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James Bond 007: Casino Royale

James-Bond-Film (2006)

James Bond 007: Casino Royale (Originaltitel: Casino Royale) ist ein britisch-US-amerikanischer Agententhriller nach Ian Fleming und der 21. Teil der James-Bond-Filmreihe von Eon Productions. Auf Basis des gleichnamigen ersten James-Bond-Romans wird die bekannte Figur als ehemaliger SAS-Soldat neu eingeführt, der auf den Terroristen-Financier Le Chiffre angesetzt wird. Handlungsfäden aus diesem Film wie eine – hier noch namenlose – Terrororganisation um den geheimnisvollen „Mr. White“ und die tragische Liebe zu Vesper Lynd werden in den vier direkten Nachfolgern immer wieder prominent aufgegriffen.

Filmdaten
Deutscher TitelJames Bond 007: Casino Royale
OriginaltitelCasino Royale
Logo casino royale 2006.svg
ProduktionslandUK, USA, Deutschland, Tschechien[1]
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2006
Länge144 Minuten
AltersfreigabeFSK 12[2]
JMK 14[3]
Stab
RegieMartin Campbell
DrehbuchNeal Purvis & Robert Wade, Paul Haggis nach Ian Fleming
ProduktionBarbara Broccoli & Michael G. Wilson
MusikDavid Arnold
(Titellied mit Chris Cornell)
KameraPhil Meheux
SchnittStuart Baird
Besetzung
Synchronisation
Chronologie

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James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag

Nachfolger →
James Bond 007: Ein Quantum Trost

Unter der Regie des Neuseeländers Martin Campbell verkörpert Daniel Craig in Casino Royale zum ersten Mal den englischen Superspion und ist somit nach Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton und Pierce Brosnan der sechste offizielle Bond-Darsteller. Zuvor inszenierte Campbell auch bereits Brosnans Einstand GoldenEye. Der Film hatte am 14. November 2006 Weltpremiere in London und startete neun Tage später in den deutschen Kinos. Er wird vielfach zu den besten Filmen 2006 sowie der gesamten Bond-Reihe gezählt und stellte für diese auch neue Einspielrekorde auf.

HandlungBearbeiten

Zu Beginn konfrontiert James Bond einen verräterischen MI6-Sektionsleiter und liquidiert diesen sowie dessen Kontaktmann. Infolge dessen erhält Bond seine 00-Lizenz.

Ein hoher Offizier der Lord’s Resistance Army, Steven Obanno, vertraut dem Terroristen-Bankier Le Chiffre eine größere Geldsumme an. Dies geschieht unter Vermittlung durch Mr. White, dem Repräsentanten eines internationalen Terrornetzwerks. Le Chiffre engagiert mit dem Geld den Mittelsmann Alex Dimitrios, der wiederum den professionellen Saboteur und Attentäter Mollaka anwirbt. Auf Madagaskar wird Mollaka von James Bond beschattet und – nach einer Verfolgungsjagd durch ein Elendsviertel und eine Baustelle – auf einem videoüberwachten Botschaftsgelände schließlich entgegen Bonds Auftrag auch getötet. Infolge der internationalen Schlagzeilen zeigt sich Bonds Chefin M verärgert und zieht ihn von dem Fall ab.

Über eine Kurznachricht kann Bond die Spur auf die Bahamas zu Dimitrios verfolgen, den er bis nach Miami beschattet und letztlich tötet. Am dortigen Flughafen gelingt es Bond in letzter Sekunde, ein Attentat auf einen Flugzeugprototyp zu verhindern. Hierdurch sollten Aktienkurse beeinflusst werden, worauf Le Chiffre die Einlagen von Obanno mittels Leerverkäufen gesetzt und verloren hat.

 
Das Grandhotel Pupp in Karlsbad (Tschechien) stellte das titelgebende Casino im Film dar

Um dieses Geld zurückzugewinnen, ist Le Chiffre gezwungen, im Casino Royale in Montenegro mit hohen Einsätzen zu spielen. Als der MI6 davon erfährt, wird Bond als bester Spieler im Dienst beauftragt, dessen Plan zu vereiteln. Auf der Zugfahrt macht sich Bond mit Vesper Lynd vom Schatzamt bekannt, die seine Einsätze verwaltet und ihm zunächst kritisch gegenübersteht. Hilfe vor Ort erhält Bond von Agent René Mathis. Mit Vesper geht Bond jedoch im weiteren Verlauf ein intimes Verhältnis ein (siehe auch Bond-Girls).

Bond beteiligt sich an einem Texas-Hold’em-Pokerturnier mit Le Chiffre. Während einer Spielpause wird Letzterer in seinem Hotelzimmer von Obanno abgefangen und bedroht. Der Offizier verlässt das Zimmer und wird daraufhin nach einer Schlägerei mit Bond von diesem erwürgt. Kurz vor Ende des Turniers kann Bond nur knapp einer tödlichen Vergiftung entgehen, die Le Chiffre veranlasst hat. So kehrt Bond an den Spieltisch zurück mithilfe des Geldes von Felix Leiter, der sich ihm als CIA-Mitarbeiter zu erkennen gegeben hat. Im Gegenzug verspricht er ihm und der CIA den Zugriff auf Le Chiffre.

Trotz eines zwischenzeitlichen Rückschlags gewinnt Bond das Turnier mit einem Straight Flush in der letzten Hand und vereitelt dadurch Le Chiffres Plan. Zur Vergeltung wird Lynd vor Bonds Augen entführt. Die halsbrecherische Verfolgung endet abrupt, als Bond auf der Fahrbahn die gefesselte Vesper erkennt. Beim Ausweichen überschlägt sich sein Wagen, er verliert das Bewusstsein.

Bond erwacht als Gefangener Le Chiffres, der offenbart, dass Mathis als Doppelagent Bond hintergangen habe. Daraufhin zwingt Le Chiffre den nackten Bond auf einen Stuhl mit entfernter Sitzfläche, wo er ihn durch Schläge auf die Hoden mit einem verknoteten Seil (Affenfaust) foltert. Doch Bond widersetzt sich hartnäckig und schließlich beschließt Le Chiffre ihn zu töten, wird aber stattdessen selbst vom plötzlich auftauchenden Mr. White erschossen. Bond und Vesper dagegen bleiben von White verschont.

 
Die Villa del Balbianello, Drehort des Sanatoriums

Von dieser Folter erholen sich beide in einem Badeort. Bond ist für eine gemeinsame Zukunft bereit, seinen Dienst zu quittieren, und sendet via E-Mail seine Kündigung nach London an M. Er will mit Lynd die Welt bereisen und das Leben genießen. Doch von ihm ungeahnt wurde Vesper über ihren algerischen Freund erpresst, das gewonnene Geld den Terroristen in Venedig zu übergeben.

Dort kommt es zu einem letzten Showdown. Zwar kann Bond alle Handlanger ausschalten, doch Vesper Lynd nimmt sich das Leben: Sie schließt sich in einem Fahrstuhl in einem untergehenden Haus ein. Bond kann Lynd noch aus dem vergitterten Fahrstuhl befreien und an die Wasseroberfläche bringen, doch ihren Tod nicht mehr verhindern. Jedoch kann Bond über einen Hinweis auf Vespers Handy das Geld zu Mr. White verfolgen. Bond schießt ihm in den Oberschenkel und stellt sich dann zum ersten Mal in diesem Film mit dem berühmten Satz vor: „Mein Name ist Bond. James Bond.“

SynchronisationBearbeiten

Die deutsche Synchronbearbeitung entstand bei Interopa Film in Berlin. Das Dialogbuch verfasste Frank Schaff, der zugleich die Synchronregie führte. Auf Daniel Craigs James Bond wurde Dietmar Wunder besetzt, der sich daraufhin als Stammsprecher von Craig etablierte. Die deutschsprachigen Darsteller synchronisierten ihre Rollen durchgängig selbst.[4] Im englischen Original erhält Vesper Lynd in Montenegro den Decknamen „Stephanie Broadchest“ (von englisch broad ‚weiträumig‘ und chest ‚Brust‘); in der deutschen Synchronisation wurde ihr Name auf „Stephanie Brustwartz“ geändert.

Rolle Darsteller Deutscher Sprecher[4]
James Bond 007 Daniel Craig Dietmar Wunder
Le Chiffre Mads Mikkelsen Axel Malzacher
Vesper Lynd Eva Green Alexandra Wilcke
M Judi Dench Gisela Fritsch
Felix Leiter Jeffrey Wright Olaf Reichmann
Alex Dimitrios Simon Abkarian Marc Papanastasiou
Carter Joseph Millson Simon Jäger
Dealer Daniel Andreas
Gettler Richard Sammel
Gräfin von Wallenstein Veruschka von Lehndorff
Kellner Jaroslav Jankovsky Waléra Kanischtscheff
Kratt Clemens Schick
Mendel Ludger Pistor
Mr. White Jesper Christensen Wolfgang Condrus
René Mathis Giancarlo Giannini Bernd Rumpf
Schultz Jürgen Tarrach
Sektionschef Dryden Malcolm Sinclair Kaspar Eichel
Solange Dimitrios Caterina Murino Andreina de Martin
Steven Obanno Isaac de Bankolé Aloysius Itoka
Turnierleiter Carlos Leal Adrian Kostré
Valenka Ivana Miličević Marina Lüdemann
Villiers Tobias Menzies Matthias Hinze

