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Dschemal Chaschuqdschi

saudischer Journalist
(Weitergeleitet von Jamal Khashoggi)
Dschemal Chaschuqdschi (2011)

Dschemal Chaschuqdschi, in englischer Transkription Jamal Khashoggi (arabisch جمال أحمد خاشقجي Dschamal Ahmad Chaschuqdschi, DMG Ǧamāl Aḥmad Ḫāšuqǧī, Aussprache: [ʤ⁠æ⁠maːl⁠ xaːʃʊqʤiː]; * 13. Oktober 1958 in Medina; † 2. Oktober 2018 in Istanbul), war ein saudi-arabischer Journalist. Er war Direktor der saudi-arabischen Tageszeitung Al-Watan und Medienberater des saudi-arabischen Prinzen Turki ibn Faisal. Seit dem 2. Oktober 2018 galt er als vermisst, nachdem er das saudi-arabische Konsulat in Istanbul betreten hatte, 18 Tage später wurde bekannt, dass Chaschuqdschi an jenem Tag getötet worden war.[1]

Inhaltsverzeichnis

Herkunft und Ausbildung

Chaschuqdschis Vorfahren wanderten im 16. Jahrhundert in den Hedschas ein, als dieser Teil des Osmanischen Reiches war.[2] Sein Familienname ist die arabisierte Version des türkischen Wortes Kaşıkçı für Löffler. In den türkischen Medien wird er Cemal Kaşıkçı genannt.[3] Er ist ein Neffe des Waffenhändlers Adnan Chaschuqdschi.[4][5][6][7] Chaschuqdschis Familie gehört dem saudi-arabischen Establishment an und unterhielt stets gute Verbindungen zum Königshaus der Saud. Einer seiner Verwandten war Leibarzt des Staatsgründers Ibn Saud.[8] Chaschuqdschi ging in seiner Geburtsstadt Medina zur Schule und machte dort auch seinen Abschluss. Anschließend studierte er an der Indiana State University, USA, Betriebswirtschaftslehre und schloss sein Studium 1982 (oder 1983[9]) mit einem Bachelor (Bachelor of Business Administration) ab.[9]

Journalistische Karriere in Saudi-Arabien

Chaschuqdschi arbeitete zunächst 1983 bis 1984 als Regionalleiter für die Buchladenkette Tihama.[10] 1985 bis 1987 war er als Auslandskorrespondent für die Tageszeitungen Saudi Gazette und Okaz tätig.[10] 1987 bis 1990 schrieb er für verschiedene saudi-arabische Tages- und Wochenzeitungen, darunter Asharq al-Awsat, Al-Majalla und Al-Muslimun.[10] 1991 wurde er Chefredakteur bei der Tageszeitung Al-Madina und blieb dort bis 1999.[10]

Während seiner Funktion als Chefredakteur war er als Auslandskorrespondent u. a. in Afghanistan, Algerien, Kuwait und dem Sudan unterwegs. In Afghanistan führte er 1987 ein Interview mit Osama bin Laden, während dieser dort gegen sowjetische Truppen kämpfte. Chaschuqdschi hatte Bin Ladens Entwicklungsjahre als radikalen Islamisten schon länger verfolgt. Er traf ihn später nochmals in Tora Bora und im Sudan. Chaschuqdschi drängte Bin Laden damals dazu, der Gewalt abzuschwören.[11] In dieser Zeit wurde er zu einem Vertrauten von Prinz Turki ibn Faisal, der damals Chef des saudi-arabischen Geheimdienstes war.[12]

1999 bis 2003 war er stellvertretender Chefredakteur bei Arab News, Saudi-Arabiens wichtigster englischsprachigen Zeitung.[13]

Ein Jahr nach den Anschlägen vom 11. September wurde ein Artikel von ihm auf Englisch veröffentlicht, in dem er die Attentate „einen Anschlag auf Toleranz, Koexistenz und den Islam selbst“ nannte.[14]

2003 übernahm er die Leitung der Zeitung Al-Watan, die ihm nach nur 52 Tagen entzogen wurde, da er in einem Artikel saudi-arabische Religionsgelehrte und Ibn Taimīya, den spirituellen Vater des Wahhabismus, kritisiert hatte. Außerdem verhängte die saudi-arabische Regierung ein Berufsverbot gegen ihn.[15][16] Durch seine Kontakte zu Turki ibn Faisal, dem er während dessen Amtszeit als Botschafter in den USA beratend zur Seite stand,[17][18] wurde sein Berufsverbot aufgehoben. Im April 2007 beauftragte man ihn erneut mit der Leitung von Al-Watan.[19] Von diesem Posten trat er im Mai 2010 zurück, als in der Zeitung ein Artikel des saudi-arabischen Dichters Ibrahim Al-Almaee erschien, der ultrakonservative religiöse Strömungen kritisierte.[20]

Nach seinem zweiten Rücktritt bei Al-Watan wurde er von Prinz Alwalid ibn Talal zum Direktor des Al-Arab News Channel in Bahrain ernannt. Er war außerdem oft als politischer Kommentator beim MBC, der BBC, Al Jazeera und Dubai TV zu sehen.

Chaschuqdschi hatte bekannte Sympathien für die Muslimbrüder und vertraute auf die Fähigkeit und den Willen moderater islamistischer Akteure, Vorreiter eines demokratischen Wandels in der arabischen Welt zu sein. In dem 2013 veröffentlichten Buch „Frühling der Araber – Zeit der Muslimbrüder“ brachte er seine Vorbehalte gegen die Verfolgung der Muslimbrüder und ihrer Sympathisanten durch die Machthaber in Saudi-Arabien zum Ausdruck, die zur gleichen Zeit unter anderem den Regimewechsel in Ägypten und den neuen ägyptischen Präsidenten Abd al-Fattah as-Sisi stützten. Seitdem galt er bei seinen Gegnern als „verkappter Muslimbruder“.[21]

Nachdem Salman im Januar 2015 König geworden war und seinem Sohn Mohammed bin Salman schrittweise immer mehr Machtkompetenzen übertragen hatte, zeigte sich Chaschuqdschi zunächst optimistisch hinsichtlich dessen Reformwillen. Freunde in den USA warnten ihn jedoch, mit Verweis auf erneute Verhaftungen und Hinrichtungen von Menschenrechtsaktivisten und Gelehrten, dass auch er eines Tages Ziel dieser Verfolgungen werden könnte.[22]

Chaschuqdschi lehnte außerdem die politischen Maßnahmen Saudi-Arabiens gegen Katar ab. Zum diplomatischen Zwischenfall zwischen Kanada und Saudi-Arabien im August 2018 und der saudischen Militärintervention im Jemen äußerte er sich ähnlich kritisch.[23]

Im Oktober 2018, kurz vor seinem Verschwinden, gab Chaschuqdschi der BBC ein Interview, in dem er sich kritisch zum israelischen Siedlungsbau äußerte. Er sagte, dass fehlender internationaler Druck es der israelischen Regierung leicht machen würde, mit illegalem Siedlungsbau ungestraft davonzukommen. Den Osloer Friedensprozess erklärte er für gescheitert.[24]

Exil in den Vereinigten Staaten

 
Dschemal Chaschuqdschi bei einer Diskussionsrunde in Washington, D.C. am 21. März 2018

Der damals noch in Saudi-Arabien lebende Chaschuqdschi kritisierte zwei Tage nach der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten als Gast in einer Diskussionsrunde in den Vereinigten Staaten den neu gewählten Präsidenten Donald Trump in vorsichtiger Form. Nach Chaschuqdschis Darstellung erhielt er daraufhin kurze Zeit später einen Anruf des Medienberaters von Kronprinz Mohammed bin Salman, in dem ihm ähnliche derartige Äußerungen und der Kontakt zu ausländischen Journalisten untersagt wurden.[25][26] Nachdem er in den folgenden Monaten das Gefühl bekam, dass sein Spielraum in Saudi-Arabien zunehmend enger wurde, ging Chaschuqdschi im Sommer 2017 ins Exil in die Vereinigten Staaten.

