Hauptmenü öffnen

Hossingen

Ortsteil von Meßstetten, Baden-Württemberg, Deutschland

Hossingen ist ein Stadtteil der Stadt Meßstetten im Zollernalbkreis in Baden-Württemberg (Deutschland). Der Ort liegt nordwestlich von Meßstetten.

Hossingen
Ehemaliges Gemeindewappen von Heinstetten
Koordinaten: 48° 11′ 22″ N, 8° 55′ 20″ O
Höhe: 897 m ü. NN
Einwohner: 750 (30. Jun. 2012)
Eingemeindung: 1. September 1971

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Hossingen, das zur Scherragrafschaft und dann zur Grafschaft Hohenberg gehörte, wurde 1347 an Heinrich von Tierberg verkauft.[1] 1370 kam die Herrschaft Meßstetten an die Wildentierberger Linie. Durch die Heirat einer Wildentierberger Tochter Anna von der Wildentierberg mit Conrad von Hölnstein kam die Herrschaft Meßstetten an diesen.[2] 1418 verkauft Konrad von Hölstein Tieringen, Meßstetten und Hossingen, behält aber sein Haus mit Hofraite in Tieringen.[3]

Unter Württemberg wurde das Dorf vom Amt Balingen verwaltet. Laut der Musterungsliste ab dem Jahre 1521 obliegt den Hossinger Milizsoldaten die Sicherung der Burg Hossingen nach Unterdigisheim. Die Hossinger Soldaten Eppler und Kummer umgehen die ihnen als Bürger von Hossingen obliegende Wehrpflicht und rüsten stattdessen ihre Knechte Baisch und Hauser mit Waffen und Pferden aus.[4] Hossinger Bauern waren am Bauernkrieg beteiligt.[5][6]

Ab 1806 gehörte das dem Oberamt Balingen unterstellte Hossingen zum neu errichteten Königreich Württemberg und ab 1919 zum gleichnamigen Volksstaat.

1907 werden im Gemeindebrief Heimatklänge Namenslisten alteingesessener Familien aus den Kirchbüchern des Jahres 1583 veröffentlicht. In Hossingen sind alteingesessene Familien schon im Anfang in den Kirchenbüchern 1525, zum Teil noch früher genannt: Eppler, Göhring 1600, Kiesinger 1604, Roth 1650, Bodmer Kanton Zürich 1654, Scherle 1760, Merz 1784, Narr 1807, Mundle 1825, Strölin 1825.[7]

Hossingen kam 1934 zum Kreis Balingen und 1938 zum Landkreis Balingen.

Am 1. September 1971 wurde Hossingen nach Meßstetten eingemeindet.[8]

Die Kapellen und FriedhöfeBearbeiten

Die Burgkapelle gehörte wie die 1404 erstmals erwähnte Hossinger St. Nikolauskapelle bis zur Reformation zur Ebinger Martinskirche. Dort befand sich längere Zeit der Friedhof für Hossingen. Alle Einwohner, Manns- und Weibspersonen, Junge und Alte, zu Hossingen gehören von alters her tot und lebendig in die Pfarrei Ebingen. Doch werden sie jetzt 1564 von einem Pfarrer zu Meßstetten versehen.[9] Die Sargträger umrundeten laut Alb-Guide Helmut Meng Hossingen und wählten wahrscheinlich den im Originalzustand erhalten Siebenkreuzlesweg (48° 12′ 13,9″ N, 9° 1′ 12,52″ O).[10][11] Seitdem beim Ebinger Kreuz eine römische Siedlung entdeckt wurde, wird ein römischer Ursprung der Rinnen nicht mehr ausgeschlossen.[12] Albguide Helmut Meng:[13] vermutet einen von den in der Gegend Wüstgläubigen genannten Reformatoren zerstörten Stationenweg auf dem Weg der Toten der Kirchspielgemeinden Heinstetten und Hossingen zum Ebinger Friedhof.[14] Stationenwege mit sieben Stationen sind durchaus üblich. Ein Abzweig führt in einer Kurve zu einer Sandgrube in Richtung Meßstetten. In diesem Abzweig wurden 2016 weitere Ausgrabungen vorgenommen. Gefunden wurde eine Doppelspur mit 1,05 Metern Spurweite. Die Ortsgruppe Ebingen des Schwäbischen Albvereins führt derzeit (2015) wissenschaftliche Forschungsarbeiten durch.[15]

Es wurden in Hossingen alte Grabfelder gefunden:

  • Gräber Bohl TK 25 7819, r. 3494230, h. 5339200. Die Fundstelle liegt 75 m nordwestlich der Kirche am Westrand des Ortskernes. Nach einem Bericht samt Karte von 1891 wurden dort zu einem unbekannten Zeitpunkt „sehr alte Skelette … aber bis jetzt keinerlei Inlagen“ aufgedeckt. Hof aus dem fortgeschrittenen 7. Jahrhundert.
  • Gräber Ob der Gasse TK 25 7819, r. 3494250, h. 5339410. Die Fundstelle liegt etwa 200 m nördlich des alten Ortskerns an einem Südwesthang.

Im Jahre 1957 wurden Gräber aus der Merowingerzeit aufgedeckt. Weitere Gräber sollen seinerzeit noch unberührt im Boden gelegen haben. Aufgrund des topografischen Lagebezugs zum alten Ortskern wird es sich bei diesen Gräbern am ehesten um das merowingerzeitliche Ortsgräberfeld handeln.[16] 1275 wirkte Heinrich von Tieringen als Pfarrer. 1360 stiften die Tierberger eine Jahrzeit in der Kirche St. Lamprecht zu Meßstetten, in deren Krypta etliche Tierberger begraben sind.[17][18] Aus dem Jahr 1337 ist eine der umstrittenen religiösen Urkunden, ein Ablassbrief aus Avignon erhalten: Wer am Altarpatronizium in der Wolfgangskapelle auf dem benachbarten Burg Altentierberg teilnimmt, dem soll laut Bischof Paulus Fluginens ein 40-tägiger Ablass der Sünden zuteilwerden.[19] Lichtmess 1535 wurde die Reformation in Württemberg eingeführt. Der für Hossingen zuständige Pfarrer Magister Johann Tierberger weigerte sich zunächst seine Pfarrei aufzugeben, die ihm sein Halbbruder Hans Konrad von Tierberg, der Patronatsinhaber der Ebinger Martinskirche verliehen hatte. Hans Tierberger war ein unehelicher Sohn von Melchior von Tierberg. Hans Tierberger hatte 1494 in Freiburg zu studieren begonnen und wechselte dann nach Tübingen über, wo er 1500 den Magistergrad erlangte. Da die Tierberger am alten Glauben festhielten, wollte Herzog Ulrich den Pfarrer nicht länger dulden. 1554 erfolgt ein Tausch: Die Herzöge werden Patronatsherren, traten dagegen das Patronat der Frohnstetter Kirche ab.[20]

SpracheBearbeiten

In Hossingen wird ein schwäbischer Ortsdialekt des Oberdeutschen gesprochen. Die seltenen auf den Felsköpfen neben dem Hochalbpfad wachsenden Küchenschellen werden im örtlichen Dialekt Hosenglocka genannt, Schlüsselblumen Baddenga, Hanf Sohmboringer Reiste und Hanuf und der Wundklee Katzendapen.[21]

WirtschaftBearbeiten

Eine größere Textilfirma verfügte über eine eigene Wasserversorgung.[22]

LandwirtschaftBearbeiten

Neben Ackerbau und Viehzucht wird in Hossingen auch Obst angebaut. Ein in Hohenheim ausgebildeter Baumwart betrieb einst in Hossingen eine Gemeindebaumschule.[23] 1878 gab es in Hossingen 245 hochstämmige Birnbäume, 200 Apfelbäume und 51 Zwetschgen und Pflaumenbäume.[24] Neben Privatgärten wurde auch in Alleen gepflanzt. König Wilhelm nutzte eine Dienstbarkeit der Straßen für die Anpflanzungen auf fremdem Grund. Auch die Baumschulen der Brüdergemeinden verschenkten Obstbäume in der Gegend. An der alten Landstraße zum Wanderparkplatz Oberbuch (48° 11′ 30,72″ N, 8° 56′ 34,21″ O) hat er Schwäbische Albverein Ortsgruppe Hossingen Nachpflanzungen vorgenommen.[25][26] Die robusten Obstsorten werden als Hochstämme vom Naturschutzzentrum in Beuron über Sammelbestellungen bereitgestellt.[27] Heute fördert ein professioneller Obstbaufachberater im Landratsamt Zollernalbkreis den Streuobstanbau unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte.[28]

SagenBearbeiten

Der Geist vom GräbelesbergBearbeiten

Auf dem Gräbelesberg begegnet den Leuten ein Geist mit dem Kopf unter dem Arm.[29]

Der Spuk an der Hossinger LeiterBearbeiten

Bei der Hossinger Leiter am Lauterbach geht ein Geist mit den Leuten bis zum Ort. Der Mann soll vor vielen Jahren sein Weib in der Säge totgeschlagen haben.[30]

MuislochhöhleBearbeiten

In der Muislochhöhle wohnte ein Mann mit dem Spitznamen Mui. Ohne es zu wollen, verriet ihn seine Frau, die von der Polizei beobachtet wurde, als sie ihm abends einen Korb mit Essen brachte.[31] In der Gegend ist jedoch belegt, dass Waren bis 1835 für Händler über die von Landjägern bewachten Zollgrenzen geschmuggelt wurden; Ausgangspunkt und Warenlager des nächtlichen Schmuggels und Diebstahls sollen Höhlen gewesen sein. Kaffeeschmuggler Haux wurde am 21. Juli 1831 im Pfaffental von einer Kugel des Meßstetter Landjägers getroffen und starb. In der Steige nach Ebingen gab es eine zu umgehende österreichische Zollstation im Hohenberger Forst. 1698 wird knapp eine Tonne Stahlmasseln geschmuggelt.[32] 1750 kauft der Eselmüller von der Winterlinger Bannmühle 130 Scheffel Dinkel aus Meßstetten und Hossingen auf und lässt über die Grenze in die Schweiz schmuggeln. Da auch aus Hechingen 1000 Scheffel aufgekauft und geschmuggelt wurden kam es zu einem Kornmangel.[33]

SchuhmacherBearbeiten

Vor langer Zeit wurde ein Schuhmacher aus Hossingen vom Gericht der Herrschaft angeklagt. Seine Hinrichtung schien unabwendbar. Man einigte sich auf ein Gottesurteil in Form eines einseitigen Ordals. Der angeklagte Schuhmacher hatte auf dem Schuhmacherfels in schwindelerregender Höhe über dem Abgrund ein paar Schuhe anzufertigen. Dabei durfte er nichts vom abgezählten Material verlieren. Die tadellos gefertigten Schuhe und die Tatsache, dass er nicht abstürzte, wurde damals vor Gericht als Beweis seiner Unschuld angesehen. Während in den amtlichen Karten bei einer Felsnadel bei der Muislochhöhle der Name Schuhmacherfels eingetragen ist, soll das Ordal laut mündlicher Überlieferung auf der rechten Talseite bei der Hossinger Leiter stattgefunden haben.

Des Schimmelreiters heimliche LiebschaftenBearbeiten

 
So ein Schimmelreiter soll in stürmischen Herbstnächten auch in Hossingen sichtbar sein

Eine alte Sage berichtet von dem Schimmelreiter, der sich mit seiner Geliebten heimlich beim Weichenwang trifft. Manchmal in stürmischen Herbstnächten soll nämlich auf dem alten Schloss Burtel bei Hossingen, von dem noch wenige Reste vorhanden sind, ein Schimmelreiter sichtbar werden, der gegen den Weichenwang (Heiligenwang) herüber reite. Heute steht auf dem Weichenwang in Meßstetten eine Radaranlage der Bundeswehr. Das Gelände ist nicht mehr zugänglich. Bei den Liebespaar handelt es sich um eine standesgemäße Beziehung zwischen einem edlen Ritter und der Tochter des Hossinger Burgherrn. Ihre Wohnorte sollen die Burgen Hossingen und Tierberg sein. Emil Schweizer bindet 1898 die bekannte Version dieser Sage in seinen Artikel aus den Balinger Bergen ein.[34]

