Hamburger Burschenschaft Germania

Studentenverbindung in Hamburg

Die Hamburger Burschenschaft Germania ist eine rechtsextreme[2], pflichtschlagende und farbentragende Studentenverbindung in Hamburg. Die Germania ist Mitglied des Korporationsverbandes Deutsche Burschenschaft und gehört als einzige Hamburger Burschenschaft der Burschenschaftlichen Gemeinschaft an. Sie wurde zeitweilig in den Berichten des Hamburger Verfassungsschutzes erwähnt.

Hamburger Burschenschaft Germania
Basisdaten
Hochschulort: Hamburg
Gründung: 19. April 1919
Gründungsort: Hamburg
Korporationsverband: Deutsche Burschenschaft
Kartell / Kreis / AG: Schwarz-Weiß-Rotes Kartell, BG
Farbenstatus: farbentragend
Farben:
Fuchsenfarben:
Mütze: dunkelrot
Art des Bundes: Männerbund
Stellung zur Mensur: pflichtschlagend
Wahlspruch: Ehre, Freiheit, Vaterland!“[1]
Website: www.germania-hamburg.de

Einbindung

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Die Hamburger Burschenschaft Germania ist Mitglied im Korporationsverband Deutsche Burschenschaft, wo sie 2016 den Vorsitz hatte. Sie gehört als einzige Hamburger Burschenschaft der Burschenschaftlichen Gemeinschaft (BG) an. Im Geschäftsjahr 2012/13 hatte sie den Vorsitz der BG inne.[1] Gemeinsam mit der Burschenschaft Frankonia Erlangen und der Burschenschaft Germania Halle zu Mainz bildet die Hamburger Burschenschaft Germania das Schwarz-Weiß-Rote Kartell, eine Gemeinschaft gleichgesinnter Burschenschaften, die sich als ein Bund an drei Hochschulorten verstehen.[3] Weiterhin unterhält sie Freundschaftsverhältnisse mit der Burschenschaft Olympia Wien und der Halle-Leobener Burschenschaft Germania.[4]

Geschichte

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Zeit bis 1945

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Schon bei der Gründung des Hamburger Kolonialinstitutes entstanden Pläne innerhalb der Hamburger Vereinigung Alter Burschenschafter (VAB) zur Gründung einer Burschenschaft in Hamburg, falls das Kolonialinstitut zur Universität erhoben würde. Durch den Ersten Weltkrieg verzögert, erfolgte die Gründung schließlich durch Senatsbeschluss am 19. März 1919. Noch vor der eigentlichen Eröffnung am 10. Mai 1919[5] gründeten Mitglieder der VAB Hamburg am 19. April 1919 die Hamburger Burschenschaft Germania.[6] Am 8. August 1919 wurde die Germania sofort, und da sie von Burschenschaftern gegründet war, ohne Probezeit, in die Deutsche Burschenschaft aufgenommen. Zahlreiche Mitglieder der VAB Hamburg traten ihr als Alte Herren bei, und bereits im Sommersemester 1925 konnte ein erstes Verbindungshaus in der Bogenstraße erworben werden. Die Germania entwickelte sich zu einer der stärksten Hamburger Verbindungen und verfügte im Wintersemester 1930/31 bereits über mehr als 100 Alte Herren und mehr als 50 Aktive und Inaktive.[7]

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Germania 1935 in den NSDStB überführt, was jedoch 1936 wieder rückgängig gemacht wurde. Germania bestand in der Folgezeit gemeinsam mit den anderen Hamburger Burschenschaften Hansea, Alemannia Straßburg und Askania als Kameradschaft Otto von Bismarck im NS-Studentenbund weiter.[8] Der Kameradschaft gehörte unter anderem der Angehörige der Weißen Rose Hamburg und Widerständler Albert Suhr an. Im Zweiten Weltkrieg fielen 20 Mitglieder der Germania. Bei einem Bombenangriff auf Hamburg wurde 1943 das Germanenhaus zerstört.

Zeit nach 1945

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Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ging das Aktivenleben ab 1947 zuerst im Akademischen Kreis Universität Hamburg weiter, dann wurde die Germania 1959 wiedergegründet, nachdem zuerst ab 1953 ein fusionierter Bund, die Halle-Hamburger Burschenschaft Germania, bestanden hatte. 1961 war die Germania Mitgründerin der Burschenschaftlichen Gemeinschaft in der Deutschen Burschenschaft.[9] 1986 hatte die Germania den Vorsitz der Deutschen Burschenschaft inne. 1993 gründeten Mitglieder der Hamburger Germania und der Erlanger Frankonia in Halle/Saale die Burschenschaft Franco-Germania, die nach beiden Bünden benannt wurde. Diese fusionierte 1999 mit der Alten Leobener Burschenschaft Germania zu Clausthal zur heutigen Halle-Leobener Burschenschaft Germania.[10]

Auf dem Burschentag 2006 beantragte die Germania, die „burschenschaftlich-politische Ausrichtung“ „neu auszurichten“. Es brauche eine „offensive Unterstützung der Volkstumsarbeit in Gebieten deutscher Minderheiten“, insbesondere in den „deutschen Ostgebiete[n]“. Es gehe auch um „eine Zurückdrängung weiterer Multikultisierung“ der Bundesrepublik Deutschland und Österreichs „durch weitere Zuwanderung und Aufnahme von Flüchtlingen kulturferner Herkunft“. Es brauche „eine Umkehr der demographischen Katastrophe aufgrund stetigen Geburtenrückgangs“. Schließlich hätten Burschenschafter zukünftig „Widerstand“ zu leisten gegen die „Gesinnungsdiktatur der sog. Political Correctness“.[11]

Politische Einordnung

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1970–1993

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Anfang der 1970er-Jahre orientierte sich die Germania an der NPD, zu der es auch personelle Überschneidungen gab.[9] Ende der 1980er-Jahre wurde darüber hinaus eine intensive Freundschaft mit der als radikal geltenden Wiener Akademischen Burschenschaft Olympia begonnen.[12] Die Germania warb – wie die Olympia – mit dem Flugblatt für sich: „Bist Du hässlich oder fremd im Lande, bist Du von linksliberaler Gesinnung gepeinigt, hast Du den Wehrdienst verweigert oder eine Freundin, die weder schön noch still ist (…), dann bleib lieber zu Hause“.[13][14] In den 1990er-Jahren traf sich der Hamburger Leserkreis der Jungen Freiheit (JF), der Hamburger Kreis (HK), regelmäßig im Germanenhaus und lud namhafte Referenten der extremen Rechten zu Schulungen ein. Die Radikalisierung des HK und seine Beobachtung durch den Verfassungsschutz führte dazu, dass sich die JF von ihr formell trennte.[9] Bis 1993 war der Führer der später verbotenen Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei in Hamburg Sprecher der Burschenschaft und machte das Verbindungshaus zur Zentrale der Partei.[15][16]

Beobachtung durch den Verfassungsschutz

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Das Hamburger Landesamt für Verfassungsschutz schrieb 1993 in einem internen Bericht: „Aus ihrer Ablehnung der Demokratie und ihrer Befürwortung des Führerprinzips machen viele Germanen kein Hehl.“[12] Zu jener Zeit beobachtete der Hamburger Verfassungsschutz (VS) gemeinsame Wehrsportübungen von Mitgliedern der „Teutonia Hamburgia“, der „Germania“ und Neonazis.[17][18] Bis zur Erwähnung im Verfassungsschutzbericht wurde die Burschenschaft seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet.[19]

Die Verbindung wurde seit 2014 jährlich im Verfassungsschutzbericht aufgeführt. „Diktion und Tenor ihrer Veröffentlichungen [im Kontext des Flüchtlingsthemas] unterschieden sich kaum von Internetveröffentlichungen rechtsextremistischer Parteien und Gruppierungen.“[20][21] „So wurden am 5. März 2016 von der Nachbarschaft und später auch von eintreffenden Polizeibeamten nicht nur erheblicher Lärm, sondern auch mehrfach „Sieg Heil“-Rufe vernommen, die von einer Personengruppe herrührten, die offenbar im Verbindungshaus der „HB! Germania“ feierte“.[3] Dem Militärischen Abschirmdienst ist die Germania als eine „rechtsextremistische Burschenschaft“ bekannt.[22] Im April 2018 hat die Germania beim Verwaltungsgericht Hamburg Klage gegen die Nennung im Verfassungsschutzbericht eingereicht.[23] Mit Beschluss vom 14. Dezember 2020 lehnte das Gericht den Antrag ab und erklärte die Nennung zunächst für rechtmäßig.[24][25] Später wurde die Nennung der Hamburger Burschenschaft Germania im Hamburger Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2020 mit einem Urteil des Verwaltungsgerichts Hamburg im April 2024 für rechtswidrig erklärt und eine Weiterverbreitung untersagt.[26][27]

Im Oktober 2020 machte der NDR bekannt, dass ein Beamter im Einsatzführungskommando der Bundeswehr im Verteidigungsministerium Mitglied der Hamburger Burschenschaft Germania war oder möglicherweise noch ist. Das Verteidigungsministerium kündigte daraufhin an, den MAD und das BfV mit Ermittlungen gegen den promovierten Juristen zu beauftragen.[28][29]

Im Hamburger Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2021 wurden erstmals seit Jahren sowohl die Germania als auch die Pennale Burschenschaft Chattia Friedberg zu Hamburg nicht mehr namentlich genannt.[30]

Veranstaltungen

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Referenten, die bei der Burschenschaft aufgetreten sind:

1993: David Irving[15][17]
vor 2001: Stefan Ulbrich (Wiking-Jugend)[31]
vor 2001: Jürgen Rieger (NPD)[31]
2002: Hans-Helmuth Knütter[32]
2000: Karlheinz Weißmann und Emil Schlee (CDU, REP)[18]
2003: Franz W. Seidler[14]
2004: „Reichsgründungskommers“ mit Gerd Schultze-Rhonhof[33]
2005: Bernd Rabehl (NPD)[13]
22. April 2005: Jörg Schönbohm[34][35][36]
2006: Reinhard Günzel[37]
2006: Tagesseminar zusammen mit dem “Institut für Staatspolitik[38]
2007: Gerd Schultze-Rhonhof[39]
Juni 2007: Gerard Menuhin: “Antisemitismus als politische Waffe”[40]
2008: „Reichsgründungskommers“ mit Björn Clemens (REP)[41]
25. Mai 2009 Sabine Schiffer: „Manipulation durch die Medien: Reformlügen, vorgebliche Friedensinitiativen, subtile Kriegspropaganda“.[42]
2011: Barbara Rosenkranz (FPÖ)[43]
2012: Jürgen Schwab (NPD) (nur angekündigt)[1][41]
2013: Manuel Ochsenreiter (Zuerst!)[44]
2013: Norbert Weidner[19]
2014: Bernd Kallina[45]
2014 und 2015: Akif Pirinçci[46]
Ende 2015 lud die Aktivitas der Germania die rechtsextreme Identitäre Bewegung ein, sich an ihren Wehrsportübungen zu beteiligen[47]

Verbindungshaus

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Das Germanenhaus war das Verbindungshaus der Germania in der Sierichstrasse 23.[48] Es wurde 1959 erworben.[49] In der Villa trafen sich die Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front. Anfangs war das rechtsextreme Deutsche Rechtsbüro im postalischen Umfeld der Burschenschaft angesiedelt.[50] Das Haus diente der Identitären Bewegung als Treffpunkt.[47] Im Frühjahr 2022 gab die Burschenschaft das Haus nach Streitigkeiten mit der Nachbarschaft auf.[51] Inzwischen wurde ein Haus in Hamburg-Marienthal bezogen.[52]

Mitglieder

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Einzelne Germanen sind oder waren gleichzeitig Mitglied der rechtsextremen „Pennalen Burschenschaft Chattia Friedberg zu Hamburg[1]. Der Ehrenvorsitzende des Reservistenverbandes der Bundeswehr in Hamburg, Oberstleutnant der Reserve Ramon-Stefan Schmidt, 2007 bis 2009 im Vorstand der Burschenschaft, ist nach Kenntnisnahme der Verfassungschutzbeobachtung ausgetreten.[53][22] Mitglieder unter den Burschenschaftern der Germania waren oder sind Mitglieder der NPD[41] oder anderer rechtsextremer Organisationen, sowie der AfD.[54]

Bekannte Mitglieder:

  • Christian Brandes (* 1971), Politiker (Partei Rechtsstaatlicher Offensive), Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
  • Wilhelm Holzmann (1878–1949), Politiker (DNVP, NSDAP), Neurologe und Hochschullehrer, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
  • Rudolf Kempf (1864–1943), Kunsthistoriker, Architekt, Kunstmaler, Herausgeber und Fachschullehrer
  • Karl Mauss (1898–1959), Zahnarzt, Offizier und Ritterkreuzträger im II. Weltkrieg
  • Hermann Nagel (1871–1945), Politiker (DNVP), Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
  • Hans Nieland (1900–1976), Politiker (NSDAP), Hamburger Finanzsenator, Oberbürgermeister der Stadt Dresden
  • Walter Nissen (1908–1993), Archivar und Landeshistoriker
  • Hermann Oeser (1899–1969), Apotheker und Reichsredner (NSDAP)
  • Walter Raeke (1878–1959), Politiker (NSDAP), Jurist, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und des Reichstags
  • Otto Schliack (1880–1960), Gymnasiallehrer und Sportfunktionär
  • Jörg Schneider (* 1964), Politiker (AfD), Wirtschaftsingenieur, Mitglied des Bundestages

