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Henri Oreiller

französischer Skirennläufer

KarriereBearbeiten

Oreiller gewann bei den Olympischen Winterspielen 1948 in St. Moritz die Goldmedaille im Abfahrtslauf und in der damals auch olympisch gewerteten Kombination sowie die Bronzemedaille im Slalom. Zudem wurde er mehrfacher Französischer Meister. Nach seiner Karriere als Skirennläufer wurde Oreiller Automobilrennfahrer. Er kam bei einem Tourenwagen-Rennen auf dem Autodrome de Linas-Montlhéry (südlich von Paris) ums Leben.

Gemeinsam mit Jean-Claude Killy ist Oreiller Namensgeber der bekannten Weltcup-Abfahrt Piste Oreiller-Killy (OK-Piste) in Val-d’Isère.

StatistikBearbeiten

Le-Mans-ErgebnisseBearbeiten

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
1962 Italien  Abarth Corse & Cie Abarth-Simca 1300 Bialbero Schweiz  Tommy Spychiger Ausfall Motorschaden

Einzelergebnisse in der Sportwagen-WeltmeisterschaftBearbeiten

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
1962 Henri Oreiller
Abarth
Ferrari 250 GT
Abarth-Simca 1300 Bialbero
Vereinigte Staaten  DAY Vereinigte Staaten  SEB Vereinigte Staaten  SEB Italien  MAI Italien  TAR Deutschland  BER Deutschland  NÜR Frankreich  LEM Frankreich  TAV Italien  CCA Vereinigtes Konigreich  RTT Deutschland  NÜR Vereinigte Staaten  BRI Vereinigte Staaten  BRI Frankreich  PAR
10 DNF 5

WeblinksBearbeiten

  Commons: Henri Oreiller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien