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Jari-Matti Latvala (* 3. April 1985 in Töysä) ist ein finnischer Rallyefahrer. Latvala fährt in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) für Toyota Gazoo Racing. Sein Beifahrer ist Landsmann Miikka Anttila. Jari-Matti Latvala ist der Sohn des Rallyefahrers Jari Latvala.

Jari-Matti Latvala
2014 Rallye Deutschland by 2eight 8SC0499.jpg
Nation: FinnlandFinnland Finnland
Rallye-Weltmeisterschaft (WRC)
Erste Rallye: Rallye Großbritannien 2002
Beifahrer: FinnlandFinnland Miikka Anttila
Team: Toyota Gazoo Racing
Volkswagen Motorsport
Ford World Rally Team
Fahrzeug: Toyota Yaris WRC
VW Polo R WRC
Ford Fiesta RS WRC
Ford Focus RS WRC
Rallyes Siege Podien WP
205 18 67 535
Punkte: 1648
Stand: Nach Rallye 10 von 14, Saison 2019
Latvala und Anttila bei der Rallye Finnland 2015 im Volkswagen Polo R WRC
Latvala und Anttila im Ford Fiesta RS WRC bei der Rallye Portugal 2011
Latvala und Anttila im Ford Focus RS WRC 09 bei der Rallye Finnland 2010

Latvala wurde dreimal Vizeweltmeister (2010, 2014 und 2015) und gewann 17 Rallyes, der Titelgewinn blieb ihm jedoch bisher versagt. Damit ist Latvala der erfolgreichste Fahrer in der Rallye-Weltmeisterschaft, dem es nie gelang, Weltmeister zu werden, wenn man von Markku Alén absieht, der 19 Siege holen konnte und zwar die Weltmeisterschaft selbst nie gewann, aber nachträglich zum inoffiziellen Weltmeister von 1978 ernannt worden war.

KarriereBearbeiten

Mit 16 Jahren fuhr Jari-Matti Latvala seine ersten Rallys in regionalen und nationalen Meisterschaften in Finnland. Im Jahr 2002 startete er bei der Rallye Großbritannien zu seinem ersten Lauf in der Rallye-Weltmeisterschaft. 2003 gewann er die nationale Rallye-Meisterschaft in Estland. Danach wechselte er in die JWRC und später in die Production Car World Rally Championship (PWRC). Ab 2006 fuhr er für Stobart-Ford und er erreichte bei der Rallye Irland 2007 mit Platz drei erstmals das Podium in der höchsten Rallye-Klasse WRC. Ab 2008 fuhr er, als Nachfolger von Marcus Grönholm, im Ford-Werksteam mit Teamkollege Mikko Hirvonen an der Seite.

Mit dem ersten Gesamtsieg bei der Rallye Schweden wurde Latvala am 10. Februar 2008 mit 22 Jahren jüngster Rallye-WM-Lauf-Sieger der Geschichte bis dahin. Latvala beendete die Saison 2009 mit dem vierten Rang in der Weltmeisterschaft und wurde 2010 Vizeweltmeister hinter Sébastien Loeb.

Auch in der Rallye-Weltmeisterschaft 2011 startete er für das Ford-Werksteam. Mit dem neuen Ford Fiesta RS WRC erreichte er den zweiten Platz bei der Rallye Australien. Als schnellster Fahrer dieses Laufes befolgte er eine von Ford ausgesprochene Stallregie und verlor absichtlich 28 Sekunden und den ersten Rang an Teamkollege Hirvonen.[1]

Auch bei der nächsten Rallye in Frankreich überließ Latvala aufgrund von Teamorder seinem Teamkollegen eine beßere Platzierung. Er ließ sich bewusst eine Zwei-Minuten-Zeitstrafe aufladen, um Hirvonen vorbei zu lassen und ihm einen vierten Rang zu ermöglichen.[2] Einige Stunden nach der Rallye Frankreich wurde der dritte Petter Solberg disqualifiziert. Sein Fahrzeug war bei der nachträglichen Abwaage um vier Kilogramm zu leicht. Alle Fahrer rückten ab dem vierten Rang um eine Position nach vorne. Latvala wurde somit vierter, während Hirvonen auf den dritten Rang vorrückte. Die Teamorder wäre daher gar nicht unbedingt nötig gewesen.[3] Bei der Rallye Katalonien fuhr Latvala wieder um den Sieg. Er hatte die Aufgabe, möglichst viel Druck auf Hauptkonkurrent Sébastien Loeb auszuüben. Latvala verlor die Führung wegen eines Reifenschadens, danach hielt er über zwei Tage unangefochten den zweiten Rang. Die dritte Ford-Stallregie in Folge zwang ihn erneut, eine Zwei-Minuten-Zeitstrafe auf sich zu nehmen. So gab er seinen zweiten Rang an Hirvonen ab und er wurde Dritter.[4] In Großbritannien gewann Latvala die erste Rallye seit der Rallye Finnland 2010. Er beendete die Saison 2011 mit 50 Punkten Rückstand auf Sébastien Loeb an vierter Stelle der Fahrer-Weltmeisterschaft.

