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Herzberg (Elster)

Gemeinde im Landkreis Elbe-Elster, Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Herzberg (Elster)
Herzberg (Elster)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Herzberg (Elster) hervorgehoben
Koordinaten: 51° 42′ N, 13° 14′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Elbe-Elster
Höhe: 81 m ü. NHN
Fläche: 149 km2
Einwohner: 9027 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 61 Einwohner je km2
Postleitzahl: 04916
Vorwahl: 03535
Kfz-Kennzeichen: EE, FI, LIB
Gemeindeschlüssel: 12 0 62 224
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
04916 Herzberg (Elster)
Website: www.herzberg-elster.de
Bürgermeister: Karsten Eule-Prütz (parteilos)
Lage der Kreisstadt Herzberg (Elster) im Landkreis Elbe-Elster
Bad LiebenwerdaCrinitzDoberlug-KirchhainElsterwerdaFalkenbergFichtwaldFinsterwaldeGorden-StaupitzGroßthiemigGrödenHeidelandHerzbergHirschfeldHohenbuckoHohenleipischKremitzaueLebusaLichterfeld-SchacksdorfMassen-NiederlausitzMerzdorfMühlberg/ElbePlessaRöderlandRückersdorfSallgastSchildaSchliebenSchönbornSchönewaldeSchradenSonnewaldeTröbitzUebigau-WahrenbrückBrandenburgKarte
Über dieses Bild
Herzberg 1899

Herzberg (Elster) ist die Kreisstadt im Westen des Landkreises Elbe-Elster in Brandenburg. Sie bildet eines der drei Mittelzentren des Landkreises.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Herzberg liegt in dem von der Schwarzen Elster gebildeten Tiefland voller Bäche und Fließe. Insbesondere nach Westen (zur Elbe) und Süden setzt sich dieses Landschaftsbild fort.

Geografische LageBearbeiten

Die Stadt Herzberg liegt an der Schwarzen Elster etwa 90 km südlich von Berlin an der Grenze zu Sachsen-Anhalt und Sachsen. Im Ortsteil Züllsdorf befindet sich das geografische Dreiländereck. In Herzberg treffen die B 87 und B 101 aufeinander.

NachbargemeindenBearbeiten

Herzberg grenzt an folgende Gemeinden (im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend): Schönewalde, Kremitzaue, Schlieben, Uebigau-Wahrenbrück, Falkenberg/Elster, Beilrode und Annaburg.

StadtgliederungBearbeiten

Das Stadtgebiet umfasst laut Hauptsatzung:[2]

sowie die Ortsteile

Dazu kommen die Wohnplätze Alt Herzberg, Grochwitz, Kaxdorf, Kleinesee und Waldmühle.[3]

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1950 wurden zwei ehemalige Gemeinden eingegliedert.[4] Neunaundorf folgte am 1. Januar 1960.[4] Am 1. Januar 1974 kamen drei weitere Orte hinzu.[4] Schließlich wurden am 31. Dezember 2001 insgesamt zehn Orte eingegliedert.

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Alt Herzberg 01.10.1938
Arnsnesta 31.12.2001
Bicking 01.01.1974
Borken 31.12.2001
Buckau 31.12.2001
Fermerswalde 31.12.2001
Frauenhorst 01.01.1974
Friedersdorf 31.12.2001
Friedrichsluga 01.01.1974
Gräfendorf 31.12.2001
Grochwitz 01.07.1950
Kaxdorf 01.07.1950
Löhsten 31.12.2001
Mahdel 31.12.2001
Neunaundorf 01.01.1960
Osteroda 31.12.2001
Rahnisdorf 31.12.2001
Redlin 22.03.1970 Eingemeindung nach Osteroda
Züllsdorf 31.12.2001

GeschichteBearbeiten

 
Herzberg um 1650

Herzberg wurde 1239 erstmals urkundlich als Stadt erwähnt. Archäologische und dendrochronologische Untersuchungen lassen eine Entstehung um 1215 vermuten. Jedoch hatte man sich lange Zeit auf eine Urkunde berufen, nach der die Stadt angeblich schon 1184 existiert haben soll. Eine Überprüfung der Angaben ergab, dass besagte Urkunde nicht existiert und die Stadt Herzberg erst viel später eine bedeutende Rolle in der Region spielte.[5]

Der Name Herzberg stammt von Hirschen. Aus ursprünglich Hirschberg wurde über Hirthsbergh, Hirzberg der heutige Name Herzberg. Graf Friedrich II. von Brehna verfügte zunächst nur über die Schutzherrschaft über das Gebiet, später nahm er es als erledigtes Lehen in seinen Besitz. Vermutlich waren es niederländische Wasserbauern, welche Gräben und Wälle um die Stadt anlegten, um die Stadt auszubauen und zu befestigen; es handelte sich dabei um Lapine, Mühlgraben, Nord- und Südpromenade. Nach dem Tod von Graf Otto III. (IV.) von Brehna († 1290) übertrug König Rudolf am 31. August 1290 die Grafschaft Brehna mit der Stadt Herzberg als erledigtes Lehen an die Wettiner in Wittenberg, den Askanierherzog Rudolf I. Die Bürgerschaft erwirkte es, die Stadt als Kurstadt dem Fürsten zu unterstellen. 1361 erwarb die Stadt Herzberg das Privileg über den Salzmarkt. Der mittelalterliche Fernhandel von Leipzig über Torgau führte an Herzberg vorbei nach Frankfurt/Oder. 1467 erwarb die Stadt vom Kurfürsten die Gerichtsbarkeit über Hals und Hand. Die Stadt besaß Geleitsfreiheit im gesamten Kurfürstentum Sachsen, pachtete aber 1558 das „Haupt und Beigeleit“ an der Straße Leipzig–Frankfurt/Oder. Schon 1522 wurde der evangelische Gottesdienst in deutscher Sprache durch Johannes Wagner eingeführt. Philipp Melanchthon verfasste 1538 eine Schulordnung für das hier ansässige Gymnasium, die im Laufe des 16. Jahrhunderts in ganz Deutschland übernommen wurde.

Herzberg gilt als eine der wenigen deutschen Städte, die während des Dreißigjährigen Krieges aufgrund eines umfangreichen Fluss- und Grabensystems nicht erobert werden konnte.

Ein Stadtbrand zerstörte 1757 große Teile des Ortes. Mit dem Wiener Kongress von 1815 ging die Stadt in die preußische Provinz Sachsen über.

Nach der Bildung der Kreise 1816 wurde Herzberg Kreisstadt des Kreises Schweinitz.

 
Wohnhaus in der Siedlung Am Sender

Herzberg war von 1939 bis 1945 Standort des Deutschlandsenders III. Die Sendeanlage verbreitete auf Langwelle 191 kHz das Programm des Deutschlandsenders. Als Antenne diente ein abgespannter selbststrahlender Sendemast, der ohne Dachkapazität 325 Meter hoch war. Er trug auf der Spitze eine 4 Meter hohe linsenförmige Dachkapazität mit 25 Metern Durchmesser, die innen begehbar war.

Da dieser Mast zudem noch auf einem 8 Meter hohen Abstimmhaus stand, besaß die gesamte Konstruktion eine Höhe von 337 Metern und war zum damaligen Zeitpunkt das zweithöchste Bauwerk der Erde. Bemerkenswert war auch, dass dieser Mast über keine Flugsicherheitsbefeuerung verfügte. Stattdessen wurde während der Nachtstunden seine Spitze von drei auf kleinen Masten montierten rotierenden Scheinwerfern angestrahlt. Bei einem Luftangriff wurde der Deutschlandsender III am 21. April 1945 stark beschädigt und damit unbrauchbar, obwohl der Mast unbeschädigt blieb. Nach Kriegsende wurden die gesamten technischen Anlagen von Truppen der Roten Armee und hinzugezogener Zivilbevölkerung demontiert. Überreste der Sendeanlage sind heute noch vorhanden. Zudem erinnert noch der Straßenname „Am Sender“ und die dort erhaltene Wohnsiedlung der Mitarbeiter an den ehemaligen Standort des Deutschlandsenders III. Wo der Mast wiederaufgebaut wurde, ist nicht bekannt. Gelegentlich wird behauptet, dass er in Raszyn wiederaufgebaut worden sei, wofür aber konkrete Belege fehlen.

