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Huber nannte man Bauern, die eine ganze Hube (niederdeutsch Hufe) Ackerland als Grundbesitz besaßen. Der Name geht zurück auf die oberdeutsche Bezeichnung für Hufner.

Verteilung des Nachnamens Huber in Deutschland

Daraus entwickelte sich der Familienname Huber, der im deutschen Sprachraum zu den häufigsten 5 bis 10 gehört, insbesondere in Österreich und der Schweiz, wo er etwa 0,3 Prozent der Familiennamen ausmacht (nach Bauer, Müller und Mayer mit 0,4 %, Wagner, Berger, Fischer, Gruber und Schwarz mit 0,3 %). Im oberösterreichischen Sprachraum gebräuchliche Nachnamen sind auch Huemer, Humer. Durch die regional unterschiedliche Aussprache des Nachnamens Huber, da Huaba, der Huober, Huama(er), Huabma(er) ausgesprochen wurde, entwickelten sich die Nachnamen Huemer, Humer, Haumer, Huebmer und Hueber. Jedoch kommt in diesem Sprachraum auch der Nachname Huber vor. Eine weitere Variante ist der Familienname Hinterhuber.

NamensträgerBearbeiten

ABearbeiten

BBearbeiten

CBearbeiten

DBearbeiten

EBearbeiten

FBearbeiten

GBearbeiten

HBearbeiten

IBearbeiten

  • Ingrid Huber-Jahn (* vor 1971), deutsche Betriebswirtin und Hochschullehrerin für betriebliche Steuerlehre
  • Isabell Huber (* 1987 oder 1988), deutsche Politikerin (CDU), MdL Baden-Württemberg
  • Isabelle Huber (* 1981), deutsche Skirennläuferin

JBearbeiten

KBearbeiten

LBearbeiten

MBearbeiten

NBearbeiten

OBearbeiten

PBearbeiten

RBearbeiten

SBearbeiten

TBearbeiten

UBearbeiten

VBearbeiten

WBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

 Wiktionary: Huber – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen