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Küchenarbeitsplatte und Stirnfläche einer Kücheninsel aus einem Rhyolith, ein Hartgestein.
Warmgewalzte Küchenarbeitsplatte aus Chrom-Nickel-Stahl auf einer Inselküche

Küchenarbeitsplatten dienen in der Küche als Arbeits- und Abstellflächen, überwiegend zur Essensvorbereitung.[1] Arbeitsplatten sind meist fest montiert und bilden oft zugleich den oberen waagerechten Abschluss der Unterschränke von Einbauküchen. Die Tiefe von Küchenarbeitsplatten beträgt im Haushalt rund 60 cm, in der Gastronomie auch 70, 80 und sogar 90 cm. Als Standardmaß der Arbeitshöhe wird in der Küchenplanung oft 92 cm angenommen. Je nach Körpergröße und vorgesehener Tätigkeit kann die Höhe auch zwischen 85 cm und 110 cm liegen, wobei Herde tendenziell etwas niedriger und Spülen etwas höher angeordnet werden.

Während früher Herde, Kühlschränke und andere Geräte meist separat aufgestellt wurden und die Küchenarbeitsplatte rechts und links daran anschloss, werden diese heute häufig als unterbaufähige Küchengeräte unter der durchgehenden Arbeitsfläche eingeschoben. Die Unterkante der Arbeitsplatte sollte hierzu mindestens 82 cm hoch liegen. Spülen und Kochplatten werden in Ausschnitte der Arbeitsplatte eingepasst.

Typische Arbeitsplatten müssen alle 60 bis 90 cm abgestützt werden, um nicht durchzuhängen oder zu brechen. Als Arbeitsplatten eigenen sich Materialien, die ausreichend schlagfest sowie wasser-, hitze-, abrieb- und chemikalienbeständig sind (in erster Linie gegenüber Säuren und Laugen). Zu bevorzugen sind kratzfeste und pflegeleichte Oberflächen. Empfindliche Materialien eignen sich gegebenenfalls nach einer entsprechenden Oberflächenvergütung. Poröses Material sollte gegebenenfalls eine Imprägnierung erhalten.

Verwendetes MaterialBearbeiten

Laminat und MDF-PlattenBearbeiten

 
Küchenarbeitsplatte aus beschichteten Laminat

Laminate und beschichtete MDF- oder Spanplatten sind als Küchenarbeitsplatten weit verbreitet.

SchichtstoffBearbeiten

Schichtstoffe wie HPL (High Pressure Laminate) sind dichter und kratz-, schlag- und abriebresistenter als Holzoberflächen und viele Kalksteine, werden von Metall, Keramik und Hartgestein jedoch noch deutlich übertroffen. Sie halten kurzzeitig hohen Temperaturen (z. B. durch Zigarettenglut und heiße Topfböden) stand. Bei längerem Kontakt kann sich heißes Kochgeschirr jedoch in die Oberfläche einprägen, daher sind stets hitzebeständige Untersetzer zu verwenden

Sie sind leicht zu pflegen und zu reinigen, hitze- und lichtbeständig sowie geruchsneutral und unempfindlich gegen Alkohol bzw. organische Lösemittel sowie die Einwirkung von Wasserdampf und Wasser.

Sie werden mit den unterschiedlichsten Dekoren und verschieden strukturierten Oberflächen angeboten. HPL-Oberflächen sind nach Bedarfsgegenständeverordnung für den Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen.

Mitteldichte Holzfaserplatten (MDF-Platten) und SpanplattenBearbeiten

Mitteldichte Holzfaserplatten (MDF-Platten) bestehen aus fein zerfasertem, weitgehend rindenfreiem Nadelholz, welches mit einem Bindemittel zu einem in Längs- und Querrichtung gleichermaßen homogener Holzwerkstoff verpresst wird.

Im Handel sind MDF-Platten mit Dicken von 2 mm bis 60 mm mit einer Dichte von 600 bis 1000 kg/m³ erhältlich und dienen ebenso wie Flachpressplatten (Spanplatten) als Trägermaterial für Schichtstoffe.

HolzBearbeiten

Vollholzplatten werden in Privatküchen gerne als Arbeitsoberflächen eingesetzt, entweder als mobile Schneidbretter oder als durchgehende Küchenarbeitsplatten. Eingesetzt werden vorzugsweise Harthölzer wie Buche, Eiche, Esche, Ahorn und Birke, die heute meist als Leimholzplatten angeboten werden. Typischerweise werden sie mit einem Holzöl imprägniert, welches die Oberfläche zwar nicht festigt, aber das Eindringen von Feuchtigkeit verhindert (sofern das Öl tief genug eingezogen ist und gelegentlich aufgefrischt wird). Ein Lack schützt die Oberfläche, kann aber von Feuchtigkeit unterwandert werden, wenn Risse oder andere Oberflächenschäden auftreten. Unmittelbar an Wasserarmaturen und häufig benutzten Spülbecken sollte auf den Einsatz von Holz verzichtet werden, da stehendes Wasser auf Dauer immer zum Quellen und zur Verfärbung von Holzoberflächen führt.

NatursteinBearbeiten

 
Küchenzeile mit Naturstein-Küchenarbeitsplatte aus Impala

Natursteine werden häufig mit polierter Oberfläche als Küchenarbeitsplatte eingesetzt. Alternativ können satinierte (gebürstete), geflammte oder gespaltene Oberflächen verwendet werden, die matt sind (siehe Natursteinoberflächen).

Natursteine werden ebenso als Boden- und Wandbeläge eingesetzt.

Steinoberflächen 

Insbesondere Schiefer, Granite, Gabbros, Gneise, Quarzite und Specksteine sind unempfindlich gegen Hitze, Nässe und chemische Aggressorien, sofern eine fachgerechte Auswahl getroffen wird.[2]

Hartgesteine sind leicht zu pflegen und zu reinigen, hitze- und lichtbeständig sowie geruchsneutral und unempfindlich gegen Reinigungsmittel, Alkohol, Lösemittel sowie die Einwirkung von Wasserdampf und Wasser. Sie sind in unterschiedlichsten Farben, Textur und Haptik auswählbar.

Speckstein wird in Ländern wie den USA traditionell häufig zur Fertigung von Spülbecken und Arbeitsflächen von Küchen und Laboren eingesetzt. Speckstein ist dicht und unempfindlich gegenüber Fetten, Säuren, Laugen und Verfärbungen. Eingesetzt werden härtere Gesteine als zur Bildhauerei. Dennoch auftretende Kratzer gleichen sich in häufig benutzten Oberflächen mit der Zeit von selber aus oder können durch Schleifen der Oberfläche beseitigt werden.

Granite, Gabbros, Gneise, QuarziteBearbeiten

Granite, die ein körniges Gefüge haben, gibt es in nahezu allen Farben (außer Blau: das ist extrem selten und sehr preisintensiv und Schwarz). Sie zählen zu den dichtesten Steinen mit geringer Wasseraufnahme.

Werden dunkle Oberflächen bevorzugt, können die dunklen Gabbros, sogenannte „schwarze Granite“ gewählt werden, die granitähnliche Eigenschaften haben.

Gneise bieten buntere, hellere Farben.

Quarzite zählen zu den härtesten Gesteinsfamilien überhaupt. Sie weisen eine hohe Kratzfestigkeit und nehmen nahezu kein Wasser auf.

Weitere NatursteineBearbeiten

Andere Gesteine sind in deutschen Küchen eher selten vertreten. Mitunter kommen harte und dichte Sandsteine (z. B. Ruhrsandstein) zum Einsatz.

Bestimmte Granite, Basalte, Basanite und die meisten Sandsteine sind porös, so dass sich bei Kontakt mit Fett und färbenden Flüssigkeiten Flecken bilden können.

Kalksteine wie Marmore werden zudem von Säuren (etwa Zitronensäure, Essigsäure und Fruchtsäuren) angegriffen, so dass bei häufigem Kontakt eine polierte Oberfläche matter erscheint und gegebenenfalls weitere Veränderungen an der Oberfläche eintreten können.

In südlichen Ländern wie in Italien werden häufig Küchenarbeitsplatten etwa aus Carrara-Marmor eingesetzt. Matte Oberflächen und eine leichte Fleckigkeit durch den Kontakt mit Fetten wird dabei in Kauf genommen. Fettflecken können durch eine Imprägnierung vermindert werden und verblassen auch im Laufe der Zeit. Alternativ kann die Oberfläche präventiv eingeölt oder -gefettet werden. In Pizzerien und im Konditorengewerbe kommen häufig Arbeitstische aus Carrara-Marmor zum Einsatz.

Insbesondere an den Kanten können Abstoßungen und Kratzer auftreten, die von Steinmetzen herausgeschliffen werden können. Polierte Steinoberflächen können mit Mikrofasertüchern gereinigt werden.

QuarzwerkstoffBearbeiten

Arbeitsplatten aus Quarzkomposit, einem Kunststein, werden aus Quarzgranulat, Farbpigmenten und synthetischem Harz in einem speziellen Vakuum- und Vibrationsprozess unter hohem Druck verpresst. Sie können mit unterschiedlichen Farben und mit schillernden und glitzenden Bestandteilen an der Oberfläche hergestellt werden und sind massive Platten, die wie Naturstein bearbeitet werden (siehe oben). Diese Arbeitsplatten können in beliebigen Farben individuell hergestellt werden. Glitzernde Effekte von Mineralen, die vergleichsweise in bestimmten Natursteinen (z. B. Spektrolit, Star Galaxy) vorkommen, können eingemischt werden.

Neuerdings werden antibakteriell ausgerüstete Quarzwerkstoff-Küchenarbeitsplatten angeboten, die den Stoff Triclosan enthalten. Nach einer Untersuchung einer Gruppe von US-Forschern „könnte Triclosan schädlicher sein, als bislang bekannt war“.[3]

MineralwerkstoffBearbeiten

Die Arbeitsplatten, die als Mineralwerkstoffe hergestellt und bezeichnet werden, bestehen aus einer mineralischen Komponente (Aluminiumhydroxid) und einem Acrylat oder Polyesterharz, die in industriechemischen Verfahren als Platten in einer Stärke von etwas mehr als einem bis drei Millimeter oder in voller Plattenstärke hergestellt werden. Im Grunde handelt es sich um Verbundwerkstoffe, die andere Materialien beschichten. Mineralwerkstoffe werden im Stärkebereich von 1 bis 3 mm direkt auf das Trägermaterial (meist Spanplatte) aufgebracht, im Stärkebereich 6–24 mm wird je nach Anwendung ein Trägermaterial (Spanplatte, MDF ...) nachträglich untergebaut. Im höheren Stärkebereich (18–24 mm) wird gar kein Trägermaterial benötigt. Sie sind chemisch recht beständig und können mit der Technologie einer Hartholzbearbeitung bearbeitet werden. Diese Arbeitsplatten sind haptisch wärmer und weicher als Steinplatten oder Stahl und beständiger als Holz. Im Küchenbereich ist zu beachten, dass die Hitzebeständigkeit nach Herstellerangaben nur bis 180° reicht, daher ist ggf. mit Untersetzern zu arbeiten.

Mineralwerkstoffe sind homogen durchgefärbt, haben eine porenfreie Oberfläche und sind dementsprechend nachschleifbar und revitalisierbar. Außerdem ist eine recht hohe Chemikalienresistenz gegeben, was den Mineralstoff für die Anwendung in Küche, Bad und Labor ideal macht.

