Hauptmenü öffnen

Unter Helikopter-Eltern, auch Hubschrauber-Eltern oder als Fremdwort Helicopter Parents (engl. helicopter parents oder paranoid parents), versteht man populärsprachlich überfürsorgliche Eltern, die sich (wie ein Beobachtungs-Hubschrauber) ständig in der Nähe ihrer Kinder aufhalten, um diese zu überwachen und zu behüten. Ihr Erziehungsstil ist geprägt von Überbehütung und exzessiver Einmischung in die Angelegenheiten des Kindes oder des Heranwachsenden.

Der Ausdruck „Helikopter-Eltern“ wurde erstmals 1969 erwähnt (Haim G. Ginott)[1] und im Jahr 2001 von der amerikanischen Psychologin Wendy Mogel geprägt.[2] Er symbolisiert die Metapher kreisender Eltern, die ihre Kinder wie Beobachtungshubschrauber überwachen.

Neben vielen Studien, die eine negative Beeinflussung hinsichtlich Eigenschaften, wie Selbstwirksamkeit[3], Selbstregulation[4] oder einer schlechteren Anpassungsfähigkeit im Arbeitsumfeld[3] nachweisen, existieren auch Belege für positive Folgen. Padilla-Walker konnte beispielsweise 2013 eine positive Korrelation zu einer Steigerung des Bildungsniveaus von Kindern mit einer guten Eltern-Kind-Beziehung nachweisen.[5]

Inhaltsverzeichnis

BegriffeBearbeiten

Die Begriffe Überbehütung (englisch: overprotection) und Überfürsorglichkeit bezeichnen allgemein Verhaltensweisen von Eltern, bei denen das Bedürfnis, ihr Kind zu beschützen und zu versorgen, übermäßig ausgeprägt ist. Dieselben Begriffe sind auch auf andere menschliche Beziehungen anwendbar, beispielsweise zwischen Ehepartnern. Der Begriff Helikopter-Eltern ist eine populäre Bezeichnung für eine moderne Form der Überbehütung, bei der die ständige Überwachung des Kindes im Vordergrund steht. Helikopter-Eltern üben ihre Elternrolle in übertriebenem Maß aus (englisch: overparenting), das heranwachsende Kind hat dadurch zu wenig äußere und innere Freiräume. Eine andere Art von Überbehütung ist die Verwöhnung, die im Gegensatz zum Verhalten von Helikopter-Eltern nicht mit übermäßiger Kontrolle verbunden sein muss. Verwöhnung besteht darin, dem Kind (oder dem Partner) Belastungen und Anstrengungen zu ersparen und ihm möglichst viele Wünsche zu erfüllen.

Die Hubschrauber-Metapher wurde bereits 1969 vom israelischen Psychologen Haim G. Ginott in seinem Werk Between Parent & Teenager verwendet, der einen Heranwachsenden zitiert: „Mother hovers over me like a helicopter“.[1]

Im Dänischen entstanden 1999/2000 die Sportmetaphern curlingbarn („Curling-Kind“, dänisches Synonym: servicebarn) und curlingforældre („Curling-Eltern“).[6] Bekannt wurden sie durch Veröffentlichungen des dänischen Psychologen Bent Hougaard in dänischer (2000) und in schwedischer Sprache (2004).[7][8] Ähnlich wie beim Wischen im Curling entfalten Curling-Eltern eine enorme Aktivität, um dem Kind jedes Hindernis zu ersparen, so dass es nicht lernt, Widerstände eigenständig zu überwinden und Probleme selbständig zu lösen.

Das Gegenteil der Überbehütung ist die Vernachlässigung. Einen extremen Kontrast zu überbehütenden Erziehungsweisen bildet das Free-Range Parenting, das im englischen Sprachraum besonders von Lenore Skenazy vertreten wird.

Beschreibung nach Wendy MogelBearbeiten

Die amerikanische Familientherapeutin Wendy Mogel beschrieb im Jahr 2001, wie sie in ihrer Praxis moderne Eltern von umsorgten Mittelschichtkindern erlebt: „Von außen betrachtet, wirkt ihr Familienleben perfekt. Die Eltern besuchen jede Schulaufführung und jedes Fußballspiel ihrer Kinder. [...] Sie kennen alle Freunde ihrer Kinder und die Berufe der Eltern. Wenn die Schulleistungen abfallen, organisieren sie Nachhilfe.“ Nach Mogels Auffassung kann jedoch ein overparenting Bettnässen, Essstörungen, ADHS oder schwerwiegende Schulprobleme zur Folge haben. Zudem üben solche Eltern massiven Bildungsdruck aus. Leistungen in der Schule und im Sport würden als wichtiges Familienerzeugnis interpretiert werden. Als Ausweg beschreibt Mogel die Erziehung zu emotionaler Stabilität, Widerstandsfähigkeit und Eigenständigkeit, orientiert an einem jüdisch-traditionellen Wertekanon. Sie befürwortet hierarchische Familienstrukturen, empfiehlt Eltern aber gleichzeitig mehr Zurückhaltung in der Erziehung.[2]

Wie Mogel ausgeführt hat, liegt die Problematik dieses Verhaltens nicht nur darin, dass betroffene Eltern Risiken, die ihren Kindern drohen, systematisch falsch einschätzen. Mogel kritisiert, dass diese Eltern sich ‒ obwohl sie liebevoll, intelligent, einfühlsam und äußerst engagiert sind ‒ in ihrer Erziehungsarbeit weitgehend auf ein Mikromanagement der wechselnden Stimmungen des Kindes beschränken und darüber das große Ganze der Erziehung aus dem Blick verlieren: dem Kind Werte zu vermitteln und es zu Widerstandsfähigkeit und Selbständigkeit anzuleiten („Charaktererziehung“).

Mögliche UrsachenBearbeiten

Einfluss der ElternBearbeiten

Im deutschsprachigen Raum wurde die Diskussion zu dem Thema zunächst durch den Kinderpsychiater Michael Winterhoff aufgenommen. Wie viele seiner Kollegen sieht auch er die Ursache für Überbehütung bei den Eltern. So schrieb er in seinem Werk Warum unsere Kinder Tyrannen werden, dass sich immer mehr Jugendliche aus bürgerlichen Familien in Psychotherapie befänden. Sie seien Kinder von engagierten, beziehungsfähigen Eltern, die alles für ihren Nachwuchs getan hätten. Winterhoff sieht das Problem darin, dass es den Eltern an Orientierung und Anerkennung mangele, so dass sich ihnen das Kind zur Kompensation anbiete.[2]

Ähnlich sieht es Jesper Juul. Der dänische Familientherapeut sieht als Hintergrund von Überbehütung eine Art Narzissmus der Eltern: Sie wollten glückliche und erfolgreiche Kinder haben, um sich selbst als kompetent erleben zu können.[2] Dabei stellen sie bewusst oder unbewusst ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen vor die ihrer Kinder und überschätzen oftmals ihre eigenen Fähigkeiten, während sie die Selbständigkeit ihrer Kinder häufig unterschätzen.[9]

Die Frage der SchuldBearbeiten

Allerdings sehen nicht alle die Ursachen des elterlichen Mikromanagements im Charakter der Eltern begründet: Die Journalistin Inge Kloepfer bezieht eine Gegenposition. In der FAZ hat sie ein „Lob der Helikopter-Eltern“ formuliert und gefordert, mit dem „Eltern-Bashing“ aufzuhören. Sie verweist unter anderem auf den britischen Soziologen Frank Furedi. Dieser habe schon 2002 in seinem Buch Die Elternparanoia darauf hingewiesen, dass überbesorgte Eltern das Ergebnis, ja geradezu das Ziel der ständigen Warnungen von „Experten“ vor falscher Erziehung seien. Furedi zog nicht gegen die Eltern zu Felde, „sondern gegen eine ganze Armee von selbsternannten Experten, Psychologen und Pädagogen, die nichts anderes als eine große Elternverunsicherung im Sinn und ihr Ziel schon fast erreicht hätten: paranoide Eltern, die ihre Kinder vor jeglichem Ungemach des Lebens abzuschirmen versuchten – und dafür keine Kosten scheuten“. Die Erziehung sei schon seit der Antike, spätestens seit Rousseau, ständig kritisiert worden: „Richtig gut waren die Zeiten für Eltern noch nie.“ Studien, die der Frage nach einem Zusammenhang zwischen Erziehungsstil und Charakterbildung nachgingen, lieferten keinesfalls eindeutige Ergebnisse, und bei der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen spielten viele Einflüsse eine Rolle. Tatsache sei, dass es dem Nachwuchs in Deutschland besser als jemals zuvor gehe: „Dafür spricht eine Vielzahl von Kinder- und Jugendstudien.“[10]

