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Gruppe Wagner (russisch Группа Вагнера Gruppa Wagnera), auch OSM[1], PMC Wagner, ChVK Wagner, oder CHVK Vagner ist ein russisches privates Sicherheits- und Militärunternehmen. Seine Einheiten operieren verdeckt. Laut Medienberichten waren Angehörige der Gruppe Wagner während der russischen Machtübernahme auf der Krim aktiv[2] sowie später in der Ostukraine, Syrien[3] und Zentralafrika.

Gruppe Wagner (russisches Unternehmen)
Aufstellung 2014
Land RusslandRussland Russische Föderation
Truppengattung privates Sicherheits- und Militärunternehmen
Typ Kampf- und Sicherungseinheit
Stärke 2500 (vermutet)
Unterstellung Zusammenarbeit mit Emblem of the GRU.svg Hauptverwaltung für Aufklärung (GRU)
Schlachten Ukrainekrieg (2014)
Syrischer Bürgerkrieg (seit 2013)
Kommandeur
Jetziger
Kommandeur
Dmitri Walerjewitsch Utkin

Aufgaben und ZieleBearbeiten

Nach Recherchen der russischen Mediengruppe RBK operiert die Gruppe im Interesse der russischen Regierung. Seit Beginn der Einsätze in Syrien im September 2015 begannen die Bemühungen in Russland, die an sich illegale Einheit zu legalisieren, ein dazu offensichtlich auf Wagner zugeschnittenes Gesetz geriet im Dezember 2016 aber definitiv ins Stocken, da das Verteidigungsministerium weder für das Budget aufkommen, noch die Verluste als die Seinen anerkennen will.[4] Formal ist die Gruppe Wagner nicht dem russischen Verteidigungsministerium unterstellt. Quellen berichten jedoch übereinstimmend von engen Verbindungen in Strategie und bei Operationen mit dem russischen Militärgeheimdienst GRU.[5] Nach Einschätzung der NZZ handelt es sich mehr um eine paramilitärische Organisation als um eine Sicherheitsfirma.[6] Wie bei anderen Einsätzen von sogenannten Private Military Contractors (PMC) hat auch der Einsatz der Gruppe Wagner in diesem Fall für Russland den Vorteil, keine regulären Truppen in sicherheitspolitisch kritische und umstrittene Einsätze schicken zu müssen. Menschliche Verluste werden nicht als Verluste der russischen Armee gewertet und veröffentlicht.[7]

Die Organisation steht auf der Sanktionsliste der USA gegen russische Unternehmen und Personen.[8]

Die New York Times zitierte einen Militäranalysten, der darauf verwies, dass die syrische Regierung sehr gewillt sei, Sicherheits- und Kampfleistungen des russischen Unternehmens gegen den Zugang zu den natürliche Ressourcen ihres Landes (Gas, Öl u. a.) zu tauschen.[9]

Rekrutierung, Ausbildung und VerlusteBearbeiten

Der Oberstleutnant der Reserve (Podpolkownik) Dimitri Utkin schied 2013 aus dem aktiven Militärdienst aus. Zuvor befehligte Utkin eine Speznas-Einheit des Militärnachrichtendienstes GRU. Seit 2014 kommandiert er eine private Einheit der Söldnergruppe Slawisches Korps und war einer der Überlebenden des Syrien-Einsatzes[10] (siehe Abschnitt Geschichte).[11] Er hatte den Kampfnamen Wagner, nach dem deutschen Komponisten Richard Wagner. Das neue Militärunternehmen wurde nach ihm benannt.

Über die genaue Truppenstärke der Gruppe Wagner ist wenig bekannt; laut RBK soll das Unternehmen bis zu 2500 Mann in Syrien im Einsatz haben.[12][11]

Die Angehörigen der Gruppe Wagner sind meist ehemalige Soldaten der russischen Armee. Der Telegraph berichtete auch von serbischen Wagner-Kämpfern in Syrien.[13] Anhand der ausgewerteten Todesfälle kämpfen ehemalige Soldaten vom einfachen Rang eines Gefreiten bis hin zum Oberstleutnant (Podpolkownik) für die Gruppe Wagner.[14] Die Angehörigen der Gruppe Wagner werden laut RBK auf einem Truppenübungsplatz nahe der 10. Spezialaufklärungsbrigade der GRU beim Dorf Molkino im Süden Russlands auf ihre Einsätze vorbereitet.[10] Ein ehemaliger Kämpfer der Gruppe Wagner erzählte, das Einsatztraining würde 1 bis 2 Monate dauern und werde professionell durchgeführt. Weiter sagte er dem britischen Sender Sky News, die Organisation würde alle Personalunterlagen ihrer Mitglieder einbehalten. Er habe Schwierigkeiten, diese zurückzufordern, da es die Gruppe Wagner in Russland offiziell nicht gibt.[15]

Laut Schweizer Tages-Anzeiger schätzen ehemalige Angehörige der Einheit die Zahl der Gefallenen in Syrien auf „mindestens 100“.[7] Im März 2017 nannte die Nowaja Gaseta neun Namen von offensichtlich Gefallenen alleine aus den ersten drei Monaten des Jahres 2017.[16]

Die Verluste unter den Söldnern der Gruppe Wagner in Syrien lagen nach Einschätzung von Aktivisten von 2015 bis Ende 2017 bei 72 oder 101 Kämpfern, die nicht in den offiziellen Verluststatistiken der russischen Streitkräfte auftauchen.[17]

Finanzierung und AusrüstungBearbeiten

Wie sich die Einsätze der Gruppe Wagner finanzieren, ist bisher nicht bekannt.

Die Besoldung eines Angehörigen der Gruppe Wagner liegt laut The Moscow Times zwischen 80.000 Rubel pro Monat ($ 1380) für den Dienst in einer Basis in Russland und 250.000 Rubel ($ 4300) für den aktiven Kampfeinsatz in Syrien.[14] Die Angehörigen erhalten demnach eine Wiedergutmachung beim Tod eines der Kämpfer.[14]

Rechtlicher Rahmen und GeheimhaltungBearbeiten

Die Gruppe Wagner ist als Unternehmen in Argentinien registriert.[18]

Private Militärunternehmen waren in Russland per Gesetz bis 2017 grundsätzlich verboten. Die Teilnahme an bewaffneten Konflikten auf dem Gebiet eines anderen Staates war mit bis zu sieben Jahren Haft geahndet worden (Paragraf 359). Auch auf das Bewerben, Trainieren und Finanzieren einer solchen Gruppe stand bis zu 15 Jahre Gefängnis.[19] Kurz vor dem Jahreswechsel 2016/2017 unterschrieb Wladimir Putin eine Gesetzesänderung und am 9. Januar 2017 trat das Gesetz Nummer 53 über die Militärdienstpflicht in Russland in Kraft. Seit diesem Zeitpunkt gilt jeder Russe, der den Militärgrundwehrdienst absolviert hat oder Reservist ist, als russischer Militärangehöriger, wenn er „internationale terroristische Aktivitäten außerhalb des Territoriums der Russischen Föderation verhindert“.[20] Da fast jeder männliche Russe nach der Schule den Grundwehrdienst abgeleistet hat, betrifft das Gesetz fast alle. Mit dem Gesetz wird es möglich, russische Söldner weltweit einzusetzen und es schafft laut Zeit die Voraussetzung, das russische Militär mit privaten Militärunternehmen legal auszubauen.[20]

Offizielle Stellen äußern sich nicht zur Existenz privater russischer Kombattanten. Es existiert eine Aussage von Wladimir Putin (als Ministerpräsident im Jahr 2012), wonach diese “ein Werkzeug für die Durchsetzung nationaler Interessen ohne direkte Beteiligung des Staates” sein könnten.[21][18] Die meisten Informationen zur Gruppe Wagner stammen aus Recherchen der Mediengruppe RBK. Sie wertete öffentliche Ausschreibungen des Verteidigungsministeriums aus, sprach mit Informanten aus Ministerien und Militär sowie ehemaligen Angehörigen der Gruppe.[7] RBK arbeitete mit dem „Collective Conflict Intelligence Team“ zusammen, das vor allem soziale Medien auswertet.[14] Informationen zur Existenz und Einsätzen der Gruppe werden teilweise bei Beerdigungen gefallener Angehöriger sichtbar.[10] Die Zeitung „Fontanka“ aus Sankt Petersburg veröffentlichte Dokumente, die belegen, dass zwei russische Kämpfer der Einheit mit staatlichen Orden ausgezeichnet wurden. Sie starben im Winter 2015 bei der in diesem Zeitraum umkämpften ukrainischen Stadt Debalzewe. Demnach erhielten auch in Syrien getötete Kämpfer der Gruppe Wagner einen Tapferkeitsorden.