Rostfreier EdelstahlBearbeiten

 
Arbeitsplatte aus rostfreiem Stahl mit fugenlos eingeschweißter Spüle

Rostfreier Stahl, Chrom-Nickel-Stahl (Handelsnamen auch: Cromargan oder Nirosta) ist lebensmittelbeständig, kratz- und hitzebeständig und wird mit unterschiedlichen Oberflächenstrukturen geliefert, etwa mit Waben- oder Karo-Prägung. Aus Gründen der Robustheit und Hygiene sind Edelstahloberflächen der Standard in gewerblich genutzten Küchen, wenngleich gewöhnlich nur niedrige Qualitäten verwendet werden. Arbeitsplatten aus Edelstahl werden aus Stabilitätsgründen mit einer Trägerplatte, in der Regel aus einem Holzwerkstoff, verklebt.

In privaten Küchen sind Arbeitsplatten aus rostfreiem Stahl eher im gehobenen Segment zu finden. Zur Reinigung werden Microfasertücher und Inox-Reinigungsmitteln angeboten.

Gegen elektrischen Schlag durch Fehlerspannung werden Arbeitsplatten aus Stahl häufig geerdet.

BetonBearbeiten

Zur Herstellung von Betonwerksteinplatten wird der Beton flüssig angemischt, gegebenenfalls eingefärbt und in eine Schalung gegossen.

Um Verfärbungen, Schäden durch den Kontakt mit Säuren und Fetten sowie das Eindringen von Flüssigkeiten zu vermeiden, wird die Mischung entweder mit einem erhöhten Kunstharzanteil versehen oder das fertige Werkstück wird durch Öle oder eine andere Art der Imprägnierung geschützt. Zum Schließen der oberflächlichen Poren können die Sichtoberflächen mit Hartwachs behandelt werden, welches auch einen matten Glanz hervorruft.[4]

Beton ist hitzebeständig. Die Ecken und Kanten einer Beton-Küchenplatte sollten angefast oder abgerundet sein, um nicht durch Schlagbelastung abzuplatzen.

KeramikBearbeiten

 
Eine 12 mm starke Küchenarbeitsplatte aus Keramik mit erkennbaren Wasserablaufrillen, in der bei der Herstellung auch eine Aussparung für den Herd gefräst wurde.

Arbeitsplatten aus Keramik und keramischen Mischmaterialien werden in Dicken ab 3 mm verwendet und mit einem Trägermaterial verbunden. Keramikplatten in Stärken von 10, 12 oder 20 mm können ohne Trägermaterial auskommen. Es gibt Keramik-Arbeitsplatten in unterschiedlichen Farben und mit Oberflächengestaltungen (rau, poliert, matt, strukturiert). Hochgebrannte Keramik ist auch für den Außenbereich geeignet. Die Oberflächen sind sehr kratz- und säurebeständig.[5]

Keramik zeichnet sich durch eine hohe Hitzebeständigkeit aus. Die Flüssigkeitsaufnahme von (Fein-)Steinzeug ist sehr gering. Die Kanten der spröden Materials sind jedoch schlag- und stoßempfindlich. Beim Brennprozess bei ca. 1200 Grad Celsius können produktionsbedingt leichte, kaum sichtbare Unebenheiten entstehen.[6] Keramik-Arbeitsplatten können mit gängigen Lösungs-, Desinfektions- und Reinigungsmitteln gesäubert werden.[7]

GlaskeramikBearbeiten

Bei den glaskeramischen Küchenplatten, die im Handel als Glasplatten bezeichnet werden, handelt es sich um ein bruchsicheres, hitzebeständiges und kratzfestes Material. Verwendet wird dieses Material in Küchen bereits seit langem für die Kochfelder. In Glaskeramik dringt keine Flüssigkeit ein. Mit einem speziellen Siebdruckverfahren können die Unterseiten der Küchenarbeitsplatten mit Druckmotiven beliebig gestaltet werden. Glaskeramik wird in unterschiedlichen Materialstärken hergestellt.[8]

Ökologische AspekteBearbeiten

Die niedrigsten Energieverbräuche bei der Herstellung entstehen bei den Arbeitsplatten, die sie aus natürlichen Werkstoffen (Holz, Naturstein und die aus diesen Materialien bestehende Platten aus Beton und beschichteten Hölzern) hergestellt werden. Der gesamte Herstellungsprozess dieser Materialien ist durch geringe Energieverbräuche gekennzeichnet. Keramik, Edelstahl, Glaskeramik und Glas wird bei hohen Temperaturen und entsprechend hohem Energieaufwand hergestellt.

