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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Hettenleidelheim
Hettenleidelheim
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Hettenleidelheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 32′ N, 8° 4′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bad Dürkheim
Verbandsgemeinde: Leiningerland
Höhe: 295 m ü. NHN
Fläche: 5,07 km2
Einwohner: 3017 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 595 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67310
Vorwahl: 06351
Kfz-Kennzeichen: DÜW
Gemeindeschlüssel: 07 3 32 027
Adresse der Verbandsverwaltung: Industriestraße 11
67269 Grünstadt
Website: www.hettenleidelheim.de
Ortsbürgermeister: Steffen Blaga (CDU)
Lage der Ortsgemeinde Hettenleidelheim im Landkreis Bad Dürkheim
Bad DürkheimGrünstadtGrünstadtHaßlochMeckenheim (Pfalz)Niederkirchen bei DeidesheimRuppertsbergForst an der WeinstraßeDeidesheimWattenheimHettenleidelheimTiefenthal (Pfalz)Carlsberg (Pfalz)AltleiningenEllerstadtGönnheimFriedelsheimWachenheim an der WeinstraßeElmsteinWeidenthalNeidenfelsLindenberg (Pfalz)Lambrecht (Pfalz)FrankeneckEsthalKindenheimBockenheim an der WeinstraßeQuirnheimMertesheimEbertsheimObrigheim (Pfalz)ObersülzenDirmsteinGerolsheimLaumersheimGroßkarlbachBissersheimKirchheim an der WeinstraßeKleinkarlbachNeuleiningenBattenberg (Pfalz)NeuleiningenKirchheim an der WeinstraßeWeisenheim am SandWeisenheim am SandWeisenheim am SandErpolzheimBobenheim am BergBobenheim am BergDackenheimDackenheimFreinsheimFreinsheimHerxheim am BergHerxheim am BergHerxheim am BergKallstadtKallstadtWeisenheim am BergWeisenheim am BergLandkreis Alzey-WormsWormsLudwigshafen am RheinFrankenthal (Pfalz)Rhein-Pfalz-KreisLandkreis GermersheimNeustadt an der WeinstraßeLandkreis Südliche WeinstraßeLandau in der PfalzKaiserslauternLandkreis KaiserslauternDonnersbergkreisKaiserslauternLandkreis SüdwestpfalzKarte
Über dieses Bild
Blick auf Hettenleidelheim

Hettenleidelheim, im Pfälzischen Hettrum genannt, ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Leiningerland an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die zweitgrößte Ortsgemeinde darstellt. Hettenleidelheim ist gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.[2]

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

LageBearbeiten

Hettenleidelheim liegt am nordöstlichen Rand des Pfälzerwaldes bei dessen Teilbereich Stumpfwald im sogenannten Eisenberger Becken, das wiederum Teil des Rheinhessischen Tafel- und Hügellandes ist.

Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – Eisenberg, Tiefenthal, Neuleiningen und Wattenheim. Zur nördlich gelegenen Kleinstadt Eisenberg sind es zwei Kilometer. In Richtung Eisenberg liegt das Landschaftsschutzgebiet Erdekaut. Die Gemeinde ist von mehreren Fluren umgeben: Im Osten liegen Auf der Halde sowie Am Zweiten Morgen, im Norden Krähenschnabel, im Nordwesten In den Krückenäckern, im Südwesten In der Mittelgewanne und im Westen In den hinteren Seien.

GewässerBearbeiten

Die Gemeinde liegt im Bereich der Wasserscheide zwischen Eisbach und Eckbach, die nördlich beziehungsweise südlich des Ortes vorbeifließen, Geologisch liegt Wattenheim auf der älteren Hochterrasse und der jüngeren Hauptterrasse des Eisbachs, der jedoch jenseits der Gemeindegemarkung verläuft. Östlich des Siedlungsgebiets verläuft in Süd-Nord-Richtung der Seltenbach.

GeschichteBearbeiten

 
Gründerzeithaus

Entwicklung bis zum 18. JahrhundertBearbeiten

Hettenleidelheim bestand ursprünglich aus zwei Orten: Hitenheim, später Hettenheim, und Luttelheim, später Leidelheim. Beide kamen im Mittelalter unter die Herrschaft des Klosters Ramsen und gehörten nach dessen Auflösung im Jahr 1485 als Temporalbesitz zum Hochstift Worms; dort unterstanden sie dem Amt Dirmstein. Darauf weist heute noch das vom Wormser Bistumswappen abgeleitete Gemeindewappen hin. Die kommunale Vereinigung beider Orte – später als Hettenleidelheim firmierend – unter einem gemeinsamen Dorfgericht wurde 1556 vom Landesherrn, Fürstbischof Dietrich von Bettendorf, verfügt.

In Hettenheim existierte die Kapelle St. Stephan, eine Filiale der Pfarrei Eisenberg (Pfalz), und in Leidelheim die Peterskapelle als Filiale von Wattenheim (Wormser Synodale 1496). Von Eisenberg (Herrschaft Kirchheim-Stauf) und von Wattenheim (Grafschaft Leiningen) wurde ab 1569 lutherischer Gottesdienst in den beiden Kapellen der wormsischen Exklave gehalten, wogegen sich das geschwächte Bistum nicht zur Wehr setzten konnte. Als um 1624, im Dreißigjährigen Krieg, die katholische Partei die Oberhand gewann, pfarrte man beide Gemeinden zunächst ins katholische Neuleiningen um. 1705 erhob man den Ort zur eigenständigen katholischen Pfarrei.

1720 bis 1724 wurde im Ortsteil Leidelheim eine neue katholische Pfarrkirche errichtet, indem man an die mittelalterliche Peterskapelle ein barockes Kirchenschiff mit Turm anbaute. Der Wormser Weihbischof Johann Baptist Gegg konsekrierte dieses St. Peter und St. Hubertus geweihte Gotteshaus am 27. August 1724; am nächsten Tag firmte er in Hettenleidelheim 1700 Personen.[3]

Seit dem 19. JahrhundertBearbeiten

Von 1798 bis 1814, als die Pfalz Teil der Französischen Republik (bis 1804) und anschließend Teil des Napoleonischen Kaiserreichs war, war die Gemeinde in den Kanton Grünstadt eingegliedert und war Sitz einer eigenen Mairie. 1815 hatte der Ort 560 Einwohner. Im selben Jahr wurde er Österreich zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte Pfalz in das Königreich Bayern. Von 1818 bis 1862 gehörte die Gemeinde, die während dieser Zeit teilweise als Hettenheim und Leidelheim geführt wurde, dem Landkommissariat Frankenthal an; aus diesem ging das Bezirksamt Frankenthal hervor. Erst 1828 etablierte sich der Ortsname „Hettenleidelheim“.[4]

 
Rathaus der von 1972 bis 2017 existierenden Verbandsgemeinde Hettenleidelheim

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts, vermehrt seit den Jahren um 1870, entwickelte sich der Abbau und seit 1901 auch die fabrikmäßige Verwertung der örtlichen hochfeuerfesten Tonerden zum Hauptwirtschaftszweig. Diese Industrie kam nach dem Zweiten Weltkrieg zum Erliegen. Ab 1939 war Hettenleidelheim Bestandteil des Landkreises Frankenthal (Pfalz). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wechselte der Ort 1969 in den neu geschaffenen Landkreis Bad Dürkheim. Drei Jahre später wurde der Ort als Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde zugeordnet. Im Jahr 2005 beging Hettenleidelheim seine 850-Jahr-Feier. Seit 2018 ist die Gemeinde Bestandteil der Verbandsgemeinde Leiningerland.

ReligionBearbeiten

ChristentumBearbeiten

Im Ort sind etwa 1400 katholische und 850 protestantische Christen mit jeweils einer Gemeinde vertreten.[5] Die Protestanten sind überwiegend in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zugezogen. Die Katholische Pfarrei St. Peter mit Filiale St. Georg, Tiefenthal, bildet inzwischen eine Pfarreiengemeinschaft mit Wattenheim, Altleiningen samt Höningen und mittlerweile Carlsberg einschließlich Hertlingshausen. Die protestantische Kirchengemeinde ist eine selbstständige Filiale von Wattenheim.

JudentumBearbeiten

Von der früher im Ort bestehenden jüdischen Gemeinde, für die zunächst die Synagoge im benachbarten Wattenheim zuständig war, zeugen der alte und der neue Friedhof, die vom 18. bis ins 20. Jahrhundert belegt wurden, mit einigen sehenswerten Grabsteinen.[6] Ab Mitte des 19. Jahrhunderts befand sich im Ort zeitweise eine Synagoge, die jedoch bereits gegen die Jahrhundertwende aufgrund der geringen Anzahl von Gemeindemitgliedern aufgegeben worden war.

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Hettenleidelheim besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[7]

Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2014 9 9 2 20 Sitze
2009 9 8 3 20 Sitze
2004 9 9 2 20 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe Hettenleidelheim e. V.

BürgermeisterBearbeiten

Ortsbürgermeister ist Steffen Blaga von der CDU. Er erhielt bei der Wahl am 30. Oktober 2016 69,1 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 57,5 Prozent.[8] Sein Amtsvorgänger war Joachim Blum von der SPD, davor hatte von 1992 bis 2009 Jakob Dormann – ebenfalls SPD-Mitglied – das Amt inne.

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Schwarz ein schrägrechtsgestellter silberner Schlüssel mit abwärtsgekehrtem Bart, unten rechts begleitet von einem schwebenden goldenen Andreaskreuz“[9]
Wappenbegründung: Es wurde 1979 von der Bezirksregierung Neustadt genehmigt und geht zurück auf ein Siegel von 1758. Der Schlüssel symbolisiert das Hochstift Worms, dessen Patron St. Petrus war

GemeindepartnerschaftBearbeiten

Mit dem französischen Blanzy in Burgund wird seit 1978 eine Partnerschaft gepflegt.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

Kulturdenkmäler
 
Katholische Kirche Hettenleidelheim

Der alte und der neue jüdische Friedhof sind als Denkmalzonen ausgewiesen. Ersterer befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Kriegerhains und wurde im 18. Jahrhundert angelegt. Sein Nachfolger wurde im 19. Jahrhundert an der Chaussee nach Tiefenthal angelegt. Hinzu kommen insgesamt 25 Einzeldenkmäler, darunter befinden sich folgende Objekte:

Katholische Kirche – Die katholische Kirche steht im Ortsteil Leidelheim und wurde von 1720 bis 1724 erbaut, von 1898 bis 1901 wurde sie erweitert. Sie besitzt zwei bemerkenswerte steinerne Barockaltäre aus der Erbauungszeit.

Bahnhof – Der alte Bahnhof ist ein Bauwerk aus dunklem Sandstein, das gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstand.

Kriegerhain – Der Kriegerhain im Unterdorf Hettenheim bewahrt diverse Denkmäler und bemerkenswerte Grabsteine aus dem 17. Jahrhundert. Das Gelände hatte als Kirchhof der mittelalterlichen Hettenheimer Stephanus-Kapelle gedient, die im Zeitraum von 1720 bis 1724 zugunsten der damals neuerbauten Pfarrkirche in Leidelheim aufgegeben wurde.

Alte Schule – Ungewöhnlich ist die Mitte des 19. Jahrhunderts gebaute alte Schule mit zinnengekröntem Turm, die mittlerweile als Haus der Vereine dient.

Sonstige Bauwerke
 
Festhalle Hettenleidelheim, ursprünglich vom Turnverein Gut-Heil als Turnhalle erbaut.

Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist die geräumige Gemeindefesthalle, die in den 1920er Jahren entstand und um das Jahr 2000 erneuert wurde. Sie wurde in Spannbetonbauweise vom Turnverein Gut Heil erbaut. Hinzu kommt das Heimatmuseum und Archiv Karl Blum, das über die Geschichte des Ortes und des Tonabbaus informiert. Innerhalb des Gemeindegebiets befindet sich zudem der Steinkreis von Hettenleidelheim.

NaturBearbeiten

Obwohl lediglich am Rande des Pfälzerwaldes liegend, ist die gesamte Gemarkung der Gemeinde Teil des Naturparks Pfälzerwald.

VereineBearbeiten

Vor Ort existieren unter anderem der Fußballverein VfR Hettenleidelheim und der Volleyballverein ASV Hettenleidelheim.