Soziologische FaktorenBearbeiten

Der Erziehungswissenschaftler Albert Wunsch zieht im Gegensatz dazu auch gesellschaftliche Veränderungen in Betracht: „Eltern haben heute viel mehr Zeit für ihr ,Projekt Einzelkind‘ als früher, wo sie noch drei oder vier Kinder bekamen [...]. Und wenn Eltern erst mal 18 Jahre lang ihre Verwöhn-Strategie verfestigt haben, können sie nicht plötzlich aufhören, nur weil Sohn oder Tochter nun auf die Uni oder ins Berufsleben gehen.“[11]

Auch der Hirnforscher Ralph Dawirs nennt die Gründe komplex; viele davon lägen in gesellschaftlichen Veränderungen: Es gebe immer weniger Kinder, auf die sich nun alles konzentriere. Diese sollen in einer Leistungsgesellschaft bestehen können; die Ansprüche an sie seien entsprechend hoch. Früher dagegen lebte der Nachwuchs öfter in Großfamilien, die Kinder in einem Stadtviertel spielten zusammen, auch die Nachbarn schauten nach dem Rechten. So gab es eine Art öffentliche Aufsicht, und die Erziehung verteilte sich auf mehrere Erwachsene: „Damit existierte auch ein natürliches Korrektiv“.[12]

Ein weiterer Grund für die Überbehütung vor allem bei Eltern aus der Mittel- und Oberschicht ist, dass ebenjene oftmals sowohl über ausreichend zeitliche als auch finanzielle Ressourcen verfügen, um den Alltag ihrer Kinder bis ins kleinste Detail strukturieren, gestalten und auch beispielsweise Fahr- und Abholdienste für den Nachwuchs anbieten zu können.[13]

Zusammengefasst lässt sich also sagen, dass die Ursachen für Overparenting vielfältig sind: Teilweise sind sie in den individuellen Sozialisationserfahrungen und daraus resultierenden Kompensationsbedürfnissen begründet, aber teilweise auch in durch gesellschaftliche Veränderungen ausgelösten Ängsten und Sorgen um seinen Nachwuchs. Die Spanne zwischen Arm und Reich spielt bei dieser Fragestellung eine ebenso wichtige Rolle, wie beispielsweise individuelle Merkmale und Vorstellungen der Eltern.

Diskurs über Vor- und Nachteile von Helikopter-ElternBearbeiten

Psychologische HintergründeBearbeiten

Die ständige Präsenz von Eltern im Leben eines Kindes hat laut einer empirischen Studie mit 1605 Kindern keinen förderlichen Einfluss. Die reine Quantität an Zeit, die Mütter mit ihren Kindern im Alter von 3 bis 11 Jahren verbringen, hatte keine Beziehung zur kindlichen Entwicklung. Das Ergebnis umfasste die schulischen Leistungen, das Verhalten und das emotionale Wohlbefinden der Kinder.[14]

Helikopter-Eltern machen nicht nur Erzieher, Lehrer, Professoren, Ärzte und Krankenschwestern wahnsinnig, sondern auch die eigenen Kinder, wie der Stern-Artikel von Lena Greiner „Meine Helikopter-Eltern machen mich zum Therapiefall“ treffend auf den Punkt bringt.[15]

Der Reformpädagoge Wolfgang Bergmann meint, dass verwöhnte Kinder in aller Regel unglücklich sind und dieselben Verhaltensprobleme wie vernachlässigte Kinder aufweisen. Kinder müssen sich laut Bergmann in einem möglichst geordneten Umfeld zurechtfinden und diese äußeren Ordnungen verinnerlichen können. Das Gefühl, dass sich die ganze Welt um sie dreht, raubt ihnen dieses Gegenüber.[2]

Welche grotesken Formen diese Art der Überbehütung annehmen kann und welche Berufsgruppen davon am häufigsten betroffen sind, beschreiben die Autorinnen Lena Greiner und Carola Padtberg in ihrem Buch „Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag“, indem sie auf alltägliche Begebenheiten mit Helikopter-Eltern eingehen.[16]

Überbehütung erwachsener KinderBearbeiten

Der Erziehungswissenschaftler Andrä Wolter warnt vor zu viel Einmischung insbesondere bei erwachsenen Kindern: „Helicopter Parents verlängern die Abhängigkeitsphase und fördern nicht die Selbständigkeit.“ Der Psychoanalytiker und Verhaltenstherapeut Jost Ackermann nannte als Folgen eines möglichen Ablösungskonfliktes: „Depressionen, Verweigerungshaltungen und der Griff zu Drogen“. Natürlich sei es wünschenswert, dass sich Eltern für ihre Kinder interessierten und diese auch förderten; spätestens mit Beginn eines Studiums sollten sie aber loslassen.[17]

Leider wird genau dies häufig missachtet, wie der Artikel von Heike Klovert „Wenn Helikopter-Eltern an der Uni landen“ zeigt.[18]

Positive FolgenBearbeiten

Obwohl dem Begriff „Helikopter-Eltern“ ein überwiegend negativer Duktus anhaftet, verweisen einige Studien und Untersuchungen auch auf positive Nebenwirkungen des helicopter parenting's. So zeigt zum Beispiel eine Studie aus den USA, dass Helikoptererziehung den Kindern die besten Chancen auf Erfolg im Leben (d. h. bessere Bildungschancen und bessere Berufe) verschafft.[19]

Des weiteren zeigt dieselbe Studie, dass autoritative Helikoptereltern besonders gut darin sind, dafür zu sorgen, dass ihr Nachwuchs universitäte Abschlüsse erreicht. „Das ist der Schlüssel zu einer einträglichen Zukunft. Der dominante, dabei aber argumentative Erziehungsstil scheint die Träume von US-Eltern wahr werden zu lassen. Es ist weniger wahrscheinlich, dass diese Kinder Drogen nehmen, rauchen oder Alkohol trinken. Obendrein warten sie länger mit dem Sex, und wenn benutzen sie Kondome.“[19]

Eine weitere Studie aus den USA zeigt ähnliche Vorteile von „Helicopter Parents“ auf. Sie weist auf, dass Kinder von Eltern, die in die Ausbildung involviert sind und ihre Kinder ermutigen und unterstützen, deutlich lernbereiter und erfolgreicher sind.[20]

Generation YBearbeiten

Das Phänomen der Helikopter-Eltern ist mittlerweile zwar Teil des normalen Sprachgebrauchs geworden, doch liegt der Ursprung dessen in der jungen Vergangenheit. Zwischen 1985 und 1999 sind die sogenannten Trophy Kids geboren – die ersten Kinder des Zeitalters der Helikopter-Eltern.[21]

Die Folgen der Überbehütung sind zahlreich und divers, doch wie wirkt sich dies auf die erwachsenen Menschen aus, die die Trophy Kids nun sind, und welche Auswirkungen zeigen sich am Arbeitsplatz?

Durch die ständige Begleitung der Eltern haben die Kinder ein sehr klares Verständnis der Feedback-Kultur: Sie erwarten eine regelmäßige Rückkopplung am Arbeitsplatz. Darüberhinaus gelten Coaching-/Mentoring-Angebote und Weiterbildungsprogramme als selbstverständlich. Durch eine zumeist technisch hohe Ausbildung und ein stark ausgeprägtes technisches Interesse ergibt sich ein hohes Selbstbewusstsein, welches auch nicht selten zu einer Selbstüberschätzung umschlagen kann.