Stadt WangenBearbeiten

Sagenhafte Erinnerungen weiß man von abgegangenen Orten. Eine Stadt Wangen sei zwischen Hossingen und Meßstetten verschwunden.[35] Der 1477 genannt Ort Neu-Wangenhausen (Nüwenghausen) konnte bisher keinem anderen Ort im Oberamt zugeordnet werden. Beim Bau einer Kandel (Wassergraben) fand der Meßstetter Pfarrer Oetinger einen Bronzekessel und Scherben im Aushub. Unter höhnischem Gelächter der Bauarbeiter sicherte er die Funde und gab sie zur Auswertung in fachkundige Hände. Das Gebiet wurde um 1850 öfters von Raubgrabungen heimgesucht. Pfarrer Alfred Ludwig Oetinger (von 1856 bis 1868 Pfarrer in Meßstetten und Hossingen) ließ zunächst auf eigene Rechnung, später auf Rechnung der Staatssammlung vaterländischer Alterthümer umfangreiche Grabungen durchführen.[36] Der Zufallsfund wurde durch systematische Nachgrabungen ergänzt. Die umfangreichen Funde von Grabbeigaben deuten auf eine frühe Besiedlung im Bereich Wangen unterhalb des Weichenwangs hin. Im Jahre 1869 war eine exakte zeitliche Zuordnung der Funde technisch noch nicht möglich, deshalb wurden in der damaligen Zeit die zu den Gräbern gehörenden Siedlungen sehr groß angenommen. Ein Grab mit kunstvoll bearbeiteten Holzteilen wurden damals, passend zu Sage, der Oberschicht einer nach kurzer Nutzung zerstörten keltischen Stadt zugeordnet.

VerkehrBearbeiten

StraßeBearbeiten

Das Dorf liegt an der K 7143

ÖPNVBearbeiten

Der öffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) mit Zubringerbussen zur Zollernalbbahn gewährleistet.

Wander- und RadwegeBearbeiten

Hossingen besitzt ein ausgedehntes Wanderwegenetz, das vom Schwäbischen Albverein angelegt wurde. Der Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg sowie Rundwanderwege und Radwege sind ausgeschildert. Der Premiumwanderweg Hossinger Hochalb startet im Dorf. Bereits 1896 wurden siebentägige Wanderungen in Kombination mit Bahnfahrten beworben.[37]

Julius Wais beschreibt im Jahre 1901 die Aussicht vom Gräbelesberg wie folgt: „Der Blick in die Umgebung hat etwas hochgebirgsmäßiges.“[38] „Alpine“ Wanderpfade führen zur Muislochhöhe (48° 11′ 52,49″ N, 8° 56′ 8,23″ O), Aussichtspunkt Schuhmacherfels (48° 11′ 46,7″ N, 8° 55′ 54,23″ O), Muisloch und rechts von der Hossinger Leiter zum Lauterbachbrunen (48° 11′ 41,87″ N, 8° 55′ 43,43″ O). Dabei handelt es sich um den ungesicherten mittelalterlichen Pfad der Hossinger Leiter vor dem Bau der Stahlbrücken.

Bekannt ist die Hossinger Leiter, ein historischer Fußweg von Hossingen zum Bahnhof Lautlingen. Die kürzeste Verbindung von Oberdigisheim und Hossingen zur Zollernalbbahn wurde früher von zahlreichen Bahnpendlern täglich genutzt. Heute ist die Hossinger Leiter ein Wanderweg mit Schutzhütte und Grillplatz.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Hossingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Hossingen – in der Beschreibung des Oberamts Balingen von 1880