Nach dem Weggang des langjährigen Teamkollegen Mikko Hirvonen zu Citroën wurde Latvala zum Hoffnungsträger um den Weltmeistertitel 2012 bei Ford. Bei der Rallye Monte Carlo schied er am ersten Tag aus. Grund war ein Unfall auf einer vereisten Straße. Latvala gewann die Rallye Schweden und die Rallye Großbritannien. Er beendete das Jahr auf dem dritten Weltmeisterschaftsrang.

Am 17. Oktober 2012 gab Latvala bekannt, dass er 2013 für Volkswagen Motorsport fährt. Am Tag darauf gab Ford den Rücktritt aus der WRC in die Medien. Es ist nicht bekannt, ob Latvalas Entscheidung mit oder ohne Wissen um den neuen Privateer-Status des Ford-Teams bei M-Sport getroffen wurde. Im Jahr 2013 konnte Latvala die Rallye Griechenland gewinnen und wurde WM-Dritter.

Das Jahr 2014 begann gut mit einem fünften Platz bei der Rallye Monte Carlo und einem Sieg in Schweden. Hinter dem Teamkollegen Sébastien Ogier belegte Latvala am Ende der Saison den zweiten Rang in der Weltmeisterschaft.

Das Jahr 2015 begann für Jari-Matti Latvala mit einem zweiten Rang bei der Rallye Monte Carlo, hinter Teamkollege und Fahrerweltmeisterschafts-Rivale Sébastien Ogier, mit einem guten Resultat. Danach folgten drei Rallyes, bei denen Latvala wegen Fahrfehlern oder technischen Problemen ausfiel. Der Vorsprung des amtierenden Weltmeisters Ogier war nun beträchtlich. Mit drei Siegen, vier zweiten Rängen und weiteren Punkteplätzen konnte Latvala den Vize-Weltmeistertitel vom Vorjahr, hinter Ogier und vor dem zweiten Teamkollegen Andreas Mikkelsen, verteidigen.

Das Rallyejahr 2016 verlief für Jari-Matti Latvala nicht besonders glücklich. Einziger Lichtblick blieben sein Gesamtsieg bei der Rallye Mexiko und seine zweiten Plätze in Italien sowie in Finnland. Seine Saison beendete er auf dem 6. Rang der Weltmeisterschaft und als 3. Volkswagen Pilot hinter Ogier und Mikkelsen.

Als Volkswagen Motorsport am Ende der Saison 2016 den Ausstieg aus der Rallye WM verkündete, musste sich Latvala nach einem neuen Cockpit umsehen. Er wurde bei dem von Tommi Mäkinen geleiteten Team Toyota Gazoo Racing fündig, wo Latvala nun Hauptfahrer neben Juho Hänninen ist. Die Partnerschaft mit Toyota begann gleich bei der Rallye Monte Carlo mit einem 2. Platz und bei der Rallye Schweden mit einem Gesamtsieg.

StatistikBearbeiten

WRC-SiegeBearbeiten

Nr. Saison Rallye Beifahrer Fahrzeug
1 2008 Schweden  Rallye Schweden Miikka Anttila Ford Focus RS WRC
2 2009 Italien  Rallye Italien
3 2010 Neuseeland  Rallye Neuseeland
4 Finnland  Rallye Finnland
5 2011 Vereinigtes Konigreich  Rallye Großbritannien Ford Fiesta RS WRC
6 2012 Schweden  Rallye Schweden
7 Vereinigtes Konigreich  Rallye Großbritannien
8 2013 Griechenland  Rallye Griechenland Volkswagen Polo R WRC
9 2014 Schweden  Rallye Schweden
10 Argentinien  Rallye Argentinien
11 Finnland  Rallye Finnland
12 Frankreich  Rallye Frankreich
13 2015 Portugal  Rallye Portugal
14 Finnland  Rallye Finnland
15 Frankreich  Rallye Korsika
16 2016 Mexiko  Rallye Mexiko
17 2017 Schweden  Rallye Schweden Toyota Yaris WRC
18 2018 Australien  Rallye Australien

