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Jack Ingram (Countrysänger)

US-amerikanischer Countrysänger
Jack Ingram am 23. Juli 2006 im The Graduate in San Luis Obispo, Kalifornien
Jack Ingram am 23. Juli 2006 im The Graduate in San Luis Obispo, Kalifornien
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
This Is It
  US 34 14.04.2007 (6 Wo.)
Big Dreams & High Hopes
  US 61 12.09.2009 (2 Wo.)
Singles[1]
Lips of an Angel
  US 77 16.02.2007 (2 Wo.)
Wherever You Are
  US 63 24.03.2006 (13 Wo.)
Love You
  US 87 27.10.2006 (6 Wo.)
Barefoot and Crazy
  US 64 11.07.2009 (12 Wo.)

Jack Ingram (* 15. November 1970 in Houston, Texas) ist ein US-amerikanischer Country-Sänger.

Inhaltsverzeichnis

AnfängeBearbeiten

 
Jack Ingram am 1. September 2006 im Marcus Amphitheatre in Milwaukee mit Fans

Obwohl er sich bereits von frühester Kindheit an für Musik interessierte, begann er erst während seines Psychologiestudiums an der Southern Methodist University in Dallas Gitarre zu spielen. Erste öffentliche Auftritte hatte er im Adair's Club, wo er für freies Essen und Getränke spielte. Schnell verschaffte er sich mit seiner bodenständigen und gradlinigen Musik eine treue Anhängerschaft.

1992 produzierte er in Eigenregie sein erstes Album. Die 1000 Hüllen bestückte er selbst mit CDs und Beilagen. Wenig später folgte Lonesome Questions und schließlich Live at Adair’s. Insgesamt verkaufte er 40.000 Exemplare.

KarriereBearbeiten

Nashville wurde auf das texanische Talent aufmerksam und nahm ihn Mitte der 1990er Jahre unter Vertrag. 1997 wurde Livin’ or Dyin’ eingespielt, bei dem Steve Earle als Co-Produzent mitwirkte. Ein Teil der Songs wurde von Ingram selbst geschrieben. Während der Produktion seines nächsten Albums fusionierte seine Schallplattenfirma mit einem anderen Label und Ingram verlor seinen Vertrag. Er wechselte zum zu Sony BMG Music Entertainment gehörenden Label Lucky Dog, wo 1999 Hey You produziert wurde. Da er sich mittlerweile in der Szene einen Namen gemacht hatte, konnte er auf die besten Musiker zurückgreifen. Unter Anderem wirkte Lee Ann Womack mit.

DiskografieBearbeiten

  • 1995 - Jack Ingram (Crystal Clear)
  • 1995 - Lonesome Questions (Crystal Clear)
  • 1997 - Livin’ or Dyin’ (Rising Tide)
  • 1999 - Hey You (Lucky Dog)
  • 2002 - Electric (Lucky Dog)
  • 2004 - Young Man (Columbia Nashville)
  • 2007 - This Is It (Big Machine)
  • 2009 - Big Dreams & High Hopes (Big Machine)
  • 2016 - Midnight Hotel (Rounder)
  • 2019 - Ridin' High...Again (Beat Up Ford)

QuellenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Jack Ingram – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien