Hongkonger Cricket-Nationalmannschaft

Hongkonger Cricket-Nationalmannschaft
Erstes ODI gegen Bangladesch Bangladesch in Colombo, 16. Juli 2004
Erstes T20I gegen Nepal Nepal in Chittagong, 16. März 2014
Kapitän Nizakat Khan
Coach Trent Johnston
Offizielles ICC T20I-Ranking 24 von 91[1]
World-Cup-Teilnahmen 0/12
Champions-Trophy-Teilnahmen 0/8
T20-World-Cup-Teilnahmen 2/7
Erster T20 World Cup 2014
Bestes T20 World Cup Vorrunde (2014, 2016)
Asia-Cup-Teilnahmen 3/14
Bestes Asia-Cup-Ergebnis Vorrunde (2004, 2008, 2018)
Stand von 5. April 2022

Die Hongkonger Cricket-Nationalmannschaft (englisch Hong Kong national cricket team; chinesisch 香港板球男子代表隊) vertritt die Sonderverwaltungszone Hongkong auf internationaler Ebene in der Sportart Cricket. Das Team wird vom Verband Cricket Hong Kong (CHK) geleitet und ist seit 1969 assoziiertes Mitglied im International Cricket Council. Damit gehört man zur zweiten Reihe der Nationalmannschaften und verfügt seit 2019, wie alle ICC-Mitglieder, über vollen T20I-Status. Größte Erfolge bei Turnieren waren die Vorrunde beim ICC Men’s T20 World Cup (2014, 2016) und beim Asia Cup (2004, 2008, 2018).

GeschichteBearbeiten

Erste StrukturenBearbeiten

 
Die Mannschaften Hongkongs und Shanghais im Oktober 1892
 
Die Hongkonger Cricketmannschaft 1908
 
Cricketspiel zwischen Hongkong und Shanghai, 1908

Das Cricketspiel wurde von Briten in die damalige Britische Kolonie Hongkong gebracht und das erste dokumentierte Spiel fand 1841 statt. Der Hong Kong Cricket Club wurde zehn Jahre später gegründet, worauf bis zum Ende des Jahrhunderts weitere Cricketclubs folgten. Der Cricketclub (der Hongkong vertrat) spielte einzelne Interport matches gegen Mannschaften vom chinesischen Festland, darunter 1866 das erste gegen Shanghai, das man mit einem Innings gewann. 1890 traf man erstmals auf die Straits Settlements und gewann beide Spiele, davon das erste mit einem Innings. Ein Jahr später spielte man in Singapur erstmals gegen Sri Lanka (damals Ceylon), verlor jedoch mit zehn Wickets.[2][3]

1892 sank die Bokhara auf der Rückfahrt von Shanghai (wo man mit 157 Runs verloren hatte), bei einem Taifun, wobei 125 Menschen ums Leben kamen. Nur 23 Passagiere überlebten das Schiffsunglück, darunter zwei der 13 Hongkonger Spieler.[3] Unter den elf Verunglückten der Mannschaft war der Surrey-Cricketspieler John Dunn.[4] Nach fünfjähriger Unterbrechung wurden die Interport matches wiederaufgenommen, wobei man das Heimspiel gegen die Straits Settlements mit einem Innings verlor, während man gegen Shanghai mit einem Wicket gewann. Eine zusammengestellte Hongkong-Shanghai-Mannschaft verlor gegen die Straits Settlements ebenfalls mit einem Innings.[3] In der Saison 1903/04 wurde die erste Liga in Hongkong eingeführt.

