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José Faraoni

Argentinischer Autorennfahrer

Karriere als RennfahrerBearbeiten

José Faraoni war in den 1950er-Jahren vor allem im Sportwagensport aktiv. Er war 1953 Partner von Alan Brown in einem zum Sportwagen umgebauten Cooper T25 beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring. Das Rennen, das zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1953 zählte, beendete das Duo als Sechzehnter in der Gesamtwertung. Sein größter internationaler Erfolg war der dritte Gesamtrang beim 1000-km-Rennen von Buenos Aires 1955, den er gemeinsam mit Ricardo Grandío im Maserati A6GCS einfuhr.

Seinen einzigen nennenswerten Monopostoeinsatz hatte er beim Große Preis von Buenos Aires 1955, einem Formel-1-Rennen ohne Weltmeisterschaftsstatus. Im Rennen, das Juan Manuel Fangio vor Stirling Moss (beide auf Mercedes-Benz W 196) gewann, fiel er nach einem Defekt an seinem Maserati A6GCM aus.[1]

StatistikBearbeiten

Einzelergebnisse in der Sportwagen-WeltmeisterschaftBearbeiten

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1953 Equipe Anglaise Cooper T25 Vereinigte Staaten  SEB Italien  MIM Frankreich  LEM Belgien  SPA Deutschland  NÜR Vereinigtes Konigreich  RTT Mexiko  CAP
16
1955 Juan Perón Maserati A6GCS Argentinien  BUA Vereinigte Staaten  SEB Italien  MIM Frankreich  LEM Vereinigtes Konigreich  RTT Italien  TAR
3

LiteraturBearbeiten

  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Großer Preis von Buenos Aires 1955