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High Heels

Schuhe mit Absatzhöhen von zehn Zentimetern und mehr
(Weitergeleitet von High-Heels)
High Heels strecken den Fuß und lassen so die Beine länger- und die Füße kleiner erscheinen. Hier ein Pumps mit flacher Plateausohle.
Tango-Schuhe.

Als High Heels (engl. für „hohe Absätze“) bezeichnet man Schuhe, die einen hohen Absatz haben. Eine klare Definition für die Absatzhöhe gibt es dabei nicht, häufig werden Schuhe mit mehr als 5 cm Absatzhöhe den High Heels zugerechnet. Diese Schuhbezeichnung orientiert sich also nur an der Absatzhöhe und ist unabhängig von anderen Merkmalen, wie beispielsweise dem Schaftschnitt (Sandalette, Deux Piece, Flamenco-Pumps etc.), der Schafthöhe (Halbschuh, Bootie oder Stiefel), dem Schaft- und Sohlenmaterial oder der Absatzform (Stiletto, auch Pfennig- oder Stöckelabsatz genannt, Louis-XV-Absatz, Keilabsatz usw.).

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

High Heels sind eine besondere Form von Schuhen mit Absatz, die ihren Ursprung wiederum in persischen Reiterschuhen haben, siehe Geschichte des Absatzschuhs. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts verbreiteten sich High Heels als betont weibliche Schuhe in den industrialisierten Ländern. Eine der damals prominenten Frauen, die High Heels bei öffentlichen Anlässen trug, war Marlene Dietrich. Weite Verbreitung fanden High Heels mit Aufkommen der Plateauschuhe Ende der 1960er Jahre, die den Tragekomfort deutlich verbesserten. Anfangs wurden diese Plateauschuhe sowohl von Frauen als auch Männern getragen, dies blieb jedoch eine charakteristische Modeerscheinung der 1970er Jahre. Seither werden High Heels üblicherweise nur von Frauen getragen.

Begriffsbestimmung und Messung der AbsatzhöheBearbeiten

 
High Heels ohne Plateausohle mit extrem hohem Stiletto-Absatz.
 
Halbschuh-förmige High Heels mit moderater Absatzhöhe und breitem Absatz.

In der Regel wird der Begriff High Heels synonym mit Absatzschuh verwendet und bezeichnet Schuhe mit einem Absatz von mehr als 5 cm. Schuhe mit niedrigerem Absatz werden meist nicht als Absatzschuhe bezeichnet, obwohl sie oftmals trotzdem einen flachen Absatz aufweisen. Mitunter sind mit High Heels explizit Schuhe mit sehr hohem Absatz von 10 cm und mehr gemeint. Auch der Begriff Absatzhöhe ist nicht klar definiert. Die Angabe der Absatzhöhe kann sich auf die seitlich in der Mitte des Absatzes gemessene Höhe, oder aber auf die Absatzhöhe am hinteren Ende des Schuhs beziehen. Nicht zuletzt hängt die Absatzhöhe eines Schuhmodells auch von der Schuhgröße ab.

High Heels ohne PlateausohleBearbeiten

Weisen Absatzschuhe keine Plateausohle auf, entspricht die Absatzhöhe etwa dem Höhenunterschied zwischen Vor- und Rückfuß. Die meisten dieser Schuhe haben eine Absatzhöhe bis zu 9 cm. Durch Übung ist ein einigermaßen sicheres und elegantes Gehen auch noch in High Heels möglich, deren Absatz 10–12 cm beträgt. Noch höhere Absatzschuhe können aufgrund enormer Druck- und Schmerzbelastung als Schuhwerk im eigentlichen Sinne nicht mehr verwendet werden. Zudem sind der Absatzhöhe auch anatomische Grenzen gesetzt. Nur wenige Personen können die Sprunggelenke so weit strecken, wie es zum Gehen in derartigen „Schuhen“ erforderlich wäre. Letztlich ist die Absatzhöhe durch die Länge des Fußes auf – je nach Schuhgröße – maximal 18 cm begrenzt. Balletheels können noch etwas höher sein, da hier selbst der Fußballen angehoben ist, sie werden auf Zehenspitzen stehend getragen. Ponyboots fehlt der Absatz unter der Ferse, sodass sich eine mit Huftieren vergleichbare Erscheinung ergibt. Derartige Schuhemodelle spielen im Alltag jedoch keine Rolle und werden eher zu Fetisch-Zwecken oder zum Posieren getragen.

High Heels mit PlateausohleBearbeiten

Zu den High Heels werden auch die meisten Plateauschuhe gezählt. Ein großer Teil der High Heels weist eine mehr oder minder starke Plateausohle auf. Diese verringert den Höhenunterschied zwischen Fußballen und Ferse, sodass sich die Schuhe trotz eines hohen Absatzes vergleichsweise bequem tragen lassen. In gewöhnlichen Schuhläden werden Plateauschuhe mit bis zu 15 cm Absatzhöhe verkauft. Äußerlich wirkt der Gang in Plateauschuhen hingegen meist etwas plump. Im Fetisch-Bereich können High Heels durch extrem dicke Plateausohlen extreme Absatzhöhen erreichen. Die sogenannten Sky Heels aus Großbritannien gehören mit einer Absatzhöhe von 22,5 cm zu den höchsten High Heels weltweit.[1] Eine Grenze nach oben gibt es jedoch nicht. Einige Plateauschuhe weisen zwar eine mehr als 5 cm dicke Sohle, jedoch keinen Absatz auf. Diese werden nicht zu den High Heels gezählt.

WirkungBearbeiten

Die Überbetonung des Absatzes lässt den Schuh besonders erhaben und elegant wirken. Werden High Heels getragen, bewirken sie eine veränderte Gewichtsverteilung zwischen Vor- und Rückfuß und eine daraus folgende Schwerpunktverlagerung, sodass sich eine aufrechte, anmutige Körperhaltung durch Betonung der Brust und des Gesäßes ergibt. Wegen der Erhöhung der Sprunggelenke über den Untergrund ist dabei auch die Körpergröße erhöht. Dabei erscheinen vor allem die Beine länger, da der im Schuh vertikal gestreckte Fuß die Beinlinie verlängert. Die Füße wirken dagegen verkürzt. Der Eindruck eines verkleinerten Fußes entsteht außerdem durch die verringerte Auftrittsfläche des Schuhs, vor allem bei schmalen Absätzen. Kleine Füße werden gemeinhin als weiblich-attraktiv wahrgenommen, zudem besitzen Frauen in Relation zu ihrer Körpergröße tatsächlich etwas kleinere Füße als Männer.[2][3] Weiterhin bewirken High Heels, dass der Gang einer Frau als besonders attraktiv beurteilt wird. Zu den Gründen werden unter anderem mehr Bewegung im Bereich der Hüfte sowie die Fortbewegung in eher kleinen Schritten gezählt.[4] Andere Autoren sehen die beim Tragen von High Heels vergrößerte Lendenkrümmung als Ursache der vergrößerten weiblichen Attraktivität.[5] Weiterhin wurde festgestellt, dass High Heel-tragende Frauen bei Männern, nicht aber bei anderen Frauen eine vergrößerte Hilfsbereitschaft auslösen.[6]

Gesundheitliche RisikenBearbeiten

 
Veränderte Position der Fußknochen beim Tragen von High Heels.

Bereits ein nur 4 cm hoher Absatz erfordert eine unnatürliche Bewegung des Fußes beim Gehen.[7] Durch Übung lässt sich das Gehen in High Heels zwar erlernen, grundsätzlich werden mit zunehmender Absatzhöhe Tragekomfort und Mobilität jedoch eingeschränkt. Es besteht die Gefahr des Stolperns oder Umknickens (je kleiner die Auftrittsfläche des Absatzes ist, desto höher ist die Verletzungsgefahr). In letzter Zeit ist zumindest in den USA eine deutliche Zunahme von Verletzungen zu beobachten, die durch das Tragen von High Heels verursacht wurden. Am häufigsten sind dabei junge Frauen betroffen.[8] Häufiges und langes Tragen von High Heels kann im Laufe der Zeit zu krankhaften Veränderungen des Fußskeletts, zu Muskelüberlastungen und -verkürzungen sowie zu Lendenlordose führen.[9] Es verschlechtert die Durchblutung der unteren Extremitäten und leistet verschiedenen orthopädischen und gefäßbedingten Krankheitsbildern, insbesondere Hallux valgus Vorschub.[10][11] Die veränderte Schwerpunktlage des Körpers wird von High-Heel-Trägerinnen auf individuell unterschiedliche Weise kompensiert, weshalb Schmerzen im Nacken-, unteren Rücken- oder im Kniebereich auftreten können.[12]

VerbreitungBearbeiten

High Heels werden nach der heute üblichen Mode dem weiblichen Geschlecht zugeordnet. Bei symbolischen Darstellungen eines eleganten Schuhs handelt es sich häufig um High Heels. In der Modewelt wird High Heels große Bedeutung beigemessen, sie sind beinahe essentieller Bestandteil von Laufsteg-Präsentationen. Sehr häufig sind High Heels auch Bestandteil erotischer Darstellungen. Im Alltag werden sie häufig in Berufsfeldern mit geschäftlichem Dresscode getragen, insgesamt sind sie jedoch eher besonderen Anlässen vorbehalten. Sehr hohe High Heels mit mehr als 10 cm Absatzhöhe erfreuen sich seit Sex and the City und dem Hype um die Designer Manolo Blahnik und Christian Louboutin immer größerer Beliebtheit, vom roten Teppich sind sie nicht mehr wegzudenken. Homosexuelle Männer haben zwar teilweise ein gesteigertes Bedürfnis, High Heels zu tragen, wie sich an Prominenten wie Jorge González äußert, der seine Lust am hohen Schuh öffentlich auslebt und sich großer Beliebtheit erfreut. Entsprechend ist auch die Nachfrage nach großen Größen für Männer gestiegen, insgesamt sind High Heel-tragende Männer jedoch nach wie vor absolute Ausnahmen.

Bei der Verbreitung von High Heels sind auch regionale Unterschiede auszumachen, in Osteuropa werden sie von Frauen deutlich häufiger getragen als in anderen Ländern. Vor allem russischen Frauen haftet das nicht unbegründete Klischee an, auch im Alltag und bei jeder Witterung High Heels zu tragen.[13] Das Bild einer schönen Frau ist in Ländern wie diesem untrennbar mit High Heels verbunden.[14] In westlichen Ländern hingegen wird das Tragen von sehr hohen Absatzschuhen im Alltag oft als unpassend, anzüglich oder primitiv wahrgenommen.

High Heels und FeminismusBearbeiten

Wegen der erotisierenden Wirkung, die durch eingeschränkte Beweglichkeit, Gefahren und Schmerzen beim Tragen erkauft wird, gelten High Heels für Feministinnen klassischer Prägung als Mittel zur Stigmatisierung der Frau durch den Mann und werden deshalb grundsätzlich abgelehnt.[15] Andere Feministinnen behaupten, es komme darauf an, dass die Frau frei für sich selbst entscheidet, in welchen Schuhen sie sich am besten fühlt, und dass es eben Frauen gebe, die sich elegant in High Heels fühlten und diese unbequemen Schuhe aus freier Entscheidung heraus zu ihrer eigenen Zufriedenheit trügen.[16] Zudem strahle ein hoher Absatz und die erhöhte Körpergröße Stärke und Selbstbewusstsein aus – eher emanzipatorische Eigenschaften. Dieser Art von Post-Feminismus unterstellen andere Quellen wiederum, sich nur scheinbar unabhängig von der Stigmatisierung durch den Mann gemacht zu haben.[17] Sowohl aus diesem Grund als auch weil das Tragen von High Heels eine Form von Selbstverletzung darstelle,[18] sehen sie eher das Motto „Sneaker statt High Heels“ als eine feministische Errungenschaft der modernen Frau.[19]

PolitikBearbeiten

Obwohl das häufige Tragen von High Heels eine gesundheitliche Belastung darstellt, wird es bei Frauen von einigen Arbeitgebern erwartet oder ist für weibliche Beschäftigte sogar explizit vorgeschrieben.

In Großbritannien wurde 2016 eine Petition für ein Verbot von Vorschriften, welche Frauen zum Tragen von High Heels verpflichten, von über 152.000 Personen unterschrieben. Der darauf folgende Kommissionsbericht von 2017 schlussfolgerte, dass Kleidungsvorschriften, die Frauen verpflichteten, längere Zeit High Heels zu tragen, kurz- und langfristig die Gesundheit und das Wohlergehen von Frauen beeinträchtigten, dass diskriminierende Kleidervorschriften trotz Equality Act weit verbreitet waren, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber für diese Thematik zu sensibilisieren seien und dass Gesetzesübertretungen sanktioniert werden sollten. Im März 2017 wurde die Petition im Parlament diskutiert.[20][21]

In Japan verteidigte der Arbeits- und Gesundheitsminister High Heels als mitunter notwendige und angemessene Berufsbekleidung für Frauen und nahm damit Stellung zu einer Petition gegen High Heels am Arbeitsplatz.[21]

SonstigesBearbeiten

High Heels mit Pfennigabsatz üben einen großen Druck auf ihren Untergrund aus, was zur Folge hat, dass mancher Holzfußboden, etwa Parkett in Opernhäusern, wegen Beschädigungen durch spitze Absätze regelmäßig erneuert werden muss. Autofahren mit High Heels ist zwar nicht verboten, bei einem Unfall kann das Tragen ungeeigneten Schuhwerks allerdings eine Teilschuld zur Folge haben.[22]

LiteraturBearbeiten

  • Elisabeth Semmelhack: Heights of Fashion - A History of the Elevated Shoe. Periscope Publishing, Toronto 2008, ISBN 9781934772942.
  • Camilla Morton: Wie Sie in High Heels unfallfrei eine Glühbirne auswechseln – Die ultimative Style-Bibel. Goldmann, München 2006, ISBN 3-442-16741-8.
  • Edward Achey: God Loves High Heels. The Triumphant Spirit of Women Vs. the Crimes and Restraints of Religious Government. iUniverse, 2002, ISBN 0-595-22815-1.

