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Die Internationale Münchner Friedenskonferenz ist eine seit 2003 jährlich in München stattfindende Konferenz. Organisation und Koordination werden gemeinsam getragen vom Trägerkreis in Zusammenarbeit mit dem Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerk zur Förderung der Friedensarbeit der DFG-VK Bayern.

Inhaltsverzeichnis

TrägerkreisBearbeiten

Der Trägerkreis besteht aus den Organisationen:

ZieleBearbeiten

Die Konferenz sieht sich als inhaltliche Alternativveranstaltung zur Münchner Sicherheitskonferenz. Sie wird vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München gefördert. In der Konferenz, unterstützt von Podiumsdiskussionen, internationalen Foren und zahlreichen Vorträgen, werden Ansätze und Wege vorgestellt, wie Frieden und Gerechtigkeit gestaltet werden können.

Ein wesentliches Ziel der Friedenskonferenz ist es, Denkprozesse anzustoßen, die eine Kultur des Friedens beflügeln. Mit konkreten Beispielen aus verschiedenen Kulturen wollen die Organisatoren der Friedenskonferenz Perspektiven aufzeigen für eine am Wohl der Menschen orientierte Sicherheit. Die Inhalte der Friedenskonferenz will die Menschen ermutigen, sich ins politische Geschehen einzumischen. Mit der Friedenskonferenz legen die Organisatoren den Schwerpunkt auf die Beschäftigung mit friedenspolitischen Optionen. Sie sehen die Friedenskonferenz als Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung neben den Straßenaktionen, Dialogveranstaltungen und Friedensgebeten. Mit der Friedenskonferenz setzen sich die Organisatoren dafür ein, dass die Menschen in Frieden und in sozialer Gerechtigkeit miteinander leben und verantwortlich mit der Natur umgehen.

EhrenkuratorenBearbeiten

Der Kreis der Ehren-Kuratoren unterstützt die Internationale Münchner Friedenskonferenz. Zu ihnen gehören:

WeblinksBearbeiten