1920 traf man erstmals auf Malaya, unterlag jedoch mit 35 Runs. Sechs Jahre später spielte man gegen die nun Federated Malay States genannte Mannschaft und verlor mit einem Innings. 1948 fand das letzte Spiel gegen die Mannschaft Shanghais statt.[2][3] Jack Chegwyn führte 1952 die erste internationale Mannschaft nach Hongkong. 1957 endete das erste Spiel gegen Singapur in einem Remis.[3] 1965 besuchte Worcestershire für ein Spiel gegen die Nationalmannschaft Hongkong. Im selben Jahr endete das erste Spiel zwischen Malaysia und Hongkong in Kuala Lumpur in einem Remis. 1966 besuchte der Marylebone Cricket Club (MCC) erstmals Hongkong.[2] Der MCC, angeführt von Mike Smith, gewann das Spiel mit 74 Runs.[3][5] 1969 wurde Hongkong als assoziiertes Mitglied in die International Cricket Conference (ICC, heute International Cricket Council) aufgenommen.[3][2][6][7]

Beginn des internationalen CricketsBearbeiten

Ein Jahr später erzielte die Hongkonger Mannschaft gegen den MCC unter Tony Lewis ein Remis.[8] und 1971 unterlag Hongkong in Ceylon gegen die Ceylon Board President’s XI. Zum ersten Cricket World Cup 1975 und der ersten ICC Trophy 1979 erhielt Hongkong keine Einladung, womit man auch den Cricket World Cup 1979 verpasste. 1980 empfing man Papua-Neuguinea für zwei Spiele, die Serie von zwei Spielen endete jedoch unentschieden. Danach nahm Hongkong erstmals an der ICC Trophy 1982 teil, die als Qualifikation für den Cricket World Cup 1983 diente.[2] Beim Turnier verpasste die Mannschaft mit dem zukünftigen englischen Test-Cricket-Spieler Dermot Reeve die zweite Runde und damit die Endrunde.[3][9] Beim ersten South East Asia Tournament 1984 erreichte Hongkong hinter Bangladesch den zweiten Platz.[3]

Hongkong nahm an den drei folgenden ICC Trophies teil, verpasste 1986 jedoch wieder die nächste Runde und damit den Cricket World Cup 1987.[10] 1990 erreichte man die Plate, was jedoch nicht für die Qualifikation zum Cricket World Cup 1992 ausreichend war.[11] 1994 erreichte man schließlich die zweite Runde, versäumte jedoch den Cricket World Cup 1996.[12] 1987 gewann man das letzte Interport match gegen Singapur mit 149 Runs. Im folgenden Jahr empfing man Australien, das sein Spiel gegen eine Verbandsauswahl mit 179 Runs gewann. D Paull nahm sechs Wickets für 124 Runs (in 14.1 Over) im australischen Innings. Danach beendete man das zweite South East Asia Tournament abermals hinter Bangladesch auf dem zweiten Platz. 1990 traf Hongkong beim ersten Volvo Cup erstmals auf Thailand. Die Serie von zwei Spielen endete unentschieden. Ein Jahr später gewann man den ersten Tuanku Ja’afar Cup, der zu Ehren des späteren malaysischen Wahlkönigs (Yang di-Pertuan Agong) jährlich zwischen den vier Ländern Hongkong, Malaysia, Singapur und Thailand ausgetragen wurde.[13] 1992 wurden die Hong Kong Cricket Sixes erstmals ausgetragen und entwickelten sich zum wichtigsten Cricketturnier mit sechs Spielern pro Mannschaft. Im selben Jahr bekleidete Hongkong beim South East Asian Tournament wieder den zweiten Platz hinter Bangladesch. Den Volvo Cup, der nun im Eintagesformat ausgetragen wurde, beendete Hongkong als Zweitplatzierter hinter Thailand. Danach verteidigte man den Tuanku Ja’afar Cup. Ein Jahr später besuchte Bangladesch Hongkong und gewann alle drei Spiele gegen die Nationalmannschaft. Danach gewann man den Tuanku Ja’afar Cup zum dritten Mal hintereinander. 1995 erfolgte der Gegenbesuch Hongkongs in Bangladesch, wo man beide Spiele gegen die Nationalmannschaft verlor.[3]

Hongkong nahm an der ersten ACC Trophy 1996 teil,[2] schied jedoch bereits in der Gruppenphase aus, nachdem man gegen Bangladesch und Fidschi unterlag.[14] Danach gewann man den Tuanku Ja’afar Cup zum vierten Mal infolge.[3]

1997 wurde Hongkong von den Briten an die Volksrepublik China übergeben, was jedoch die internationale Teilnahme der Nationalmannschaft nicht beeinflusste. Im selben Jahr belegte die Nationalmannschaft bei der ICC Trophy den achten Platz, das beste Abschneiden bei diesem Turnier bisher.[3][15] Bei der ACC Trophy 1998 schied man im Halbfinale gegen Malaysia aus.[16] Anschließend gewann man seinen fünften Tuanku Ja’afar Cup, den man 1999 verteidigte.[3]

Im neuen MillenniumBearbeiten

Bei der ACC Trophy 2000 erreichte Hongkong erstmals das Finale, unterlag jedoch gegen die Vereinigten Arabischen Emirate.[17] Damit qualifizierte man sich für den Asia Cup[3] (der später auf 2004 verschoben wurde), bei dem man erstmals ODI-Cricket spielen durfte.[2] Im selben Jahr empfing man Neuseeland.[3]

Bei der ICC Trophy 2001 enttäuschte Hongkong, nachdem man nach nur einem Sieg gegen Papua-Neuguinea bereits wieder in der Gruppenphase ausschied, womit man den Cricket World Cup 2003 versäumte.[18] Anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Bestehen des Hong Kong Cricket Club besuchten der Marylebone Cricket Club und der Melbourne Cricket Club für ein Dreierturnier Hongkong, das der Marylebone Cricket Club gewann. Danach gewann Hongkong seinen siebenten Tuanku Ja’afar Cup.[3] Bei der ACC Trophy 2002 erreichte man das Halbfinale und unterlag abermals den Vereinigten Arabischen Emiraten.[19] Danach verteidigte man den Tuanku Ja’afar Cup. 2003 gewann man seinen neunten und letzten Tuanku Ja’afar Cup.[3]

Beim Asia Cup 2004 in Sri Lanka bestritt Hongkong in seiner Gruppe gegen die Testnationen Bangladesch und Pakistan seine ersten ODIs.[3] Man verlor beide Spiele deutlich, obschon man Bangladesch im ersten Innings auf 221/9 beschränkte.[20][21] Bei der ACC Trophy 2004 schied Hongkong ebenfalls in der Vorrunde aus, nachdem man in seinen Spielen gegen Oman und Bahrain unterlag und damit die Qualifikation für die ICC Trophy 2005 in Irland und damit auch den Cricket World Cup 2007 verpasste.[22] Im selben Jahr erreichte man auch das Finale des ACC Fast Track Countries Tournament, unterlag jedoch den Vereinigten Arabischen Emiraten.[2] Danach beendete man die letzte Austragung des Tuanku Ja’afar Cup hinter Malaysia auf dem zweiten Platz.[3] Hongkong nahm 2005 erstmals am Intercontinental Cup teil und bestritt damit First-Class-Matches. Man unterlag den Vereinigten Arabischen Emiraten und erzielte gegen Nepal ein Remis, womit man das Halbfinale verpasste.[23] Im selben Jahr beendete man das ACC Fast Track Countries Tournament auf dem letzten Platz.[24]

2006 unterlag Hongkong im Finale der ACC Trophy wieder den Vereinigten Arabischen Emiraten,[25] und beendete das ACC Fast Track Countries Tournament auf dem vierten Platz.[26] Dasselbe Ergebnis erzielte man in der ACC Premier League 2006.[3] Im darauffolgenden Jahr besuchte man Darwin für die Division Three der World Cricket League, die man auf dem fünften Platz abschloss,[27] womit man in die Division Four 2008 abstieg und an der Qualifikation zum Cricket World Cup 2011 scheiterte.[28]

Im Oktober/November 2007 nahm Hongkong am ersten ACC Twenty20 Cup in Kuwait teil und traf in seiner Gruppe auf die Vereinigten Arabischen Emirate, Singapur, den Gastgeber und Saudi-Arabien. Hongkong landete auf dem vierten Gruppenplatz und verpasste so das Halbfinale. In Vorbereitung auf den Asia Cup 2008 besuchte man Pakistan, wo man eines seiner fünf Spiele gegen die University of the Punjab gewann.[3] Im Juni 2008 nahm Hongkong am Asia Cup in Pakistan teil. Man verpasste jedoch nach deutlichen Niederlagen gegen Indien und den Gastgeber die folgende Runde.[29] Danach gewann man die ACC Trophy 2008 mit einem Finalsieg gegen die Vereinigten Arabischen Emirate.[3] Im Oktober 2008 besuchte die Mannschaft Daressalam für die Division Four. Hongkong gewann vier Gruppenspiele gegen Fidschi, Italien, Jersey und den Gastgeber, unterlag jedoch zweimal Afghanistan im Gruppenspiel und Finale. Hongkong stieg damit in die Division Three auf.[30]

Etablierung und erste ErfolgeBearbeiten

2011 war Hongkong Gastgeber der Division Three und gewann dieses Turnier, nachdem man im Finale Papua-Neuguinea besiegt hatte und somit die Division Two in den Vereinigten Arabischen Emiraten erreichte.[31] Dort erreichte man den vierten Platz und qualifizierte sich für den Cricket World Cup Qualifier 2014 in Neuseeland.[32]

2013 waren die Vereinigten Arabischen Emirate Gastgeber der World Twenty20 Qualifier, bei der Hongkong nach seinem Sieg gegen Papua-Neuguinea auf dem sechsten Platz endete, was ausreichend war um sich für die World Twenty20 2014 in Bangladesch zu qualifizieren. Den Cricket World Cup Qualifier 2014 in Neuseeland schloss Hongkong auf dem dritten Platz ab; obschon man den Cricket World Cup 2015 verpasste, sicherte man sich gemeinsam mit Papua-Neuguinea ODI-Status. Bei der World Twenty20 2014 wurde man im ersten Spiel von Nepal mit 69 Runs ausgebowlt, dem damals niedrigsten Ergebnis einer Mannschaft bei diesem Turnier, woraufhin man mit 80 Runs unterlag.[33] Danach verlor man gegen Afghanistan mit sieben Wickets.[34] Im letzten Gruppenspiel bezwang man den Gastgeber mit zwei Wickets, was jedoch nicht mehr ausreichend war um die nächste Runde zu erreichen. Trostpreis war dieser erste historische T20I-Sieg gegen eine Testnation.[35]

2015 waren Irland und Schottland Gastgeber der World Twenty20 Qualifier, bei der Hongkong das Spiel um den dritten Platz erreichte, was ausreichend war um sich für die World Twenty20 2016 in Indien zu qualifizieren. Bei der World Twenty20 2016 verlor man alle drei Spiele gegen Simbabwe (mit 14 Runs),[36] Afghanistan (mit sechs Wickets)[37] und Schottland (mit acht Wickets), woraufhin man abermals in der Vorrunde ausschied.[38] Hongkong erzielte am 8. März 2018 seinen ersten ODI-Sieg gegen ein Vollmitglied, als man bei der Cricket World Cup Qualifier 2018 Afghanistan besiegte;[39] dennoch verpasste man den Cricket World Cup 2019. Seit 2019 nimmt das Team an der ICC Cricket World Cup Challenge League 2019–2022 teil.

OrganisationBearbeiten

 
Der Hong Kong Cricket Club (2017)

Cricket Hong Kong (CHK; chinesisch 香港板球) wurde 1968 als Hong Kong Cricket Association (HKCA) gegründet. Seit 1969 vertritt der Verband die Sonderverwaltungszone beim International Cricket Council (ICC) als assoziiertes Mitglied. Er ist verantwortlich für die Organisation des Cricket in Hongkong.

Cricket Hong Kong stellt die Hongkong vertretenden Cricket-Nationalmannschaften, einschließlich der für die Männer, Frauen und Jugend, zusammen. Der Verband ist außerdem für die Durchführung von T20I-Serien gegen andere Nationalmannschaften sowie die Organisation von Heimspielen und -turnieren verantwortlich. Neben der Aufstellung des Teams kümmert er sich auch um den Kartenverkauf, die Gewinnung von Sponsoren und die Vermarktung der Medienrechte.

Kinder und Jugendliche werden bereits in der Schule an den Cricketsport herangeführt und je nach Interesse und Talent beginnt dann die Ausbildung. Wie andere Cricketnationen verfügt Hongkong über eine U-19-Nationalmannschaft, die an der entsprechenden Weltmeisterschaft teilnimmt.[40]

Trikots, Logo und SpitznameBearbeiten

Im T20I-Cricket tragen Hongkonger Spieler rote Trikots mit schwarzen Farbakzenten sowie roten Ärmeln und einem schwarzen Halskragen sowie schwarzen Hosen. Feldspieler tragen eine rote Baseball-Kappe oder einen roten Sonnenhut. Die Helme der Batter sind ebenfalls rot gehalten. Bei offiziellen ICC-Turnieren erscheint das Logo des Sponsors auf dem rechten Ärmel und die Aufschrift Hongkong auf der Vorderseite des Trikots.

Das Logo von Cricket Hong Kong zeigt die fünfblättrige Blüte der Bauhinien-Art Bauhinia × blakeana in rot mit dem Schriftzug Cricket Hong Kong in englisch sowie 香港板球 in chinesisch.

HeimstadionBearbeiten

Lage Hongkonger Cricket-Stadien

Hongkongs einziges internationales Stadion ist der Mission Road Ground, der für sämtliche Heimspiele der Mannschaft verwendet wird.

Nr. Stadion Stadt Erstaustragung
1 Mission Road Hongkong 26. Januar 2016

SpielerBearbeiten

SpielerstatistikenBearbeiten

Insgesamt haben für Hongkong 41 Spieler ODIs und 36 Spieler Twenty20 gespielt. Im Folgenden sind die Spieler aufgeführt, die für die Hongkonger Mannschaft die meisten Runs und Wickets erzielt haben.

RunsBearbeiten

ODI Twenty20
Spieler Zeitraum ODIs Runs Spieler Zeitraum T20Is Runs
Anshuman Rath 2014–2018 18 828 Nizakat Khan 2014–heute 43 729
Babar Hayat 2014–2018 22 784 Babar Hayat 2014–2017 24 541
Nizakat Khan 2014–2018 20 675 Kinchit Shah 2014–2020 35 502
Tanwir Afzal 2014–2018 20 292 Mark Chapman 2014–2016 19 392
Aizaz Khan 2014–2018 19 260 Aizaz Khan 2014–2020 39 364
Stand: 5. April 2022[41] Stand: 5. April 2022[42]

WicketsBearbeiten

ODI Twenty20
Spieler Zeitraum ODIs Wickets Spieler Zeitraum T20Is Wickets
Nadeem Ahmed 2004–2018 25 38 Aizaz Khan 2014–2020 39 46
Ehsan Khan 2016–2018 15 29 Nadeem Ahmed 2014–2017 24 25
Tanwir Afzal 2014–2018 20 19 Haseeb Amjad 2014–2016 18 24
Ehsan Nawaz 2014–2018 12 16 Ehsan Khan 2016–2020 23 21
Aizaz Khan 2014–2018 19 16 Tanwir Afzal 2014–2016 21 19
Stand: 5. April 2022[43] Stand: 5. April 2022[44]

MannschaftskapitäneBearbeiten

Bisher haben insgesamt vier Spieler als Kapitän für Hongkong bei einem ODI fungiert und fünf für ein Twenty20.[45]

ODI[46] Twenty20[47]
Nr. Name Zeitraum Name Zeitraum
1 Rahul Sharma 2004 Jamie Atkinson 2014
2 Tabarak Dar 2008 Tanwir Afzal 2015–2016
3 Jamie Atkinson 2014 Babar Hayat 2016–2017
4 Tanwir Afzal 2015–2016 Kinchit Shah 2019
5 Babar Hayat 2016–2018 Aizaz Khan 2019–heute
6 Anshuman Rath 2018

BilanzBearbeiten

Die Mannschaft hat die folgenden Bilanzen gegen die Vollmitglieder des ICC im ODI- und Twenty20-Cricket (Stand: 5. April 2022).

Gegner ODIs[48] Twenty20s[49]
Sp. S U N NR Sp. S U N NR
  Afghanistan 2 1 0 1 0 5 2 0 3 0
  Bangladesch 1 0 0 1 0 1 1 0 0 0
  Indien 2 0 0 2 0 0 0 0 0 0
  Irland 0 0 0 0 0 4 2 0 2 0
  Pakistan 3 0 0 3 0 0 0 0 0 0
  Simbabwe 1 0 0 1 0 1 0 0 1 0

Internationale TurniereBearbeiten

Cricket World CupBearbeiten

Champions TrophyBearbeiten

  • 1998: nicht qualifiziert
  • 2000: nicht qualifiziert
  • 2002: nicht qualifiziert
  • 2004: nicht qualifiziert
  • 2006: nicht qualifiziert
  • 2009: nicht qualifiziert
  • 2013: nicht qualifiziert
  • 2017: nicht qualifiziert

World Twenty20Bearbeiten

ICC Intercontinental CupBearbeiten

Asia CupBearbeiten

  • 1983–1995: Nicht qualifiziert
  • 1997: nicht qualifiziert
  • 2000: nicht qualifiziert
  • 2004: Vorrunde
  • 2008: Vorrunde
  • 2010: nicht qualifiziert
  • 2012: nicht qualifiziert
  • 2014: nicht qualifiziert
  • 2016: nicht qualifiziert
  • 2018: Vorrunde

WeblinksBearbeiten

Commons: Hongkonger Cricket-Nationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. ICC rankings for Tests, ODIs, T20 & Women's ODI and T20 (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  2. a b c d e f g h Chronology of Hong Kong cricket (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  3. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v A Timeline of Hong Kong Cricket (englisch) Cricket Europe. Archiviert vom Original am 17. Februar 2011. Abgerufen am 17. Februar 2011.
  4. Sinking of the SS Bokhara (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  5. Scorecard of Hong Kong v MCC (englisch) Cricket Archive. Archiviert vom Original am 19. Februar 2020.
  6. Hong Kong (englisch) Cricket Archive. Archiviert vom Original am 3. Februar 2020.
  7. History of Cricket Hong Kong (englisch) Cricket Hong Kong. Abgerufen am 5. April 2022.
  8. Scorecard of Hong Kong v MCC (englisch) Cricket Archive. Archiviert vom Original am 19. Februar 2020.
  9. ICC Trophy, 1982: England (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  10. 1986 ICC Trophy in England (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  11. ICC Trophy 1990: Netherlands (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  12. Kenya: ICC Trophy (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  13. Encyclopedia of World Cricket by Roy Morgan, Sports Books Publishing, 2006
  14. 1996 ACC Trophy (englisch) Cricket Europe. Archiviert vom Original am 13. Januar 2010. Abgerufen am 19. Februar 2020.
  15. Carlsberg ICC Trophy, Mar–April 1997 (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  16. 1998 ACC Trophy (englisch) Cricket Europe. Archiviert vom Original am 11. Januar 2010. Abgerufen am 19. Februar 2020.
  17. 2000 ACC Trophy (englisch) Cricket Europe. Archiviert vom Original am 22. August 2010. Abgerufen am 19. Februar 2020.
  18. 2001 ICC Trophy (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  19. 2002 ACC Trophy (englisch) Cricket Europe. Archiviert vom Original am 22. August 2010. Abgerufen am 19. Februar 2020.
  20. Rahul Bhatia: Bangladesh outclass Hong Kong (englisch) Cricinfo. 16. Juli 2014. Abgerufen am 5. April 2022.
  21. 2004 Asia Cup points table (englisch) Cricket Archive. Archiviert vom Original am 19. Februar 2020.
  22. 2005 ICC Trophy official website – Asian qualifying (englisch) Archiviert vom Original am 6. Februar 2012.
  23. 2005 ICC Intercontinental Cup (englisch) Cricket Europe. Archiviert vom Original am 2. Februar 2014.
  24. 2005/06 Fast-track nations tournament (englisch) Asian Cricket Council. Archiviert vom Original am 25. März 2008.
  25. 2006 ACC Trophy (englisch) Cricket Europe. Archiviert vom Original am 11. Mai 2008. Abgerufen am 19. Februar 2020.
  26. 2006/07 ACC Premier League (englisch) Cricket Europe. Archiviert vom Original am 3. Juli 2007. Abgerufen am 19. Februar 2020.
  27. 2007 ICC World Cricket League Division Three (englisch) Cricket Europe. Archiviert vom Original am 24. Oktober 2007.
  28. Andrew Nixon: Uganda lift Division Three title (englisch) Cricket Europe. 2. Juni 2007. Archiviert vom Original am 24. Mai 2011.
  29. Points Table – Asia Cup – ESPNcricinfo (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  30. Afghanistan claim another title (englisch) Cricinfo. 11. Oktober 2008. Abgerufen am 5. April 2022.
  31. Hong Kong defeat Papua New Guinea to ensure promotion to WCL Division 2 (englisch) In: Cricket Europe. 28. Januar 2011. Archiviert vom Original am 2. Februar 2014. Abgerufen am 2. Februar 2014.
  32. UAE and Namibia contest final (englisch) Cricket Europe. 15. April 2011. Archiviert vom Original am 1. Februar 2014. Abgerufen am 2. Februar 2014.
  33. Alan Gardner: Nepal lay their marker with 80-run win (englisch) Cricinfo. 16. März 2014. Abgerufen am 5. April 2022.
  34. Mohammad Isam: Shahzad, Shafiqullah power Afghanistan to seven-wicket win (englisch) Cricinfo. 18. März 2014. Abgerufen am 5. April 2022.
  35. Mohammad Isam: Dar guides HK to historic win; Bangladesh through (englisch) Cricinfo. 20. März 2014. Abgerufen am 5. April 2022.
  36. Firdose Moonda: Sibanda's fifty takes Zimbabwe closer to main draw (englisch) Cricinfo. 8. März 2016. Abgerufen am 5. April 2022.
  37. Shashank Kishore: Nabi, Shahzad to the fore in easy Afghanistan win (englisch) Cricinfo. 10. März 2016. Abgerufen am 5. April 2022.
  38. Deivarayan Muthu: Scotland end win drought at ICC global events (englisch) Cricinfo. 12. März 2016. Abgerufen am 5. April 2022.
  39. Liam Brickhill: Afghanistan suffer massive dent to World Cup hopes (englisch) Cricinfo. 8. März 2018. Abgerufen am 5. April 2022.
  40. Martin Williamson: The Under-19 World Cup (englisch) Cricinfo. 11. Januar 2006. Abgerufen am 5. April 2022.
  41. Records / Hong Kong / One-Day Internationals / Most Runs (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  42. Records / Hong Kong / Twenty20 Internationals / Most Runs (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  43. Records / Hong Kong / One-Day Internationals / Most Wickets (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  44. Records / Hong Kong / Twenty20 Internationals / Most Wickets (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  45. Die Zeitraumsangabe bezieht sich auf die entsprechende Cricket-Saison, in dem das erste bzw. letzte Spiel der Zeit als Kapitän stattfand
  46. Hong Kong / Records / One-Day Internationals / List of Captains (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  47. Hong Kong / Records / Twenty20 Internationals / List of Captains (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  48. Records / Hong Kong / One-Day Internationals / Result Summary (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.
  49. Records / Hong Kong / Twenty20 Internationals / Result Summary (englisch) Cricinfo. Abgerufen am 5. April 2022.