Überraschend äußerte sich im Januar 2018 Außenminister Lawrow zur Übernahme militärischer Aufgaben im Ausland durch private Sicherheitsfirmen und zum Fehlen eines rechtlichen Rahmens dazu.[6] Ein Publizist, der die Legalisierung der Söldnerfirmen in Russland befürwortete, wurde Anfang November 2018 verhaftet und der Veröffentlichung von Staatsgeheimnissen angeklagt.[22]

Grigori Jawlinski berichtete im November 2018, dass Veteranen, die vom russischen Staat "angeheuert, ausgebildet, bewaffnet und heimlich in den Krieg geschickt" wurden, eine rechtliche Anerkennung anstreben würden, um beim Staat dessen finanzielle und soziale Verantwortung einzufordern.[23]

GeschichteBearbeiten

Zur Sicherung von Anlagen zur Erdölgewinnung und -verarbeitung der Regierung von Baschar al-Assad in Syrien wurden für das Jahr 2013 vermutlich 267 Männer in Sankt Petersburg rekrutiert.[24] Als Arbeitgeber trat ein in Hongkong registriertes Unternehmen namens „Slawisches Korps“ auf. Der Einsatz in Syrien endete nach den vorliegenden Berichten desaströs, da die schlecht ausgerüsteten Söldner von Kämpfern des IS bei Homs[25] umzingelt wurden. Die Männer waren in As-Sukhnah, östlich von Palmyra eingesetzt. Der Ort liegt an der Straße von Deir Ez Zor nach Homs. Die Einheit verlor die Kontrolle über die Erdöl-Anlagen und konnte nur knapp entkommen.[25] Wadim Gussew und Pawel Sidorow wurden 2014 wegen des Aufbaus einer 250-köpfigen Söldnertruppe als erste russische Söldner überhaupt von einem russischen Gericht verurteilt.[26]

DonbassBearbeiten

Nach der aus Sicht Russlands erfolgreichen Krim-Operation wurden Angehörige der Gruppe Wagner in der Region des Donbass in der Ukraine aktiv. Hier soll die Gruppe auch für Disziplinierungsmaßnahmen der Volksmiliz eingesetzt worden sein und hätte damit eine Art militärpolizeiliche Aufgaben übernommen.[11] Die NZZ wies auf Angaben des Ukrainischen Sicherheitsdienstes hin, welcher bis zu 2000 Personen ermittelt haben will, welche unter dem Dach von Wagner gekämpft hätten.[6]

SyrienBearbeiten

Anschließend kam die Gruppe Wagner in Syrien zum Einsatz. Die ersten Wagner-Kämpfer tauchten in Syrien kurz vor dem offiziellen Ausbau der russischen Basen in Syrien im Oktober 2015 auf, gibt die RBK-Quelle im russischen Verteidigungsministerium an.[27] Zunächst seien dort 1000 bis 1600 Angestellte der Wagner-Gruppe gleichzeitig anwesend gewesen.[27] Gleichzeitig begannen Bemühungen, die Einheit zu legalisieren.[4] Die Kämpfer nehmen an Operationen im Syrischen Bürgerkrieg teil,[10][14] Angehörige der Einheit sollen aber auch Kampftruppen von Präsident Assad trainieren. Auch eine Wagner-Einheit mit Kämpfern aus Serbien soll laut Telegraph in Syrien aktiv sein. Sie wird von dem bosnischen Serben Davor Savicic (Kampfname „Elvis“) geführt, der im jugoslawischen Bürgerkrieg gekämpft hat.[13] In Syrien ist auch die Ausstattung der Gruppe mit schwerem Gerät belegt: Die Gruppe Wagner operierte mit russischen T-90 Panzern und Panzerhaubitzen.