Mit der Neugliederung der Bezirke und Landkreise 1952 blieb Herzberg Kreisstadt des neu gegründeten Kreises Herzberg im DDR-Bezirk Cottbus.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

 
Einwohnerentwicklung von Herzberg von 1875 bis 2017
Jahr Einwohner
1875 4 009
1890 4 465
1910 3 927
1925 3 813
1933 4 263
1939 5 217
1946 6 635
1950 7 415
1964 7 503
1971 8 291
1981 8 800
Jahr Einwohner
1985 8 851
1989 9 342
1990 9 315
1991 9 242
1992 9 146
1993 9 308
1994 9 105
1995 9 041
1996 8 960
1997 8 909
1998 8 802
Jahr Einwohner
1999 8 691
2000 8 504
2001 11 148
2002 11 053
2003 11 046
2004 10 968
2005 10 930
2006 10 792
2007 10 524
2008 10 275
2009 10 130
Jahr Einwohner
2010 9 982
2011 9 461
2012 9 345
2013 9 161
2014 9 127
2015 9 067
2016 9 129
2017 9 087
2018 9 027

Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl[6][7][8]: Stand 31. Dezember (ab 1991), ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

PolitikBearbeiten

StadtverordnetenversammlungBearbeiten

Kommunalwahl 2019
Wahlbeteiligung: 57,9 %
 %
50
40
30
20
10
0
42,2 %
23,3 %
10,4 %
9,2 %
8,6 %
5,6 %
LWGa
HZb
Lehmann
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
a Ländliche-Wählergruppe-Kreisstadt Herzberg
b Wählergruppe Herzberg zählt

Die Stadtverordnetenversammlung von Herzberg besteht aus 18 Stadtverordneten sowie dem hauptamtlichen Bürgermeister.

  • Ländliche-Wählergruppe-Kreisstadt Herzberg: 8 Sitze
  • Wählergruppe Herzberg Zählt: 4 Sitze
  • CDU: 2 Sitze
  • AfD: 2 Sitze
  • SPD: 1 Sitz
  • Einzelbewerber Mario Lehmann: 1 Sitz

(Stand: Kommunalwahl am 26. Mai 2019)[9]

 
Rathaus und Marienkirche

BürgermeisterBearbeiten

Von 1994 bis 2018 war Michael Oecknigk (CDU) Bürgermeister der Stadt.[10] Zu seinem Nachfolger wurde am 24. September 2017 Karsten Eule-Prütz (parteilos) mit 63,7 Prozent der gültigen Stimmen für eine Amtsdauer von acht Jahren gewählt.[11] Er trat sein Amt am 6. Januar 2018 an.[10]

WappenBearbeiten

Das Wappen wurde am 19. Januar 1993 genehmigt.

Blasonierung: „In Silber auf grünem Dreiberg ein schreitender roter Hirsch (mit 12 Enden).“[12]

StädtepartnerschaftenBearbeiten

 
Villa Marx

Partnerstädte von Herzberg sind:

Sehenswürdigkeiten und KulturBearbeiten

In der Liste der Baudenkmale in Herzberg (Elster) und in der Liste der Bodendenkmale in Herzberg (Elster) stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmäler.

BauwerkeBearbeiten

 
Markt
 
Wunderstein
 
Altes Kurhaus
  • St. Marienkirche mit wertvollen Deckenmalereien und restaurierter Orgel
  • Katholische Kirche
  • Apostolische Kirche
  • St. Katharinenkirche
  • Altherzberger Dorfkirche
  • Rathaus
  • Germania, auch „Eiserne Lady“ genannt
  • Philipp-Melanchthon-Gymnasium
  • Wasserturm mit Sternwarte
  • Zeiss-Planetarium
  • Stadtpark mit Wunderstein und Boldedenkmal
  • Botanischer Garten und Villa Marx
  • Park und Schloss Grochwitz
  • Freiwillige Feuerwehr
  • Historischer Stadtkern

ParksBearbeiten

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Jedes Jahr am ersten Maiwochenende findet das „Herzberger Tierparkfest“ statt. Jeweils im September treffen sich unweit der Stadt hunderte Astronomiebegeisterte mit ihren Fernrohren zum „Herzberger Teleskoptreffen“. Seit 2011 ist der Botanische Garten am Pfingstsonntag Veranstaltungsort des Pfingstrock Open Airs, bei dem bekannte nationale und internationale Künstler auftreten.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

MittelzentrumBearbeiten

Im Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg vom 31. März 2009 wurde Herzberg mit dem Umland als eigenes Mittelzentrum festgelegt. Die beiden anderen Zentren des Landkreises sind Finsterwalde und Elsterwerda/Bad Liebenwerda in Funktionsteilung.

