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Heikko Deutschmann

österreichischer Schauspieler

LebenBearbeiten

Vater Österreicher, Mutter Deutsche aus Berlin, beide Ärzte, die sich in Innsbruck im Krankenhaus kennen lernten.[1] Eine jüngere Schwester.[2] Aufgewachsen in Innsbruck, ab 1965 in Berlin und seit 1971[3] in Graz.[4] Das doppelte 'k' im Vornamen geht auf die „Idee“ seines Vaters zurück, „eine Anleihe aus dem Finnischen zu nehmen“[5]. „‚Seit frühester Kindheit‘“ „fühlte“ er sich „‚dem geschriebenen und gesprochenen Wort verbunden‘“[6]. Die „Liebe zur Literatur“[5] war für ihn mit dem Gedanken verknüpft, „dass ich das Gelesene auch darstellen müsste, um die Welt so zu zeigen, wie sie sein sollte.“[7] Fast zeitgleich mit der ersten Rolle auf der Schultheater-Bühne ('Peter Quince' in Shakespeares Sommernachtstraum),[8] gewann er im Alter von 12 Jahren erstmals[9] einen Rezitationswettbewerb – mit der Ballade Der Handschuh von Friedrich Schiller[10]. Daraufhin erhielt er von Schauspielern in der Jury Schauspiel-Unterricht und hätte sein professionelles Debüt am Schauspielhaus Graz gegeben, wenn die Schule nicht Einspruch gegen eine sechswöchige Abwesenheit erhoben hätte.[11] An der Landesmusikschule, dem heutigen Johann-Joseph-Fux-Konservatorium Graz, erlernte er das Spiel von Klavier und Cello.[12] Von 1977 bis 1979 war er als Fechter in der Österreichischen Nationalmannschaft[4] und gewann den österreichischen Meistertitel im Säbelfechten[1].

Mit einer schweren Sportverletzung (bei der „‚sämtliche Bänder am linken Bein zerrissen‘“[13] wurden) erübrigte sich die Frage einer sportlichen Profikarriere und er begann nach dem Abitur 1980 zunächst ein Studium der Germanistik und der Kunstgeschichte an der Universität Graz[4]. Im Jahr 1980 war er Mitglied der gruppe moda[14] und Redakteur der, von ihr in Graz herausgegebenen, Literaturzeitschrift moda[15]. Seine Eltern wünschten sich eine Berufswahl, „wo man sicher sein Brot verdient“[16] und wo sie „mit Rat und Tat zur Seite“[17] hätten stehen können. Gegen ihren Widerstand entschied er sich für die Welt der Schauspielerei, die seiner Familie bislang noch fremd war: „Ich wusste schon mit zwölf, dass ich Schauspieler werden will. Das war keine Rebellion – ich konnte einfach nicht anders.“[18] Von 1981 bis 1984 studierte er Schauspiel – an der Hochschule der Künste in Berlin, der heutigen Universität der Künste Berlin,[4] denn: die Stadt Berlin „‚hat mich magisch angezogen.‘“[13]

Von 1987 bis 2005 war er mit der Schauspielerin Heike Falkenberg verheiratet, mit der er zwei Töchter hat.[19] Die 1989 geborene Klara Deutschmann und die 1991 geborene Marthe Lola Deutschmann sind ebenfalls Schauspielerinnen. Seit 2007 ist er mit der Schauspielerin Iris Böhm verheiratet, die einen Sohn mit in die Ehe brachte und mit der er 2006 einen Sohn bekam.[20] Angesichts seiner „Genese“ – Vater und Mutter aus Österreich und Deutschland, aufgewachsen größtenteils in Österreich und seit dem Beginn der 1980er Jahre in Deutschland lebend und arbeitend – bezeichnet er sich selbst als „gelernten Deutschen“: da bei ihm „mehr Österreicher drin“[17] sei. Er lebt in Berlin und im Wendland – in dem Dorf Satemin,[21] das er bereits seit 1972 kennt[22].

Er ist Mitglied der Deutschen Filmakademie.[23] Im Jahr 2014 hatte er den Vorsitz der Jury des Deutschen Schauspielerpreises inne, der vom Bundesverband Schauspiel (BFFS) seit 2012 vergebenen wird.[24]

„Sich für gute Startbedingungen junger Menschen einzusetzen, sehe ich als eine selbstverständliche Pflicht jedes Erwachsenen“[25] – so Deutschmann in einem Interview. Seit der Gründung der Aktion Schutzbengel der Rummelsberger Diakonie im Jahr 2006, die sich „für eine bessere Lebenssituation und Zukunftsperspektiven von Kindern und Jugendlichen  ein(setzt)“,[26] engagiert sich Deutschmann als deren Schirmherr.[27] Die Aktion Schutzbengel verleiht seit 2008 alljährlich den Schutzbengel-Award,[28] mit dem „Menschen und Institutionen“ ausgezeichnet werden, „die sich ehrenamtlich und freiwillig in besonderem Maße für benachteiligte Kinder und Jugendliche engagieren“[29].

BühneBearbeiten

„Die Bühne ist ein rechtsfreier Raum. Du darfst dort alles machen“. Es war daher ein „ganz großes Gefühl der Freiheit“[16], welches ihm die Bühne des Schultheaters vermittelte: „Eigentlich ist es nicht merkwürdig, wenn man sich als schüchterner Mensch in den Schutz eines solchen Raumes begibt, um zeigen zu können, was man sonst nicht wagt.“[30] Sein erstes Engagement hatte er von 1983 bis 1985 unter Peter Stein an der Berliner Schaubühne,[31] wo er u. a. an der Uraufführung von Der Park von Botho Strauß mitwirkte. Nach einem kurzen Intermezzo[32] 1985/86 am Badischen Staatstheater Karlsruhe,[33] wechselte Deutschmann 1986 für sechs Jahre an das Thalia Theater Hamburg[4] und spielte dort unter Regisseuren wie Jürgen Flimm, Jürgen Gosch, Robert Wilson, Ruth Berghaus, Werner Schroeter und Alexander Lang. Danach war er von 1992 bis 1993 am Schauspiel Köln,[34] bevor er, mit Ausnahme eines Engagements am Schauspielhaus Zürich (im Jahr 1998 der 'Chance Wayne' in Süßer Vogel Jugend), sich erstmals wieder 2011 der Bühne zuwandte – am Renaissance-Theater in Berlin.[35] Dort steht er seitdem in unregelmäßigen Abständen auf der Bühne, u. a. 2012 in der Hauptrolle des Kurt Gödel in Daniel Kehlmanns erstem Theaterstück Geister in Princeton bei dessen deutscher Uraufführung[36]. Am Théâtre National du Luxembourg/den Ruhrfestspielen Recklinghausen war er 2015 in der europäischen Erstaufführung[37] von George Taboris Flucht nach Ägypten zu sehen und im Jahr 2016 in der Uraufführung des letzten Theaterstücks von Tankred Dorst, Das Blau in der Wand, bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen/am Düsseldorfer Schauspielhaus[38]. Für 2020/2021 ist eine Tournee in Planung mit dem Stück The Who and the What von Ayad Akhtar.[39] Shakespeares Macbeth, „‚eine irre Rolle, ein Wahnsinnsstück‘, will er unbedingt noch spielen.“[40]