In einem Interview mit der BBC am 13. November 2017 betonte Chaschuqdschi, dass er mit seinem Leben in den Vereinigten Staaten zufrieden sei. Er sei materiell abgesichert. Es gehe ihm um die Zukunft seiner Kinder und Enkel. Was ihn am meisten beunruhige, sei „Herrschaft eines einzelnen Mannes“ (what worries me most is one-man rule). Saudi-Arabien habe Reformen nötig, aber Ein-Mann-Herrschaft sei schlecht, und sei historisch immer schief gegangen, unabhängig, ob man nun über Saudi-Arabien, Deutschland oder den Irak spreche. Im selben Interview kritisierte er die Verhaftungen, unter anderem von Prinz Waleed bin Ibrahim Al Ibrahim, die im Rahmen der Anti-Korruptionskampagne von Kronprinz Mohammed bin Salman erfolgt waren. Prinz Waleed sei immer ein loyaler Parteigänger des Kronprinzen gewesen.[27]

In weiteren Beiträgen für die Washington Post äußerte sich Chaschuqdschi wiederholt kritisch über die Verhältnisse in Saudi-Arabien und über den Kronprinzen. In einem Kommentar am 5. November 2017 verglich er den politischen Stil des Kronprinzen, der mit „vollständiger Intoleranz“ selbst gegen nur geringfügig abweichende Meinungen vorginge, mit dem von Russlands Präsidenten Wladimir Putin.[28] In einem anderen Beitrag forderte er den Kronprinzen öffentlich auf, den „grausamen“ Krieg im Jemen zu beenden. Wenn dieser Krieg weiter in dieser Form andauere, werde die saudi-arabische Intervention bald auf dieselbe Stufe gestellt werden, wie die Aktionen von Syriens Präsident Bashar al-Assad, und der russischen und iranischen Streitkräfte im Bürgerkrieg in Syrien.[29]

Saudische offizielle Stellen versuchten mehrfach mit attraktiven Angeboten Chaschuqdschi zur Rückkehr nach Saudi-Arabien zu bewegen. Chaschuqdschi schenkte den gemachten Zusagen jedoch keinen Glauben und blieb in den USA.[30] In den Monaten vor seinem Verschwinden hielt er sich häufig in Istanbul auf und soll zuletzt Erdogan-Anhänger gewesen sein.[21]

Tod

  Dieser Artikel beschreibt ein aktuelles Ereignis. Die Informationen können sich deshalb rasch ändern.

Am 2. Oktober 2018 suchte Chaschuqdschi das saudi-arabische Konsulat in Istanbul auf,[31] er wollte Dokumente für seine Heirat abholen.[32] Seitdem gilt er als vermisst.[33][34] Medien berichteten am 7. Oktober 2018, dass die türkische Polizei davon ausgehe, dass Chaschuqdschi im saudi-arabischen Konsulat ermordet oder gekidnappt[35] worden sei.[36] Später erklärte Ibrahim Kalin, ein Berater des türkischen Staatspräsidenten Erdogan, die türkische Regierung gehe davon aus, dass Chaschuqdschi sich nicht mehr in der Botschaft befinde. Straßenkameras hätten aufgezeichnet, wie Autos mit verdunkelten Scheiben die 200 m entfernte Residenz des Konsulats verließen.[35][37] Aus Saudi-Arabien seien 15 Männer eingeflogen worden, um seine Entführung oder Ermordung auszuführen.[38] Die regierungsnahe Tageszeitung Sabah veröffentlichte eine Liste mit Namen und Fotos von 15 Saudis.[39] Laut einem Bericht der New York Times stammen einige der mutmaßlichen Täter aus dem direkten Umfeld des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman.[40] Unter ihnen befand sich auch ein Dr. Salah Muhammed A Tubaigy, ein forensischer Pathologe, der einen Teil seiner Ausbildung in Glasgow und in Australien absolviert hatte. In einem früheren Interview hatte Tubaigy ein von ihm selbst entworfenes forensisches Minilabor präsentiert, mit dem man in sieben Minuten die Todesursache mittels Obduktion feststellen könne.[41]

Am 11. Oktober 2018 erklärten türkische Behördenvertreter, dass sie im Besitz von Ton- und Videoaufnahmen seien, die belegten, dass Chaschuqdschi im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul ermordet wurde. Auf den Tonaufnahmen sei zu hören, wie Chaschuqdschi „verhört, gefoltert und dann getötet“ wurde. Der Journalist sei bei lebendigem Leib zerstückelt worden.[42][43][44][45] Wie die türkischen Behörden an Video- und Tonaufnahmen aus einer ausländischen konsularischen Vertretung gelangt waren, blieb zunächst unklar. Die der türkischen Regierung nahestehende Zeitung Sabah berichtete, dass Chaschuqdschi im Konsulat eine Apple Watch getragen hatte, die entsprechende Daten aufgezeichnet hatte, die dann eventuell über das iPhone seiner draußen wartenden Verlobten in die Cloud gelangt seien. Dies wurde von anderen Medien aus verschiedenen Gründen für sehr unwahrscheinlich gehalten. Es sei für eine Verbindung zum iPhone eine Bluetooth-Verbindung notwendig, die über diese Entfernung technisch praktisch unmöglich sei. Die Mobilfunknetze der Türkei seien für Apple Watch-Versionen, die eine direkte Funknetzverbindung herstellen können, inkompatibel.[46][47]

Am 12. Oktober 2018 traf eine Delegation aus Saudi-Arabien in der Türkei ein, um den Fall zu untersuchen.[48] Unterdessen verbreiten türkische Medien weitere Details der Audioaufnahmen, so berichtete die regierungsnahe türkische Zeitung Yeni Safak, saudi-arabische Agenten hätten ihm während eines Verhörs die Finger abgeschnitten und ihn später enthauptet. Die Internetsite Middle East Eye berichtete von einem Todeskampf von sieben Minuten sowie in der Botschaft hörbares Schreien Chaschuqdschis infolge der Folterungen, bis ihm eine Substanz injiziert worden sei. Neben dem Konsulat stehe auch der Wohnsitz des saudischen Konsuls im Fokus von Ermittlungen der türkischen Polizei.[49]

Schließlich vermeldeten saudische Staatsmedien am 20. Oktober 2018, dass Chaschuqdschi getötet wurde.[50]

Reaktionen

US-Präsident Donald Trump erklärte, dass ihm die Vorkommnisse „gar nicht gefallen“ würden (we don’t like it even a little bit[51][52]) und kündigte eine Untersuchungskommission an. Er lehnte es aber ab, die US-Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien zu stoppen. Der saudi-arabische Botschafter in Washington, Prinz Khalid bin Salman, der jüngere Bruder des Kronprinzen Mohammed bin Salman, flog am 11. Oktober 2018 zurück nach Riad und das State Department erklärte, dass man bei seiner Rückkehr Erklärungen von ihm erwarte.[53] Die deutsche Bundesregierung forderte Aufklärung von Saudi-Arabien.[54] Laut Auswärtigem Amt sprach auch Bundesaußenminister Heiko Maas das Thema in der Botschaft des Königreichs Saudi-Arabien in Berlin an. Konsequenzen seien „zurzeit nicht geplant“.[55]

Auch der französische Präsident Emmanuel Macron sowie das französische Außenministerium forderten eine Erklärung von Saudi-Arabien.[56]

