küllstedt unterm Hakenkreuz. Die Geschichte des Dorfes während der Naziherrschaft als Presseschau. Hrsg.: Gemeinde Küllstedt. Küllstedt 2018.
  4. Manfred Thiele: „Vae victis. Mühlhausen unter sowjetischer Besatzungsdiktatur“. Selbstverlag, Mühlhausen 2004. ISBN 3-00-012992-8
  5. Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947). Eine historisch-biographische Studie. In: Weigelt, Andreas / Müller, Klaus-Dieter / Schaarschmidt, Thomas / Schmeitzner, Mike (Hrsg.): Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung. Band 56. Göttingen 2015.
  6. Johann Wolf: Eichsfeldisches Urkundenbuch nebst der Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel. Göttingen, 1819, S. 52
  7. [1] archiv.sachsen.de
  8. Karl Herquet, Bernhard Schweineberg: Urkundenbuch der ehemals freien Reichsstadt Mühlhausen in Thüringen. Halle 1874, S. 178.
  9. Karl Herquet: Kristan von Mühlhausen, Bischof von Samland 1276-1295. Halle 1874, S. 52.
  10. Johann Wolf: Eichsfeldisches Urkundenbuch nebst der Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel. Göttingen, 1819, S. 49.
  11. [2] Domherren in Hildesheim.pdf.
  12. Reinhard Jordan, Harald Rockstuhl: Chronik der stadt Mühlhausen in Thüringen: Bis 1525. Verlag Rockstuhl 2001, S. 118.
  13. Paul Grimm und Wolfgang Timpel: Die ur- und frühgeschichtlichen Befestigungen des Kreises Worbis. In: Eichsfelder Heimathefte Sonderausgabe, Worbis 1966, S. 24 und 59.
  14. Gemeinderatswahl 2019. Abgerufen am 17. Oktober 2019.
  15. http://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&wJahr=2014&zeigeErg=GEM&wknr=061&gemnr=61063
  16. Kommunalwahlen in Thüringen am 6. Juni 2010. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse. Der Landeswahlleiter, abgerufen am 6. Juni 2010.
  17. Matthias Schmidt: Die Dorfkirchen im Landkreis Eichsfeld, Cordier : Heiligenstadt 2000, S. 91–92.
  18. Kirchturm in Küllstedt wird zwei Meter höher. Thüringer Allgemeine, 19. Januar 2013
  19. «Küllstedt». In: Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen (Hrsg.): Kulturelle Entdeckungen. Landkreis Eichsfeld, Kyffhäuserkreis, Landkreis Nordhausen, Unstrut-Hainich-Kreis. Band 1 (Thüringen). Schnell & Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-2249-3, S. 125–126.
  20. Matthias Schmidt: Die Dorfkirchen im Landkreis Eichsfeld. Cordier, Heiligenstadt 2000, S. 92–93.
  21. Rolf Aulepp: Spitznamen der Orte und ihrer Bewohner im Kreise Mühlhausen. In: Eichsfelder Heimathefte, Heft 1, Heiligenstadt 1987, S. 78–83.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Küllstedt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien