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Jean Mésange

französischer Autorennfahrer

KarriereBearbeiten

1967 ging Jean Mésange erstmals beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans an den Start. Sein Partner war der spätere Renndirektor des A.C.O., Marcel Martin. Mit einem Abarth 1300 kamen die beiden Franzosen auf den 16. Rang der Gesamtwertung und gewannen die Klasse für Fahrzeuge bis 1,3 Liter Hubraum.

1968, wieder war Marcel Martin sein Rennpartner, erreichte Mésange zwar das Ziel, wurde aber wegen zu geringer gefahrener Distanz nicht gewertet. Das Einsatzfahrzeug in diesem Jahr war ein Fiat Dino. Sein bestes Ergebnis in Le Mans erreichte Mésange, der an der Sarthe auch einen Porsche 910 pilotierte, 1971, als er mit Partner Gérard Darton-Merlin auf einem Porsche 911S Neunter in der Gesamtwertung wurde.

Jean Mésange starb im Herbst 1999 an den Folgen eines schweren Autounfalls.

StatistikBearbeiten

Le-Mans-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1967 Frankreich  Ecurie du Maine Abarth 1300 Frankreich  Marcel Martin Rang 16
1968 Frankreich  Ecurie Fiat Abarth France Fiat Dino Frankreich  Marcel Martin Rang 16
1969 Frankreich  Robert Buchet Porsche 910 Frankreich  Jean de Mortemant Ausfall Motorschaden
1970 Frankreich  Jean Égreteaud Porsche 911S Frankreich  Jean Égreteaud Ausfall Motorschaden
1971 Frankreich  Jean Mésange Porsche 911S Frankreich  Gérard Darton-Merlin Rang 9

Einzelergebnisse in der Sportwagen-WeltmeisterschaftBearbeiten

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1963 Peugeot 404 Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Vereinigte Staaten  SEB Italien  TAR Belgien  SPA Italien  MAI Deutschland  NÜR Italien  CON Deutschland  ROS Frankreich  LEM Italien  MON Deutschland  WIS Frankreich  TAV Deutschland  FRE Italien  CCE Vereinigtes Konigreich  RTT Schweiz  OVI Deutschland  NÜR Italien  MON Italien  MON Frankreich  TDF Vereinigte Staaten  BRI
22
1964 Maine Alpine A108 Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Italien  TAR Italien  MON Belgien  SPA Italien  CON Deutschland  NÜR Deutschland  ROS Frankreich  LEM Frankreich  REI Deutschland  FRE Italien  CCE Vereinigtes Konigreich  RTT Schweiz  SIM Deutschland  NÜR Italien  MON Frankreich  TDF Vereinigte Staaten  BRI Vereinigte Staaten  BRI Frankreich  PAR
DNF
1967 Ecurie du Maine Abarth 1300 Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Italien  MON Belgien  SPA Italien  TAR Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Deutschland  HOK Italien  MUG Vereinigtes Konigreich  BRH Italien  CCE Osterreich  ZEL Schweiz  OVI Deutschland  NÜR
16
1968 Fiat Abarth France Fiat Dino Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Vereinigtes Konigreich  BRH Italien  MON Italien  TAR Deutschland  NÜR Belgien  SPA Vereinigte Staaten  WAT Osterreich  ZEL Frankreich  LEM
16
1969 Robert Buchet Porsche 910 Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Vereinigtes Konigreich  BRH Italien  MON Italien  TAR Belgien  SPA Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Vereinigte Staaten  WAT Osterreich  ZEL
DNF
1970 Jean Égreteaud Porsche 911 Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Vereinigtes Konigreich  BRH Italien  MON Italien  TAR Belgien  SPA Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Vereinigte Staaten  WAT Osterreich  ZEL
DNF
1971 Jean Mésange Porsche 911 Argentinien  BUA Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Vereinigtes Konigreich  BRH Italien  MON Belgien  SPA Italien  TAR Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Osterreich  ZEL Vereinigte Staaten  WAT
9

LiteraturBearbeiten

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissedre: 24 Stunden du Mans. 1923–1992. 2 Bände. Édition d'Art J. B. Barthelemy, Besançon 1992, ISBN 2-909-413-06-3.

WeblinksBearbeiten