Ein aufgeschlossenes und kontaktfreudiges (vor allem über elektronische Medien) Wesen kann auch Folge der Erziehung durch Helikopter-Eltern sein – dabei bleibt die Entwicklung von Soft-Skills jedoch oft auf der Strecke.[22]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

In der Kunst und FilmBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Haim G. Ginott: Between Parent & Teenager, S. 18
  2. a b c d e Kinder-Psychologie: Zu viel des Guten, Spiegel Online vom 14. August 2013
  3. a b Bradley-Geist, J.: Helicopter parents: an examination of the correlates of over-parenting of college students (2013). https://www.researchgate.net/publication/263764668_Helicopter_parents_An_examination_of_the_correlates_of_over-parenting_of_college_students
  4. Perry Nicole B., Dollar Jessica M., & Calkins Susan D., & Keane Susan P. (2018). Childhood Self-Regulation as a Mechanism Through Which Early Overcontrolling Parenting Is Associated With Adjustment in Preadolescence. Developmental Psychology, 54 (8), 1542-1554. doi:10.1037/dev0000536
  5. Padilla-Walker, L.: Black Hawk down? Establishing helicopter parenting as a distinct construct from other forms of parental control during emerging adulthood (2012). https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22503075
  6. curlingbarn (bekannt seit 1999), servicebarn (bekannt seit 2000), curlingforældre (bekannt seit 2000) im Danske Ordbog.
  7. Bent Hougaard: Curling-forældre & service-børn: Debat om vort nye børnesyn (dänisch). Hougaards Forlag, 2000.
  8. Bent Hougaard: Curlingföräldrar och servicebarn: en handbok i barnuppfostran (schwedisch), Prisma, 2004. Vgl. auch das Titelbild der schwedischen Hörbuch-Ausgabe (2005).
  9. Selma: Helikopter-Eltern. 2014, abgerufen am 23. Mai 2019.
  10. Schluss mit dem Eltern-Bashing – Lob der Helikopter-Eltern FAZ.net, 19. August 2013
  11. Überbesorgte Eltern: Erst mal Mama fragen, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11. Januar 2011
  12. Übervorsichtige „Helikopter-Eltern“ schaden ihren Kindern, Hamburger Abendblatt vom 6. Februar 2013
  13. Spiegel Online: „Wie oft hat mein Sohn in den ersten beiden Schulstunden geniest?“ 7. September 2018.
  14. Melissa A. Milkie, Kei M. Nomaguchi, Kathleen E. Denny: Does the Amount of Time Mothers Spend With Children or Adolescents Matter? In: Journal of Marriage and Family. Band 77, Nr. 2, 4. März 2015, ISSN 0022-2445, S. 355–372, doi:10.1111/jomf.12170 (wiley.com[abgerufen am 30. Juni 2018]).
  15. Lena Greiner: Meine Helikopter-Eltern machen mich zum Therapiefall. In: Stern.de. 20. Februar 2017, abgerufen am 23. Mai 2019.
  16. Lisa Harmann: „Muss mit auf Klassenfahrt“ Die unglaublichsten Geschichten über Helikopter-Eltern. In: Berliner Kurier. 12. September 2018, abgerufen am 23. Mai 2019.
  17. „Helikopter-Eltern“: Am Rockzipfel in die Uni, Tagesspiegel.de vom 21. März 2012
  18. Heike Klovert: Wenn Helikopter-Eltern an der Uni landen. In: Soiegel Online. 27. Oktober 2015, abgerufen am 23. Mai 2019.
  19. a b Gernot Kramper: Helikoptereltern - alle lästern, aber das Konzept funktioniert. In: Stern. 19. Februar 2019, abgerufen am 23. Mai 2019.
  20. Shoup, R., Robert, M. G., Kuh, G. D.: Helicopter Parents: Examining the Impact of highly Involved Parents on Student Engagement and Educational Outcomes. Hrsg.: Indiana University.
  21. Schmidt, C., mf, sas et al. DFZ (2014) 58: 16. https://doi.org/10.1007/s12614-014-2014-7
  22. Vorurteile über Millennials - Sind sie verweichlicht und arbeitsscheu? Abgerufen am 23. Mai 2019.
  23. Die völlig überbehütete Radioserie: WDR 2 Johann Königs Helikoptereltern, wdr.de, 28. August 2017, abgerufen am 6. November 2017
  24. Black Mirror, season 4, Arkangel, review: this bleak parental nightmare needs to grow up