HintergrundBearbeiten

VorproduktionBearbeiten

Bereits kurz nach Veröffentlichung des Romans Casino Royale verkaufte Autor Ian Fleming die Verfilmungsrechte an den amerikanischen Fernsehsender CBS, der die Geschichte für eine 1954 veröffentlichte Episode der Serie Climax! mit Barry Nelson in der Hauptrolle verwendete. Aus diesem Grunde standen die Rechte nicht mehr zur Verfügung, als Albert R. Broccoli und Harry Saltzman mit ihrer Produktionsfirma Eon Productions fast ein Jahrzehnt später die James-Bond-Filme zum Welterfolg führten. In Konkurrenz dazu wandelte die CBS-Konzernmutter Columbia Pictures 1967 den Stoff zu einer Parodie mit David Niven als ein James Bond. 1999 schließlich tauschten Sony, an das die Romanrechte inzwischen übergegangen waren, und Bond-Studio MGM die Lizenzen von Spider-Man und Casino Royale, so dass der Stoff in die Eon-Reihe integriert werden konnte.[5]

Erstmals Interesse an einer Neuverfilmung zeigte 2004 Kultregisseur Quentin Tarantino. In Zusammenarbeit mit der Fleming-Familie plante er, die Geschichte in den 1960ern anzusiedeln mit dem noch aktuellen Bond Pierce Brosnan und seiner Lieblingsdarstellerin Uma Thurman als Gespielin. Doch dieser Ansatz fand keine Resonanz bei Rechteinhaber Eon.[6] Obwohl Brosnan öffentlich wiederholt sein Interesse bekundete, erneut als 007 aufzutreten, wurde sein Vertrag bereits kurz zuvor nicht verlängert, und die Suche nach einem neuen Hauptdarsteller begann. Während Brosnan sagte, er sei den Produzenten zu alt, berief sich Eon auf zu hohe Gagenforderungen des Schauspielers. Letztlich wollten beide Seiten einem Glaubwürdigkeitsverlust zuvorkommen, wie ihn der damals 58-jährige Roger Moore zum Ende seiner Zeit als James Bond hinnehmen musste.[7]

Nachdem der Vorgänger Stirb an einem anderen Tag vielfach für seine übertriebenen Computereffekte kritisiert worden war, besannen sich die Produzenten nun wieder zurück auf Flemings Romanfigur und wählten schließlich dessen Erstling Casino Royale zur Vorlage.[8] Entsprechend dem Buch als Beginn der James-Bond-Reihe stellt auch der Film als erster Fall des 00-Agenten James Bond einen Neuanfang dar. Insbesondere wurde die Handlung so romangetreu ins Drehbuch übernommen, wie es nur in den Bond-Filmen Liebesgrüße aus Moskau, Im Geheimdienst Ihrer Majestät und dem aus der Kombination verschiedener Kurzgeschichten entstandenen In tödlicher Mission der Fall war. Gerade bei letzteren beiden geschah dies genauso im bewussten Kontrast zu den extrem überzogenen Vorgängern Man lebt nur zweimal und dem Science-Fiction-haften Moonraker. Mit realistischer Action war in der Zwischenzeit auch die Bourne-Reihe erfolgreich, während anderen Franchises ein kompletter Neuanfang gelang mit Filmen wie Batman Begins oder Superman Returns. Dies konnte Filmverleih Sony schließlich überzeugen, auch mit Bond diese neue Richtung einzuschlagen anstatt Massentauglichkeit durch ein immer exzessiveres Spektakel zu erzwingen. Dementsprechend wurde der Film auch vielfach als „Bond Begins“ tituliert.

Martin Campbell wurde nach Pierce Brosnans erfolgreichem GoldenEye zum zweiten Mal mit der Einführung eines neuen Bonds betraut, wie Februar 2005 zusammen mit dem Filmtitel bekanntgegeben wurde.[9] Für den Geheimagenten wurden über 200 Darsteller in Betracht gezogen,[10] darunter die Australier Karl Urban[11], Sam Worthington[12] und Hugh Jackman[13][14][15] sowie der englische Henry Cavill[16]. Mit seinen Hauptrollen im Gangsterfilm Layer Cake sowie als Mossad-Agent in München empfahl sich Daniel Craig bei den Produzenten als neuer „007“[17][18], was durchaus auch öffentlich so wahrgenommen wurde.[19] Obwohl zunächst zögerlich konnte das Drehbuch Craig von der Rolle überzeugen[20] und so wurde er am 14. Oktober 2005 der Öffentlichkeit schließlich als neuer James-Bond-Darsteller vorgestellt.[21][22] Seine Wahl wurde kontrovers aufgenommen, denn sein Erscheinungsbild widersprach dem dunkelhaarigen Playboy, so wie Bond zuvor dargestellt worden war. Auch seine fehlende Erfahrung in Hochglanzproduktionen wurde ihm vorgehalten, war er zuvor doch vorwiegend in intimeren Dramen zu sehen. All dies führte bis hin zu Schlagzeilen wie „James Blond“[23] oder „James Bland“[24] (englisch bland ‚langweilig‘).