Siehe auch

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Literatur

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  • Hans-Georg Balder: Die deutschen Burschenschaften. Ihre Darstellung in Einzelchroniken. Hilden 2005, S. 202–203, 204.
  • Anke Beyer e.a.: »… und er muss deutsch sein«. Geschichte und Gegenwart der studentischen Verbindungen in Hamburg. VSA-Verlag Hamburg 2000, ISBN 3-87975-775-5.

Mitgliederverzeichnis:

  • Willy Nolte (Hrsg.): Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934. Berlin 1934. S. 1043–1044.
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Einzelnachweise

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  1. a b c d Hamburger Burschenschaft Germania: Verdacht auf rechtsextremistische Bestrebungen. Behörde für Inneres und Sport, 16. Mai 2014
  2. Andreas Speit: Burschenschaft Germania zieht weg: Ausgegrölt. In: taz.de. 16. Juni 2022, abgerufen am 16. Juni 2022.
  3. a b Verfassungsschutzbericht 2016 des Hamburger Landesamts für Verfassungsschutz, S. 177 (PDF)
  4. Netzwerk & Mitgliedschaften – HLB! Germania. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 16. August 2021; abgerufen am 16. August 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/hlb.torsten-goerke.de
  5. https://www.uni-hamburg.de/uhh/profil/geschichte.html
  6. Paulgerhard Gladen: Gaudeamus igitur: Die studentischen Verbindungen einst und jetzt. Callwey, München 1986, S. 217.
  7. Michael Doeberl (Hrsg.): Das akademische Deutschland, Bd. 2: Die deutschen Hochschulen und ihre akademischen Bürger, Berlin 1931, S. 828.
  8. Bernhard Grün: Zwischen Fronteinsatz und Freiheitsklang - Studententum und Kameradschaftswesen im Nationalsozialismus (Historia academica - Schriftenreihe der Studentengeschichtlichen Vereinigung des Coburger Convents Bd. 57), Würzburg 2019, S. 72
  9. a b c ‹Sie schlagen sich Schmisse ins Gesicht – denn auf dem Hintern sieht man’s nicht›. In: Antifaschistisches Infoblatt, 15. April 2005
  10. Unsere Geschichte – HLB! Germania. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 16. August 2021; abgerufen am 16. August 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/hlb.torsten-goerke.de
  11. Burschenschaftliche Lebenswelten. In: Antifaschistisches Infoblatt, 4. September 2011.
  12. a b Karsten Broockmann: Burschenschaft Germania: Rechte Parolen im Internet. In: Hamburger Abendblatt, 28. August 2000.
  13. a b Andreas Speit: Wegschauen geht nicht. In: haGalil, 15. November 2005
  14. a b Andreas Speit: Schöne Freunde. In: taz, 30. Juni 2003
  15. a b Christoph Ruf: Burschenschaft mit Wind in den Segeln. In: taz, 22. Februar 2000
  16. Dietrich Heither: „in irgendeiner Form national oppositionell“ – Ansichten, Akteure und Aktivitäten der 'deutschen Burschenschaft'. In: Wolfgang Gessenharter/Thomas Pfeiffer (Hrsg.): Die Neue Rechte – eine Gefahr für die Demokratie? VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden 2013, S. 123
  17. a b Andreas Speit: Braune Burschen. In: taz, 14. Juni 2003
  18. a b Alexander Hüsing: Rechtsweg nicht ausgeschlossen. In: Spiegel Online, 22. Juni 2001.
  19. a b Verfassungsschutz beobachtet Hamburger Burschenschaft. In: Spiegel Online, 16. Mai 2014
  20. Verfassungsschutzbericht 2015 des Hamburger Landesamts für Verfassungsschutz, S. 182 (PDF)
  21. Verfassungsschutzbericht 2014 des Hamburger Landesamts für Verfassungsschutz, S. 163 (PDF)
  22. a b Andreas Speit: Dubioses Doppelmitglied. In: taz, 9. Mai 2017
  23. Andreas Speit: Germania klagt gegen den Geheimdienst In: taz, 8. November 2018