WeblinksBearbeiten

  Commons: High Heels – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. High Heels: Auf die Länge kommt es an! – Infografik (Memento des Originals vom 15. November 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.blogwalk.de. hoppingqueen.blogwalk.de. 12. November 2014, abgerufen am 28. Juni 2016.
  2. M. Voracek, M. L. Fisher, B. Rupp, D. Lucas, D. M. Fessler: Sex differences in relative foot length and perceived attractiveness of female feet: relationships among anthropometry, physique, and preference ratings. In: Percept Mot Skills. 2007. doi:10.2466/pms.104.4.1123-1138. PMID 17879647.
  3. J. Domjanic, H. Seidler, P. Mitteroecker: A combined morphometric analysis of foot form and its association with sex, stature, and body mass.. In: American Journal of physical anthropology. 2015. doi: 10.1002/ajpa.22752.
  4. H. Paul, Jenny White, Edward R. Morrison, Kayleigh Fisher: High heels as supernormal stimuli: How wearing high heels affects judgements of female attractiveness. In: Evolution & Human Behavior. 2013. doi:10.1016/j.evolhumbehav.2012.11.006.
  5. Lewis Et al.: Why Women Wear High Heels: Evolution, Lumbar Curvature, and Attractiveness In: Evolution & Human Behavior. 2017. doi:10.3389/fpsyg.2017.01875.
  6. N. Gueguen: High Heels Increase Women's Attractiveness. In: Archives of Sexual Behavior. 2014. doi:10.1007/s10508-014-0422-z.
  7. C. Wang, X. Geng, S. Wang, X. Ma, X. Wang, J. Huang, C. Zhang, L. Chen, J. Yang, J. Li, K. Wang: The impact of high-heeled shoes on ankle complex during walking in young women-In vivo kinematic study based on 3D to 2D registration technique. In: J Electromyogr Kinesiol. 2016. doi:10.1016/j.jelekin.2016.01.005. PMID 26970876.
  8. J. X. Moore, B. Lambert, G. P. Jenkins, McGwin G Jr.: Epidemiology of High-Heel Shoe Injuries in U.S. Women: 2002 to 2012. In: J Foot Ankle Surg. 2015. doi:10.1053/j.jfas.2015.04.008. PMID 25977152.
  9. M. Dai, X. Li, X. Zhou, Y. Hu, Q. Luo, S. Zhou: High-heeled-related alterations in the static sagittal profile of the spino-pelvic structure in young women. In: Eur Spine J. 2015. doi:10.1007/s00586-015-3857-6. PMID 25753007.
  10. M. S. Barnish, J. Barnish: High-heeled shoes and musculoskeletal injuries: a narrative systematic review. In: BMJ Open. 2016. doi:10.1136/bmjopen-2015-010053. PMID 26769789.
  11. Dewi S Soemarko Et al.: Hallux valgus among sales promotion women wearing high heels in a department store. In: Journal of Orthopaedic Surgery. 2019. doi:10.1177/2309499019828456.
  12. T. Weitkunat, F. M. Buck, T. Jentzsch, H. P. Simmen, C. M. Werner, G. Osterhoff: Influence of high-heeled shoes on the sagittal balance of the spine and the whole body. In: Eur Spine J. 2016. doi:10.1007/s00586-016-4621-2. PMID 27206516.
  13. hague6185.wordpress.com
  14. themoscowtimes.com
  15. Charlotte Raven: A feminist in high heels is like Dawkins in a rosary. (Memento des Originals vom 14. August 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.feministtimes.com feministtimes.com. 9. Dezember 2013, abgerufen am 27. Juni 2016.
  16. Hadley Freeman: Can a feminist wear high heels? In: The Guardian. 28. Januar 2013, abgerufen am 28. Juni 2016.
  17. Anja Kühne: Emanzipation. Aufstieg in High Heels. In: Der Tagesspiegel. 24. August 2010, abgerufen am 27. Juni 2016.
  18. DIE HÖLLE IST DA – und alle schauen zu. med-etc.com. Abgerufen am 27. Juni 2016.
  19. Sneaker statt High Heel – eine feministische Errungenschaft? meltemtoprak.de. 13. Mai 2013, abgerufen am 27. Juni 2016.
  20. High heels and workplace dress codes: urgent action needed. In: 222.parliament.co.uk. 25. Januar 2017, abgerufen am 11. Juli 2019.
  21. a b Frauen sollen im Job weiter stöckeln – sagt der Minister. In: Spiegel online. 5. Juni 2019, abgerufen am 12. Juni 2019.
  22. Flipflops oder High Heels: Beim Autofahren erlaubt? T-online.de. 14. September 2012, abgerufen am 28. Juni 2016.