Einzelergebnisse WRCBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Punkte Rang
2002 Jari-Matti Latvala Mitsubishi Lancer Evo VI Monaco  MON Schweden  SWE Frankreich  FRA Spanien  ESP Zypern 1960  CYP Argentinien  ARG Griechenland  GRE Kenia  KEN Finnland  FIN Deutschland  DEU Italien  ITA Neuseeland  NZL Australien  AUS Vereinigtes Konigreich  GBR - -
17
2003 Ford World Rally Team Ford Focus RS WRC Monaco  MON Schweden  SWE Turkei  TUR Neuseeland  NZL Argentinien  ARG Griechenland  GRE Zypern 1960  CYP Deutschland  DEU Finnland  FIN Australien  AUS Italien  ITA Frankreich  FRA Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR - -
10 17 14 10
2004 Jari-Matti Latvala Ford Puma S1600 Monaco  MON Schweden  SWE Mexiko  MEX Neuseeland  NZL Zypern 1960  CYP Griechenland  GRE Turkei  TUR Argentinien  ARG Finnland  FIN Deutschland  DEU Japan  JPN Vereinigtes Konigreich  GBR Italien  ITA Frankreich  FRA Spanien  ESP Australien  AUS - -
DNF
Subaru Impreza WRX STi
DNF 27 21
Ford Fiesta S1600
DNF DNF
Suzuki Ignis S1600
DNF 23 DNF 29
Mitsubishi Lancer Evo VIII
DNF
2005 Jari-Matti Latvala Toyota Corolla WRC Monaco  MON Schweden  SWE Mexiko  MEX Neuseeland  NZL Italien  ITA Zypern 1960  CYP Turkei  TUR Griechenland  GRE Argentinien  ARG Finnland  FIN Deutschland  DEU Vereinigtes Konigreich  GBR Japan  JPN Frankreich  FRA Spanien  ESP Australien  AUS - -
16 DNF
Subaru Impreza WRX STi
DNF 16 DNF 21 16 19
Ford Focus RS WRC
DNF
2006 Jari-Matti Latvala Subaru Impreza WRX STi Monaco  MON Schweden  SWE Mexiko  MEX Spanien  ESP Frankreich  FRA Argentinien  ARG Italien  ITA Griechenland  GRE Deutschland  DEU Finnland  FIN Japan  JPN Zypern Republik  CYP Turkei  TUR Australien  AUS Neuseeland  NZL Vereinigtes Konigreich  GBR 9 13
41 25 22 69 6 8
Toyota Corolla WRC
17
Stobart VK Ford Rally Team Ford Focus RS WRC 04
16 DNF 34
Ford Focus RS WRC 06
4
2007 Stobart Ford Rally Team Ford Focus RS WRC 06 Monaco  MON Schweden  SWE Norwegen  NOR Mexiko  MEX Portugal  POR Argentinien  ARG Italien  ITA Griechenland  GRE Finnland  FIN Deutschland  DEU Neuseeland  NZL Spanien  ESP Frankreich  FRA Japan  JPN Irland  IRL Vereinigtes Konigreich  GBR 30 8
DNF DNF 5 7 8 4 9 12 DNF 8 5 7 4 25 3 10
2008 Ford World Rally Team Ford Focus RS WRC 07 Monaco  MON Schweden  SWE Mexiko  MEX Argentinien  ARG Jordanien  JOR Italien  ITA Griechenland  GRE Turkei  TUR Finnland  FIN Deutschland  DEU Neuseeland  NZL Spanien  ESP Frankreich  FRA Japan  JPN Vereinigtes Konigreich  GBR 58 4
12 1 3 15 7 3 7 2 38
Ford Focus RS WRC 08
9 DNF 2 2
Stobart VK M-Sport Ford Rally Team Ford Focus RS WRC 07
6 4
2009 Ford World Rally Team Ford Focus RS WRC 08 Irland  IRL Norwegen  NOR Zypern Republik  CYP Portugal  POR Argentinien  ARG Italien  ITA Griechenland  GRE Polen  POL Finnland  FIN Australien  AUS Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR 41 4
14 3 12 DNF 6
Ford Focus RS WRC 09
1 3 DNF 3 4 6 7
2010 Ford World Rally Team Ford Focus RS WRC 09 Schweden  SWE Mexiko  MEX Jordanien  JOR Turkei  TUR Neuseeland  NZL Portugal  POR Bulgarien  BUL Finnland  FIN Deutschland  DEU Japan  JPN Frankreich  FRA Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR 171 2
3 5 2 8 1 DNF 6 1 4 3 4 4 3
2011 Ford World Rally Team Ford Fiesta RS WRC Schweden  SWE Mexiko  MEX Portugal  POR Jordanien  JOR Italien  ITA Argentinien  ARG Griechenland  GRE Finnland  FIN Deutschland  DEU Australien  AUS Frankreich  FRA Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR 172 4
3 3 3 2 18 7 9 2 14 2 4 3 1
2012 Ford World Rally Team Ford Fiesta RS WRC Monaco  MON Schweden  SWE Mexiko  MEX Portugal  POR Argentinien  ARG Griechenland  GRE Neuseeland  NZL Finnland  FIN Deutschland  DEU Vereinigtes Konigreich  GBR Frankreich  FRA Italien  ITA Spanien  ESP 154 3
DNF 1 DNF 13 3 7 3 2 1 2 12 2
2013 Volkswagen Motorsport Volkswagen Polo R WRC Monaco  MON Schweden  SWE Mexiko  MEX Portugal  POR Argentinien  ARG Griechenland  GRE Italien  ITA Finnland  FIN Deutschland  DEU Australien  AUS Frankreich  FRA Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR 162 3
DNF 4 16 3 3 1 3 17 7 4 3 2 2
2014 Volkswagen Motorsport Volkswagen Polo R WRC Monaco  MON Schweden  SWE Mexiko  MEX Portugal  POR Argentinien  ARG Italien  ITA Polen  POL Finnland  FIN Deutschland  DEU Australien  AUS Frankreich  FRA Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR 218 2
5 1 2 14 1 3 5 1 DNF 2 1 2 8
2015 Volkswagen Motorsport Volkswagen Polo R WRC Monaco  MON Schweden  SWE Mexiko  MEX Argentinien  ARG Portugal  POR Italien  ITA Polen  POL Finnland  FIN Deutschland  DEU Australien  AUS Frankreich  FRA Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR 183 2
2 12 15 DNF 1 6 5 1 2 2 1 2 50
2016 Volkswagen Motorsport Volkswagen Polo R WRC Monaco  MON Schweden  SWE Mexiko  MEX Argentinien  ARG Portugal  POR Italien  ITA Polen  POL Finnland  FIN Deutschland  DEU China Volksrepublik  CHN Frankreich  FRA Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR Australien  AUS 112 6
DNF 26 1 16 6 2 5 2 48 C 4 14 7 9
2017 Toyota Gazoo Racing Toyota Yaris WRC Monaco  MON Schweden  SWE Mexiko  MEX Frankreich  FRA Argentinien  ARG Portugal  POR Italien  ITA Polen  POL Finnland  FIN Deutschland  DEU Spanien  ESP Vereinigtes Konigreich  GBR Australien  AUS 136 4
2 1 6 4 5 9 2 20 21 7 DNF 5 DNF
2018 Toyota Gazoo Racing Toyota Yaris WRC Monaco  MON Schweden  SWE Mexiko  MEX Frankreich  FRA Argentinien  ARG Portugal  POR Italien  ITA Finnland  FIN Deutschland  DEU Turkei  TUR Vereinigtes Konigreich  GBR Spanien  ESP Australien  AUS 128 4
3 7 8 DNF DNF 24 7 3 DNF 2 2 8 1
2019 Toyota Gazoo Racing Toyota Yaris WRC Monaco  MON Schweden  SWE Mexiko  MEX Frankreich  FRA Argentinien  ARG Chile  CHL Portugal  POR Italien  ITA Finnland  FIN Deutschland  DEU Turkei  TUR Vereinigtes Konigreich  GBR Spanien  ESP Australien  AUS 74 7
5 21 8 10 5 11 7 19 3 3
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hirvonen: „Wir haben als Team gearbeitet“ (Motorsport-Total.com am 11. September 2011)
  2. WRC wrap: Home triumph for Ogier (wrc.com am 2. Oktober 2011)
  3. Solbergs Auto zu leicht (Memento des Originals vom 6. Oktober 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rallye-magazin.de (Rallye-Magazin.de am 2. Oktober 2011)
  4. Hirvonen: „Muss jetzt gewinnen“ (Memento des Originals vom 27. Oktober 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rallye-magazin.de (Rallye-Magazin.de am 24. Oktober 2011)