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Die vierte HMS Illustrious (R87) der Royal Navy war ein Flugzeugträger, der im Zweiten Weltkrieg mit den Battle Honours Taranto 1940, Mediterranean 1940–41, Malta-Konvois 1941, Diego Suarez 1942, Salerno 1943, Sabang 1944, Palembang 1945 und Okinawa 1945 ausgezeichnet wurde.

Illustrious
The Royal Navy during the Second World War A20659.jpg
Schiffsdaten
Flagge Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich (Seekriegsflagge) Vereinigtes Königreich
Schiffstyp Flugzeugträger
Klasse Illustrious-Klasse
Bauwerft Vickers, Barrow
Baunummer 732
Kiellegung 27. April 1937
Stapellauf 5. April 1939
Indienststellung 25. Mai 1940
Verbleib 1956 in Faslane abgewrackt
Schiffsmaße und Besatzung
Länge
229,6 m (Lüa)
205,1 m (Lpp)
Breite 29,2 m
Tiefgang max. 8,8 m
Verdrängung Standard: 23.000 ts
Maximal: 28.661 ts
 
Besatzung 1.200 Mann
Maschinenanlage
Maschine 6 × Admiralty 3-Trommel-Dampfkessel
3 × Parsons-Getriebeturbine
Maschinen-
leistung
110.000 PS (80.905 kW)
Höchst-
geschwindigkeit
30,5 kn (56 km/h)
Propeller 3
Bewaffnung
Panzerung
  • Wasserlinie, Hangarseiten 114 mm
  • Panzerschotte: 114 - 64 mm
  • Flugdeck: 76 mm
Sensoren

Radar

Dem Träger gelang mit dem Angriff auf Tarent im Herbst 1940 der erste erfolgreiche Angriff eines Trägers auf eine gegnerische Flotte. Trotz mehrerer Bombentreffer bei der Sicherung eines Konvois Anfang 1941 konnte das schwerbeschädigte Schiff nach einem Jahr wieder in den Flottendienst zurückkehren.

Illustrious war das erste Schiff der Illustrious-Klasse, zu der außer ihr noch die Victorious, die Formidable und die abgewandelte Indomitable gehörten. Die Träger hatten eine Verdrängung von 23.000 Tonnen und eine, durch die starke Deckpanzerung reduzierte, Kapazität von nur 36 Flugzeugen.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

 
Office of Naval Intelligence recognition drawing of the Illustrious-class carriers

Die Marinehaushalte der Jahre 1936 und 1937 sahen die Beschaffung von je zwei Flugzeugträgern vor. Admiral Sir Reginald Henderson, der für die Beschaffung zuständige Dritte Seelord, war entschlossen, nicht nur eine etwas modifizierte Variante der noch im Bau befindlichen Ark Royal zu beschaffen. Er war überzeugt, das Flugzeugträger sich nicht durch ihre Flugzeuge verteidigen konnten, solange nicht ein zuverlässiges Frühwarnsystem zur Verfügung stand. Ohne ein solches System würden sie Angriffen von Landflugzeugen ausgesetzt sein, insbesondere in den zu erwartenden Einsatzgebieten, wie der Nordsee und dem Mittelmeer. Dies bedeutete, das die neuen Träger auch nach Angriffen, die Schäden verursacht hatten, noch einsatzbereit sein mussten. Auch waren die empfindlichen Flugzeuge zu schützen. Diese Forderungen konnten nur durch eine Panzerung des Hangars erreicht werden. Diese führte zu höheren Toppgewichten und erlaubte nur den Einbau eines Hangardecks, um den Trägern hinreichende Stabilität zu geben. Gegenüber den bisherigen Trägern halbierte sich so auch die Zahl der möglichen Flugzeuge an Bord der Schiffe der Illustrious-Klasse So verringerte man das offensive Potential der Schiffe, um die Überlebensfähigkeit zu verbessern.

Der gepanzerte Hangar war Bestandteil des Rumpfs und nicht auf diesem aufgesetzt wie bei den vorhandenen Trägern. Das Deck hatte eine Stärke von 76 mm und erstreckte sich über die ganze Breite des Rumpfes und war mit dem 114 mm Wasserlinienpanzer und dessen 64 mm Querschotten verbunden. Die 114-mm-Seitenwände des Hangars wurden oben durch das mit einer 76-mm-starken Panzerung versehene Flugdeck abgeschlossen. Nicht gepanzert werden konnten die beiden Lifts innerhalb des vorgesehenen Gewicht. Nur die Hangaröffnungen zu den Lifts, die vor und hinter der Flugzeughalle installiert wurden, erhielten gepanzerte Tore.

Da der Verteidigungsfähigkeit mit eigenen Flugzeugen nicht vertraut wurde, erhielten die neuen Träger eine starke Fla-Bewaffnung wie die Ark Royal mit Zwillings-4,5-inch-Türmen in einer neuen halbversenkten Ausführung an den Ecken eines Abwehr-Rechteckes je zwei auf einer auskragenden Plattform. Die Geschütze waren so hoch eingebaut, dass sie auch über das Flugdeck schießen konnten. Man ging davon aus, dass bei dieser Situation die Flugzeuge sich ohne Treibstoff im Hangar befanden. Zur Steuerung der acht Geschütztürme waren vier Feuerleitstände vorhanden.
Die leichte Flugabwehrbewaffnung bestand aus sechs Achtfach-Schnellfeuer-2-pounder ("pom-pom"), von denen je zwei vor und hinter den Brückenaufbau (der Insel) aufgestellt wurden und die beiden anderen auf Plattformen neben das Flugdeck auf der anderen Rumpfbreite aufgestellt wurden.

Die Träger erhielten drei Sätze Parsons-Getriebeturbinen, die auf drei Wellen wirkten. Den notwendigen Dampf erzeugten sechs Admiralitätskessel. Die Maschinenanlage sollte 111.000 PS erzeugen, um eine Höchstgeschwindigkeit von 30 kn zu ermöglichen. Die Illustrious erreichte bei ihren Tests 113.700 PS. Klassische Höchstgeschwindigkeitsmessungen fanden nicht statt. Der Treibstoffvorrat der Illustrious und ihrer Schwesterschiff betrug maximal 4850 ts, was eine Reichweite von 10.400 Seemeilen (19.300 km/12.00 mi) bei 16 Knoten beziehungsweise 6.300 sm bei 25 kn.

Die Aufträge des Haushaltsjahrs 1936 gingen an Vickers-Armstrong und entstanden auf der Werft in Barrow-in-Furness bzw. zum High Walker Yard in Newcastle-on-Tyne. Die Kiellegung der Illustrious fand am 27. April 1937 in Barrow statt. Der Stapellauf und die Taufe des Neubaus mit der Baunummer 732 erfolgte am 5. April 1939 durch Lady Henderson, die Ehefrau des Dritten Seelords, der als ehemaligen Kommandant der Furious und Admiral der Flugzeugträger sich für die Entwicklung des neuen Typs sehr stark gemacht hatte. Illustrious wurde über alles 740 ft (225,6 m) lang bei einer Länge von 710 ft (216,4 m) in der Wasserlinie. die Rumpfbreite betrug bis zu 95 ft 9 in (29,2 m) in der Wasserlinie. Der ausgerüstete Tiefgang betrug 28 ft 10 in (8,8 m). Der Träger hatte eine Standardverdrängung von 23.000 ts bei Fertigstellung.[1]
Da umfasste ihre Besatzung 1299 Mann.[2] 1944 war diese auf 1997 Mann gestiegen. Als Versuchsträger in der Nachkriegsverwendung wurden nur noch 1090 Mann für ihren Einsatz benötigt.[3] Die Abnahme des Trägers verzögerte sich, da er mit einer neu entwickelten Radaranlage ausgestattet wurde, deren Installation den Einbau eines zusätzlichen Masts hinter der Insel erforderlich machte.[4] Die Abnahmetests erfolgten in der irischen See und am 25. Mai 1940 folgte die Übernahme des Trägern durch die Royal Navy. Statt vor Dakar ging der Träger zum work-up in die Karibik. Die Flugzeuggruppe umfasste die Staffeln 815 und 819 mit zusammen 21 Fairey Swordfish-Torpedobombern, die auch für Aufklärungsaufgaben eingesetzt wurden und die Jagdstaffel 806 mit vorerst neun Jagdflugzeugen (vier Blackburn Skua und zwei Blackburn Roc sowie drei Fairey Fulmar).[5] Der Kriegseinsatz des Schiffes sollte im Mittelmeer erfolgen.

1940/1941: Einsatz im MittelmeerBearbeiten

 
Beschädigte Schiffsglocke der Illustrious im Kriegsmuseum auf Malta

Die Illustrious kam im August 1940 zur Flotte. Der erste Einsatz führte sie ins Mittelmeer, wo sie Eskorte für Konvois fuhr, sowie feindliche Schiffe und Kampfstellungen in Nordafrika angriff.

Am 31. August startete von ihr aus ein Luftschlag gegen Flugplätze in Nordafrika. Am 11. November 1940 ging die Illustrious als erster Träger, der einen Angriff auf eine feindliche Flotte durchführte, in die Seekriegsgeschichte ein. Bei dem Angriff auf Tarent griffen 21 Swordfish-Torpedobomber der 813., 815., 819., und 824. Squadron Schiffe der italienischen Flotte kurz nach Sonnenuntergang an. Die völlig überraschten Italiener verloren ein Schlachtschiff; zwei weitere und ein Schwerer Kreuzer wurden schwer beschädigt.

Zwei Monate später, am 10. Januar 1941, als sie nahe Sizilien einen Konvoi eskortierte, wurde die Illustrious selbst Ziel eines deutsch-italienischen Luftangriffs durch Sturzkampfflugzeuge.

 
Die HMS Illustrious (R87) in der Werft von Norfolk im November 1941

Schwer beschädigt durch acht Bombentreffer lief sie zu Reparaturarbeiten nach Malta, wo sie wiederum durch Luftangriffe beschädigt wurde. Die Illustrious verließ Malta am 23. Januar und erreichte Alexandria am Mittag des 25. Januar, wo das Schiff notdürftig repariert werden sollte. Schließlich lief der Träger nach Virginia aus, wo die Schäden in einem sicheren Hafen, auf dem Norfolk Naval Shipyard, vollständig behoben werden sollten.

1942: Einsatz im Indischen OzeanBearbeiten

 
Illustrious nach Kollision mit Formidable

Erst im März 1942 war die Illustrious wieder einsatzbereit und wurde nun in den Indischen Ozean verlegt. Einige Wochen später nahm sie zusammen mit der Indomitable an der Operation Ironclad, der Landung der Alliierten im von Vichy-Frankreich kontrollierten Madagaskar in Diego Suarez teil. Am 5. Mai versenkten Flugzeuge der beiden Träger das vichyfranzösische U-Boot Bévéziers.

1943: Erneuter Einsatz im MittelmeerBearbeiten

Am 5. August 1943 verließ das Schiff die Home Fleet, um im Mittelmeer die beschädigte Indomitable zu ersetzen. Auf der Ausreise sicherte Illustrious die Queen Mary, die mit dem britischen Premierminister Winston Churchill auf dem Weg nach Quebec war, um an der Quadrant-Konferenz teilzunehmen. Als der Ozean-Liner außerhalb der Reichweite der deutschen Luftwaffe war, setzte der Träger seinen Marsch zur Force H in Gibraltar fort. Mit dem Schwesterschiff Formidable verlegte der Träger am 21. August nach Malta, um die geplante Landung der Alliierten in Salerno im September 1943 (Operation Avalanche) gegen ein Eingreifen der italienischen Flotte abzusichern. Auf dem Marsch zur Sicherungsposition wurde der britische Verband in der Nacht zum 9. September von 30 deutschen Torpedobombern angegriffen, deren Angriff im Flakfeuer der beiden Träger, der Schlachtschiffe Nelson und Rodney sowie des Sicherungsschirms scheiterte.[6] Die Flugzeuggruppe der Illustrious umfasste bei dem Einsatz zur Sicherung von Avalanche erstmals 50 Maschinen (Staffel 810 mit zwölf Fairey Barracuda II, Staffeln 878 und 890 mit 28 Martlet V sowie Staffel 894 mit zehn Supermarine Seafire L.IIc). Die Seafires mussten an Deck geparkt werden, da sie nicht über beiklappbare Flügel verfügten. Schon am 12. wurde die Illustrious von der Aufgabe abgezogen. In den drei Tagen Einsatz hatten ihre Jagdflugzeuge 214 Einsätze ohne einen Verlust oder Unfall geflogen. Sechs ihrer Seafires wurden an den Leichten Träger Unicorn abgegeben und waren dann auch von einem der ersten Landestreifen im Landungsbereich im Einsatz.[6] Ein weiterer Einsatz des Trägers beim geplanten Dodekanes-Feldzug wurde zeitweise erwogen. Ende September verlegte Illustrious mit Formidable wieder nach Großbritannien, wo Illustrious am 29. Oktober in Birkenhead in die Werft kam, um für einen künftigen Einsatz bei der Eastern Fleet hergerichtet zu werden. Sie wurde für den Einsatz von Chance-Vought F4U-1B Corsair II hergerichtet, der Katapult wurde für die Nutzung durch vollbeladene Barracudas verstärkt, das Flugdeck erneut etwas verlängert und ein zusätzliches Paar kraftgesteuerter Oerlikon-Zwillinge installiert.

1944: Einsatz im Pazifik/Indischen OzeanBearbeiten

1944 schloss sich der Träger der britischen Eastern Fleet an, wo er bei den Angriffen auf die indonesischen Inseln von Sabang am 22. Juli 1944 und Palembang am 24. Januar und 29. Januar 1945 teilnahm. Danach lief die Illustrious zur Aufnahme von Versorgungsgütern nach Fremantle, Australien. Am 4. März fuhr sie mit dem Rest der britischen Pazifikflotte nach Manus und schließlich am 19. März nach Ulithi.

Danach wurde sie Teil der Task Force 57 von Admiral Chester W. Nimitz, zusammen mit den britischen Trägern Formidable und Victorious. Die Flotte sicherte die Landungsoperationen bei Okinawa, wo das Schiff ihre letzte Battle Honour erwarb. Während der Einsätze im Pazifik wurde das Schiff zweimal von Kamikaze-Flugzeugen getroffen, erlitt jedoch aufgrund des gepanzerten Flugdecks, im Gegensatz zu den ebenfalls getroffenen amerikanischen Trägern, keine schwereren Schäden.

Nach dem KriegBearbeiten

 
Illustrious 1954

Nach dem Krieg diente die Illustrious als Trainings- und Übungsträger. Im Sommer 1946 war die Reparatur und erneute Ausrüstung des Trägers abgeschlossen. Sie löste die Triumph als Träger für Versuche ab und führte ab dem Spätsommer Tests mit Firefly FR.4, Firebrand TF.4, Sea Mosquitoes und Sea Vampires durch. Im September und Oktober 1947 fanden auf ihr die ersten Trägertests mit dem Prototyp der Supermarine Attacker statt. Vom 21. November bis zum 11. Dezember transportiert der Träger den Ersatz für 2000 zur Entlassung anstehende Wehrpflichtige nach Malta, die auf dem Träger in die Heimat zurückkehrten. Von Januar bis August 1948 wurde sie noch einmal überholt und führte anschließend Versuche mit Avengers, Fireflies, Meteors, Sea Hornets, Vampires und Seafires durch. Am 16. Juni 1950 landete mit dem Prototyp des U-Boot-Jägers Fairey Gannet erstmals eine Maschine Turboprop-Triebwerk auf einem Träger. Anfang November folgten mit Landungen und Starts des Supermarine 510-Versuchsflugzeugs die ersten Einsätze einer Düsenmaschine mit gepfeilten Flügeln von einem Träger und am 9. Juli 1951 die erste Trägerlandung einer de Havilland Sea Venom. Daneben wurde die Illustrious für die normale Schulung eingesetzt und gelegentlich auch an Übungen beteiligt. Ende 1951 transportierte der Träger in zwei Fahrten Truppen nach Zypern, als dort Unruhen ausgebrochen waren. Im Herbst 1952 nahm der Träger mit 20 Fireflies and 8 Sea Furies an einer NATO-Übung vor Norwegen teil, wobei die Maschinen von der Staffel 824 und zwei niederländischen Staffeln eingesetzt wurden.

Die Illustrious wurde im Februar 1955 außer Dienst gestellt und am 3. November 1956 zum Abbruch verkauft und auf der HMNB Clyde (Her Majesty Naval Base Clyde) in Faslane verschrottet.
Ihr Schwesterschiff Formidable war schon im Januar 1953 außer Dienst gestellt und dann abgewrackt worden und die Halbschwester Indomitable hatte das gleiche Schicksal ab Herbst 1953 gehabt; nur die Victorious wurde aufwendig modernisiert und blieb bis 1969 in Dienst.

EinsatzstaffelnBearbeiten

 
Fulmar Mk I
 
Swordfish
 
Avenger
Staffel Flugzeugtyp an Bord[7] Anmerkungen
806 Blackburn Skua (bis Juli 1940), Fairey Fulmar 11. Juni 1940 bis 11. Januar 1941 zeitweise auch einige Gloster Sea Gladiator
815 Fairey Swordfish 11. Juni 1940 bis 10. Januar 1941
819 Fairey Swordfish 11. Juni 1941 bis 10. Januar 1941 aufgelöst
829 Fairey Swordfish 2. bis 8. Dezember 1941, 7. März bis 21. September 1942 1941 in Karibik an Bord, für Rückmarsch UK auf Formidable
810 Fairey Swordfish
   4.43: Fairey Barracuda II
2. bis 8. Dezember 1941, 10. März 1942 bis 2. November 1944 1941 wie vor, Illustrious transportierte 23 Martlets
 
881 Grumman Martlet II, Fairey Fulmar 15. März 1942 bis 18. Februar 1943
882 Grumman Martlet I 22. März bis 7. September 1942 von Archer, später mit 881 verschmolzen
806A Fairey Fulmar II 29. Mai bis 19. Oktober 1942 Aufklärer
878 Grumman Martlet IV 8. Juni bis 18. Oktober 1943
890 Grumman Martlet IV 14. Juni bis 18. Oktober 1943
894 Supermarine Seafire II 24. Juli bis 24. August; 20. September bis 18. Oktober 1943 an Deck
847 Fairey Barracuda II 28. November 1943 bis 18. Juni 1944 mit 810 verschmolzen
1830 Vought Corsair II 9. Dezember 1943 bis 28. Juli 1945 aufgelöst
1833 Vought Corsair II 22. Dezember 1943 bis 28. Juli 1945 aufgelöst
832 Grumman Avenger I 3. bis 25. Mai 1944 später Geleitträger Begum
845 Grumman Avenger I 3. bis 25. Mai 1944 später Geleitträger Ameer
1837 Vought Corsair II 10. Juni 1944 bis 27. Juli 1944 Transferred to HMS Victorious
854 Grumman Avenger I 1. Dezember 1944 bis 18. Mai 1945 in Ceylon übernommen, Maschinen nach Nowra abgeben
802 Hawker Sea Fury FB.11 Juli / August 1951 an Theseus abgegeben
815 Grumman Avenger AS.5 17. September bis 14. Oktober 1954

LiteraturBearbeiten

  • V.B. Blackman, ed., Jane's Fighting Ships 1950–51. Sampson Low, Marston, & Company, London, 1951.
  • Roger Chesneau, Aircraft Carriers of the World, 1914 to the Present. An Illustrated Encyclopedia. Naval Institute Press, Annapolis, 1984.
  • Correlli Barnett, Engage the Enemy More Closely. W.W. Norton & Company, New York, 1991, ISBN 0-393-02918-2
  • Norman Friedman: British Carrier Aviation: The Evolution of the Ships and Their Aircraft, Naval Institute Press, Annapolis 1988, ISBN 0-87021-054-8
  • David Hobbs: British Aircraft Carriers: Design, Development and Service Histories, Seaforth Publishing, Barnsley 2013, ISBN 978-1-84832-138-0
  • Kenneth Poolman, Illustrious, Kimber and co. Ltd 1955
  • Jürgen Rohwer, Gerhard Hümmelchen: Chronik des Seekrieges 1939–1945. Manfred Pawlak VerlagsGmbH, Herrsching 1968, ISBN 3-88199-009-7.
  • Ray Sturtivant: The Squadrons of the Fleet Air Arm. Air-Britain (Historians), Tonbridge 1984, ISBN 0-85130-120-7.
  • Warship Profile 10: HMS Illustrious, Aicraft Carrier 1939-1956, Technical History, by D.J.Lyon, Profile Publications, Windsor 1971
  • Warship Profile 11: HMS Illustrious, Aicraft Carrier 1939-1956, Operational History, by David Brown, Profile Publications, Windsor 1971

WeblinksBearbeiten

  Commons: HMS Illustrious – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Friedman: British Carrier Aviation, S. 366
  2. Hobbs: British Aircraft Carriers, S. 89
  3. D.J. Lyon: HMS Illustrious, warship profile 10, S. 233
  4. D.J. Lyon: HMS Illustrious, warship profile 10, S. 227
  5. David Brown: HMS Illustrious, warship profile 11, S. 241
  6. a b David Brown: HMS Illustrious, warship profile 11, S. 254
  7. Sturtivant: The Squadrons of the Fleet Air Arm. , First Line Squadrons, S.155 ff. mit Artikeln und Angaben zu jeder Staffel