Es ergab sich die Aufgabe, einen kritisch beäugten neuen Bond-Darsteller als Nachfolger eines Fanfavoriten zu etablieren. Hierzu setzte man auch viele Stilmittel ein, dank derer bereits Im Geheimdienst ihrer Majestät zu den populärsten Filmen der Reihe zählt. Mit einem direkten Rückgriff auf eine Romanhandlung von Fleming wurde vor allem dem Hauptdarsteller viel Raum gegeben, die Titelfigur eigenständig und möglichst nuanciert neu zu zeichnen.[25] Insbesondere erzählen beide Filme (im Kontrast zum Rest der Reihe) von einem James Bond, der verliebt sein Agentendasein zurücklassen möchte, doch seine Freundin stirbt auf tragische Weise. Die ungewöhnliche Dramatik spiegelt sich auch beide Male in einer Lauflänge von jeweils um 140 Minuten wider – deutlich über den rund 120 Minuten der vorigen James-Bond-Filme. Selbst die Musik im Vorspann ist vergleichbar und verzichtet insbesondere auf die ansonsten gängige Nennung des Filmtitels; John Barry schrieb ein On Her Majesty's Secret Service betiteltes Instrumental, während Chris Cornells You Know My Name keinerlei Bezüge zum Filmtitel aufweist.

Auch in diesem James-Bond-Film wurden wieder bekannte deutsche Schauspieler besetzt: Ludger Pistor, vor allem durch die Serie Balko bekannt, spielt den Baseler Bankier Mendel, der den Pokergewinn übergibt. Jürgen Tarrach tritt als Schultz auf den Bahamas auf. Zudem ist Clemens Schick als Le Chiffres Handlanger Kratt zu sehen. In einer Komparsenrolle tritt auch das deutsche 1960er-Jahre-Model Veruschka auf. Der Schweizer Schauspieler und Ex-Rapper Carlos Leal verkörpert den Chef de Partie des Casino Royale. Weiterhin spielt Richard Sammel den Terroristen Adolph Gettler.

DreharbeitenBearbeiten

 
Das Grandhotel Pupp, Karlsbad
 
Daniel Craig und Michael G. Wilson während der Dreharbeiten in Venedig

Die Dreharbeiten begannen am 30. Januar 2006 mit einem Budget von rund 150 Millionen US-Dollar und wurden am 21. Juli 2006 beendet. Der Film ist eine Gemeinschaftsproduktion von Metro-Goldwyn-Mayer, Columbia Pictures, Danjaq Productions, Stillking Films, Studio Babelsberg,[26] Eon Productions und United Artists im Verleih der Sony Pictures Entertainment. Neben England wurde auf den Bahamas, in Tschechien und Italien gedreht; im Detail wurden folgende Drehorte genutzt:[27]

Produzent Michael G. Wilson hat wieder einen Gastauftritt, diesmal als korrupter Polizeipräsident in Montenegro. Im Film besucht Bond die Ausstellung „Body Worlds“ (deutscher Titel: Körperwelten). Der Initiator dieser Wanderausstellung plastinierter Körper, Gunther von Hagens, ist im Film selbst für kurze Augenblicke zu sehen: auf einem Werbeplakat und wie er Besucher durch die Ausstellung führt.

Die spektakuläre Verfolgungsjagd in Madagaskar zeigt die erst kurz zuvor entwickelte Extremsportart Freerunning. Bonds Gegenspieler Mollaka wird dabei vom Freerunning-Erfinder Sébastien Foucan selbst gespielt. Die Szene, bei der im Finale ein alter venezianischer Palazzo langsam in sich zusammenstürzt, entstand nicht durch Computeranimation, sondern mit einer von innen elektronisch gesteuerten Attrappe im Maßstab 1:3.