Einige Staaten, die Türkei, die USA und Großbritannien, erhöhten den Druck auf Saudi-Arabien.[57][58] Der libanesische Schriftsteller Elias Khoury erinnert in Zusammenhang mit dem Fall Chaschuqdschi an das Schicksal des saudi-arabischen Oppositionellen Nasser as-Said, der 1979 in Beirut entführt wurde.[59] Medien zogen einen Vergleich dazu, dass es in den vorangehenden zwei Jahren dazu kam, dass drei saudi-arabische Prinzen, die in Europa lebten und sich kritisch über das Regime geäußert hatten, vermisst sind. Es gebe Hinweise, dass sie nach Saudi-Arabien entführt wurden, und man habe seitdem nichts mehr von ihnen gehört.[60][61]

Weitere Geschehnisse

Am 18. Oktober 2018 berichteten Medien, dass eine der 15 Personen, die verdächtigt werden, den Tod Chaschuqdschis verursacht zu haben, nach ihrer Rückkehr nach Saudi-Arabien in einem Autounfall umgekommen sei.[62]

Privatleben

Chaschuqdschi war mit einer Saudi-Araberin verheiratet, die sich nach seiner Entscheidung, dauerhaft ins Exil zu gehen, von ihm getrennt hat. Die Scheidung wurde kurz vor seinem Verschwinden vollzogen. Er war seit Sommer 2018 mit der türkischen Journalistin und Nahostexpertin Hatice Cengiz verlobt.

Weblinks

  Commons: Dschemal Chaschuqdschi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Saudi dissident Jamal Khashoggi missing after visit to consulate. In: The Guardian. 3. Oktober 2018, abgerufen am 10. Oktober 2018.
  2. Informationen über die Familie Khashoggi (Arabisch), 7. April 2016
  3. Cemal Kaşıkçı kimdir? In: Hurriyet. 9. Oktober 2018, abgerufen am 10. Oktober 2018.
  4. Ben Hubbard, David D. Kirkpatrick, Julian Barnes, Sharon LaFraniere, Edward Wong, Mark Mazzetti, Karam Shoumal: For Khashoggi, a Tangled Mix of Royal Service and Islamist Sympathies. 14. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  5. Can Kazancioglu: Jamal Khashoggi: The profile of a Saudi elite turned Riyadh critic. In: dailysabah.com. 11. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  6. John Siciliano, Josh Siegel: Khashoggi family ties to Iran-Contra and 1970s oil embargo. In: washingtonexaminer.com. 12. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018 (englisch).
  7. boe: Naher Osten: „Bei Khashoggi ging es nicht nur um Journalismus“. In: welt.de. 14. Oktober 2018, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  8. Martin Gehlen: Das seltsame Verschwinden des Jamal Khashoggi. In: Sächsische Zeitung. 9. Oktober 2018, abgerufen am 10. Oktober 2018.
  9. a b "Khashoggi, Jamal": Biographical Highlights, Personal Chronology, Personal History, Influences and Contributions, Legacy auf encyclopedia.jrank.org
  10. a b c d Jamal Khashoggi. World Economic Forum, abgerufen am 21. Juli 2012.
  11. Jamal Khashoggi chose to tell the truth. It’s part of the reason he’s beloved. 7. Oktober 2018, abgerufen am 10. Oktober 2018.
  12. Vorlage:Internetquelle=Jamal Khashoggi Disappears, a Mystery Rattling the Middle East
  13. I know Jamal Khashoggi personally and I fear for his safety. In: Al Jazeera. 4. Oktober 2018, abgerufen am 10. Oktober 2018.
  14. A Saudi mea culpa. In: Daily Star. 12. September 2002, abgerufen am 10. Oktober 2018.
  15. Saudi Editor-In-Chief Fired Following Criticism of Ibn Taymiyya, Spiritual Father of Wahhabism. Special Dispatch No. 535. In: memri.org. 9. Juli 2003, abgerufen am 7. Oktober 2018 (englisch).
  16. Nicholas Blanford: Reformist impulse in Saudi Arabia suffers setback. In: The Christian Science Monitor. 5. Juni 2003, abgerufen am 7. Oktober 2018 (englisch).
  17. Jamal Khashoggi. In: al Arabiya English. Abgerufen am 7. Oktober 2018 (englisch).
  18. Rada Soubra Barrage: The domestic challenges facing Saudi Arabia. Ecommons, 2007, archiviert vom Original am 5. Oktober 2013; abgerufen am 8. Mai 2012.
  19. Q & A with Al-Watan’s Jamal Khashoggi. In: Asharq al-Awsat. 25. April 2007, abgerufen am 7. Oktober 2018 (englisch).
  20. Saudi editor Jamal Khashoggi resigns from Al-Watan. In: BBC. 17. Mai 2010, abgerufen am 10. Oktober 2018.
  21. a b Joseph Croitoru: Ein Dorn im Auge des Prinzen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Oktober 2018, abgerufen am 19. Oktober 2018.
  22. Vorlage:Internetquelle=Jamal Khashoggi’s long road to the doors of the Saudi Consulate
  23. Turkish police believe Khashoggi killed inside Saudi consulate. In: Al Jazeera. 7. Oktober 2018, abgerufen am 12. Oktober 2018.
  24. Saudi journalist Jamal Khashoggi tells BBC: ‘The Oslo Accords are dead’. In: Middle East Monitor. 1. Oktober 2018, abgerufen am 10. Oktober 2018.
  25. Samuel Osborne: Saudi Arabia bans journalist for criticising Donald Trump. The Independent, 5. Dezember 2016, abgerufen am 12. Oktober 2018 (englisch).
  26. Gabriel Sherman: “I Was Ordered Silent”: How Jamal Khashoggi Fell Out with bin Salman. Vanity Faur, 16. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018 (englisch).
  27. Jamal Khashoggi: One-man rule 'bad' for Saudi Arabia. BBC News, 13. November 2017, abgerufen am 18. Oktober 2018 (englisch).
  28. Jamal Khashoggi: Saudi Arabia’s crown prince is acting like Putin. The Washington Post, 5. November 2017, abgerufen am 18. Oktober 2018 (englisch).
  29. Jamal Khashoggi: Saudi Arabia’s crown prince must restore dignity to his country — by ending Yemen’s cruel war. The Washington Post, 11. September 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018 (englisch).
  30. Shane Harris: Crown prince sought to lure Khashoggi back to Saudi Arabia and detain him, U.S. intercepts show. The Washington Post, 10. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018 (englisch).
  31. Jamal Khashoggi, Saudi journalist, vanishes in Istanbul. In: bbc.com. 3. Oktober 2018, abgerufen am 3. Oktober 2018.