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bestand A602 Nr. 6595 = WR 6595 auf Landesarchiv-BW.de
  2. Hermann Krauß: Orts und Kirchengeschichte von Meßstetten. 75-jähriges Bestehen der Kirche. Hrsg.: Orgelfonds-Pfarrer Peter Gall. Meßstetten 1989, S. 19.
  3. Bestand A602 Nr. 6627=WR6627 auf Landesarchiv-BW.de
  4. Bestand A 28 aBd M 21 auf Landesarchiv-BW.de
  5. Bestand A44 U96 auf Landesarchiv-BW.de
  6. Bestand A44 U98 auf Landesarchiv-BW.de
  7. Th. Brandin: Aus Meßstetten und Hossingen – Gemeindebrief Heimatklänge Meßstetten. Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Meßstetten. Hrsg.: Verlag und Druck des Christlichen Zeitschriftenvereins Berlin. Meßstetten 1907.
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 525.
  9. Pfarrer Hermann Dreher: Gemeindebrief Heimatklänge. Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Meßstetten. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde. Meßstetten 1909.
  10. Gottlob Hummel: Die Geschichte der Stadt Ebingen 1923. Hrsg.: Genossenschaftsdruckerei. S. 41.
  11. Absturz. In: Schwarzwälder Bote. 7. Juni 2014.
  12. Walter Stettner: Ebingen – Die Geschichte einer württembergischen Stadt. Jan Thorbecke, Sigmaringen 1986, S. 190.
  13. Alb-Guide. In: Schwarzwälder Bote,7 August 2012 .
  14. Burg. In: Schwarzwälder Bote. 25. August 2016.
  15. Rätsel. In: Schwarzwälder Bote. 17. Mai 2015.
  16. Georg Schmitt: Die Alamannen im Zollernalbkreis. ( Online (Memento des Originals vom 13. Februar 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ubm.opus.hbz-nrw.de PDF, 5,8 MB). Inauguraldissertation Uni Mainz 1989, S. 146.
  17. Württembergische Regesten aus Bestand: A602/ 1301-1500: Weltl. und geistliche Ämter. Hrsg.: Landesarchiv. Meßstetten (Balingen G. V. Bestellsignatur: A 602 Nr. 6747 = WR 6747 * 1250).
  18. Bestand A 602 auf Landesarchiv-BW.de
  19. Dep. 38 T 1 Nr. 1350 auf Landesarchiv-BW.de
  20. Walter Stettner: Ebingen – Die Geschichte einer württembergischen Stadt. Jan Thorbecke, Sigmaringen 1986, S. 266.
  21. Keppler Lehrgehilfe – Fragebogen volkskundliche Überlieferung. Landesamt für württ. Volkskunde, Meßstetten 1900.
  22. Schwarzwälder Bote, Oberndorf, Germany: Göla - Schwarzwälder Bote. Abgerufen am 3. März 2018.
  23. Apfelgeschichte auf Apfelgut Sulz
  24. Obstbautabelle Seite 171, Beschreibung des Oberamts Balingen.
  25. Tanja Gerstenecker (tag): Sagenumwobene Berge. In: Schwarzwälder Bote. Hossingen, 24. Oktober 2013.
  26. Streuobstkonzeption
  27. Naturschutzzentrum Obere Donau (Memento des Originals vom 10. März 2018 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.naturschutz.landbw.de.
  28. Obstbaufachberater Zollernalbkreis.
  29. Hagenlocher Lehrer – Fragebogen volkskundliche Überlieferung Verlag=Landesamt für württ. Volkskunde. Laufen 16. November 1900.
  30. Hagenlocher Lehrer – Fragebogen volkskundliche Überlieferung Verlag=Landesamt für württ. Volkskunde. Laufen 16. November 1900.
  31. : Verräterin. In: Schwarzwälder Bote, 8. September 2017.
  32. Walter Stettner: Ebingen – Die Geschichte einer württembergischen Stadt. Hrsg.: Jan Thorbecke Sigmaringen. 1986, S. 95.
  33. Walter Stettner: Ebingen – Die Geschichte einer württembergischen Stadt. Hrsg.: Jan Thorbecke Sigmaringen. 1986, S. 147.
  34. Emil Schweizer: Albvereinsblätter 10/1/1898 von den Balinger Bergen. Hrsg.: Schwäbischer Albverein Stuttgart. S. 11–13.
  35. Hermann Bitzer Studienrat: Der Landkreis Balingen. Amtliche Kreisbeschreibung. Hrsg.: Statistisches Landesamt Baden Württemberg. 1960, S. 483.
  36. Alfred Ludwig Oetinger: Mittheilungen über die Untersuchung …. auf digi.ub.uni-heidelberg.de, Band 2: 1875. S. 38–52.
  37. Lutz, Saager, Widenmann: Albvereinsblätter 7tägige Wanderung. Hrsg.: Schwäbischer Albverein Stuttgart. S. 362–363.
  38. Julius Wais: Albführer. Hrsg.: Union Deutsche Verlagsgesellschaft Stuttgart. S. 361.