Jeremih

US-amerikanischer R&B-Sänger

Jeremih Felton (* 17. Juli 1987[1] in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer R&B-Sänger.

Jeremih (2015)

Leben & KarriereBearbeiten

Während der Schulzeit lernte Felton schon mehrere Instrumente, ging danach aber erst einmal zur Universität und studierte Ingenieurwissenschaften. Erst durch die Teilnahme an Talentshows an der Universität kam der Umschwung. Er wechselte 2007 auf das Columbia College, wo er ein musikbezogenes Studium begann. Mit einem Studienkollegen nahm er sein erstes Demo mit dem Titel My Ride auf und brachte es beim lokalen Radiosender Power 92 unter. Im Oktober 2008 folgte die zweite Aufnahme Birthday Sex, die ein Hit bei dem Sender wurde. Anfang 2009 spielte er bei L.A. Reid vor und wurde daraufhin sofort von Def Jam unter Vertrag genommen. Bereits zwei Monate später erschien Birthday Sex als Single. Das Lied wurde ein Hit und arbeitete sich bis auf Platz 4 der US-Charts vor. In den R&B-Charts erreichte es gar die Nummer eins. Zwei Monate später stand dann auch schon das Debütalbum Jeremih in den Plattenläden. Bei den R&B-Alben stieg es auf Platz 1 ein und es erreichte die Top 10 der offiziellen US-Albumcharts.

DiskografieBearbeiten

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
2009 Jeremih UK95
(1 Wo.)UK
US6
(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. Juni 2009
2010 All About You US27
 
Gold

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. September 2010
2015 Late Nights UK
 
Silber
UK
US42
 
Platin

(64 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 4. Dezember 2015
2018 MihTy US60
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. Oktober 2018
mit Ty Dolla Sign

MixtapesBearbeiten

Jahr Titel Anmerkungen
2012 Late Nights with Jeremih Erstveröffentlichung: 7. August 2012
2014 N.O.M.A (Not On My Album) Erstveröffentlichung: 11. August 2014

SinglesBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
2009 Birthday Sex
Jeremih
UK15
 
Gold

(11 Wo.)UK
US4
 
×4
Vierfachplatin

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. März 2009
Imma Star (Everywhere We Are)
Jeremih
US51
 
Platin

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. Juni 2009
2010 Down on Me
All About You
CH75
(1 Wo.)CH
UK30
 
Gold

(19 Wo.)UK
US4
 
×5
Fünffachplatin

(33 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. Oktober 2010
feat. 50 Cent
2014 Don’t Tell ’Em
Late Nights
DE57
 
Gold

(30 Wo.)DE
AT65
(4 Wo.)AT
CH70
(2 Wo.)CH
UK5
 
Platin

(20 Wo.)UK
US6
 
×3
Dreifachplatin

(31 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. Juni 2014
feat. YG
2015 Planez
Late Nights
UK
 
Silber
UK
US44
 
×3
Dreifachplatin

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 22. Januar 2015
feat. J. Cole
Tonight Belongs to U! UK80
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 21. April 2015
feat. Flo Rida
Oui
Late Nights
UK
 
Silber
UK
US19
 
×3
Dreifachplatin

(27 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 2015
2020 U 2 Luv US66
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020US
Erstveröffentlichung: 29. Mai 2020
mit Ne-Yo

Weitere Singles

  • 2010: I Like (US:  Gold)
  • 2010: Love Don’t Change (US:  Platin)
  • 2010: Pass Dat (US:  Gold)
  • 2013: All The Time (US:  Platin)
  • 2015: Impatient (UK:  Silber; US:  Platin)
  • 2015: Remember Me (US:  Gold)
  • 2018: The Light (feat. Ty Dolla Sign, US:  Gold)

Als GastmusikerBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US
2011 That Way
Ambition
US49
 
Gold

(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. August 2011
Wale feat. Rick Ross & Jeremih
Do It Like You
Unexpected Arrival
US80
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 2011
Diggy feat. Jeremih
2012 Amen
Dreams and Nightmares
US57
(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 19. Juni 2012
Meek Mill feat. Jeremih
My Moment
Quality Street Music
US89
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. Juni 2012
DJ Drama feat. 2 Chainz, Meek Mill & Jeremih
2014 Hold You Down
I Changed Alot
US39
 
Gold

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. August 2014
DJ Khaled feat. Chris Brown, August Alsina, Future & Jeremih
The Body
The Album About Nothing
US87
 
