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Heeresaufklärungstruppe (Bundeswehr)

Truppengattung im Heer der Bundeswehr
Militärisches Symbol der Heeresaufklärungstruppe

Die Heeresaufklärungstruppe (HAufklTr) ist eine Truppengattung im Heer der Bundeswehr. Die deutsche Heeresaufklärungstruppe zählt zu den Einsatz- und Führungsunterstützungstruppen. Hauptaufgabe ist das Aufklären feindlicher Kräfte und die Erkundung unbekannten Geländes.

Inhaltsverzeichnis

AuftragBearbeiten

 
Heeresaufklärer des Aufklärungsbataillons 8 mit MG3 während der multinationalen Übung Allied Spirit VI

Die Heeresaufklärungstruppe ist der wesentliche Träger der Aufklärung des Heeres. Sie hat den Auftrag, mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln alle Aspekte der taktischen Gefechtsfeldaufklärung und operativen Aufklärung in der Tiefe des Gefechtsraumes abzudecken und so die Voraussetzung zur Erstellung eines möglichst realen zeitnahen militärischen Lagebildes für die Kommandeure der Kampftruppen sicherzustellen. Von besonderem Interesse sind unbekanntes Gelände im Vorfeld, Verkehrswege, Sperren, ortsfeste militärische Einrichtungen und Informationen zur Stärke, Dislozierung und Marschrichtung feindlicher Truppen.

Der Großteil der Heeresaufklärungstruppe ist dazu motorisiert und gewinnt Informationen im Vorfeld der eigenen Kampftruppe, teils auch hinter feindlichen Linien. Die Truppe ist dazu mit besonderen optoelektronischen und anderen elektronischen Aufklärungsmitteln ausgerüstet. Zusätzlich verfügt die Truppe über Drohnen, die Aufklärung auch über große Entfernungen ermöglichen. Die Heeresaufklärungstruppe ist befähigt, die durch eigene Aufklärungsmittel gewonnenen Informationen auszuwerten. Darüber hinaus kann die Truppe auch Aufklärungsergebnisse anderer Aufklärungsmittel ergänzen, vertiefen oder verifizieren. Das gewonnenen Lagebild stellt die Truppe den militärischen Führern aller Ebenen sowie dem streitkräftegemeinsamen Nachrichtengewinnungs- und Aufklärungsverbund (NG&A) möglichst bedarfs- und lagegerecht und unmittelbar zur Verfügung. Der gemeinsame N&A-Verbund wird im Heer beispielsweise auch durch die „Joint Fire Support Teams“ der Infanterie und Artillerie getragen. Zur Übermittlung der Information verfügt die Heeresaufklärungstruppe über besondere Fähigkeiten auf dem Gebiet des Fernmeldewesens.

Im Zuge der Eingliederung in die Heeresaufklärungstruppe hat die ehemalige Panzeraufklärungstruppe ihre Kampfpanzer abgeben müssen und ist daher nicht mehr in der Lage, Aufklärung durch Kampf zu betreiben. Diese Aufgabe fällt daher an die Panzertruppen im Verbund mit der Heeresaufklärungstruppe.

Die Fernspäh- und Feldnachrichtenkräfte der Heeresaufklärungstruppe übernehmen folgende besondere Aufträge:

GeschichteBearbeiten

Die Neuordnung der Truppengattungen im Heer wurde im Oktober 2005 durch den Kommandeurbrief des Inspekteurs des Heeres angekündigt. Speziell für die bisher eigenständigen Truppengattungen Panzeraufklärungstruppe und Fernspähtruppe hatte dies gravierende Folgen. Diese Truppengattungen wurden aufgelöst und zusammen mit den Drohnenaufklärungskräften der Artillerie und den Feldnachrichtenkräften in der neuen Truppengattung Heeresaufklärungstruppe zusammengefasst. Die Aufstellung der Truppengattung war 2008 abgeschlossen.[3] Danach standen erstmals fast alle Aufklärungskräfte des Heeres unter einer gemeinsamen konzeptionellen Führung. Ausgenommen blieben von der Reform beispielsweise Aufklärungskräfte der Heeresfliegertruppe, der ABC-Abwehrtruppe und der Fernmeldetruppe EloKa.[4]

AusbildungBearbeiten

Die Heeresaufklärungstruppe bietet unterschiedlichste Ausbildungen in den Bereichen

  • Bodengebundene (Späh-)Aufklärung; nochmals unterteilt in
    • Fahrzeuggebundene Spähaufklärung (FENNEK) und
    • Leichte Spähaufklärung (Leichte Spähgruppe / Fernspäh)
  • Luftgestützte Aufklärung (Luna / KZO)
  • Personenbezogene Aufklärung (Feldnachrichten)
  • Technische Aufklärung (Radar)

Die fachspezifische Aus- und Weiterbildung findet beim Ausbildungsbereich Heeresaufklärungstruppe in Munster statt; die Ausbildung der Luftgestützte Aufklärung findet anteilig in Idar-Oberstein an der Artillerieschule statt

Eine Besonderheit der Nachwuchsgewinnung und Ausbildung der Fernspäher und Feldnachrichtenkräfte ist eine vorgeschaltete Eignungsprüfung:

  • Die Bewerber Fernspäher werden aufgrund der fordernden Ausbildung und Einsätze einer Eignungsprüfung wie bei den Spezialkräften des Heeres unterzogen. Dies geschieht im Rahmen eines Auswahlverfahrens während der Ausbildung der Leichten Spähsoldaten. Für die weiterführende Ausbildung der Fernspäher hat neben dem Ausbildungszentrum Heeresaufklärungstruppen das Ausbildungszentrum Spezielle Operationen (ehemals: Internationale Fernspähschule) besondere Bedeutung.
  • Die Anwärter der Feldnachrichtenkräfte durchlaufen ebenfalls eine erweiterte Eignungsprüfung, bei der es vor allem um psychische Belastbarkeit z. B. bei Befragungen bzw. Vernehmungen geht.

OrganisationBearbeiten

EinordnungBearbeiten

Die Heeresaufklärungstruppe ist eine Truppengattung im Heer der Bundeswehr. Die Truppengattung zählt zu den Einsatz- und Führungsunterstützungstruppen. An der Spitze der Heeresaufklärungstruppe steht der General der Heeresaufklärungstruppe, der als Kommandeur das Ausbildungszentrum Heeresaufklärungstruppe führt und damit für die Ausbildung der Truppengattung in besonderer Weise verantwortlich ist. Für die Weiterentwicklung der Truppengattung ist seit Juni 2013 das Amt für Heeresentwicklung zuständig.

Die Einheiten der Heeresaufklärungstruppe decken den Informationsbedarf der Truppenführer auf DIvisions- und Brigadeebene, bei Bedarf auch höherer Kommandobehörden.

Weitere Einheiten im HeerBearbeiten

In Kampftruppen-Battailone des Heeres sind Kräfte zur Gefechtsaufklärung eingegliedert. Diese zählen jedoch nicht zur Heeresaufklärungstruppe. Dies sind im Besonderen die Aufklärungs- und Verbindungszüge der Stabs- und Versorgungskompanien der Kampftruppenbataillone, sowie die Aufklärungszüge in den schweren Kompanien der Infanteriebataillone. Die vier Aufklärungszüge der Gebirgsjägerbataillone sind mit dem Spähwagen Fennek ausgestattet. Die Aufklärungszüge in den schweren Kompanien der Fallschirmjägerregimenter und des Jägerbataillon 1 verfügen über Wiesel 1.

Die Artillerietruppe verfügt über aufklärende Beobachtungsartillerie, darunter weiterhin auch Truppenteile, die die Aufklärung durch Drohnen sicherstellen.[5]

Die Heeresfliegertruppe verfügt, nach dem sich im Zulauf befindlichen Eurocopter Tiger, damit ebenfalls über Mittel zur Gefechtsfeldaufklärung.

Über eigene spezialisierte Kräfte zur Aufklärung verfügt das Kommando Spezialkräfte, welche (neben den Luftlandeaufklärungskompanien) als einzige Aufklärung im Fernspäheinsatz betreiben können.

Obwohl auch außerhalb der Heeresaufklärungstruppe weitere Einheiten zur Aufklärung in der Bundeswehr existieren, führt jedoch keine das dem Namen nach angelehnte „Aufklärungstruppe“.

Weitere Einheiten in der BundeswehrBearbeiten

Mit dem Kommando Cyber- und Informationsraum wurde am 5. April 2017 eine Kommandobehörde geschaffen, die die streitkräftegemeinsame Nachrichtengewinnung und Aufklärung bündeln und streitkräfteüberreifed koordinieren soll. Hierzu wurde das Kommando Strategische Aufklärung unterstellt, das über die Einheiten der Fernmeldetruppe EloKa und damit besondere Fähigkeiten in der Fernmelde- und Elektronische Aufklärung und der satellitengestützten abbildenden Aufklärung verfügt.

Im weiteren Sinn sind besonders in der Streitkräftebasis Truppenteile ausgeplant, die den Aufklärungskomplex der Bundeswehr auf strategischer Ebene ergänzen. Dazu zählen beispielsweise das Zentrum Operative Information.

Mit der Aufklärungskompanie des Seebataillons und seinen Flottendienstbooten verfügt die Deutsche Marine genauso wie die Luftwaffe mit dem Aufklärungsgeschwader 51 über eigene Kräfte zur Aufklärung.

Das Bundesamt für den Militärischen Abschirmdienst untersteht direkt dem Bundesministerium.

Ein Ziel der Transformation der Bundeswehr ist, die Aufklärungsergebnisse aller beschriebenen Aufklärungskräfte im Heer, im erweiterten Konzept Aufklärungsergebnisse aller Teilstreitkräfte und Organisationsbereiche (z. B. der "Forward Air Controller" oder fliegender Verbände der Luftwaffe), umfassend und schnell allen militärischen Führern truppenteilübergreifend zur Verfügung zu stellen. Im Heer wurden dazu auf operativer Ebene beispielsweise "Joint Fire Support Teams" gebildet, die ehemals isolierte Aufklärungskräfte mehrerer Truppengattungen (z. B. Vorgeschobene Beobachter der Artillerietruppe) bündeln. Die Bildung der Heeresaufklärungstruppe muss ebenfalls unter dem Aspekt einer Zusammenfassung verschiedener Aufklärungskräfte gesehen werden. Ziel ist auch die Heeresaufklärungstruppe noch umfassender in die Aufklärungsverbünde der Bundeswehr zu integrieren.

Aktive TruppenteileBearbeiten

Aktive Truppenteile sind zurzeit:[6]

Bezeichnung Ort Verband
Bataillone
  Aufklärungslehrbataillon 3 Lüneburg Panzerlehrbrigade 9
  Aufklärungsbataillon 6 Eutin Panzergrenadierbrigade 41
  Aufklärungsbataillon 7 Ahlen Panzerbrigade 21
  Aufklärungsbataillon 8 Freyung Panzerbrigade 12
  Aufklärungsbataillon 13 Gotha Panzergrenadierbrigade 37
  Gebirgsaufklärungsbataillon 230 Füssen Gebirgsjägerbrigade 23
Kompanien
  Luftlandeaufklärungskompanie 260 Lebach Luftlandebrigade 1
  Luftlandeaufklärungskompanie 310 Seedorf Luftlandebrigade 1
  4./Jägerbataillon 291* Illkirch-Graffenstaden (FR) Deutsch-Französische Brigade

* Das 2010 aufgestellte Jägerbataillon 291 verfügt neben den Infanteriekompanien über eine Aufklärungskompanie, die zur Heeresaufklärungstruppe zählt und die das Bataillon zu einer Besonderheit innerhalb der Bundeswehr macht.[7]

Gliederung aktiver Truppenteile der Heeresaufklärungstruppe 0
Aufklärungsbataillone

Die sechs Aufklärungsbataillon des Heeres verfügen grundsätzlich über die gleiche Ausstattung. Die einzelnen Spähkompanien haben keinen eigenen Drohnenzug, weshalb auf Bataillonsebene eine selbständige Drohneaufklärungskompanie vorhanden ist, die die Systeme Luna und KZO sowie die Radarkräfte führt.

  • 1./Stabs- und Versorgungskompanie
  • 2./Spähkompanie (6 Spähzüge mit jeweils 4 Spähwagen Fennek)
  • 3./leichte Spähkompanie (inkl. Feldnachrichtenkräfen)
  • 4./technische Aufklärungskompanie (mit einem KZO-Zug, einem Luna-Zug und einem Radar-Zug)
  • 5./Ausbildungs-, Einsatz- und Unterstützungskompanie

Aufklärungskompanie des Jägerbataillons 291
Die selbstständigen Aufklärungskompanien des Jägerbataillons 291 ist auf Grund ihrer Stationierung im Ausland nicht in dem Maße aufgestellt, wie die (eigentlich) äquivalenten Luftlandeaufklärungskompanien. Die Aufklärungskompanie ist wie folgt gegliedert:

  • Kompanieführungsgruppe und Auswerteelement
  • I. Spähzug
  • II. Spähzug
  • III. Spähzug
  • Technischer Aufklärungszug
  • Aufklärungsgruppe, leicht
  • Transportgruppe
  • Versorgungsgruppe
  • Technische Gruppe (Instandsetzung)

Zur um dennoch die Fähigkeiten Luna und Feldnachrichten für den Einsatz vorzuhalten und zur besseren Ausbildung und In-Übung-Haltung sind der Drohnen- und Feldnachrichtenzug im AufkBtl 13 in Gotha angesiedelt.[8]

Luftlandeaufklärungskompanien
Die Luftlandeaufklärungskompanie 260 und Luftlandeaufklärungskompanie 310 sind luftbewegliche Einheiten und unterstehen der Luftlandebrigade 1. Ausrüstung und Gliederungen unterscheiden sich deutlich von anderen Aufklärungskompanien. Neben dem Waffenträger Wiesel 1 als Luftlandeaufklärungsfahrzeug werden eine hubschraubertransportfähige Version des Drohnenaufklärungssystems LUNA sowie das Radarsystem LEGAR eingesetzt. Die Luftlandespähzüge stellen nach Auflösung der Fernspähkompanie die Aufklärungsfähigkeit im Fernspäheinsatz.

  • Kompanieführungsgruppe
  • I. Luftlandespähzug
  • II. Luftlandespähzug
  • III: Fernspähzug
  • Drohnenaufklärungszug (Luna)
  • Feldnachrichtenzug
  • Technische Gruppe
  • Technischer Aufklärungszug
  • Transportgruppe
  • Versorgungsgruppe

Nicht aktive TruppenteileBearbeiten

Aufgestellt sind ohne eigenes Großgerät zusätzlich folgende Ergänzungstruppenteile, die für Übung und Ausbildung der Reservisten auf Großgerät des angegebenen aktiven Truppenteils (Wirtschafts- bzw. Couleurtruppenteil) im Standort zurückgreifen:[9] Es sind die jeweiligen 5. Kompanien des Aufklärungslehrbataillons 3, des Aufklärungsbataillons 13 und des Gebirgsaufklärungsbataillons 230.

Außer Dienst gestellte TruppenteileBearbeiten

AusrüstungBearbeiten

GroßgerätBearbeiten

 
Drohnenaufklärungssystem Luna

Die Heeresaufklärungstruppe verfügt über folgendes Großgerät:[10]

Drohnensysteme
Gepanzerte Fahrzeuge
Radarsysteme
  • RASIT, verlastet auf TPz Fuchs
  • LEGAR (Leichtes Gefechtsfeld-Aufklärungsradar)[11]
  • BÜR, verlastet auf ATF Dingo (Technologieträger; Beschaffung ausgesetzt)

UniformBearbeiten

Die Waffenfarbe der Heeresaufklärungstruppe, gezeigt beispielsweise als Farbe der Litzen und Kragenspiegel, ist Goldgelb. Die Farbe des Baretts ist schwarz. Abweichend davon tragen Soldaten der Heeresaufklärungstruppe der Division Schnelle Kräfte das bordeauxfarbene Barett. Das Barettabzeichen zeigt zwei gekreuzte Reiterlanzen umrahmt von Eichenlaub.

Die Kombination schwarzes Barett und goldgelbe Waffenfarbe kennzeichnete auch die Feldnachrichtenkräfte des Heeres, die ihrerseits diese Kombination von der Panzeraufklärungstruppe bei ihrer Gründung übernommen hatte. Goldgelb war die längste Zeit ihres Bestehens auch die Waffenfarbe der Fernspäher. Ein etwas helleres Gelb (zitronengelb) kennzeichnet die Fernmeldetruppe. Das schwarze Barett teilte die Panzeraufklärungstruppe mit den ursprünglichen Truppengattungen der gepanzerten Kampftruppen, zu denen auch die Panzeraufklärer zählten. Wie auch dort, z. B. bei der Panzertruppe, wird das schwarze Barett auch häufig im Gefechtsdienst getragen. Die Reiterlanzen im Barettabzeichen waren bereits neben weiteren Symbolen im jeweiligen Barettabzeichen der Fernspäher und Panzeraufklärungstruppe enthalten. Sie sind ein traditionelles Zeichen der Kavallerie, in deren Verwandtschaft sich die Heeresaufklärungstruppe sieht. Goldgelb war im Übrigen auch bereits die Waffenfarbe der Kavallerie in Reichswehr und Wehrmacht.

Militärisches SymbolBearbeiten

Das militärische Symbol der Heeresaufklärungstruppe zeigt den üblichen NATO-Konventionen folgend einen von unten links nach oben rechts verlaufenden Strich.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Welchen Auftrag hat die Heeresaufklärungstruppe? Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, abgerufen am 20. Januar 2011.
  2. Formationen des Heeres. (Nicht mehr online verfügbar.) Das Bundesarchiv, archiviert vom Original am 14. September 2015; abgerufen am 20. Februar 2011.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/startext.net-build.de
  3. Die Heeresaufklärungstruppe. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 2018, abgerufen am 26. Juli 2018.
  4. Die Geschichte der Heeresaufklärungstruppe. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, abgerufen am 20. Januar 2011.
  5. Reinhard Scholzen: Aufklärende Artillerie. In: Truppendienst. 2, 2014, S. 146–150.
  6. Welche Truppenteile gehören zur Heeresaufklärungstruppe? Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, abgerufen am 20. Januar 2011.
  7. Deutsch-französische Brigade – Jägerbataillon 291. Deutsch-Französische Brigade, Bureau presse / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, archiviert vom Original am 23. März 2010; abgerufen am 20. Januar 2011.
  8. Antje Jungmann: Deutsche Soldaten werden in Frankreich stationiert. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 2010, abgerufen am 20. Januar 2011.
  9. die Reserve des Heeres
  10. Welche Ausrüstung und Technik verwendet die Heeresaufklärungstruppe? Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, abgerufen am 2. Juli 2019.
  11. Luftlandeaufklärungskompanie 310 – Gliederung. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, abgerufen am 20. Januar 2011.