 
Bahnhof Herzberg (Elster)

VerkehrBearbeiten

Herzberg ist Kreuzungspunkt der Bundesstraße 87 (TorgauLuckau) und der Bundesstraße 101 (JüterbogBad Liebenwerda).

Der etwa zwei Kilometer vom Zentrum entfernte Bahnhof Herzberg (Elster) (ehemals Herzberg (Elster) West) liegt an der Bahnstrecke Jüterbog–Röderau und wird durch die Linien RE 3 Stralsund–Berlin–Falkenberg und RB 43 Cottbus – Falkenberg (– Herzberg) bedient.

Des Weiteren gab es den Bahnhof Herzberg (Elster) Stadt an der Bahnstrecke Falkenberg–Beeskow. Der Personenverkehr wurde 1998 eingestellt. 2006 bis 2008 verkehrten hier im Sommerhalbjahr der Elbe-Spreewald-Kurier und der Elbe-Elster-Express der Privatbahn DRE Transport GmbH.

SportBearbeiten

  • Städtisches Schwimmbad
  • Fußballverein (VfB Herzberg 68)
  • Handballverein (SV Herzberg)

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

  • 2009, 16. Juli: Horst Gutsche (* 1936), verliehen für seine regionalgeschichtlichen Veröffentlichungen, insbesondere auf münzwissenschaftlichem Gebiet[13]
  • 2009, 16. Juli: Helmut Knuppe (1924–2012), verliehen für seine regionalgeschichtlichen Veröffentlichungen[13]
  • 2009, 16. Juli: Jules August Schröder (* 1934), Kommunalpolitiker in Büdingen, verliehen für seine Unterstützung bei der Ausbildung Herzberger Jugendlicher in Büdingen nach der Wende[13]
  • 2009, 16. Juli: Paul Sellmann (* 1933), Politiker (CDU) aus Höxter, verliehen für sein Engagement beim Neuaufbau der Verwaltung nach der Wende und seinen Einsatz für den Neubau des Kreiskrankenhauses[13]

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

 
Clajus-Gedenktafel in der „Magisterstraße“

Mit Herzberg verbundene PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Herzberg (Elster) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikivoyage: Herzberg (Elster) – Reiseführer

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2018 (XLSX-Datei; 223 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Stadt Herzberg (Elster): Hauptsatzung der Stadt Herzberg (Elster). 18. Februar 2009, § 1 Name und Gebiet der Gemeinde, S. 1 (verwaltungsportal.de [PDF; 182 kB; abgerufen am 15. Juni 2018]).
  3. Stadt Herzberg (Elster) – Ortsteile nach § 45 Kommunalverfassung – Bewohnte Gemeindeteile – Wohnplätze. In: service.brandenburg.de. Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg, 8. Januar 2018, abgerufen am 15. Juni 2018.
  4. a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern; Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995; ISBN 3-8246-0321-7
  5. Sven Gückel: Museumschef korrigiert Gründungsdatum der Stadt Herzberg. In: Lausitzer Rundschau. 16. Juli 2009, abgerufen am 15. Juni 2018.
  6. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Elbe-Elster. S. 18–21
  7. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
  8. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)
  9. Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019
  10. a b Michael Oecknigk kandidiert nicht zur Bürgermeisterwahl. In: Lausitzer Rundschau, 29. April 2017
  11. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 24. September 2017
  12. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  13. a b c d Ehrenbürger auf www.herzberg-elster.de
  14. Andreas Hartmann, Erster Theil des Curriculi Vitae Lutheri (1600). In: Detlef Metz: Das protestantische Drama. Evangelisches geistliches Theater in der Reformationszeit und im konfessionellen Zeitalter. Böhlau, Köln 2013, S. 673
  15. Anna Glaß auf www.literaturport.de
  16. Karl Michaelis auf www.literaturport.de
  17. Hugo Kaiser auf www.literaturport.de