Bei dem als „Skyfleet“-Prototyp dargestellten Flugzeug handelt es sich um eine Boeing 747-236B mit dem damaligen Kennzeichen G-BDXJ, die ehemals beispielsweise bei British Airways geflogen wurde. Das Flugzeug wurde für Nahaufnahmen leicht modifiziert. So wurden an den jeweils äußeren Triebwerkspylonen Treibstofftankattrappen und an den inneren je eine Triebwerkspaarattrappe im Stil der General Electric GEnx montiert. Für Großaufnahmen des Flugzeuges wurde ein 20 Meter langes Modell verwendet, welches die Grundproportionen einer Boeing 747 hat, allerdings im Bereich des Cockpits und des Oberdecks optisch deutlich verändert wurde. Das Kennzeichen der Maschine im Film lautet N88892. Die Boeing steht immer noch auf dem Gelände des Flughafens Dunsfold (EGTD), bekannt aus den Top-Gear-Produktionen der BBC Two, das Modell ist derzeit in der Ausstellung Bond in Motion im National Motor Museum in Beaulieu (Hampshire) zu sehen.[28][29]

 
Aston Martins neuer DBS, wie ihn Bond im Film fährt
 
Bonds klassischer Aston Martin DB5 aus Goldfinger

Im Film fährt James Bond zwei neue Automodelle, die beide bei Erscheinen des Films noch nicht auf dem Markt waren: den Ford Mondeo Jahrgang 2007 sowie den Aston Martin DBS. Letzterer existierte während der Filmproduktion erst als Entwurf, weshalb einige Exemplare des Aston Martin DB9 von Hand umgebaut werden mussten, um den DBS darzustellen. Im Film ist das Fahrzeug zusätzlich mit mehreren Schubfächern und schallgedämpfter Walther P99, Antidot-Ampullarium und Automatisiertem Externen Defibrillator (AED) ausgerüstet. Die Szene, in der sich der DBS bei der Verfolgung von Le Chiffre siebenmal überschlägt, wurde 2007 für den Taurus World Stunt Award in der Kategorie „Fahrzeugstunt“ nominiert und auch vom Guinness-Buch der Rekorde als Weltrekord anerkannt. In einer früheren Szene auf den Bahamas gewinnt Bond bereits den eng mit der Figur verbundenen Aston Martin DB5 von 1964 bei einem Pokerspiel gegen Dimitrios. Dieses Auto war seit Goldfinger schon in vielen weiteren Bond-Filmen zu sehen.

Zusätzlich zu diesen und weiteren Fahrzeugen des Ford-Konzerns wie dem Range Rover Sport oder Jaguar-Modellen findet in Casino Royale noch weitere Produktplatzierung statt – eine Praxis seit dem ersten Bond-Film. Bond selbst nutzt mehrere Omega-Armbanduhren (Seamaster Planet Ocean und später Omega Seamaster 300 M), die er im Film auch erwähnt, sowie eine UMP mit Schalldämpfer, mit der er in der Schlussszene Mr. White ins Bein schießt. Es sind des Weiteren New-Holland-Baumaschinen, Adobe Photoshop oder die Fluglinie Virgin Atlantic Airways prominent zu sehen. Virgin-Gründer Richard Branson selbst hat einen Cameo-Auftritt an der Personenkontrolle des Flughafens.[30]

Neben seinem Verleih durch Sony Pictures Entertainment nutzte Sony den Film ebenfalls zur Darstellung der eigenen Produkte. So besitzt Bond ein modifiziertes Sony Ericsson K800i, welches zudem in einer Casino Royale Edition verkauft wurde, und ein Vaio-Subnotebook (Modell „Vaio SZ“ 13,3"). Vesper Lynd wiederum verwendet das Sony Ericsson M600 und eine Sony-Digitalkamera. Auch Mathis (Sony Ericsson K700i) und Dimitrios (Sony Ericsson K750i) nutzen Sony-Ericsson-Handys genauso wie der „falsche Polizist“ am Flughafen mit einem Walkman-Modell. Die Videoaufzeichnungen im Club sind auf Blu-ray Discs, die Bond mit einem Sony-Blu-ray-Player abspielt, und die Monitore des Bankiers sind vom Typ „Sony SDM-HS95PRS“.

Schnitt & MusikBearbeiten

Ein paar Foltereinstellungen wurden nicht in den Film übernommen, um die angestrebte Altersfreigabe BBFC 12A, also für 12-Jährige in Begleitung eines Erwachsenen, nicht zu gefährden. In Deutschland ist der Film „ab 12 Jahren“ freigegeben. Nach Meinung des Regisseurs enthält der Film die härtesten Szenen, die jemals in einem Bond-Film zu sehen gewesen sind.

Der Titelsong You Know My Name wird von Soundgarden- und Audioslave-Frontmann Chris Cornell gesungen und ist erstmals nicht auf der offiziellen Filmmusik-CD. Stattdessen wurde das Lied 2007 Teil von Cornells zweitem Soloalbum Carry On, denn Cornell betrachtete es als sein Eigentum. Zusätzlich ist die Filmfassung des Titelsongs eine andere als die Fassungen auf der Maxi-CD. Der Soundtrack wurde 2006 bei Sony Music als normale Audio-CD sowie als erster der Filmreihe auch als Musik-Download veröffentlicht.

Titelliste der Originalauflage

  1. African Rundown (06:52)
  2. Nothing Sinister (01:27)
  3. Unauthorized Access (01:08)
  4. Blunt Instrument (02:22)
  5. CCTV (01:30)
  6. Solange (00:59)
  7. Trip Aces (02:06)
  8. Miami International (12:43)
  9. I’m the Money (00:27)
  10. Aston Montenegro (01:03)
  11. Dinner Jackets (01:52)
  12. The Tell (03:23)
  13. Stairwell Fight (04:12)
  14. Vesper (01:44)
  15. Bond loses it all (03:56)
  16. Dirty Martini (03:49)
  17. Bond wins it all (04:32)
  18. The End of an Aston Martin (01:30)
  19. The bad die young (01:18)
  20. City of Lovers (03:30)
  21. The Switch (05:07)
  22. Fall of a house in Venice (01:53)
  23. Death of Vesper (02:50)
  24. The Bitch is Dead (01:05)
  25. The Name’s Bond … James Bond (02:49)

Veröffentlichung & FortsetzungBearbeiten

Nach der Uraufführung am 14. November 2006 in London startete der Film am 16. November 2006 in den britischen und tags darauf in den US-amerikanischen Kinos. Casino Royale spielte schon am ersten Tag 1,7 Millionen Pfund Sterling an den Kinokassen im Vereinigten Königreich ein, die sich bis zum Ende des ersten Wochenendes auf 13,37 Millionen erhöhten.[31] Bereits eine Woche später – noch vor dem deutschen Kinostart am 23. November 2006 – wurden mit dem Film 82,2 Millionen US-Dollar eingenommen.[32] In Großbritannien gelang so der bis dato beste Kinostart eines Bond-Films. Mit 25,6 Millionen US-Dollar steht er um 46 Prozent besser da als der Vorgänger und bisherige Rekordhalter Stirb an einem anderen Tag.

In Russland hatte Casino Royale den erfolgreichsten Kinostart eines nichtrussischen Films. Entsprechendes gilt für weitere Länder, unter anderem Indien. Casino Royale ist auch der erste Bond-Film, der in den chinesischen Kinos veröffentlicht werden durfte.[33] Seinen Vorgängern wurde dies stets wegen der in den Filmen enthaltenen Sex- und Gewaltszenen verwehrt und sie sind nur als illegale Kopie auf DVD erhältlich. Bis Ende 2012 hat der Film weltweit 599 Millionen US-Dollar eingespielt.[34]

Die erste DVD-Version erschien 2007 in einer Standard-Ausführung sowie mit einer Bonus-DVD und fünf Postkarten. Casino Royale wurde zeitgleich als erster Bond-Film auf Blu-ray Disc veröffentlicht. Eine neue Version folgte 2012 zum 50-jährigen Jubiläum der Filmreihe. Casino Royale lief am 25. Oktober 2009 um 20:15 Uhr auf ProSieben erstmals im deutschen Free-TV.[35]

Aufgrund des großen finanziellen Erfolgs wurde sofort die Arbeit an einem Nachfolgefilm begonnen. Dieser kam als Ein Quantum Trost zwei Jahre danach in die Kinos und setzt die Handlung unmittelbar fort, anstatt – wie bisher in der Filmreihe üblich – eine eigenständige, neue Geschichte zu erzählen. Aus diesem Grund griff auch das Videospiel zum Film die Geschehnisse von Casino Royale nochmal auf.

RezeptionBearbeiten

Der Film wurde sehr wohlwollend aufgenommen. So waren 95 Prozent von 220 auf Rotten Tomatoes erfassten Kritiken positiv (Stand: Dezember 2012). Damit erzielte er dort die beste Quote in seinem Veröffentlichungsjahr.[36]

Besonderes Lob wurde Daniel Craig für seine Darstellung zuteil, laut Andreas Borcholte vom Spiegel schaffe Craig es, „jenes Virile, brutal Animalische zu verströmen, über das Sean Connery in seinen ersten Auftritten als Bond verfügte“.[37] Für Paul Arendt von der BBC ist Craig denn auch die Verkörperung von 007, wie Ian Fleming sie schuf: Ein „Schweinehund“. Als Peinlichkeit bezeichnete er aber den Titelsong von Chris Cornell.[38]