  24. Andreas Speit: Gericht lehnt Burschenschaft-Antrag ab: Germanen bleiben rechtsextrem. In: Die Tageszeitung: taz. 22. Dezember 2020, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 10. Februar 2022]).
  25. VG Hamburg, Beschluss vom 14. Dezember 2020, Az. 15 E 2497/20
  26. Dieses Urteil ist eine Klatsche für den Hamburger Verfassungsschutz. 24. April 2024, abgerufen am 14. Mai 2024.
  27. Hamburger Burschenschaft siegt vor Gericht gegen Verfassungsschutz. 26. April 2024, abgerufen am 14. Mai 2024.
  28. NDR: Hamburger Beamter des Verteidigungsministeriums rechtsextrem? Abgerufen am 9. Oktober 2020.
  29. by: #Verteidigungsministerium: #Hamburger #Beamter rechtsextrem? - #burschenschaft. In: dokmz. 9. Oktober 2020, abgerufen am 9. Oktober 2020 (amerikanisches Englisch).
  30. Andreas Speit: Andreas Speit Der rechte Rand: Wo Burschis nicht auffallen. In: Die Tageszeitung: taz. 15. September 2022, ISSN 0931-9085, S. 26 ePaper 22 Nord (taz.de [abgerufen am 16. September 2022]).
  31. a b Bernd Siegler: Getreu dem Führerprinzip: Burschen, Nazis, rechte Vordenker. In: taz, 22. Juni 2001
  32. Andreas Speit: Ideologischer Brandstifter. In: taz, 22. Oktober 2002
  33. Geschichtsrevisionist bei Münchner Burschenschaft Danubia. In: a.i.d.a.-Archiv, 19. Mai 2006
  34. Festrede vor rechten Burschenschaften Andreas Speit, TAZ vom 22. April 2005
  35. Schönbohm redet vor Burschenschaft PNN 23. April 2005
  36. SPD und DGB warnen Schönbohm Der Tagesspiegel 23. April 2005
  37. Andreas Speit: Mit Rechten eng verbunden. In: haGalil, 25. Januar 2006
  38. dokmz.wordpress.com (Memento vom 3. Mai 2016 im Webarchiv archive.today)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  39. dokmz.wordpress.com (Memento vom 3. Mai 2016 im Webarchiv archive.today)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  40. dokmz.wordpress.com (Memento vom 3. Mai 2016 im Webarchiv archive.today)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  41. a b c Felix Krebs: Nazis, Burschen, Bundeswehr. In: Störungsmelder, 27. Januar 2012.
  42. Auf diese Veranstaltungen wurde vom REGIN-VERLAG in der Vergangenheit hingewiesen: (Memento vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)
  43. Anton Maegerle: Konspirative Germanen. In: Blick nach Rechts, 18. Juni 2011
  44. Felix Krebs: Braune Pennäler und arische Akademiker. In: Störungsmelder, 8. April 2013
  45. Felix Krebs: Hamburgs akademischer Pöbel. In: Publikative.org, 22. Oktober 2014
  46. Felix Krebs: Pegida-Pirincci bei brauner Burschenschaft. In: Publikative.org, 27. November 2015
  47. a b Felix Krebs: Wehrsport mit Burschenschaftlern. In: Zeit Online, 3. Februar 2017.
  48. Alice Brauner-Orthen: Die Neue Rechte in Deutschland: Antidemokratische und rassistische Tendenzen. Leske + Budrich, Wiesbaden 2001, S. 109
  49. Andreas Speit: Alte braune Herren. In: taz, 17. Januar 2009
  50. Rudolf Kleinschmidt: Die Rechte und das Recht. In: Stephan Braun/Alexander Geisler/Martin Gerster (Hrsg.): Strategien der extremen Rechten: Hintergründe – Analysen – Antworten, S. 365
  51. Andreas Speit: Burschenschaft Germania zieht weg - Ausgegrölt In: taz, 16. Juni 2022
  52. Alexander Josefowicz: Widerstand gegen rechtsextreme Burschenschaft in Marienthal In: Hamburger Abendblatt, 6. Januar 2023
  53. Denis Fengler: „Wusste nicht, dass Burschenschaft rechtsextrem ist“. In: Die Welt, 12. Mai 2017
  54. Verfassungsschutz nimmt Burschenschaft Germania ins Visier. In: Hamburger Abendblatt, 17. Mai 2014.