Kino und FernsehenBearbeiten

Seinen Einstieg beim Kino hatte Deutschmann 1985 (TV-Erstausstrahlung im Jahr 1986)[41] mit der Hauptrolle in dem Film Walkman Blues von Alfred Behrens. Auf sporadische Rollenübernahmen in Kinofilmen (u. a. Zischke von Martin Theo Krieger (1986), Maria von den Sternen von Thomas Mauch (1988) und Rotwang muß weg! von Hans-Christoph Blumenberg (1994)) kam der Durchbruch im deutschen Fernsehen 1995 mit der Hauptrolle in der ZDF-Vorabend-Serie Der Mond scheint auch für Untermieter[2]. Es folgten Gastrollen u. a. bei Ein Fall für Zwei, Polizeiruf 110 und Tatort sowie Hauptrollen in Fernsehfilmen. Entsprechend seiner Aussage: „‚Ich möchte mir die Freiheit erlauben dürfen, dass ich viele unterschiedliche Dinge spiele‘“[42] – ist auch das Genre-Spektrum weit gefächert. Es reicht von Romanzen (Inga Lindström – Ein Lied für Solveig (2012)), Komödien (Ein Hausboot zum Verlieben (2009)), Dramen (Nicht ohne dich (2001)), über Action (Folge Der Beschützer (2014) bei Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei) bis hin zu Portraits krimineller Psychopathen (Sweet Little Sixteen (1999), Folge Herz der Finsternis (2002) bei Doppelter Einsatz). Für die Darstellung des erblindeten Werbeagenturchefs Philip von Bredow in dem Drama Blindes Vertrauen (2005) erhielt er hervorragende Kritiken.[43] Der 2007 gedrehte RTL-Pilot Gottes Alltag mit Deutschmann in der Titelrolle des Leitenden Oberarztes Prof. Dr. Alexander Gotte ging nicht in Serie[44] – trotz sehr guter Marktforschungswerte[45]. Nach Angaben von RTL handelte die geplante Serie vom „‚realistischen und illusionslosen Medizineralltag an einer Berliner Poliklinik‘“[46]. Seit 2010 ist Deutschmann in der Rolle des Tierarztes Dr. Philip Hansen in der Familienserie Tiere bis unters Dach zu sehen, von der bislang sieben Staffeln mit 91 Episoden ausgestrahlt wurden.

Insbesondere mit zwei Regisseuren verband ihn eine jahrelange Zusammenarbeit: mit Hans-Christoph Blumenberg (6 Filme und eine Fernsehserie)[47] und vor allem mit Peter Patzak (9 Filme und eine Folge einer Fernsehserie)[48] – der erstmals auf Deutschmann traf, als dieser in Süßer Vogel Jugend im Schauspielhaus Zürich auf der Bühne stand[49]. Mit dem Kinofilm Sternzeichen (2003), einem „deutschen Rain Man[50] nach einem Drehbuch von Stefan Kolditz, für den Peter Patzak als Regisseur den 'Emerging Maverick Award' auf dem Cinequest Film Festival im kalifornischen San José gewann[51], erreichte diese „‚Art Arbeitsehe‘“[52] von Patzak und Deutschmann ihren Höhepunkt: Alexander Becker (Heikko Deutschmann), ein ehrgeiziger wie erfolgreicher Anwalt und Familienvater, muss sich plötzlich um seinen geistig behinderten Bruder Fabian (Barnaby Metschurat) kümmern, dessen Existenz er bislang seiner Familie und seinem beruflichem Umfeld verschwiegen hat. Fabians Anwesenheit und sein tragisches Schicksal bewirken in seinem neuen Umfeld einen läuternden Wandel – und Alexander kann als Mensch daran wachsen.

Autor und FilmemacherBearbeiten

„Ich komme noch aus einer Zeit, wo man versucht hat, gesellschaftlich etwas zu bewegen mit dem, was man erzählt. Und auch wenn mir das nur selten gelingt, ist es immer noch mein Antrieb und das, was mich am meisten interessiert.“[7] Er „habe immer selber geschrieben“:[53] „nur über Sachen, die ich nicht verstehe. Sonst müsste man ja nichts mehr darüber sagen. Ein bestimmtes Verhalten eines Menschen kann für mich wie ein Fragezeichen wirken. Und dann versuche ich, mir selbst und vielleicht auch anderen das zu erklären.“[54] Dass es in Form von Drehbüchern geschieht, „hat im Prinzip damit zu tun, dass ich während des Theaterspielens, bzw. des Drehens, dann den Rhythmus nicht gefunden habe, Prosa zu schreiben“.[53] Und es sind ausschließlich Drehbücher fürs Kino: „weil es mich wesentlich mehr interessiert und zwar in der Erzählform, in der Erzählweise, als für Fernsehen zu schreiben.“[55] Er „‚leiste(t)‘“ es sich, „‚etwas zu schreiben, was man mit diesem Anspruch nicht schreiben würde, wenn man davon leben müsste.‘“[13] Schließlich zieht er einen klaren Trennungsstrich zwischen seinen beruflichen Sphären als Autor und Schauspieler: er schreibt keine Rollen für sich selbst.[56]

Von 1997 bis 1998 studierte er an der Drehbuchakademie der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.[4] Mit seiner Produktionsfirma Plot, Sweat & Tears (Pst!) GmbH (gegründet 1999 und 2008 aufgelöst)[57] wollte er „eigene Kinostoffe coproduzieren und auch die Stoffe anderer Autoren auf den Weg bringen“[58]. Die Pläne von Peter Patzak, zwei Drehbücher von Heikko Deutschmann zu verfilmen (Der Atem Gottes und Das Pelikan-Projekt), scheiterten: einerseits an Finanzierungsfragen[59], andererseits an der damaligen politischen Wetterlage in Österreich, die einem Film über Rechtsextremismus, wie dem Pelikan-Projekt, keinen Raum ließ[60] (nach Patzak sollte es „eine Verlängerung meines Films Kassbach (1979, Anm. des Verf.) sein, so eine Untersuchung am kleinbürgerlichen Faschismus“[60]). Ein weiteres Drehbuch Deutschmanns (HSL – Hic sunt leones: „45 Jahre nach dem der millionste Gastarbeiter in der BRD mit offenen Armen empfangen worden ist, gehen drei deutsche Langzeitarbeitslose aus Ost und West den entgegen gesetzten Weg“[61]) wurde ebenfalls nicht verfilmt, obwohl die Chancen zunächst gut standen, da es von der Filmförderung in Niedersachsen im Jahr 2008 angenommen wurde[62]. Geschrieben und verkauft waren bis 2009 sieben Drehbücher[45], aber eine tatsächliche filmische Umsetzung stand noch aus, als Deutschmann selbst als Produzent (mit der neu gegründeten das vIerte elemeNt filmproduktion gbr) und Regisseur im Jahr 2015 eines seiner eigenen Drehbücher als Kurzfilm realisierte[63]:

die „kleine, becketthafte Tragikomödie“[64] Noch ein Seufzer und es wird Nacht mit Boris Aljinovic, Robert Gallinowski und Axel Werner. In ihr sehen sich die Arbeitslosen Alfons (Robert Gallinowski) und Carl (Boris Aljinovic) gezwungen, an einer Maßnahme der Arbeitsagentur teilzunehmen, um der Zwangsverrentung zu entgehen. Die Teilnahme an der Maßnahme ist nur paarweise möglich (um die Teamfähigkeit zu trainieren) und besteht in der Aufgabe, zusammen Lappland zu Fuß zu durchqueren. Bei ihrer ersten Begegnung konfrontieren sie sich gegenseitig exakt mit den Problemen, die auch bislang ihr Leben geprägt haben. Schließlich erkennen sie, dass es nur einen Weg gibt diese zu lösen: Freundschaft.[65] Der Kurzfilm lief auf mehreren internationalen Filmfestivals und gewann beim Nordic International Film Festival 2015 in New York den Preis als 'best narrative short' und beim London International Filmmaker Festival 2016 in der Kategorie 'best short foreign language film'.[66] Boris Aljinovic erhielt für seine Darstellung in dem Film den Preis als bester Darsteller beim 4th Delhi Shorts International Film Festival im Jahr 2015.[67]

Zwar widmet sich Deutschmann als Autor vornehmlich dem Schreiben von Drehbüchern – es ist jedoch nicht das einzige Gebiet: bei den Dreharbeiten zu der ZDF-Serie Kanzleramt (2005), in der er die Rolle von Alexander Nachtweih (dem Chefredenschreiber des Bundeskanzlers) übernahm, verfasste er begleitend in sechs Wochen ein Tagebuch Nachtweihs (Kanzleramt: Aufzeichnungen eines Insiders), welches demzufolge unter dem Pseudonym seines Rollennamens in Druck erschien[56]. Für die Anthologie Frauen, die wir liebten. Filmdiven und ihre heimlichen Verehrer (hg. von Freddy Langer, erstmals 2008 veröffentlicht, die Neuauflage 2015 läuft unter einem abgeänderten Titel) lieferte er einen Beitrag über Simone Signoret, zu Irgendwo ins grüne Meer: Geschichten von Inseln (hg. von Anne von Canal u. Isabel Bogdan, 2016 erschienen, die Neuauflage 2018 läuft unter einem abgeänderten Titel) trug er die Kurzgeschichte My Rainy Day Fun bei.

LesungenBearbeiten

„Ich lese wahnsinnig gerne vor. Ich lese mein ganzes Leben lang schon wahnsinnig gerne vor.“[68] Bereits im Alter von knapp 10 Jahren nahm er sein erstes Hörbuch auf – mithilfe eines Kassettenrecorders: die Vertonung eines kompletten Asterix-Heftes mit verteilten Rollen. Er schilderte dieses frühe schauspielerische Erlebnis mehrmals,[69] da es ihm einen Grundzug seines Charakters offen legte, mit dem er in vorangeschrittenem Alter seinen Frieden zu machen lernte: sehr hohe Ansprüche an sich selbst, die immer wieder auch Enttäuschung von sich selbst zur Folge hatten.[70] Ohne eine Möglichkeit die Aufnahme zu schneiden, kostete es ihn „unglaubliche Kraft“ die ganze Geschichte mit „ungefähr“ „37 verschiedenen Stimmen“ in vier Stunden nonstop in ein hörbares Abenteuer zu wandeln. Nach dem Ende der Aufnahme war er „fest davon überzeugt“ wirklich in 37 verschiedenen Stimmen gesprochen zu haben: „Ich war erfüllt von meiner Genialität und habe es mir dann – wieder angehört. (Pause) Und das hat, glaube ich, zu einem – also erstmal zu einem Weinkrampf geführt und dann, äh, zu einem großen künstlerischen Bruch mit meinem Selbst.“[53]

Mit seiner sonoren Stimme ist Deutschmann seit vielen Jahren ein gefragter Hörbuchsprecher – was sich in der Anzahl der eingesprochenen Hörbücher (von 2003[71] bis 2019 allein 100 Solo-Lesungen) und der Vielfalt der hierbei vertretenen Autoren spiegelt. Die Liste reicht von Schiller über Stendhal, Mark Twain, Joyce, Kafka hin zu Jewgenij Samjatin, Georges Bataille, Antal Szerb, Sándor Márai, Georges Simenon, Milan Kundera, Orhan Pamuk, Jonathan Franzen, Han Kang, Martin Suter, Bernhard Schlink, Thomas Glavinic, Frank Schätzing, Ian Rankin, Jo Nesbø, Cecelia Ahern, Rachel Joyce u. v. a. Er ist der alleinige Sprecher aller Titel von Fredrik Backman beim Argon Verlag und der Krimi-Reihe um Max Heller von Frank Goldammer bei DAV. Nicht selten ergreift er bei der Auswahl selbst die Initiative[72]: wenn es ihm auch nicht gelang, einen Verlag für eine ungekürzte Lesung von Thomas Pynchons monumentalem Hauptwerk Die Enden der Parabel zu begeistern[73], so konnte er etwa für eine Aufnahme von Jörg Fausers Der Schneemann Hörbuch Hamburg im Jahr 2007 gewinnen[74]. Jewgenij Samjatins dystopisches Werk Wir begegnete ihm erstmals 2013 in seiner Lesung bei den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker.[75] „"Wir" diente für alle großen Romane dieses Genres wie "Schöne neue Welt" oder "1984" als Vorlage. Merkwürdigerweise kennt den aber kaum jemand. Und das würde ich gerne ändern“[76] – erläuterte er in einem Interview aus dem Jahr 2015. Unter der Voraussetzung den Roman unentgeltlich einzusprechen, fand er nach zweijähriger Suche mit speak low einen Hörbuchverlag, der Wir in einer ungekürzten Lesung herausbrachte.[77]

Zu der Tätigkeit als Hörbuchsprecher kommen u. a. noch Lesungen und Lesereisen mit international renommierten Autoren, wie Stefan Ahnhem[78], Jeffrey Archer[79], David Baldacci[80], Andrew Davidson[81], Åke Edwardson[82], James Ellroy[83], Thomas Enger[84], Thomas Engström[85], Tarquin Hall[86], Howard Jacobson[87], Jonas Jonasson[88], Ernesto Mallo[89], Cody McFadyen[90], Deon Meyer[91], Lawrence Norfolk[92], Elliot Perlman[93], Ian Rankin[94], Peter Robinson[95], David Sedaris[96], Gard Sveen[97], Carl-Johan Vallgren[98] und Liao Yiwu[99]. Bei seinen zahlreichen Live-Lesungen finden sich einige Veranstaltungsreihen, in denen er nahezu regelmäßig auftritt: im Philharmonischen Salon der Berliner Philharmoniker, (im Team mit der Schauspielerin Julia Hansen, dem Musiker Stephan Meier und Christiane Freudenstein als Dramaturgin)[100] beim Literaturfest Niedersachsen, beim Literatur- & Musikfest Wege durch das Land sowie bei der jährlichen Bibel & Bach-Reihe im Sommer in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin-Dahlem.

Theater (Auswahl)Bearbeiten

Berliner Schaubühne

  • 1984: Der Park (Strauß) – Regie: Peter Stein, Rolle: Nico

Thalia Theater (Hamburg)

  • 1986: Hamlet (Shakespeare) – Regie: Jürgen Flimm, Rolle: Laertes/Fortinbras
  • 1986: Wilhelm Tell und andere Szenen (Pierre Henri Cami) – Regie: Jürgen Flimm und Jürgen Gosch
  • 1986: Der Diener zweier Herren (Goldoni) – Regie: Jürgen Flimm
  • 1987: Ein Sommernachtstraum (Shakespeare) – Regie: Jürgen Gosch, Rolle: Lysander
  • 1987: Parzival. Auf der anderen Seite des Sees (Tankred Dorst und Robert Wilson) – Regie: Robert Wilson, Rolle: Roter Ritter
  • 1988: Liebelei (Schnitzler) – Regie: Jürgen Flimm, Rolle: Fritz
  • 1988: Clavigo (Goethe) – Regie: Alexander Lang, Rolle: Carlos
  • 1989: Dantons Tod (Büchner) – Regie: Ruth Berghaus, Rolle: Lacroix
  • 1989: Pariser Leben (Offenbach) – Regie: Siegfried Bühr
  • 1990: Wolokolamsker Chaussee (Müller) – Regie: Siegfried Bühr
  • 1991: Im Dickicht der Städte (Brecht) – Regie: Ruth Berghaus, Rolle: Wurm
  • 1991: Les Caprices de Marianne (de Musset) – Regie: Werner Schroeter, Rolle: Ottavio

Schauspiel Köln

  • 1992: Schade, daß sie eine Hure ist (Ford) – Regie: Michael Bogdanov, Rolle: Giovanni
  • 1993: Anatomie Titus Fall of Rome (Müller) – Regie: Günter Krämer
  • 1993: Phädra (Racine) – Regie: Torsten Fischer, Rolle: Hippolyte

Schauspielhaus Zürich

  • 1998: Süßer Vogel Jugend (Williams) – Regie: David Mouchtar-Samorai, Rolle: Wayne

Renaissance-Theater (Berlin)

  • 2011: Betrogen (Pinter) – Regie: Torsten Fischer, Rolle: Jerry (2011 auch als Gastspiel am St. Pauli Theater Hamburg)
  • 2012: Geister in Princeton (Kehlmann) – Regie: Torsten Fischer, Rolle: Kurt Gödel
  • 2013: Der ideale Mann (Wilde/Jelinek) – Regie: Torsten Fischer, Rolle: Sir Robert Chiltern
  • 2015: Haus auf dem Land (Donald Margulies) – Regie: Guntbert Warns, Rolle: Elliot Cooper (2017 auch als Gastspiel am St. Pauli Theater Hamburg)
  • 2018: Präsidenten-Suite. Ein modernes Märchen (John T. Binkley) – Regie: Guntbert Warns, Rolle: Jordan Pershing

Théâtre National du Luxembourg / Ruhrfestspiele Recklinghausen

  • 2015: Flucht nach Ägypten (Tabori) – Regie: Frank Hoffmann, Rolle: Franz Engel

Ruhrfestspiele Recklinghausen / Düsseldorfer Schauspielhaus

  • 2016: Das Blau an der Wand (Tankred Dorst) – Regie: David Mouchtar-Samorai, Rolle: Er

FilmografieBearbeiten

HörbücherBearbeiten

 
Heikko Deutschmann bei einer Lesung in Köln, Januar 2008

Hörspiele (Auswahl)Bearbeiten

  • 1984: Der unsichtbare Film (Alfred Behrens), mit Christian Brückner u. a., Regie: Alfred Behrens, Radio Bremen, Länge: 57'05.
  • 1989: Riabouschinska. Tod einer Puppe (Ray Bradbury), mit Hermann Lause u. a., Regie: Norbert Schaeffer, Norddeutscher u. Süddeutscher Rundfunk, Länge: 29'05.
  • 1991: Die Mutter – Durchsagen ohne Gewähr (Klaus Stephan), mit Wolfgang Hübsch u. a., Regie: Robert Matejka, Norddeutscher Rundfunk u. ORF-W, Länge: 54'25.
  • 2005: Tod auf der Warteliste (Veit Heinichen), Zweiteiliges Hörspiel, mit Gerd Wameling u. a., Regie: Harald Krewer, Norddeutscher Rundfunk, (1. Teil, Länge: 50'05, 2. Teil: 52'38), erschienen als CD-Edition im Jahr 2005 bei Random House Audio, ISBN 9783898309288.
  • 2006: Der Garten (Andrea Canobbio), Zweiteiliges Hörspiel, mit Catrin Striebeck u. a., Regie: Annette Kurth, Westdeutscher Rundfunk, (1. Teil, Länge: 54'06, 2. Teil, Länge: 54'29).
  • 2007: Der letzte Held (Samit Basu), Dreiteiliges Hörspiel, mit Michael Habeck u. a., Regie: Annette Kurth, Westdeutscher Rundfunk (1. Teil: Die Simoquin-Prophezeiung, Länge: 55'13, 2. Teil: Das Vermächtnis der Ravianer, Länge: 55'30, 3. Teil: Danh-Gems Rückkehr, Länge: 55'32).
  • 2008: Geschichten für den kranken Liebling (Franziska Groszer), Sechsteiliges Hörspiel, mit Felicitas Stein u. a., Regie: Christoph Pragua, Westdeutscher Rundfunk (1. Teil: Gegen Worte allergisch, Länge: 9'45, 2. Teil: Als Ludwig ins Fettnäpfchen trat, Länge: 9'44, 3. Teil: Als der Lieblingsbaum erkältet war, Länge: 9'29, 4. Teil: Eine Lieblingsdummheit namens Rosalind, Länge: 9'36, 5. Teil: Die Wahrheit über den Regenbogen, Länge: 9'49, 6. Teil: Als der Wind die Windpocken bekam, Länge: 7'37).
  • 2008: Outside Inn (Andreas Jungwirth), mit Nina Petri u. a., Regie: Harald Krewer, Deutschlandradio Kultur, Länge: 69'06.
  • 2010: Variationen über das Kraepelin-Modell. Oder Das semantische Feld des Kaninchenschmorbratens (Davide Carnevali), mit Jürgen Holtz u. Matthias Brenner, Regie: Ulrike Brinkmann, Deutschlandradio Kultur und Saarländischer Rundfunk, Länge: 53'14.
  • 2012: Im freien Fall (Robert Crais), mit Santiago Ziesmer u. a., Regie: Annette Kurth, Westdeutscher Rundfunk, Länge: 52'41.
  • 2016: Jobcenter (Enzo Cormann), mit Lisa Hrdina u. a., Regie: Leonhard Koppelmann, Deutschlandradio Kultur, Länge: 58'53.
  • 2016: Manhattan Transfer (John Dos Passos), Dreiteiliges Hörspiel, mit Stefan Konarske u. a., Regie: Leonhard Koppelmann, Deutschlandfunk und SWR2 (2. Teil: Edle Dame auf weißem Ross, Länge: 97'51, 3. Teil: Die Fröhliche Stadt, die so sicher wohnte, Länge: 98'53), erschienen als CD-Edition im Jahr 2016 bei Hörbuch Hamburg, ISBN 9783957130273, ausgezeichnet als 'Hörspiel des Monats Mai 2016' u. Hörbuch des Jahres 2016 (hr2-Hörbuchbestenliste).
  • 2016: Design your time! (Feature) (Johanna Rubinroth u. Tanja Krüger), mit Carmen Maja Antoni u. a., Regie: Sven Stricker, Rundfunk Berlin-Brandenburg, Länge: 29'45.
  • 2017: Gold. Revue (Jan Wagner), mit Mechthild Grossmann u. a., Regie: Leonhard Koppelmann, Deutschlandfunk u. Südwestrundfunk, Länge: 84'19, erschienen als CD-Edition im Jahr 2018 bei Der Hörverlag, ISBN 9783844529579, ausgezeichnet als 'Hörspiel des Monats Juli 2017' u. 1. Platz hr2-Hörbuchbestenliste Juni 2018 (CD-Edition).
  • 2018: Des Teufels langer Atem (Robert Weber), Vierteiliges Hörspiel, mit Wanja Mues u. a., Regie: Annette Kurth, Westdeutscher Rundfunk (2. Folge: The Man who fooled Houdini, Länge: 28'59), ausgezeichnet als 'Hörspiel des Monats August 2018'.
  • 2019: Der Augenjäger (Sebastian Fitzek), mit Simon Jäger u. a., Regie: Johanna Steiner, Audible Studios (Download), Länge: 5 Stunden 59 Minuten.

Schriften (Auswahl)Bearbeiten

  • der mond im hof und schnee   eins bis drei, in: gruppe moda (graz) (Hg.): moda, 1980, 1, ohne Angabe von Seitenzahlen.
  • Simone Signoret, in: Langer, Freddy (Hg.): Frauen, die wir liebten. Filmdiven und ihre heimlichen Verehrer, Elisabeth Sandmann Verlag, München 2008, S. 113. (ISBN 9783938045329) Neue Auflage mit abgeändertem Titel: Langer, Freddy (Hg.): Frauen, die wir lieben. Filmdiven und ihre heimlichen Verehrer, Insel Verlag (Insel Taschenbuch 4414), Berlin 2015, ISBN 9783458361145.
  • My Rainy Day Fun, in: Bogdan, Isabel/Canal, Anne von (Hg.): Irgendwo ins grüne Meer. Geschichten von Inseln, Arche Verlag, Hamburg 2016, S. 83–101. (ISBN 9783716027431) Neue Auflage mit abgeändertem Titel: Bogdan, Isabel/Canal, Anne von (Hg.): Irgendwo ins grüne Meer. Das Insel-Lesebuch, Arche Verlag, Hamburg 2018, ISBN 9783716040102.

unter dem Pseudonym 'Alexander Nachtweih':

  • Kanzleramt: Aufzeichnungen eines Insiders, hg. von Heikko Deutschmann, Egmont Vgs, Köln 2005, ISBN 9783802534645.

Preise und AuszeichnungenBearbeiten

Für seinen Kurzfilm Noch ein Seufzer und es wird Nacht (Drehbuch, Regie und Produktion):

  • 2015: 'best narrative short' beim Nordic International Film Festival in New York
  • 2016: 'best short foreign language film' beim London International Filmmaker Festival in London

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Vgl.: Mielke, Michael: Ein leidenschaftlicher Vorleser. In: Berliner Morgenpost vom 5. Dezember 2010. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  2. a b Vgl.: Spanier, Yvonne: Ideal ist anders. In: Berliner Morgenpost vom 19. Dezember 2013. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  3. Zum genauen Zeitpunkt des Umzugs von Berlin nach Graz finden sich verschiedene Angaben. Meist findet sich die Information, die Familie habe lediglich fünf Jahre in Berlin-Dahlem gelebt. Vgl. u. a.: Mielke, Michael: Ein leidenschaftlicher Vorleser. In: Berliner Morgenpost vom 5. Dezember 2010. Abgerufen am 13. Oktober 2013. In einem Interview wird indirekt das Jahr 1971 für den Umzug genannt, vgl.: Heikko Deutschmann, in: WDR 2: Mon Talk, Moderation: Gisela Steinhauer, Gast: Heikko Deutschmann, Sendung vom 22. Juni 2009.
  4. a b c d e f Vgl.: Interview: Heikko Deutschmann. Heimatloser Held. In: Bild + Funk, 02/2002 (12.1.-18.1.2002), S. 14f., S. 15.
  5. a b Heikko Deutschmann, in: Erfolgreich in Serie. In: Dein Bahnhof. Magazin der Einkaufsbahnhöfe, Winter 2013, S. 8–11, S. 8.
  6. Heikko Deutschmann, in: Mielke, Michael: Ein leidenschaftlicher Vorleser. In: Berliner Morgenpost vom 5. Dezember 2010. Abgerufen am 13. Oktober 2013. Vgl. ebd. und bei WDR 2: Mon Talk, Moderation: Gisela Steinhauer, Gast: Heikko Deutschmann, Sendung vom 22. Juni 2009, den prägenden Einfluss von Lesungen und Hörspielen (im Radio und auf LPs).
  7. a b Heikko Deutschmann, in: Böhm, Claudia: Wie österreichisch sind Sie, Herr Deutschmann?. In: Der Westen vom 13. Dezember 2013. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  8. Vgl.: Witzke, Anja: Shakespeare und Schutzbengel. In: Donaukurier vom 30. Januar 2009. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  9. Vgl.: Mielke, Michael: Ein leidenschaftlicher Vorleser. In: Berliner Morgenpost vom 5. Dezember 2010 (abgerufen am 13. Oktober 2019), dort heißt es: er „hat erst in Graz und später beim Ausscheid des Bundeslandes Steiermark Rezitationswettbewerbe gewonnen.“
  10. Vgl.: Berger, Ilona: Faible für Schiller - Gespräch mit Heikko Deutschmann. In: Ostthüringer Zeitung vom 15. August 2005.
  11. Vgl.: Heikko Deutschmann, in: rtl.lu: Am Gespréich - De Freides-Invité: Heikko Deutschmann vom 30. Januar 2015. Abgerufen am 13. Oktober 2019. Das Schauspielhaus Graz wird in diesem Interview nicht explizit genannt. Deutschmann äußert sich folgendermaßen: „dann sollte ich auch mal in Graz, am Stadttheater spielen“.
  12. Vgl.: WDR 2: Mon Talk, Moderation: Gisela Steinhauer, Gast: Heikko Deutschmann, Sendung vom 22. Juni 2009. Dort spricht Deutschmann von der „Musikschule“, bzw. „Musikhochschule“ in Graz. In dem Artikel von Michael Mielke in der Berliner Morgenpost Ein leidenschaftlicher Vorleser vom 5. Dezember 2010 (abgerufen am 13. Oktober 2019) ist die Rede von dem „Klavierunterricht, der ihn immerhin bis ins Konservatorium führte“. Des Weiteren: „... später habe er sich auf der Gitarre ein paar Akkorde beigebracht: ‚Weil ich davon ausging, dass den Mädchen das mehr imponiert als ein Cello.‘ Und noch später hatte er für eine Vorstellung an der Berliner Schaubühne auch mal Schlagzeug spielen geübt. Das gehörte zu seiner Rolle. ‚Aber ich bin weit davon entfernt, mich als Musiker zu bezeichnen‘, sagt er. ‚Und wenn ich für eine Rolle wirklich mal singen muss, packt mich die kalte Angst.‘“
  13. a b c Heikko Deutschmann, in: Mielke, Michael: Ein leidenschaftlicher Vorleser. In: Berliner Morgenpost vom 5. Dezember 2010. Abgerufen am 13. Oktober 2013.
  14. Die anderen Mitglieder der gruppe moda: Christian Weinhofer, Ronald Trimmel und Roland Manner. Vgl.: Schuder, Werner (Hg.): Kürschners Deutscher Literatur-Kalender. Achtundfünfzigster Jahrgang, Berlin u. a. 1981, S. 1356.
  15. Die Zeitschrift erlebte lediglich zwei Ausgaben (beide im Jahr 1980). Vgl.: Esterhammer, Ruth/Gaigg, Fritz/Köhle, Markus: Handbuch österreichischer und Südtiroler Literaturzeitschriften 1970–2004, unter Mitarbeit von Heidemaria Abfalterer und Günter Vallaster, Innsbruck u. a. 2008, 2 Bde., Bd. 2 (M-Z), S. 664. Das erste Heft trägt den Untertitel: blaetter fuer texte und grafik (zur Schreibweise vgl. die Abbildung des Covers im Katalog der ÖNB: moda_Cover). Das zweite den geänderten Untertitel: Blätter für Literatur und Graphik. Vgl. dazu die Angaben im Katalog der ÖNB: Moda: Blätter für Texte und Grafik. Abgerufen am 18. Oktober 2019. Von Deutschmann finden sich im ersten Heft zwei lyrische Beiträge: der mond im hof und schnee   eins bis drei (ohne Angabe von Seitenzahlen).
  16. a b Heikko Deutschmann, in: Nachtcafé, Thema: Kopfentscheidung-Bauchentscheidung - Leben mit den Konsequenzen, Erstausstrahlung am 22. Februar 2008 im SWR Fernsehen.
  17. a b Heikko Deutschmann, in: WDR 2: Mon Talk, Moderation: Gisela Steinhauer, Gast: Heikko Deutschmann, Sendung vom 22. Juni 2009.
  18. Heikko Deutschmann, in: Warum Heikko Deutschmann sich nicht zufrieden gibt. Interview von Vera Sandberg. In: Brigitte, 02/2008, S. 76–77, S. 77.
  19. Vgl.: Daeschler, Anja: Neues Glück, neues Kind. In: BUNTE, Nr. 49 vom 1. Dezember 2005.
  20. Vgl.: AUFSTEIGER / Heikko Deutschmann. In: Leipziger Volkszeitung, Unterhaltung, vom 13. September 2007.
  21. Vgl.: Seifert, Vanessa: Teilzeit-Provinzler fürs Wochenende. In: Hamburger Abendblatt vom 16. Juli 2011. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  22. Vgl.: Hassenkamp, Susanne: Im Wendland geht's rund. Der Schauspieler Heikko Deutschmann hat in einem Rundlingsdorf seine zweite Heimat gefunden. In: Landluft. Das Wendland Magazin, 1/2010, S. 104–109, S. 106.
  23. Vgl.: Deutsche Filmakademie - Mitglied anzeigen Heikko Deutschmann von deutsche-filmakademie.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  24. Vgl.: Verleihungen im Rahmen der Berlinale (TEIL VII) Kandidaten für den Deutschen Schauspielerpreis 2014 von Berliner Arbeitskreis Film e.V. vom 9. Februar 2014. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  25. Heikko Deutschmann, in: Schutzengel sucht Schutzbengel. Wie TV-Star Heikko Deutschmann bei jungen Menschen Wunder bewirkt. Interview von Anita Skobl u. Klaus Leder. In: Spendengruß. Die Rummelsberger Gute-Taten-Info, 1/2007, S. 3ff., S. 3. Vgl. hierzu auch einen Teil dieses Interviews auf YouTube: Heikko Deutschmann über "Geschenkt" von Daniel Glattauer (c) HHV 2014 von Hörbuch Hamburg Verlag (abgerufen am 13. Oktober 2019): „Man trägt sich ja mit dem Gedanken, vielleicht ab einer bestimmten Lebenszeit, ab einem bestimmten Alter, [...] was kann ich von dem Vielen, was ich bekommen habe, zurückgeben – wie kann man denjenigen, die es nicht so gut getroffen haben, helfen. [...] auch wenn das sicherlich sehr sinnvoll oder nahe liegend ist, ich hatte immer große Probleme damit, mich jetzt im Süden von Somalia zu engagieren, wo ich vielleicht einmal in meinem Leben hinkomme und wenn es hochkommt auch einmal im Jahr, sondern ich wollte eigentlich gerne etwas tun, was mit unserer Gesellschaft zu tun hat und was vor unserer Haustür liegt. Und dann bin ich tatsächlich, das sind ja dann immer so Glücksfälle, angesprochen worden, als diese Aktion Schutzbengel gegründet worden ist und man hat mich gefragt, ob ich das übernehmen würde.“
  26. Die Aktion Schutzbengel von rummelsberger-diakonie.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  27. Vgl.: Fürsprecher für Problemkinder. Rummelsberger Anstalten starten die Aktion »Schutzbengel«. In: Nürnberger Nachrichten vom 22. Mai 2006.
  28. Vgl.: Schutzbengel Award von Finanzierungsdatenbank im Jugendnetz. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  29. Schutzbengel-Award von Deutscher Engagement Preis. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  30. Heikko Deutschmann, in: In fremder Haut. Interview mit Heikko Deutschmann. In: Thüringer Allgemeine vom 17. Oktober 2009.
  31. Vgl.: Portrait Heikko Deutschmann von munzinger.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  32. Vgl. hierzu: Kronsbein, Joachim: Mehr als nur eine Liebelei. Gespräch mit dem jungen Thalia-Schauspieler Heikko Deutschmann. In: Hamburger Abendblatt vom 22. Juni 1988. Ebd. über die Erfahrungen am Badischen Staatstheater Karlsruhe: „Die Kluft zwischen Anspruch (‚mindestens wie der in der Schaubühne‘) und allabendlicher Wirklichkeit war ihm zu tief. Die alte Geschichte, wonach ein Schauspieler in seiner Jugend die Ochsentour durch die Provinz zu machen habe, um dann rollengestählt und bühnenhandwerksfest an den Staatsbühnen zu brillieren, hat sich für ihn so leider nicht erfüllt.“
