Jens Bommert

deutscher Maler

Jens Bommert (* 1962 in Bremen) ist ein deutscher Maler.

Leben und SchaffenBearbeiten

Jens Bommert studierte 1985/1986 an der École des Beaux-Arts, Besançon und anschließend bis 1992 an der Hochschule für Künste Bremen bei Karl Heinrich Greune. Seit 1992 hat er ein eigenes Atelier in Bremen und arbeitet als freier Künstler. Außerdem ist er freier Mitarbeiter der Kunsthalle Bremen[1] und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Künste Bremen.

Jens Bommert malt vor allem Orte mit Dynamik und Betriebsamkeit wie Fußballstadien, Galopprennbahnen, Segelregatten oder das Börsen-Parkett, aber auch Akte und Stillleben gehören zu seinen Werken.

Jens Bommert leitete 2002 eine Gruppe von elf Malerinnen und Malern, die ein fünf Meter hohes Ölgemälde zur Weihnachtsgeschichte auf der Grundlage des Lukas-Evangeliums und der Darstellung der Heiligen Nacht von Bartolomé Esteban Murillo schuf.[2]

AuszeichnungenBearbeiten

  • 1994: 3. Preis für Kunst im öffentlichen Raum, Projekt Hemmstraße, Bremen (mit Dolf Bissinger)
  • 2000: 2. Preis für Malerei der Werner-Kühl-Stiftung[3]

AusstellungenBearbeiten

Einzelausstellungen

Gruppenausstellungen

  • 1991: Germination 7, Centre National D’Art Contemporin, Grenoble
  • 1993: Centre Wallonie-Bruxelles, Paris
  • 1993: Meisterschülerausstellung, Bremen
  • 1996/1997: Art Cologne
  • 2000: Fondation Coprim, Paris
  • 2004: Kunstverein Chemnitz, Chemnitz
  • 2007: Geld wie Sand, Kulturkirche St. Stephani, Bremen (mit Dolf Bissinger und Henri Stridde)
  • 2008: Bremen wodu, Galerie der Stadt Pilsen

VeröffentlichungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Führungsteam der Kunsthalle Bremen
  2. Dieter Sell: Modernes Bild der alten Weihnachtsgeschichte (Memento des Originals vom 17. Mai 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ekd.de auf der Website der EKD
  3. Die Preisträger des 1. Werner-Kühl-Preises