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Isolde Schmid-Reiter ist eine österreichische Theaterwissenschaftlerin, die an der Universität Wien wirkt und sich u. a. auf das Musiktheater spezialisiert hat.

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WerdegangBearbeiten

Isolde Schmid-Reiter absolvierte ein Studium der Theaterwissenschaft, Publizistik und Musikwissenschaft (Promotion 1990).[1] Darüber hinaus studierte sie Gesang am Konservatorium der Stadt Wien. Sie ist Ass.-Prof. am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien sowie Generalsekretärin und Vorstandsmitglied der Europäischen Musiktheater-Akademie.

BuchherausgabenBearbeiten

  • Judaism in Opera. Judentum in der Oper, hrsg. gemeinsam mit Aviel Cahn, Regensburg: ConBrio 2017 (Erscheinungstermin: Juni 2017)
  • „Poetischer Ausdruck der Seele“. Die Kunst, Verdi zu singen, Regensburg: ConBrio 2016.
  • Opera Staging. Erzählweisen, Regensburg: ConBrio 2014.
  • Richard Wagners Ring des Nibelungen: Europäische Traditionen und Paradigmen, Regensburg: ConBrio 2010.
  • L’Europe Baroque. Oper im 17. und 18. Jahrhundert. L’opéra aux XVIIe et XVIIIe siècles, hrsg. gemeinsam mit Dominique Meyer, Regensburg, ConBrio 2010.
  • Teure Kunstform Oper? Musiktheater im neuen Jahrtausend. Strategien und Konzepte, hrsg. gemeinsam mit Manfred Jochum, Innsbruck: Studien-Verlag 2006.
  • Kinderoper: Ästhetische Herausforderung und pädagogische Verpflichtung, Regensburg: ConBrio 2004.
  • Stichwort: Verismo, Wien: Böhlau 2003 (Maske und Kothurn, 49. Jahrgang, Heft 1–2).
  • Repertoire und Spielplangestaltung, Anif: Verlag Müller-Speiser 1999.
  • Musiktheater-Management II. Musiktheater-Marketing, hrsg. gemeinsam mit Christiane Zentgraf, Bayreuth 1994.

Darüber hinaus zahlreiche Publikationen zum Musiktheater des 19.–21. Jahrhunderts.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Isolde Schmid-Reiter: Das musikdramatische Werk Cesar Bresgens, eingereicht von Isolde Schmid-Reiter. Wien, Univ., Diss., 1989, 601 Bl. : Ill.