Andere Rezensenten lobten Casino Royale als den besten Bond seit dem Weggang von Sean Connery. Insbesondere der Verzicht auf einige der seit langem als unverzichtbar geglaubten James-Bond-typischen Klischees und Nebenfiguren wie Miss Moneypenny, Q oder dessen technischen Spielereien trügen beträchtlich zur Entschlackung und Modernisierung der Serie bei.[39]

Tim Adams vom Observer bemängelte die Unsicherheit der Filmemacher; beim Versuch, den Film rauer und wirklichkeitsnäher zu machen, sei alles andere in seiner Umgebung künstlicher geworden. So sei die Sequenz, in der Bond aus der Folter befreit wird, ins Komische abgerutscht.[40]

„Rasante, in Details durchaus raue Verfilmung des ersten James-Bond-Romans von Ian Fleming, die sich durch betonte Körperlichkeit und artistische Kabinettstückchen auszeichnet. Daniel Craig nimmt dem ‚neuen‘ Bond die versnobte Eleganz, verleiht ihm aber draufgängerische Sportlichkeit und eine psychologisch interessante Unberechenbarkeit.“

„Mit knallharten Actionsequenzen und einer brutal-unterkühlten Atmosphäre gelang ‚Goldeneye‘-Regisseur Martin Campbell eine adrenalintreibende Wiederbelebung des beliebten MI6-Agenten, der zuletzt immer mehr zu einem hochgerüsteten Comic-Helden mutierte. Denn zum ersten Mal in seiner Agenten-Laufbahn wurde 007 mit einer ambivalenten Persönlichkeit ausgestattet, die von seelischen Abgründen, Zweifeln und zunehmender Gefühllosigkeit geprägt ist. […] Allein das Ende mit der etwas zu ausgiebig erzählten Liebesgeschichte zwischen Bond und seiner Kollegin Vesper Lynd (Eva Green) und einem zweiten, vergleichsweise unspektakulären Showdown wirkt unnötig in die Länge gezogen und nimmt der rasanten Terroristen-Jagd ein wenig das Tempo. Dennoch: Dieser 007 ist der härteste und glaubwürdigste seit „Liebesgrüße aus Moskau“.“

„Martin Campbells knallharter Agenten-Action-Thriller ‚Casino Royale‘ übertrifft die hohen Erwartungen und glänzt mit einem – wider allen Spekulationen – exzellent besetzten Daniel Craig in der Doppel-Null-Rolle. Die raue Neuorientierung des Franchise ist mit mehr als Bravour geglückt.“

Ausgewählte AuszeichnungenBearbeiten

AnmerkungenBearbeiten

  • Im Film trinkt Bond bei mehreren Gelegenheiten Martinis, stets garniert mit einer Zitronenzeste. Er bestellt sie nach dem Originalrezept aus Flemings Roman: „Mit drei Teilen Gordon’s, einem Teil Wodka, einem Schuss Kina-Lillet; schütteln Sie es mit Eis und geben Sie einen Streifen Zitronenschale dazu.“ Anders als im Buch verzichtet Bond aber darauf, den Drink in einem Sektkelch zu bestellen, er wird stattdessen im klassischen Martiniglas serviert. Den aus früheren Bond-Filmen so geläufigen Ausspruch „geschüttelt, nicht gerührt“ verwendet Bond in Casino Royale nicht selbst. Als Bond den Einsatz von zehn Millionen US-Dollar verliert, wird er ungehalten; er bestellt während einer Pause bei einem anderen Kellner einen trockenen Martini und wird gefragt „Geschüttelt oder gerührt?“, worauf Bond entgegnet: „Sehe ich aus, als ob mich das interessiert?“
  • Wie im Roman tritt Quartiermeister „Q“ im Film nicht auf. Miss Moneypenny hat zwar im Buch einen Kurzauftritt, wurde aber nicht in den Film übernommen. Allerdings gibt es eine Anspielung auf ihren Namen im ersten Auftritt von Vesper, als diese sich mit „I’m the money“ (dt.: Ich bin das Geld) vorstellt und Bond antwortet: „Every penny worth of it“ (dt.: Und jeden Penny wert) Der Film ist damit der erste ohne Moneypenny und nach Leben und sterben lassen erst der zweite ohne einen Auftritt von Q.
  • James Bond erschießt am Anfang des Films den Attentäter Mollaka in der Botschaft des fiktiven afrikanischen Lands Nambutu. Die zugehörige Nationalflagge auf dem Botschaftsgebäude ist eine Kreuzung aus den Nationalflaggen von Dschibuti und Mosambik.[44]
  • In den Szenen, in denen Bond in Venedig Vesper durch die Gassen der Stadt folgt, trägt diese ein auffallendes rotes Kleid. Die Szenen sind eine Hommage an den Film Wenn die Gondeln Trauer tragen.
  • Als Bond aufgefordert wird, ein Passwort für sein Konto einzugeben, ist deutlich zu erkennen, dass er als letztes die Ziffern 4 und 7 drückt. Da das Passwort jedoch „VESPER“ lautet, müsste er eigentlich 3 und 7 drücken, denn die 4 entspricht den Buchstaben ‚g‘,‚h‘,‚i‘ - Vesper korrigiert das, indem sie 3 und 7 drückt. Damit ergibt sich also auch noch ein Anschlussfehler.