  32. Bundesregierung äußert sich besorgt zu Fall Kashoggi. In: Spiegel Online. 12. Oktober 2018, abgerufen am 14. Oktober 2018.
  33. Maximilian Popp: Niemand ist sicher. In: Spiegel Online. 10. Oktober 2018, abgerufen am 14. Oktober 2018.
  34. Inga Rogg: Der saudische Journalist Jamal Khashoggi soll ermordet worden sein. In: NZZ.ch. 7. Oktober 2018, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  35. a b spiegel.de 10. Oktober 2018 / Maximilian Popp: Niemand ist sicher
  36. Missing Saudi Journalist Was Killed in Consulate, Turkish Police Say. In: BBC. 7. Oktober 2018, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  37. Khashoggi soll Konsulat nicht auf normalem Weg verlassen haben. In: FAZ.net. 7. Oktober 2018, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  38. Paul-Anton Krüger: Die Spur des Kritikers endet im Konsulat. In: sueddeutsche.de. 7. Oktober 2018, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  39. Turkish newspaper identifies 15 Saudis allegedly involved in disappearance of Saudi journalist Jamal Khashoggi. In: The Independent. (independent.co.uk [abgerufen am 18. Oktober 2018]).
  40. The Jamal Khashoggi Case: Suspects Had Ties to Saudi Crown Prince; nytimes.com vom 16. Oktober 2018; abgerufen am 17. Oktober 2018
  41. Jamal Khashoggi: Who's who in alleged Saudi 'hit squad'. BBC News, 19. Oktober 2018, abgerufen am 19. Oktober 2018 (englisch).
  42. n-tv Nachrichten: Medien präsentieren angebliche Morddetails. In: n-tv.de. (n-tv.de [abgerufen am 18. Oktober 2018]).
  43. US-Medienberichte: Türkei hat angeblich Beweise für Ermordung Khashoggis. In: Spiegel Online. 12. Oktober 2018 (spiegel.de [abgerufen am 18. Oktober 2018]).
  44. David D. Kirkpatrick: In Jamal Khashoggi Mystery, Turkey Says It Has Audio and Video of His Killing. 11. Oktober 2018, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  45. Shane Harris, Souad Mekhennet, John Hudson, Anne Gearan: Turks tell U.S. officials they have audio and video recordings that support conclusion Khashoggi was killed. 11. Oktober 2018, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  46. It would've been nearly impossible for journalist Khashoggi to record inside the Saudi Consulate using his Apple Watch. CNBC, 15. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018 (englisch).
  47. Daren Butler: Turkey obtains recordings of Saudi journalist's purported killing: paper. Reuters, 13. Oktober 2018, abgerufen am 13. Oktober 2018 (englisch).
  48. Auch Frankreich macht Druck auf Saudi-Arabien. Deutsche Welle, 11. Oktober 2018, abgerufen am 11. Oktober 2018.
  49. Berichte über Folter und Enthauptung, tagesschau.de vom 17. Oktober 2018
  50. FOCUS Online: Saudi-Arabien bestätigt Tötung Khashoggis in Istanbuler Konsulat. In: FOCUS Online. (focus.de [abgerufen am 19. Oktober 2018]).
  51. Auf einer Pressekonferenz, u. a. zitiert in: The World Needs Answers on Jamal Khashoggi. (nytimes.com [abgerufen am 18. Oktober 2018]).
  52. Trump not keen to limit Saudi arms sales amid Khashoggi probe. 11. Oktober 2018 (digitaljournal.com [abgerufen am 18. Oktober 2018]).
  53. Julian Borger, Martin Chulov, Patrick Wintour: Trump announces Jamal Khashoggi investigation but says he won't halt Saudi arms sales. The Guardian, 11. Oktober 2018, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  54. Sieben Minuten Horror: Journalist Khashoggi wohl bei lebendigem Leib zerteilt - Verdächtiger gefunden? In: https://www.merkur.de. 18. Oktober 2018 (merkur.de [abgerufen am 18. Oktober 2018]).
  55. Bundesregierung fordert von Saudi-Arabien Aufklärung über Chaschoggi. In: Business Insider Deutschland. (businessinsider.de [abgerufen am 18. Oktober 2018]).
  56. Auch Frankreich macht Druck auf Saudi-Arabien. In: Deutsche Welle. 12. Oktober 2018, abgerufen am 15. Oktober 2018.
  57. Tiroler Tageszeitung online 11. Oktober 2018: Druck im Fall Khashoggi steigt: Nun droht London Riad
  58. FAZ.net 11. Oktober 2018: Der unangenehme Fall des Jamal Khashoggi
  59. الصحافي في زمن الاختفاء. In: Alquds. 9. Oktober 2018, abgerufen am 9. Oktober 2018 (arabisch).
  60. Saudi Arabia's missing princes. In: BBC. 9. Oktober 2018, abgerufen am 9. Oktober 2018 (arabisch).
  61. Reda El Mawy: Saudi Arabia's missing princes. In: BBC. 15. August 2017, abgerufen am 19. Oktober 2018 (englisch).
  62. One of Khashoggi's suspected killers reportedly died in a car crash on return to Saudi Arabia. In: Business Insider. 18. Oktober 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018 (englisch).