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Harald Meschendörfer

siebenbürgisch-sächsischer Maler und Graphiker

KurzbiographieBearbeiten

Er war der Sohn des Schriftstellers Adolf Meschendörfer. Nach Studienjahren von 1927 bis 1932 in München, Berlin und Paris kehrte er nach Kronstadt zurück und war dort ab 1932 als Maler und Grafiker – zeitweise mit eigenem Atelier – tätig. Von 1953 bis 1969 unterrichtete er dort als Lehrer an der Volks-Kunstschule. Zwischen 1955 und 1968 entwarf Meschendörfer insgesamt 152 Briefmarken, die von der rumänischen Post Poșta Română herausgegeben wurden.[1]

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Uwe Konst: „Einer der besten Markengrafiker Rumäniens“, Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien, 5. März 2009