Gold

(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. September 2014
Wale feat. Jeremih
Bad Bitch
Mac & Cheese: The Album
US95
 
Gold

(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Dezember 2014
French Montana feat. Jeremih
2015 Somebody DE60
(9 Wo.)DE
UK2
 
Gold

(20 Wo.)UK
US10
 
×2
Doppelplatin

(26 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. Januar 2015
Natalie La Rose feat. Jeremih
Freak of the Week
The Long Way Home
UK9
 
Platin

(21 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 26. Juni 2015
Krept & Konan feat. Jeremih
The Fix UK82
 
Silber

(3 Wo.)UK
US62
 
Platin

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. August 2015
Nelly feat. Jeremih
2016 Body
No Hard Feelings
US62
 
Platin

(18 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. Januar 2016
Dreezy feat. Jeremih
All Eyez
1992
US79
 
Gold

(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. Juni 2016
The Game feat. Jeremih
Do You Mind
Major Key
UK
 
Silber
UK
US27
 
×2
Doppelplatin

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. Juli 2016
DJ Khaled feat. Nicki Minaj, Chris Brown, Jeremih, Future, August Alsina & Rick Ross
2017 Light
I Decided
US97
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. Februar 2017
Big Sean feat. Jeremih
Don’t Quit
Grateful
CH76
(1 Wo.)CH
UK75
(1 Wo.)UK
US68
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. Juni 2017
DJ Khaled & Calvin Harris feat. Travi$ Scott & Jeremih
2018 Dangerous
Legends of the Summer
US31
 
Platin

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. Juli 2018
Meek Mill feat. Jeremih & PnB Rock
2019 On Chill
Wow… That’s Crazy
US22
 
×2
Doppelplatin

(23 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 12. Juli 2019
Wale feat. Jeremih
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2019 You Stay
Father of Asahd
US44
 
Gold

(4 Wo.)US
Charteinstieg: 1. Juni 2019
feat. Meek Mill, J Balvin, Lil Baby & Jeremih

Weitere Gastbeiträge

  • 2009: My Time (Fabolous feat. Jeremih, US:  Gold)
  • 2016: Tipo Crazy (Ludmilla feat. Jeremih)
  • 2018: Womp Womp (Valee feat. Jeremih, US:  Gold)
  • 2019: Close Up (Blueface feat. Jeremih)

Auszeichnungen für MusikverkäufeBearbeiten

Goldene Schallplatte

  • Australien  Australien
    • 2016: für die Single Don’t Hurt Me
  • Brasilien  Brasilien
    • 2020: für die Single Do You Mind
  • Danemark  Dänemark
    • 2014: für das Streaming Don’t Tell ’Em
    • 2015: für die Single Somebody
    • 2017: für die Single Birthday Sex
    • 2019: für das Album Late Nights
  • Italien  Italien
    • 2016: für die Single Somebody
  • Kanada  Kanada
    • 2019: für die Single Do You Mind
  • Neuseeland  Neuseeland
    • 2015: für die Single The Fix

Platin-Schallplatte

  • Australien  Australien
    • 2015: für die Single Don’t Tell ’Em
    • 2015: für die Single Somebody
  • Schweden  Schweden
    • 2015: für die Single Somebody

2× Platin-Schallplatte

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/Region   Silber   Gold   Platin Ver­käu­fe Quel­len
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
  Australien (ARIA) 0! S   Gold1   4× Platin4 315.000 aria.com.au
  Brasilien (PMB) 0! S   Gold1 0! P 20.000 pro-musicabr.org.br
  Dänemark (IFPI) 0! S   4× Gold4 0! P 85.000 ifpi.dk
  Deutschland (BVMI) 0! S   Gold1 0! P 200.000 musikindustrie.de
  Italien (FIMI) 0! S   Gold1 0! P 25.000 fimi.it
  Kanada (MC) 0! S   Gold1 0! P 40.000 musiccanada.com
  Neuseeland (RMNZ) 0! S   Gold1 0! P 25.000 nztop40.co.nz
  Schweden (IFPI) 0! S 0! G   Platin1 40.000 sverigetopplistan.se
  Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S   13× Gold13   32× Platin32 38.500.000 riaa.com
  Vereinigtes Königreich (BPI)   6× Silber6   3× Gold3   2× Platin2 3.660.000 bpi.co.uk
Insgesamt   6× Silber6   26× Gold26   39× Platin39

QuellenBearbeiten

  1. Jeremih wants Diddy-style success, msnbc/AP, 15. Juli 2009
  2. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US

WeblinksBearbeiten