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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Hundhaupten führt kein Wappen
Hundhaupten
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hundhaupten hervorgehoben

Koordinaten: 50° 50′ N, 11° 59′ O

Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Greiz
Verwaltungs­gemeinschaft: Münchenbernsdorf
Höhe: 325 m ü. NHN
Fläche: 7,89 km2
Einwohner: 306 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner je km2
Postleitzahl: 07557
Vorwahl: 0365
Kfz-Kennzeichen: GRZ, ZR
Gemeindeschlüssel: 16 0 76 033
Adresse der Verbandsverwaltung: Karl-Marx-Platz 13
07589 Münchenbernsdorf
Bürgermeisterin: Gerlinde Pätzold-Häselbarth
Lage der Gemeinde Hundhaupten im Landkreis Greiz
Auma-WeidatalBad KöstritzBerga/ElsterBethenhausenBockaBrahmenauBraunichswaldeCaaschwitzCrimlaEndschützGauernGreizGroßensteinLangenwetzendorfHarth-PöllnitzHartmannsdorfHilbersdorfHirschfeldHohenleubenWeidaHundhauptenKauernKorbußenKraftsdorfKühdorfLangenwetzendorfLangenwolschendorfLederhoseLindaLindenkreuzLangenwetzendorfMohlsdorf-TeichwolframsdorfMünchenbernsdorfLangenwetzendorfNeumühlePaitzdorfPölzigReichstädtRonneburgRückersdorfSaaraWeidaSchwaaraSchwarzbachSeelingstädtWeidaTeichwitzWeidaWeißendorfLangenwetzendorfWünschendorfZedlitzZeulenroda-TriebesThüringenKarte
Über dieses Bild
Blick auf Hundhaupten

Hundhaupten ist eine Gemeinde im Landkreis Greiz in Thüringen. Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Münchenbernsdorf.

GeographieBearbeiten

Hundhaupten grenzt im Südosten an die kreisfreie Stadt Gera. Außerdem grenzt die Gemeinde an Bocka, Münchenbernsdorf, Saara und Zedlitz. Der einzige Ortsteil von Hundhaupten ist Markersdorf.

GeschichteBearbeiten

Die erste bekannte Erwähnung Hundhauptens findet sich in einer Urkunde Heinrichs, Vogt von Gera. Im Jahre 1262 verkauft dieser seine unter anderem in „Hunthobit“ gehaltenen Lehen dem Kloster Cronschwitz. 1279 in einer Urkunde Heinrichs, Vogt von Weida, wird Hundhaupten „Huntheubten“ genannt. Am 1. Oktober 1922 wurden der reußische und der weimaraner Anteil der Gemeinde vereinigt.

Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Markersdorf eingegliedert.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Der ungewöhnlich starke Bevölkerungsrückgang im Jahre 2003 lässt sich auf die Schließung des Hundhauptener Asylbewerberheims zurückführen.

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1994 31. Dezember):

  • 1647: 058
  • 1800: 117
  • 1933: 196
  • 1939: 176
  • 1994: 479
  • 1995: 535
  • 1996: 533
  • 1997: 595
  • 1998: 606
  • 1999: 599
  • 2000: 656
  • 2001: 678
  • 2002: 736
  • 2003: 425
  • 2004: 393
  • 2005: 391
  • 2006: 386
  • 2007: 376
  • 2008: 374
  • 2009: 369
  • 2010: 363
  • 2011: 355
  • 2012: 351
  • 2013: 343
  • 2014: 346
  • 2015: 342
  • 2016: 330
  • 2017: 318
  • 2018: 306
Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik

SehenswürdigkeitenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Hundhaupten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien