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Hermann Scheer (Politiker, 1944)

deutscher Politiker, MdB
Hermann Scheer (2008)

Hermann Scheer (* 29. April 1944 in Wehrheim; † 14. Oktober 2010 in Berlin) war ein deutscher Politiker. Er war von 1980 bis zu seinem Tod Mitglied des Deutschen Bundestags und von 1993 bis 2009 Mitglied des Bundesvorstandes der SPD. 1999 wurde ihm der Right Livelihood Award für sein Engagement für die erneuerbaren Energien verliehen.

Leben und BerufBearbeiten

In seiner Jugend war Scheer ein exzellenter Schwimmer und Mitglied der deutschen Nationalmannschaft im Modernen Fünfkampf.[1] Nach dem Abitur 1964 in Berlin-Spandau ging er als Soldat auf Zeit zur Bundeswehr, besuchte die Heeresoffizierschule I in Hannover und wurde 1966 zum Leutnant befördert. Von 1967 bis 1972 studierte Scheer Rechts-, Politik-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Freien Universität Berlin und erhielt sein Diplom in Politikwissenschaft und Öffentlichem Recht. Anschließend war er von 1972 bis 1976 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Politikwissenschaft der Universität Stuttgart und von 1976 bis 1980 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kernforschungszentrum Karlsruhe. Im Jahre 1979 promovierte er zum Dr. rer. pol. an der FU Berlin[2] mit der Arbeit Parteien kontra Bürger? Die Zukunft der Parteiendemokratie.

Scheer zählte zu den Mitbegründern und war Kurator des Institutes Solidarische Moderne.[3] Außerdem war er Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Energiewerk und Ratsmitglied beim World Future Council.

Seit 1970 war er mit Irm Pontenagel verheiratet, der langjährigen Geschäftsführerin von Eurosolar. Ihre Tochter Nina Scheer, Bundestagsabgeordnete und SPD-Umwelt- und Energiepolitikerin, war zwischen 2007 und Oktober 2013 Geschäftsführerin von UnternehmensGrün e.V.[4]

 
Grab von Hermann Scheer auf dem Friedhof Heerstraße in Berlin-Westend

Hermann Scheer starb am 14. Oktober 2010 nach kurzer schwerer Krankheit in einem Berliner Krankenhaus.[1][5] Die Beisetzung erfolgte auf dem landeseigenen Friedhof Heerstraße in Berlin-Westend (Grablage: 16-A-20/21).[6] Die Tageszeitung bezeichnet ihn als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des 21. Jahrhunderts.[7][8]

ParteiBearbeiten

Scheer wurde 1965 Mitglied in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Als Student war er an der Neugründung des Sozialdemokratischen Hochschulbunds in Heidelberg beteiligt.[9] Bei den Jungsozialisten unterstützte Scheer 1969 auf dem Münchner Bundeskongress den neuen, von der Studentenbewegung geprägten, betont sozialistischen Kurs der SPD-Jugendorganisation. Als stellvertretender Juso-Bundesvorsitzender war Scheer seit 1974 Anhänger einer „reformistischen“ Linie, die sich dezidiert von dem „Stamokap“-Flügel und den „Antirevisionisten“ abgrenzte (siehe zur Flügelbedeutung den Hauptartikel: Geschichte der Jusos). Im Jahre 1973 wurde er Landesvorsitzender der baden-württembergischen Jusos und 1974 deren stellvertretender Bundesvorsitzender.[9]

Von 1993 bis 2009 gehörte er dem SPD-Bundesvorstand an. Er beeinflusste die Umwelt- und Energiepolitik der SPD maßgeblich. Er kandidierte 2009 nicht mehr für den Bundesvorstand und begründete dies in einem Brief unter anderem damit, dass „es allzu üblich geworden“ sei, „politische Machtspiele auszutragen, Scheinlösungen zu produzieren und inhaltsfremde personelle Rücksichten zu nehmen“, und er darin nicht involviert sein wolle.[10]

Im Zusammenhang der Landtagswahl in Hessen 2008 stand er im Schattenkabinett vom Andrea Ypsilanti als designierter Wirtschafts- und Umweltminister und trat im Wahlkampf für eine Erneuerung der Energie- und Wirtschaftspolitik auf Basis erneuerbarer Energien ein. Zuletzt war er im Rahmen einer rot-grünen Minderheitsregierung als Wirtschaftsminister vorgesehen und sollte auch die landesplanerischen Kompetenzen für die Umsetzung der vorgesehenen Energiewende erhalten. Nachdem vier Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion erklärt hatten, nicht für Ypsilanti als Ministerpräsidentin in einer rot-grünen Minderheitsregierung zu stimmen, wurde die Regierung unter Ypsilanti jedoch nicht gebildet. Im neuen Schattenkabinett unter Thorsten Schäfer-Gümbel zur folgenden Neuwahl war Scheer nicht mehr vertreten.[11]

AbgeordneterBearbeiten

Scheer war seit 1980 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er war dort von 1982 bis 1990 Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für Abrüstung und Rüstungskontrolle und danach von 1991 bis 1993 Vorsitzender des Unterausschusses Abrüstung und Rüstungskontrolle des Deutschen Bundestages.

Seit 1983 gehörte er der Parlamentarischen Versammlung des Europarates an. Dort war er von 1994 bis 1997 Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses. Im Deutschen Bundestag gehörte er zu den Initiatoren vieler Gesetze zur Förderung erneuerbarer Energien, u. a. des Stromeinspeisungsgesetzes für erneuerbare Energien (1991) und des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (2000), der Änderung des Bundesbaugesetzes zur Privilegierung erneuerbarer Energien (1996), des 100.000-Dächer-Programms (1999), des Marktanreizprogramms Erneuerbare Energien (2000) und des Gesetzes zur Steuerbefreiung für Biokraftstoffe (2003).

Scheer wird neben Michaele Hustedt, Hans-Josef Fell (beide Bündnis 90/Die Grünen) und Dietmar Schütz (SPD) zu den Müttern und Vätern des Erneuerbare-Energien-Gesetz gezählt, das für 47 Staaten der Welt zum Vorbild wurde.[12][13][14]

Er war Vorsitzender des Internationalen Parlamentarier-Forums für Erneuerbare Energien. Als sein größter Durchsetzungserfolg gilt die Gründung der Internationalen Organisation für Erneuerbare Energien (International Renewable Energy Agency, IRENA), die er seit 1990 vorangetrieben hat. IRENA wurde am 26. Januar 2009 in Bonn gegründet.

Hermann Scheer war Direktkandidat der SPD im Wahlkreis Waiblingen, wurde aber stets über die SPD-Landesliste von Baden-Württemberg in den Bundestag gewählt. Nach seinem überraschenden Tod rückte Rita Schwarzelühr-Sutter über die Landesliste nach.[5]

Politische PositionenBearbeiten

Seit Ende der 1980er Jahre setzte sich Scheer auf nationaler und internationaler Ebene für die generelle Ablösung atomarer und fossiler Energien ein,[15] auch Konflikte und Krieg um Energieressourcen könnten so beendet werden.[16] Er distanzierte 1999 sich vom Nato-Einsatz der Bundeswehr während des Kosovo-Konflikts, der von der Rot-Grünen Koalition gebilligt worden war.