  33. Vgl.: Interview: Heikko Deutschmann. Heimatloser Held. In: Bild + Funk, 02/2002 (12.1.-18.1.2002), S. 14f., S. 15.; Badisches Staatstheater Karlsruhe - Neu verpflichteter Schauspieler Heikko Deutschmann vom 27. September 1985. von Deutsche Digitale Bibliothek. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  34. Deutschmann hatte einen Fünf-Jahres-Vertrag (vgl.: Interview: Heikko Deutschmann. Heimatloser Held. In: Bild + Funk, 02/2002 (12.1.-18.1.2002), S. 14f., S. 14.) am Schauspiel Köln, den er, vermutlich aus verschiedenen Gründen, vorzeitig kündigte. Vgl. dazu die unterschiedlichen Angaben in einigen Interviews: Mielke, Michael: Ein leidenschaftlicher Vorleser. In: Berliner Morgenpost vom 5. Dezember 2010. Abgerufen am 13. Oktober 2019. Ebd.: „‚Mir haben die Diskussion und Inhalte gefehlt. Es war zunehmend wichtiger, wie ich etwas spiele, als das, was ich spiele‘ […]. ‚Das Theater begann, sich mit dem Film zu messen. Was ich für einen extremen Fehler hielt, weil das Theater nie die Möglichkeiten haben kann, die der Film hat - und weil das Theater dabei seine eigenen Möglichkeiten aufgibt.‘“ Barz, Paul: Charmant-fieser Alleszeiger. In: Die Welt vom 23. Oktober 2011. Abgerufen am 13. Oktober 2019. Ebd.: „‚Das Theater verlor seine Mittelpunktsfunktion, hatte sie vielleicht auch selbst aufgegeben, flüchtete ins intellektuell Formale. Politische Auseinandersetzung, wie ich sie suchte, fand kaum noch statt.‘“ Interview: Heikko Deutschmann. Heimatloser Held. In: Bild + Funk, 02/2002 (12.1.-18.1.2002), S. 14f., S. 14. Ebd.: „‚Als ich von Hamburg in ein anderes großes Theater gerufen wurde, habe ich erlebt, dass die Kollegen dort beschlossen hatten, nicht mit mir zu spielen. Das war furchtbar! Ich fand später heraus, dass der Intendant nach dem Motto "divide et impera" Details aus meinem Vertrag gestreut hatte.‘ [...] ‚… ich habe gekündigt, […] in einer so unguten Atmosphäre ist es mir unmöglich zu arbeiten.‘“ Nach der Kündigung plante er zunächst, nur wenige Verpflichtungen als Filmschauspieler anzunehmen und vornehmlich als freiberuflicher Drehbuchautor zu arbeiten (vgl.: Brunst, Klaudia: Der Bühnenschauspieler Heikko Deutschmann fühlt sich beim Fernsehen bestens aufgehoben "Die Kamera mag mich". In: Berliner Zeitung vom 13. April 2005. Abgerufen am 13. Oktober 2019.) Neun Monate kam kein Angebot, bis er die Hauptrolle in der ZDF-Vorabend-Serie Der Mond scheint auch für Untermieter erhielt (vgl.: Interview: Heikko Deutschmann. Heimatloser Held. In: Bild + Funk, 02/2002 (12.1.-18.1.2002), S. 14f., S. 14.). Da die Dreharbeiten zu der Serie im Juli 1994 bereits begonnen hatten (vgl. die Notiz in: Nordwest-Zeitung, Ausgabe Oldenburger Nachrichten vom 6. Juli 1994, S. 32.), liegt es nahe, 1993 als Jahr der Kündigung beim Schauspiel Köln anzunehmen – obwohl sich hierzu verschiedene Angaben finden: 1993, in: Barz, Paul: Meister eines unwürdigen Berufs. In: Welt am Sonntag vom 23. November 2003. Abgerufen am 13. Oktober 2019; 1994, in: Seewald, Michael: Die Bühne als rechtsfreier Raum. Und das Fernsehen als kleiner, fleißiger Bruder des Kinos: Johanna Klante und Heikko Deutschmann in "Hannas Baby" (ZDF). In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17. Februar 2003.
  35. Vgl.: Barz, Paul: Charmant-fieser Alleszeiger. In: Die Welt vom 23. Oktober 2011. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  36. Vgl.: Kasch, Georg: Kehlmann zeigt die Hölle des Kurt Goedel. In: Berliner Morgenpost vom 10. Januar 2012. Abgerufen am 21. Oktober 2019.
  37. Vgl.: Andonovic, Vesna: Europäische Erstaufführung: "Flucht nach Ägypten" im TNL: ganz gegenwartsnah. In: Luxemburger Wort vom 15. Februar 2015. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  38. Vgl.: Programm - Archiv - Das Blau in der Wand von dhaus.de. Abgerufen am 21. Oktober 2019.
  39. Vgl.: Schauspiel-Saison 2020/2021 The Who and the What von Konzertdirektion Landgraf vom 20. September 2019.
  40. Heikko Deutschmann, in: Barz, Paul: Meister eines unwürdigen Berufs. In: Welt am Sonntag vom 23. November 2003. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  41. Vgl.: Schädel, Helmut: Die Szene im Kino, das Kino der Szene. In: Die Zeit vom 7. Februar 1986. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  42. Heikko Deutschmann, in: Krasser, Senta: Von Arbeitsehen und deren Halbwertszeit. In: Stuttgarter Nachrichten vom 25. Mai 2005.
  43. Vgl.: Obuch, Hans-Heinrich: Die ersten Schritte. Heikko Deutschmann spielt sie alle gegeneinander aus. Blindes Vertrauen (ZDF). In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. November 2005; Wick, Klaudia: "Blindes Vertrauen" – klug inszenierte Liebegeschichte. Plötzlich völlig orientierungslos. In: Berliner Zeitung vom 21. November 2005.
  44. Vgl.: Mantel, Uwe: RTL-Serien: "Post Mortem" geht - und was bleibt? von dwdl.de vom 13. März 2008. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  45. a b Vgl.: Heikko Deutschmann, in: Tittelbach, Rainer: Interview: Heikko Deutschmann hat Ansprüche an Wohlfühlfilme: „Etwas tun für seine Gefühle“ von tittelbach.tv vom 11. September 2009. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  46. Mantel, Uwe: "Gottes Alltag": RTL pilotiert weitere Ärzte-Serie von dwdl.de vom 2. Juli 2007. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  47. Rotwang muß weg! (1994), Beim nächsten Kuß knall' ich ihn nieder (1996) - Sprecherrolle, Dies verlauste nackte Leben (1998), Planet der Kannibalen (2001), Der Aufstand (2003), Kanzleramt (2005, Fernsehserie), Warten auf Angelina (2008) - Sprecherrolle.
  48. Polizeiruf 110 - Rot ist eine schöne Farbe (1998), Mörderisches Erbe - Tausch mit einer Toten (1998), Sweet Little Sixteen (1999), Die Entführung (1999), Gefangen im Jemen (1999), Der Mörder in Dir (2000), Polizeiruf 110 - Gelobtes Land (2001), Polizeiruf 110 - Um Kopf und Kragen (2002), Sternzeichen (2003), Die Gerichtsmedizinerin, Folge Ein Häuflein Asche (2008).
  49. Vgl.: Peter Patzak, in: Heinrich, Ludwig: OÖN-Gespräch: Warum Peter Patzak zwar in Österreich wohnt, aber anderswo arbeitet. In: Oberösterreichische Nachrichten vom 22. September 1998. Ebd.: „‚Ich habe‘, so Patzak, ‚eine Empfehlung bekommen, ihn mir in Zürich am Theater angeschaut und zugegriffen. Jetzt gilt er als Senkrechtstarter des deutschen Films.“
  50. Schönheit des Verlierers. Der die Idylle stört: Behinderter als Katalysator für Konflikte. In: Frankfurter Rundschau vom 25. Mai 2005.
  51. Vgl.: Peter Patzak - Bio von peter-patzak.at. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  52. Heikko Deutschmann, in: Krasser, Senta: An Kraft wird nicht gespart. In: Kölner Stadt-Anzeiger vom 25. Mai 2005. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  53. a b c Heikko Deutschmann, in: hr3: Der Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer, Gast: Heikko Deutschmann, Sendung vom 25. Dezember 2016. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  54. Heikko Deutschmann, in: Sommer, Rupert: Kinder sind die besseren Schauspieler. In: Weser Kurier vom 10. Dezember 2010. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  55. Heikko Deutschmann, in: rtl.lu: Am Gespréich - De Freides-Invité: Heikko Deutschmann vom 30. Januar 2015. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  56. a b Vgl.: Brust, Klaudia: Der Bühnenschauspieler Heikko Deutschmann fühlt sich beim Fernsehen bestens aufgehoben "Die Kamera mag mich". In: Berliner Zeitung vom 13. April 2005. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  57. Vgl.: Manager-Profil von Heikko Deutschmann aus Lüchow von companyhouse.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  58. Schauspieler gründen Produktionsfirmen von mediabiz.de vom 26. November 1999. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  59. Zu Der Atem Gottes und einem weiteren, damaligen Drehbuch-Projekt („ein Thriller über ein Haus, das ein unheimliches Eigenleben hat“) vgl.: Seewald, Michael: Die Bühne als rechtsfreier Raum. Und das Fernsehen als kleiner, fleißiger Bruder des Kinos: Johanna Klante und Heikko Deutschmann in "Hannas Baby" (ZDF). In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17. Februar 2003.
  60. a b Peter Patzak, in: WDR 2: Mon Talk, Moderation: Gisela Steinhauer, Gast: Heikko Deutschmann, Sendung vom 22. Juni 2009.
