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Julius August Lauterbach (* um 1800 in Liegnitz; † 1858) war ein deutscher Verwaltungsbeamter und Parlamentarier.

LebenBearbeiten

Julius August Lauterbach studierte Rechtswissenschaften unter anderem an der Universität Leipzig. 1822 wurde er Mitglied des Corps Lusatia Leipzig.[1] Nach dem Studium trat er in den preußischen Staatsdienst ein. Von 1841 bis 1846 war er Landrat des Kreises Strasburg in Westpreußen und von 1846 bis 1848 Polizeipräsident in Königsberg (Preußen). Von 1851 bis 1852 kommissarisch Landrat des Kreises Lyck, wurde er 1852 zum Landrat des Landkreises Lyck ernannt. Das Amt hatte er bis zu seinem Tod 1858 inne.

Von 1855 bis 1858 saß Lauterbach als Abgeordneter des Wahlkreises Gumbinnen 1 im Preußischen Abgeordnetenhaus. Er gehörte keiner Fraktion an.

LiteraturBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Kösener Korpslisten 1910, 149, 186