Im Jahre 1988 gehörte er zu den Mitbegründern der gemeinnützigen Vereinigung für Erneuerbare Energien Eurosolar. Scheer war seitdem deren ehrenamtlicher Präsident, seine Ehefrau hauptamtliche Geschäftsführerin.[17] Seit Juni 2001 war Scheer Mitgründer und ehrenamtlicher Präsident[18] des neu gegründeten Weltrats für Erneuerbare Energien (World Council for Renewable Energy, WCRE).[19]

Über die Leistungen Hermann Scheers bei der Bewusstbarmachung des Wertes der Erneuerbaren Energien sagte sein Förderer, der frühere Entwicklungshilfeminister und SPD-Politiker Erhard Eppler:

„Zu meiner jungen Garde gehörte damals [...] Hermann Scheer, und auch der wurde lange als Spinner lächerlich gemacht wie ich. Jeden, aber auch jeden Spott hat er ertragen, Lügen, öffentliche Angriffe aus allen Parteien und Gegenwind der Energiekonzerne – und hat schließlich dem Umweltministerium das Erneuerbare-Energien-Gesetz trotzdem kraft seiner Kompetenz und der seiner Berater praktisch in die Feder diktieren können. Das war mehr oder weniger die Leistung eines einzigen Politikers!“

Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution…: Ein Streitgespräch über Wachstum, Politik und eine Ethik des Genug (2016) [20]

Scheer kritisierte die Kapitalprivatisierung der Deutschen Bahn AG[21] und engagierte sich in der Initiative Bürgerbahn statt Börsenbahn. Er warf der SPD-Führung 2007 vor, die Privatisierung ohne demokratische Diskussion voranzutreiben,[22] gab dem Kompromissvorschlag einer Bahn-Teilprivatisierung während späterer Verhandlungen (2008) jedoch nach.[23]

Im Dokumentarfilm Let’s Make Money (2008) zu verschiedenen Aspekten der Entwicklung des weltweiten Finanzsystems, waren Redebeiträge von Scheer zu sehen. So äußerte er u. a.: „Wenn wir so weiter machen, dann kommen neue Selektionsmechanismen zwischen Staaten, zwischen Rassen, zwischen Religionen, zwischen berechtigten Menschen und unberechtigten, zwischen wertvollen und nicht wertvollen Menschen, dann wird der monetäre Wert des Menschen irgendwann in den Vordergrund geschoben und dann beginnt ein neues Zeitalter der Barbarei. Das ist unausweichlich.“[24] Außerdem spielte er eine zentrale Rolle im Film Die 4. Revolution – Energy Autonomy (erschienen im März 2010, also wenige Monate vor Scheers Tod), wo er sich für den weltweiten Einsatz erneuerbarer Energien einsetzte.[25]

Hermann Scheer war Kritiker des Wüstenstrom-Projektes DESERTEC, er sah in dem Projekt eine Verstärkung des Monopols der Energiekonzerne und die Transport- und Investitionskosten als zu hoch an.[26] Im Rahmen der Diskussion und der Proteste um das Bauprojekt Stuttgart 21 sprach sich Scheer für mehr direkte Demokratie aus und sah „eine Entfremdung zwischen Bürgern und gewählten Repräsentanten“.[27]

Keynote auf dem Kongress „Power to the people!“ (2010)

„Mein Ausgangspunkt sind nicht die Erneuerbaren Energien, sondern die Gesellschaft – aus der Erkenntnis, welche elementare Bedeutung der Energiewechsel für deren Zukunftsfähigkeit hat. Ich bin nicht von den erneuerbaren Energien zur Politik für diese gekommen, sondern aus meiner Problemsicht und von meinem Verständnis politischer Verantwortung zu den erneuerbaren Energien. Der Wechsel zu erneuerbaren Energien hat eine zivilisationsgeschichtliche Bedeutung. Deshalb müssen wir wissen, wie wir ihn beschleunigen können. Knapp sind nicht die erneuerbaren Energien, knapp ist die Zeit.“

Hermann Scheer: DER ENERGETHISCHE IMPERATIV (2010)[28]

AuszeichnungenBearbeiten

PublikationenBearbeiten

  • Parteien kontra Bürger? Die Zukunft der Parteiendemokratie. Piper, München u. a. 1979, ISBN 3-492-02449-1 (Zugleich: Berlin, Freie Universität, rer. pol. Dissertation, 1979).
  • Die Befreiung von der Bombe. Weltfrieden, europäischer Weg und die Zukunft der Deutschen. Bund-Verlag, Köln 1986, ISBN 3-7663-0969-2.
  • Die gespeicherte Sonne. Wasserstoff als Lösung des Energie- und Umweltproblems (= Serie Piper. Aktuell 828). Piper, München u. a. 1987, ISBN 3-492-10828-8.
  • als Herausgeber: Das Solarzeitalter. Dreisam-Verlag u. a., Freiburg (Breisgau) u. a. 1989, ISBN 3-89125-278-1.
  • Sonnen-Strategie. Politik ohne Alternative. Piper, München u. a. 1993, ISBN 3-492-03599-X.
  • Zurück zur Politik. Die archimedische Wende gegen den Zerfall der Demokratien. Piper, München u. a. 1995, ISBN 3-492-03782-8.
  • Solare Weltwirtschaft. Strategie für die ökologische Moderne. Kunstmann, München 1999, ISBN 3-88897-228-0.
  • mit Carl Amery: Klimawechsel. Ein Gespräch mit Christiane Grefe. Kunstmann, München 2001, ISBN 3-88897-266-3.
  • Die Politiker. Kunstmann, München 2003, ISBN 3-88897-343-0.
  • Energieautonomie. Eine neue Politik für erneuerbare Energien. München 2005, ISBN 3-88897-390-2.
  • Hermann Scheer: Der energethische Imperativ. 100 Prozent jetzt: wie der vollständige Wechsel zu erneuerbaren Energien zu realisieren ist. Kunstmann, München 2010, ISBN 978-3-88897-683-4.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Hermann Scheer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
über Hermann Scheer

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c SPD: Hermann Scheer ist tot. Sie nannten ihn „Sonnengott“; Süddeutsche.de, 14. Oktober 2010
  2. Kurzbiografie im Sonderdruck HS web eurosolar.de (pdf, S. 106; im Archiv abgerufen am 5. September 2019)
  3. Wählermobilisierung: Ypsilanti meldet sich mit linker „Denkfabrik“ zurück; Handelsblatt, 1. Februar 2010
  4. Nina Scheer bei UnternehmensGrün e.V.
  5. a b Bundestagsmandat: Scheers Nachfolgerin; Frankfurter Rundschau, 15. Oktober 2010
  6. Hans-Jürgen Mende: Lexikon Berliner Begräbnisstätten. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S. 494. Position der Grabstätte, Friedhof Heerstraße, Feld 16-A-20/21, Trakehner Allee 1, in Berlin-Westend auf einer Karte von OpenStreetMap. Abgerufen am 25. Juli 2015.
  7. Peter Unfried: Größer als die Beatles, schneller als der Rest. PIONIER Hermann Scheer war nicht einfach nur ein SPD-Politiker. Er war ein einzigartiger Weltpolitiker. Darunter machte er es nicht. taz.de, 16. Oktober 2010, abgerufen am 16. Oktober 2016: „Wenn man eines Tages die Namen von aktuellen Spitzenpolitikern längst vergessen haben wird, speziell jene der SPD, dann wird man sich immer noch erinnern an einen herausragenden Weltpolitiker, Intellektuellen und Humanisten unserer Zeit. An Hermann Scheer.“
  8. Peter Unfried: Der Transformator. Bewegung Früher dachten Klimaschützer: Wenn EnBW weg ist, ist alles gut. Heute gilt: Wenn EnBW die Energiewende schafft, dann könnten wir sie alle schaffen. Ein Tag mit Konzernchef Frank Mastiaux. taz.de, 9. Juli 2016, abgerufen am 16. Oktober 2016: „Hermann Scheer ist zweifellos der Marx des Erneuerbaren Zeitalters, und wer seinen Scheer gelesen hat, der hat verinnerlicht, dass es in diesem Systemkonflikt Entweder-oder heißt.“
  9. a b Sigrid Henke: Biographisches über Hermann Scheer. (Memento vom 19. Oktober 2007 im Internet Archive) In: Joachim Bücheler (Hrsg.): Praktische Visionen. Festschrift zum 60. Geburtstag von Hermann Scheer. Ponte Press, Bochum 2004, ISBN 3-920328-48-5.
  10. Stern: SPD-Vorstand: Auch Scheer schmeißt die Brocken hin; 24. Oktober 2009.
  11. Umweltpolitiker Scheer nicht mehr im Schattenkabinett; Spiegel, 13. November 2008.
  12. Benjamin von Brackel: Auf in die letzte Schlacht. EEG: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist nichts weniger als die Zukunftsvision der Umweltbewegung. Nun soll es gekippt werden. Was seine Erfinder dazu sagen. Der Freitag, 12. Oktober 2012, abgerufen am 14. Oktober 2017.
  13. Michaele Hustedt – Die Mutter des EEG. (PDF) Interview über die Entstehung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im Deutschen Bundestag von 1994 bis 2005 (PDF; 0,5 MB). www.sonnenenergie.de, 19. August 2017, abgerufen am 14. Oktober 2017.
  14. Christiane Grefe: Nachruf: Hermann Scheer, praktischer Visionär und Urdemokrat. Als Energieexperte war er ein weltweit gefragter Mann – das politische Berlin hingegen wurde ihm fremd. Eine persönliche Erinnerung an Hermann Scheer von Christiane Grefe. www.zeit.de, 15. Oktober 2010, abgerufen am 22. Februar 2019.
  15. Memorandum Jenseits von Kohle und Atom; eurosolar.de, 9. März 2007.
  16. Muslim-Markt interviewt Dr. Hermann Scheer, Träger des Alternativen Nobelpreises; Muslim-Markt, 22. August 2008.
  17. Jan-Philipp Hein: Der Windmacher; Welt vom 14. April 2008.
  18. a b Im Gedenken an Hermann Scheer. (PDF) Ehrungen. (Nicht mehr online verfügbar.) EUROSOLAR Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e.V. sowie Hermann-Scheer-Stiftung, 29. April 2014, S. 118, archiviert vom Original am 4. März 2016; abgerufen am 21. Dezember 2015.
  19. wcre.org
  20. Erhard Eppler und Niko Paech: Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution… Ein Streitgespräch über Wachstum, Politik und eine Ethik des Genug. oekom, München 2016, ISBN 978-3-96006-166-3 (Zitat aus Kap. 4 Seite 148).
  21. Hermann Scheer/Peter Friedrich: Memorandum gegen die geplante Privatisierung der Bahn; Zusammenfassung auf Nachdenkseiten, 19. April 2007.
  22. Ursel Sieber: Demokratie in der SPD – Kritiker der Bahn-Privatisierung ruhig gestellt; RBB, 11. Oktober 2007.
  23. Malte Kreutzfeldt: Der letzte basistreue Sozialdemokrat; taz, 17. April 2008.
  24. Hermann Scheer im Film „Let’s Make Money“; Zitate Hermann Scheers im Film; eurosolar.de, gesehen 15. Oktober 2010.
  25. Informationen zu seiner Rolle im Film Die 4. Revolution
  26. Matthias Kaufmann: Wüstenstrom: „Die Kalkulation von DESERTEC ist absurd“; Interview im manager magazin vom 13. Juli 2009.
  27. Michael Isenberg: Stuttgart 21: „Den Konflikt entschärfen“; Interview mit Hermann Scheer in den Stuttgarter Nachrichten vom 18. September 2010.
  28. Hermann Scheer: 100 Prozent jetzt! – DER ENERGETHISCHE IMPERATIV. Wie der vollständige Wechsel zu erneuerbaren Energien zu realisieren ist. Kunstmann, München 2012, ISBN 978-3-88897-753-4, S. 270 (google.de [abgerufen am 1. November 2015] Zitat der Einleitung Seite 31).
  29. EUROSOLAR hat neuen Präsidenten: Professor Peter Droege Pressemitteilung vom 5. April 2011.