  61. nordmedia-Vergabeentscheidungen vom 28.2.2008 von nordmedia.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  62. Vgl.: nordmedia-Vergabeentscheidungen vom 28.2.2008 von nordmedia.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  63. Vgl.: Heikko Deutschmann, in: rtl.lu: Am Gespréich - De Freides-Invité: Heikko Deutschmann vom 30. Januar 2015. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  64. der film - Noch ein Seufzer und es wird Nacht von das-vierte-element.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  65. Vgl. die Zusammenfassung des Inhalts: der film - Noch ein Seufzer und es wird Nacht von das-vierte-element.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  66. Vgl.: termine/festivals - Noch ein Seufzer und es wird Nacht von das-vierte-element.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  67. Vgl.: Boris Aljinovic - Castdaten von hoestermann.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  68. Heikko Deutschmann, in: rbb Kulturradio: Unweihnachten - eine Konzertlesung mit Texten von Harald Martenstein und dem Schauspieler Heikko Deutschmann sowie dem Musiker Manuel Munzlinger plus Band heute, am 18. Dezember und am 12. Januar in der Berliner 'Bar jeder Vernunft'. Interview mit Heikko Deutschmann und Manuel Munzlinger, Sendung vom 27. November 2017.
  69. Vgl. dazu die Erzählungen Deutschmanns in: hr3: Der Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer, Gast: Heikko Deutschmann, Sendung vom 25. Dezember 2016. Abgerufen am 13. Oktober 2019; Zimmer frei!, Folge 366, Gast: Heikko Deutschmann, Erstausstrahlung am 30. April 2006 im WDR.
  70. Siehe hierzu v. a. das Interview von B. Falkenberg mit Heikko Deutschmann in Schöne WOCHE (46/2008), S. 14: „Mit 30 hatte ich Depressionen.“ „Ich fand mich nie gut genug. Meine Ansprüche an mich selbst waren derart hoch, dass ich ständig von mir enttäuscht war.“ Und das Interview von Sibylle Hettich mit Heikko Deutschmann in MYWAY (01/2016), S. 174: „Ich hatte früher sehr hohe Ansprüche an mich selbst. Ich musste erst herausfinden, wann ich zu Recht unzufrieden bin mit mir. Heute bin ich gutmütiger mit mir. Ich nehme die Dinge, wie sie sind – nicht, wie sie sein sollten.“
  71. Vgl.: Heikko Deutschmann, in: UpHören mit Mieze, der Hörbuch-Podcast von Spooks, Folge 2: Über das Böse, Rita Falk und mit Heikko Deutschmann zu Besuch vom 24. Oktober 2018. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  72. Vgl.: Margrit Osterwold, in: Zimmer frei!, Folge 366, Gast: Heikko Deutschmann, Erstausstrahlung am 30. April 2006 im WDR.
  73. Vgl.: Heikko Deutschmann, in: Heikko Deutschmann - Interview von Buchhandlung RavensBuch vom 20. November 2009. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  74. Heikko Deutschmann auf der Veranstaltung Beat-Literatur Made in Germany: Jörg Fauser Abend beim 19. Internationalen Literaturfestival Berlin am 21. September 2019.
  75. Vgl.: Heikko Deutschmann, in: So hat Heikko Deutschmann heute in seine Lesung eingeführt von Stadtbibliothek Siegburg vom 2. November 2017. Abgerufen am 13. Oktober 2019. Deutschmann macht hier nur Andeutungen hinsichtlich Zeitpunkt („vor vielleicht 8 Jahren“) und Anlass („von einer sehr bekannten Violinistin gebeten worden, bei einem sehr schönen Festival Texte zu lesen. Das Festival befasste sich mit Utopien“). Da die Violinistin Carolin Widmann von 2012 bis 2015 die künstlerische Leitung der Sommerlichen Musiktage Hitzacker innehatte, diese im Jahr 2013 unter dem Motto Träume liefen und Deutschmann dort u. a. aus Wir von Samjatin vorlas – liegt diese Annahme jedoch nahe. Vgl. die Website der Sommerlichen Musiktage Hitzacker mit einem Archiv der Festivalprogramme: Archiv. Abgerufen am 21. Oktober 2019.
  76. Heikko Deutschmann, in: Heikko Deutschmann über "Zerrissen": "Besessen, andere Menschen zu zerstören" von Abendzeitung vom 15. Mai 2015. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  77. Vgl.: Heikko Deutschmann, in: So hat Heikko Deutschmann heute in seine Lesung eingeführt von Stadtbibliothek Siegburg vom 2. November 2017. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  78. Vgl.: Lesung Stefan Ahnhem, 30.10.2014 in der Buchhandlung "Leuenhagen & Paris" von schweden-in-hannover.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  79. Vgl.: Jeffrey Archer liest aus "Winter eines Lebens" vom 20. März 2018 von welt.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  80. Vgl.: US-Autor David Baldacci kommt im Januar nach Deutschland vom 14. Januar 2008 von presseportal.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  81. Vgl.: Andrew Davidson auf Lesereise! vom 19. Januar 2009 von buchreport.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  82. Vgl.: MaH-Spezial: Åke Edwardson (Schwerte) vom 20. September 2015 von mordamhellweg.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  83. Vgl.: So witzig ist Krimi-Star James Ellroy vom 22. März 2015 von merkur.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  84. Vgl.: Faulhaber, Ulrike: Lesenacht mit Gänsehaut-Effekt. In: Westfälische Rundschau vom 30. Oktober 2012. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  85. Vgl.: South of Hell – Thomas Engström mit Heikko Deutschmann und Margarete von Schwarzkopf, Lesung am 4. November 2019 von krimifestival-bs.de. Abgerufen am 11. November 2019; Programmheft des 10. Lüneburger Krimifestivals, Lesung am 5. November 2019 von krimifestival.luenebuch.de. Abgerufen am 11. November 2019; Ein deutscher Agent zwischen allen Fronten, Lesung am 6. November 2019 von krimifestival-hamburg.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  86. Vgl.: Borowczyk, Ulrike: Miss Marple ermittelt. In: Berliner Morgenpost vom 14. Januar 2015. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  87. Vgl.: Heikko Deutschmann und Howard Jacobson lesen "Die Finkler-Frage" von bielstein.de vom 18. Oktober 2011. Abgerufen am 13. Oktober 2019; Howard Jacobson: "Writing is beyond shock" von bertelsmann.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019. Dort und auf YouTube Englands witzigster Autor Howard Jacobson im Gespräch (abgerufen am 13. Oktober 2019) ein Video dieser Veranstaltung vom 11. November 2014: Howard Jacobson im Gespräch mit Heikko Deutschmann und Shelly Kupferberg.
  88. Vgl.: Gefahr im Verzug. Krimi-Herbst in München von literaturportal-bayern.de vom 9. August 2016. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  89. Vgl.: Pohl, Katja: Lesung in der Burg. Literatur war seine Rettung. In: Kölnische Rundschau vom 7. Oktober 2010. Abgerufen am 13. Oktober 2019; Videos von der Lesung am 4. Oktober 2010 in der Stadtbücherei Würzburg: Autorenlesung Ernesto Mallo & Heikko Deutschmann "Der barfüßige Polizist" Teil 1, Autorenlesung Ernesto Mallo & Heikko Deutschmann "Der barfüßige Polizist" Teil 2 Beide abgerufen am 13. Oktober 2019.
  90. Vgl.: Die Geschichte einer Kindheit von volksfreund.de vom 27. März 2011. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  91. Vgl.: Deon Meyer und Heikko Deutschmann am 3. November 2011 von dreimann-Buchhandlung.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019; Marzinski, Vera: Deon Meyer legte eine rote Spur im Burghaus am 2. November 2011. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  92. Vgl.: Das Festmahl des John Saturnall Lesung mit Lawrence Norfolk am 6. März 2013 von literaturhaus-muenchen.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  93. Vgl.: Steins, Daniela: Eliott Perlman „Sieben Seiten der Wahrheit“, Veranstaltung am 8. März 2008 von koeln-magazin. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  94. Vgl.: Krimilesung: Ian Rankin am 18. März 2010 von kaufleuten.ch. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  95. Vgl.: Schwarzkopf, Margarete von: Heikko Deutschmann "Ich gehe gern ans Limit" von buecher-magazin.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  96. Vgl.: Veranstaltungen am 22. September 2017 von literaturinhamburg.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019; Ausverkauft: David Sedaris! Veranstaltung am 15. Oktober 2018 von buchboxberlin.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  97. Vgl.: Unsere Lesung am 07.11.17 mit Gard Sveen von leuenhagen-paris.de. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  98. Vgl.: das war die CRIME COLOGNE 2014 von Crime Cologne. Abgerufen am 23. November 2019; Crime Cologne 2014 vom 25. September 2014 von lesen-und-mehr.blogspot.com. Abgerufen am 23. November 2019.
  99. Vgl.: Kliemann, Thomas: Friedenspreisträger Liao Yiwu stellt sein neues Buch vor. In: General-Anzeiger Bonn vom 8. November 2012. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  100. Vgl.: Heikko Deutschmann, in: Vorlesen ist eine intime Reise in die gemeinsame Fantasie. Heikko Deutschmann im Interview von Der Fragensteller vom 13. September 2018. Abgerufen am 13. Oktober 2019.
  101. Vgl. Biografie auf der Seite des DAV – Der Audio-Verlag