Weiterführende InformationenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Ian Fleming: James Bond – Casino Royale. Heyne, München 2006, ISBN 3-453-50037-7.
  • Claudia Liebrand: ‚Casino Royale‘. Genre-Fragen und James-Bond-Filme. In: Claudia Liebrand, Oliver Kohns (Hrsg.): Gattung und Geschichte. Literatur- und medienwissenschaftliche Ansätze zu einer neuen Gattungstheorie. Transcript, Bielefeld 2012, ISBN 978-3-8376-1359-9, S. 293–312.
  • Danny Morgenstern, Manfred Hobsch: James Bond XXL. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2006, ISBN 978-3-89602-545-6.
  • Danny Morgenstern: 007 XXS – James Bond – Die Akte Casino Royale. Damokles, Braunschweig 2016, ISBN 978-3-00-053017-3.

WeblinksBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. CASINO ROYALE (2006). In: Film & TV Database. British Film Institute. Abgerufen am 26. November 2012.
  2. Freigabebescheinigung für James Bond 007: Casino Royale. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, November 2006 (PDF; 64 kB).
  3. Alterskennzeichnung für James Bond 007: Casino Royale. Jugendmedien­kommission.
  4. a b James Bond 007: Casino Royale. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 26. August 2012.
  5. James Sterngold: Sony Pictures, in an accord with MGM, drops its plan to produce new James Bond movies. In: The New York Times, 30. März 1999. Abgerufen am 20. Juni 2007. 
  6. Chris Heath: Quentin Tarantino Interview. In: GQ, June 2007. 
  7. Is Brosnan too old to be 007?. In: Daily Mail, 9. Februar 2004. Abgerufen am 5. August 2008. 
  8. Dayla Alberge: Fake stunts banished as new Bond keeps it real. In: The Times, 14. März 2006. Abgerufen am 21. November 2006. 
  9. Eon Productions: James Bond 21 Is Casino Royale. In: MI6-HQ.com. 3. Februar 2005. Abgerufen am 10. März 2007.
  10. Daniel Craig takes on 007 mantle, BBC. 14. November 2006. Abgerufen am 4. April 2007.  „Michael G. Wilson said 200 actors had been considered“ 
  11. Karl Urban interview at Supanova Sydney. In: Cumberland Courier. 29. Juni 2009. Abgerufen am 3. November 2012.
  12. Michael Fleming: Casting begins for War, Titans. In: Variety, 5. November 2008. Abgerufen am 8. November 2008. 
  13. Gwyneth Paltrow in Titanic, Sarah Michelle Gellar in Clueless and John Travolta as Forrest Gump... the blockbuster movie roles actors turned DOWN revealed. 18. Mai 2015.
  14. 'I have been asked': Hugh Jackman says he'd consider taking over playing James Bond from Daniel Craig...after revealing he's already turned the role down once before. 3. September 2015.
  15. Roger Moore says Hugh Jackman or Damian Lewis should play Bond. 14. Oktober 2015.
  16. Kellvin Chavez: Exclusive interview with Martin Campbell on Zorro and Bond. In: Latino Review. Archiviert vom Original am 18. April 2007. Abgerufen am 23. März 2007.
  17. Craig, Vaughn on Bond. In: IGN. 3. Mai 2005. Abgerufen am 10. August 2006.
  18. Richard Grant: Daniel Craig: Quantum of Solace. In: The Daily Telegraph, 11. Oktober 2008. 
  19. James Berardinelli: Layer Cake (en) In: ReelViews. 2004. Abgerufen am 25. Oktober 2019: „I can see him as the superspy. He has […] toughness and a smooth, urbane manner.“
  20. Richard Grant: Daniel Craig: Quantum of Solace. In: The Daily Telegraph, 11. Oktober 2008. 
  21. Daniel Craig confirmed as 006th screen Bond. In: The Guardian, 14. Oktober 2005. Abgerufen am 15. Mai 2007. 
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