Hauptmenü öffnen

Harsefeld

Gemeinde in Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Harsefeld
Harsefeld
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Harsefeld hervorgehoben
Koordinaten: 53° 27′ N, 9° 30′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Stade
Samtgemeinde: Harsefeld
Höhe: 38 m ü. NHN
Fläche: 51,81 km2
Einwohner: 13.256 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 256 Einwohner je km2
Postleitzahl: 21698
Vorwahlen: 04164 (Issendorf 04163)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: STD
Gemeindeschlüssel: 03 3 59 023
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Herrenstraße 25
21698 Harsefeld
Webpräsenz: www.harsefeld.de
Bürgermeister: Michael Ospalski (SPD)
Lage der Gemeinde Harsefeld im Landkreis Stade
BaljeKrummendeichFreiburg/ElbeOederquartWischhafenDrochtersenGroßenwördenEngelschoffHammahDüdenbüttelHimmelpfortenBurwegKranenburgEstorfOldendorfHeinbockelStadeDeinsteFredenbeckKutenholzJorkBuxtehudeApensenBeckdorfSauensiekAhlerstedtBrestBargstedtHarsefeldNottensdorfBliedersdorfHorneburgDollernAgathenburgLandkreis StadeNiedersachsenLandkreis CuxhavenLandkreis Rotenburg (Wümme)Landkreis HarburgHamburgSchleswig-HolsteinSchleswig-HolsteinGrünendeichMittelnkirchenNeuenkirchenGuderhandviertelSteinkirchenHollern-TwielenflethKarte
Über dieses Bild

Harsefeld (niederdeutsch Ha(r)sfeld) ist ein Flecken im Landkreis Stade, Niedersachsen. Von 1104 bis 1648 bestand hier das Kloster Harsefeld, eine bedeutende Benediktinerabtei. Der Flecken ist namengebender Ort für die Samtgemeinde Harsefeld.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

 
Der ehemalige Amtshof, jetzt Bibliothek, auf dem Klostergelände
 
Fundamente des früheren Klosters

Geografische LageBearbeiten

Harsefeld liegt auf einer hügeligen Geestlandschaft der zur Stader Geest gehörenden Zevener Geest. Am Nordrand des Ortes fließt der kleine Fluss Aue entlang, der hier ein Tal, das Auetal, bildet. Waldbestände sowie die Wiesentäler die Aue prägen das Landschaftsbild.

Die nächstgelegenen Oberzentren sind Buxtehude, Stade und Zeven; Rotenburg (Wümme) und Bremervörde liegen etwas weiter entfernt.

Harsefeld hat eine günstige Lage zwischen Hamburg und Bremen.

NachbargemeindenBearbeiten

Bargstedt Deinste Horneburg, Bliedersdorf
  Apensen
Ahlerstedt Sauensiek

GliederungBearbeiten

Der Flecken besteht neben dem Ort Harsefeld aus den Dörfern Issendorf, Hollenbeck, Ruschwedel, Griemshorst und Weißenfelde.

GeschichteBearbeiten

 
Erz-Abt zu Harsefeld, Bronze von Bildhauer Carsten Eggers

Nordöstlich von Harsefeld befinden sich 22 Grabhügel auf dem Hohekamp. Der größte und an der höchsten Stelle gelegene Grabhügel hatte einen Durchmesser von fast 25 Metern und eine Höhe von vier Metern. Der Grabhügel Königsgrab − auch "Osterberg" genannt − wurde 1910/11 vom Besitzer durchgegraben. Eine archäologische Untersuchung fand statt.

Der Bau der Burg Harsefeld wird in der Chronik von Thietmar von Merseburg auf 969 n. Chr. datiert. Sie war bis zur Errichtung der Grafschaft Stade Sitz der Udonen. Nach ihrer Niederlegung wurde das Areal als Kloster Harsefeld vom Orden der Benediktiner mit im 15. Jahrhundert errichteter Kirche genutzt. 1546 wurden Kloster und Kirche vom Ritter Pentz aus Mecklenburg auf Grund von Geldschulden fast vollständig zerstört. Die neugotische Kirche St. Marien und Bartholomäi wurde 1648 mit Turm wieder errichtet.[2]

"Unterhalb Harsefeld ergießt sich der Steinbach in die Lühe, weshalb Harsefeld, auf der linken Seite des Steinbach belegen, nach Bremen fällt", schrieb Landschaftsdirektor Wilhelm von Hodenberg 1858.[3] "Im eigentlichen Harsefeld ist Geest, von der Aue und Lühe bewässert; Alt und Neukloster, an der Este liegend, hat meist morastigen Boden", erläutert Peter von Kobbe 1824.[4]

Historische Bedeutung hat auch das 1740 errichtete Amtshofgebäude am Rande der Klosteranlage. Darin befindet sich die Friedrich-Huth-Bücherei. Sie wurde 1845 von dem Kulturförderer Friedrich Huth (1777–1846) gestiftet. Der Kaufmann wuchs in Harsefeld auf, brachte es als Bankier in London zu einem beachtlichen Vermögen. Kurz vor seinem Tod besuchte er noch einmal seine Heimat und beschloss, für die Harsefelder Bürger eine Volksbibliothek zu stiften. Dafür spendete er 1750 Goldtaler. Anfänglich umfasste die Bibliothek rund 1000 Bände, bald darauf waren es schon 3000 Exemplare. Noch heute zählt die Bücherei als eine der bestausgestatteten im Landkreis Stade. Zu Ehren des großzügigen Spenders wurde 1998 eine überlebensgroße Bronze-Büste vor dem Amtshof enthüllt. Geschaffen wurde das Kunstwerk von Bildhauer Carsten Eggers.

Im Flecken Harsefeld brannten am 30. Mai 1799 insgesamt 80 Wohn- und Nebengebäude ab. Mittags um 11 Uhr, als die Einwohner bei der Feldarbeit waren, sei die Feuersbrunst entstanden, wie in den „Hannoverischen Anzeigen“ vom 17. Juni 1799 mitgeteilt wurde. Innerhalb vier Stunden seien 53 Wohnhäuser mit 21 Nebengebäuden, auch das Pfarrhaus, abgebrannt. Wenig sei gerettet worden. 64 Familien seien obdachlos geworden und ihrer Habe und Güter beraubt.[5]

Bedeutung des NamensBearbeiten

Man geht davon aus, dass Harse abzuleiten ist vom altsächsischen horsa bzw. hers = Ross, Pferd,[6] sodass der Name Harsefeld mit „Feld der Pferde“ oder „Feld der Rösser“ zu deuten ist. Diese Deutung wird auch durch Namensvarianten in mittelalterlichen Urkunden (siehe unten) gestützt, wie beispielsweise Herseveld (969), Rossenvelde (1101) und so weiter.

Eine andere Theorie besagt, dass Harse von Hirse kommen soll.

In einer weiteren Überlieferung heißt es dann, dass der Name Harsefeld von den ersten Siedlern vergeben wurde. Diese haben der Überlieferung nach ein blindes Pferd so lange laufen lassen, bis es an einer saftigen Weide zum Grasen anhielt. Auf ebendieser Weide wurde dann die Siedlung Harsefeld gegründet, was sicherlich, wie oben beschrieben, vom altsächsischen Begriff Horsa für Pferd abzuleiten ist.

Nennung in alten UrkundenBearbeiten

Über Harsefeld und seine mittelalterlichen Schreibweisen geben verschiedene Quellen Auskunft.[7]

Annalista Saxo.

a. 969. [Comes Heinricos de Stadhe] construxit castrum in loco qui Herseveld dicitur. — a. 979. Duobus monasteriis, scilicet in Alesleve et Hersevelden constitutis ... — a. 1010. Heinricus comes, filius Heinrici de Stathe, destruxit castrum Herseveld, quod pater suus exstruxerat, et fecit ex eo monasterium et congregationem canonicorum. — a. 1087. Iste Udo et mater eius ... expulerunt clericos de loco sue constructionis Herseveld et posuerunt illic monachos. — a. 1101. Congregatio monachorum in Rossenvelde cepit institui ... — a. 1106. Udo, marchio aquilonaris ... ad locum qui Rossenvelde dicitur est delatus, ... de hoc seculo migravit ... Auch Thietmar (a. 994) und Albert v. Stade (a. 1144) gedenken der civitas Hersevel und des castrum Hersevelde.

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Hollenbeck, Issendorf und Ruschwedel eingegliedert. Außerdem kam ein Teil der Gemeinde Bargstedt mit damals etwa 100 Einwohnern hinzu.[8]

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Gemeinderatswahl 2016
Wahlbeteiligung: 58,90 %[9]
 %
40
30
20
10
0
24,34
36,36
22,29
7,42
n. k.
1,96
2,14
5,48
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-8,17
+6,44
+5,80
-5,68
-2,75
+0,06
+0,76
+5,48
Aktuelle Sitzverteilung
7
11
7
2
1
1
2
11 
Insgesamt 31 Sitze

Der Gemeinderat ist die kommunale Volksvertretung des Flecken Harsefeld. Über die Vergabe der 31 Sitze entscheiden die Bürger alle fünf Jahre in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl.

BürgermeisterBearbeiten

Seit November 2011 ist Michael Ospalski (SPD) Bürgermeister des Fleckens.[10]

Wappen, FlaggeBearbeiten

Blasonierung: „In Silber ein schwarzer Ritter auf schwarzem, mit Gold gezäumtem, nach links (heraldisch: rechts) springendem Ross. Das blaue Schild ist mit drei goldenen Rosen und der blaue Schildfuß mit zwei goldenen Rosen belegt.“

Die Gemeinde führt das Wappen des früheren Amtes Harsefeld, das auf dem Besitz des von den Harsefelder Grafen gestifteten Klosters entstand. Das Wappen ist redend (Harsefeld = Horse = Ross, aber auch die Bedeutung in Rose statt Ross kommt vor). Durch Erlass des niedersächsischen Ministers des Innern vom 9. Juli 1948 ist das Wappen genehmigt.

Die Flagge ist blau-weiß (1:1) gestreift und mittig mit dem Wappen belegt.

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Garten der SteineBearbeiten

Auf dem nordöstlich von Harsefeld befindlichen Ehrenberg wurde 2003 der Garten der Steine eröffnet, ein Ausstellungsareal, welches ganzjährig geöffnet ist und 170 Findlinge, unter anderem aus Feuerstein, Granit und Basalt zeigt. Sie stammen überwiegend aus Feldern und Sandgruben, die für den Bau der Autobahn A 26 ausgehoben wurden.[11] Anhand der Steine und weiteren, auf Tafeln angebrachten Erläuterungen, werden dem Besucher erdgeschichtliche Prozesse erklärt, die Verwendung von Findlingen verdeutlicht oder auch gesteinsbildende Vorgänge geschildert. Der Besucher durchläuft dabei 12 Stationen, die dabei einen Rundgang durch den Garten bilden.

MuseumBearbeiten

 
Museum im ehemaligen Gerichtsgebäude

Das Harsefelder Museum steht auf Fundamenten aus der Klosterzeit von 1101 bis 1647. Das Gebäude wurde umfangreich Restauriert. Es konnte 1986 eröffnet werden. Im Museum werden Funde und Befunde aus den Klostergrabungen von 1981 bis 1984 wie z. B. Buchbeschläge, Griffel, Ess- und Trinkgeräte ausgestellt. Führungen sind nach Vereinbarung möglich und der Eintritt ist frei.[12]

Wirtschaft, Verkehr und InfrastrukturBearbeiten

UnternehmenBearbeiten

Der Massivhaus-Hersteller Viebrockhaus hat seinen Hauptsitz in Harsefeld.

Außerdem befindet sich der Hof Holtermann mit Biogasanlage und Hühnerstall in Harsefeld-Weißenfelde.

VerkehrBearbeiten

 
Historisches Fahrzeug der Buxtehude-Harsefelder Eisenbahnfreunde e.V.

Harsefeld erhielt seine erste Eisenbahnanbindung 1902 durch den Bau der Strecke Buchholz–Bremervörde–Bremerhaven. 1928 kam die Strecke nach Buxtehude hinzu. Auf beiden Strecken wurde der Personenverkehr 1968/1969 eingestellt; seit 1993 wird Harsefeld wieder planmäßig von Personenzügen der EVB angefahren, die zwischen Bremerhaven und dem Bahnhof Buxtehude pendeln.

Im Lokschuppen unterhalten die Buxtehude-Harsefelder Eisenbahnfreunde einen historischen WUMAG-Triebwagen Nürnberg 761 von 1926 und weitere historische Fahrzeuge u. a. einen auf Schienenbetrieb umgebauten Opel Olympia Rekord von 1953.

SchulenBearbeiten

  • Rosenborn-Grundschule, Meybohmstraße
  • Grundschule am Feldbusch, seit 2001
  • Balthasar-Leander-Schule, Meybohmstraße: Angeboten werden die Schulformen Förder-/Sonderschule.[13]
  • Realschule Harsefeld, Jahnstraße, seit 1973; die Hauptschule befand sich zu der Zeit bei der Rosenborn-Grundschule. Später wurden die Realschule und die Hauptschule mit zwei getrennten Verwaltungen in das Gebäude an der Jahnstraße verlegt. Seit 2004 sind die beiden Schulen zu einer Schule zusammengefasst.
  • Aue-Geest-Gymnasium Harsefeld seit 2004; Neubau von 2006.

FeuerwehrBearbeiten

Die 1893 gegründete Freiwillige Feuerwehr Harsefeld ist eine Schwerpunktfeuerwehr. Der Fuhrpark besteht aus einem Einsatzleitwagen 1 (ELW 1), einem Löschgruppenfahrzeug (LF 16-12), einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20-16), einer vollautomatische Drehleiter mit Korb (DLAK 23-12), einem Dekontaminationslastkraftwagen Personen (Dekon-P), einem Mannschaftstransportfahrzeug (MTF), einem Mehrzweckfahrzeug (MZF) und einem Oldtimer-Tanklöschfahrzeug. 2014/15 entstand ein Hallenanbau an das Feuerwehrhaus. Weiterhin gibt es eine Jugendfeuerwehr sowie eine Alters- und Ehrenabteilung.

SportBearbeiten

 
Eissporthalle Harsefeld

Der Sportverein TuS Harsefeld bietet viele Sportarten an, wie Fußball und Schwimmen. Seit der Spielzeit 2009 hat der TuS Harsefeld eine Jugendspielgemeinschaft mit dem TSV Apensen in den Jahrgangsstufen U13 bis U19.

Der Fußballverein spielt seit der Saison 2014/15 in der sechstklassigen Landesliga Lüneburg. Die Heimspiele werden im Waldstadion ausgetragen.

Durch die einzige Eissporthalle im Landkreis Stade ist Harsefeld das Zentrum der „kalten“ Sportarten, so auch für Eishockey. Die Eishockey-Abteilung des TuS Harsefeld, die Harsefeld Tigers, nehmen am Spielbetrieb des Niedersächsischen Eissport-Verbandes (NEV) teil. Die Eissporthalle wurde im Sommer 2009 renoviert.

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Zeitschrift des Historischen Vereins für Niedersachsen, Teil 1. Hrsg. unter Leitung des Vereins-Ausschusses, Hannover 1856, in der Hahn'schen Hofbuchhandlung, S. 234

WeblinksBearbeiten

  Commons: Harsefeld – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2017 (Hilfe dazu).
  2. Die Vorgeschichte des späteren Benediktinerklosters Harsefeld beginnt etwa um 1002. Als Sühne für ihre Beteiligung an der Ermordung des Markgrafen Eckhard I. von Meißen sollen die Brüder Heinrich und Udo von Katlenburg zu dem genannten Zeitpunkt ein Stift für Weltgeistliche in Harsefeld gegründet haben. (Hinrichs, Wiard, Stupor Saxoniae inferioris: Ernst Schubert zum 60. Geburtstag, Göttingen 2001, S. 20 f.)
  3. Wilhelm von Hodenberg: Die Diöcese Bremen und deren Gaue in Sachsen und Friesland. Celle 1858, S. 41.
  4. Peter Ludwig Christian Kobbe: Geschichte und Landesbeschreibung der Herzogthümer Bremen und Verden, Erster Teil. Göttingen 1824, S. 39.
  5. Blazek, Matthias, Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900, Adelheidsdorf 2006, S. 165, ISBN 978-3-00-019837-3.
  6. Metathese: hers ('Ross') aus hros F. Holthausen, Altsächsisches Elementarbuch, Heidelberg 1921. S. 65
  7. Zitiert nach: Mélanges russes tirés du bulletin historico-philologique de l'Académie impériale des sciences de St.-Pétersbourg (1849–1851), Band 1, Sankt Petersburg 1851, S. 332.
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 246 und 247.
  9. Wahlergebnis Kommunalwahl Niedersachsen 2016 Fleckenrat Harsefeld auf harsefeld.de, abgerufen am 24. April 2017
  10. http://www.abendblatt.de/region/stade/article2082169/Michael-Ospalski-ist-neuer-Harsefelder-Buergermeister.html
  11. LGLN: GeoLife - Das Freizeitportal in Niedersachsen - geolife.de.
  12. Wizard Computersysteme GmbH: Museum Harsefeld Ulrike Riepe - Harsefeld, Museen. In: www.kreis-stade.de. Abgerufen am 1. April 2016.
  13. Samtgemeinde Harsefeld. In: www.harsefeld.de. Abgerufen am 1. April 2016.