Die Schadstoffmenge spielt ebenso wie bei Möbeln aus Holzwerkstoffen allgemein eine nicht unerhebliche Rolle. Wenn nicht nur eine Platte, sondern auch eine ganze Küche aus entsprechenden Materialien gemacht ist, hilft auch die Einhaltung von Grenzwerten nur wenig, da die Menge des verbauten Materials groß ist und die enthaltenen Schadstoffe entgasen können.[9] Arbeitsplatten aus Naturholz können als Sperrmüll kostenfrei und umweltschonend entsorgt werden.

Naturstein, Beton und Keramik können, da sie entweder aus Naturmaterial bestehen oder zusammengesetzt sind – wie auch Naturholz –, umweltschonend entsorgt werden. Naturstein, mineralische Keramik und Beton, werden auf Bauschuttdeponien entsorgt. Die Annahme auf Deponien ist kostenpflichtig. Diese Stoffe erzeugen bei der Entsorgung keine Emissionen, Holzprodukte allerdings schon, da sie verbrannt werden.

Glaskeramik wird auf einem gesonderten Weg über Recyclinghöfe entsorgt.[10]

Die Recycling-Fähigkeit des Edelstahls ist gut und bei einer Entsorgung entstehen keine für die Gesundheit der Menschen bedenklichen Emissionen. Allerdings entstehen bei der erstmaligen Herstellung von Edelstahl hohe Energieverbräuche, wie auch beim erneuten Einschmelzen. Problematisch sind Edelstahlplatten, die mit Spanplatten unterfüttert und verklebt wurden. Die unterschiedlichen Materialien lassen sich schwer voneinander trennen.

ReinigungBearbeiten

Grundsätzlich sind die oben genannten Materialien nur mit spezifisch geeigneten Reinigungsmitteln zu behandeln.

Bei Naturstein kommen neben Reinigungsmitteln auch Pflegemittel und Mikrofasertücher zum Einsatz. Beschichtete Platten können durch Wischen gereinigt werden.

Edelstahl ist relativ unempfindlich und kann mit speziellen Reinigungsmitteln behandelt und auch nachpoliert werden.

Vollholz ist problematisch, es kann unter Einfluss von stehendem oder eingedrungenem Wasser in Fugen aufquellen.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Die Hersteller von Küchenarbeitsplatten aus mineralischem Plattenmaterial bezeichnen gelegentlich auch Waschtische für Bäder als Arbeitsplatten.
  2. Alles über Gesteinsauswahl, Bemusterung, Aufmaß, Fertigung, Imprägnierung, Reinigung, auf natursteinonline.de, abgerufen am 15. Dezember 2014
  3. Desinfektionsmittel könnte Muskeln schaden, auf Süddeutsche Zeitung, vom 12. August 2012. Abgerufen am 7. September 2016
  4. Küchenarbeitsplatten aus Beton auf wohnatelier.de (Memento des Originals vom 29. Januar 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wohnatelier.de. Abgerufen am 16. Februar 2010
  5. außer gegen Flusssäure
  6. Technische Merkmale. abgerufen am 17. März
  7. Materialinfo: Küchen-Arbeitsplatten, abgerufen am 17. März 2014
  8. Materialinfo: Küchen-Arbeitsplatten auf kuechen-atlas.de. Abgerufen am 18. Oktober 2014
  9. Wenn die neue Einbauküche zum Himmel stinkt http://www.badische-zeitung.de/ Abgerufen am 12. Dezember 2014
  10. Glasklare Sache - Glas-Recycling (Memento des Originals vom 14. Dezember 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.asf-online.de auf der Seite der Abfallwirtschaft Schleswig-Holstein, abgerufen am 14. Dezember 2014