MusikBearbeiten

Mit der Darbietung von Musik befassen sich der Katholische Kirchenchor St. Peter, der Sängerbund Frohsinn und das Bergmanns-Blasorchester Glück Auf.

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Am Pfingstmontag gibt es ein Waldfest im Birkenschlag. Die Kerwe findet immer am letzten Wochenende im August statt.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

Hettenleidelheim lebte früher vom Tonabbau. Aus den auf diese Weise gewordenen Substanzen entstanden unter anderem die Produkte der Dirmsteiner Fayencen und der Steingutfabrik Grünstadt. Dieser Wirtschaftszweig wurde inzwischen eingestellt. Vor Ort waren einst die Pfälzischen Tonwerke Hagenburger und Schwalb ansässig. Hettenleidelheim beziehungsweise seine beiden Ursprungsorte waren berechtigt, sich im nahen Stumpfwald mit Bauholz zu versorgen.

VerkehrBearbeiten

 
Bahnhof Hettenleidelheim

Entlang des Ostrandes des Siedlungsgebiets verläuft in einem großen Bogen die Bundesstraße 48. Von dieser zweigt die Landesstraße 453 ab, die in östliche Richtung bis nach Frankenthal führt. Mitten durch den Ort verläuft die Kreisstraße 35, die ins jenseits des Landkreises gelegene Ramsen führt und dort zur Kreisstraße 74 wird. Der Ort liegt nahe der Autobahn 6, die für rund einen Kilometer durch den Südosten der Gemarkung verläuft; er ist über die einen Kilometer entfernte Anschlussstelle Wattenheim erreichbar.

Von 1894 bis 1990 bestand eine Bahnverbindung nach Ebertsheim, die hauptsächlich den örtlichen Tongruben diente; diese zweigte von der 1876 und 1932 eröffneten Eistalbahn GrünstadtEnkenbach ab; der Personenverkehr wurde ab 1895 angeboten und spielte stets eine untergeordnete Rolle, sodass dieser bereits 1954 eingestellt wurde. Der Güterverkehr hielt sich bis 1987; drei Jahre später wurde die Strecke abgebaut. Die Bahnstrecke nach Grünstadt ist mittlerweile per Bus, der bis zum Bahnhof Eisenberg (Pfalz) verkehrt, erreichbar.

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

Hettenleidelheim beherbergte von 1972 bis 2017 den Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Hettenleidelheim.

BildungBearbeiten

Die Gemeinde verfügt über eine eigene Grundschule, der Besuch weiterführender Schulen ist in den Nachbarorten möglich.

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

  • Karl Blum (* 1906), Heimatforscher, machte sich um die Aufarbeitung der Ortsgeschichte verdient.[10]

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

  • Jakob Schwalb (1872–1934), katholischer Priester, Dekan in Göllheim, war NS-Opfer.
  • Nikolaus Osterroth (1875–1933), Politiker (SPD), war Mitglied der Weimarer Nationalversammlung.
  • Jack Osterroth (1902–1981), Maler
  • Georg Schmidt (1902–1962), Politiker (Zentrum), nordrhein-westfälischer Landtagsabgeordneter
  • Manfred Stumpf (1930–2010), Politiker (SPD)

Personen, die vor Ort gelebt und gewirkt habenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Zur Vereinigung unter Fürstbischof Dietrich von Bettendorf und zur Religionsgeschichte (Memento des Originals vom 1. Dezember 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/cms.bistum-speyer.de
  4. kreis-bad-duerkheim.de: Ortsgemeinde Hettenleidelheim. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 1. April 2016; abgerufen am 12. Februar 2018.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kreis-bad-duerkheim.de
  5. KommWis, Stand: 31. Dezember 2013
  6. Informationen zur jüdischen Geschichte von Hettenleidelheim
  7. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.
  8. jös (Autorenkürzel): Hettenleidelheim: Steffen Blaga ist neuer Ortsbürgermeister. In: Die Rheinpfalz. 30. Oktober 2016, abgerufen am 19. Januar 2017.
  9. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.
  10. Heimatmuseum-und-Archiv-Karl-Blum-Hettenleidelheim. In: deutscheweinstrasse-pfalz.de. Abgerufen am 25. April 2019.