Von den beiden russischen Unternehmen Evro Polis und Stroytransgaz ist bekannt, dass sie Verträge mit der syrischen Regierung abgeschlossen haben und private Söldner einsetzen. Evro Polis profitiert von den Öl- und Gasquellen, die aus den Händen des IS erobert wurden und lässt sie laut New York Times durch Söldner bewachen. Die Phosphat-Mine von Stroytransgaz war zeitweise unter der Kontrolle von Aufständischen und wurde von Söldnern befreit.[12]

Angehörige der Gruppe Wagner spielten bei der Rückeroberung der Stadt Palmyra aus der Hand des IS eine wichtige Rolle.[12] Ein ehemaliger Kämpfer der Gruppe Wagner erzählte dem britischen Sender Sky News, er und seine russischen Mit-Kombattanten hätten an vorderster Front gekämpft, es habe viele Verluste gegeben und die syrische Armee sei erst in zweiter Reihe nachgerückt.[15]

Am 7. Februar 2018 wurde bei Deir ez-Zor nahe Khusham (35°18′03″N 40°17′31″E) ein Kampfverband durch die amerikanische Luftwaffe zerschlagen, der gegen kurdische Truppen vorgerückt war, darunter, wie sich später herausstellte, auch Kämpfer der Gruppe Wagner. Das russische Außenministerium bestätigte Tage später den Tod von fünf russischen Bürgern[28] sowie die Behandlung von mehreren Dutzend Verletzten, welche in russischen Spitälern behandelt würden.[29] Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete jedoch von 300 Toten und Verwundeten der Einheit. Drei Transportflugzeuge hätten im fraglichen Zeitraum Verwundete aus Syrien nach Russland gebracht und 80 Männer seien nach einer Quelle aus der Gruppe Wagner getötet worden.[30] Den US-Medien wurden kommentarlos geheimdienstliche Telefonmitschnitte aus dem Vorfeld des Vorfalls zur Verfügung gestellt: Prigoschin hätte demnach die Aktion mit Personen auf Ministerebene in Russland sowie solchen in der russischen Präsidialverwaltung vorbereitet.[31]

Im April 2018 starb der russische Investigativjournalist Maxim Borodin bei einem gemäß Ermittlern „unglücklichen Vorfall“: Der Journalist, der Recherchen über Aktivitäten der Söldnertruppe Wagner in Syrien anstellte, war in Jekaterinburg von seinem Balkon im fünften Stock gefallen.[32]

SudanBearbeiten

Gemäß einem Bericht der BBC ist die Gruppe Wagner auch im Sudan im Einsatz.[6] Die Söldner sollen die Regierung des sudanesischen Präsidenten Omar al-Bashir im Konflikt gegen den Südsudan unterstützen. Dabei sollen die Wagnerkräfte die Bedingungen für gute Geschäfte russischer Firmen gewährleisten und besonders Gold-, Uran- und Diamantminen schützen. Wladimir Putin pflegt ein gutes Verhältnis zu al-Bashir und bot sich als Schutzmacht gegen die USA an.[33]

Zentralafrikanische RepublikBearbeiten

Anfang 2018 wurde der Einsatz von mindestens rund 170 Angehörigen der Wagner-Gruppe in der Zentralafrikanischen Republik bekannt. Dokumentiert sind Lieferungen von Waffen, Munition, Militär-LKWs vom Typ Ural-4320 und logistisches Equipment in den Staat. Dort bilden die Söldner u. a. Truppen der Regierung aus.[34][35] Der Ableger nennt sich laut Le Monde offenbar Sewa Security Services.[36] Die Filmemacher Orhan Dschemal, Kirill Radchenko und Alexander Rastorgujew wurden im Juli 2018 während der Dreharbeiten zu einem Film über russische Söldner in der Zentralafrikanischen Republik von Unbekannten getötet.[37][38][39] Mehrere Varianten der angeblichen Umstände widersprachen sich, insbesondere der überlebende Fahrer der Journalisten erzählte unglaubliche Details.[40][41] Ein Zeuge verstarb unter ungeklärten Umständen, während Pjotr Wersilow, der eigene Recherchen im Fall angestellt hatte, einen Tag nach Erhalt von Informationen am 11. September 2018 in Moskau mit Medikamenten vergiftet wurde.[42]

Im April 2019 sagte US-General Stephen J. Townsend vor dem US-Senat aus, dass Wagner-Söldner in der ZAR die Leibwache für Präsident Faustin Archange Touadéra stellten und bei der Ausbildung von Milizen helfen würden.[43]

LibyenBearbeiten

Schon ab Frühjahr 2018 gab es Informationen, dass Wagner auch in Libyen eingesetzt werden könnte.[44] Im November 2018 machte die Nowaja Gaseta publik, dass Jewgeni Prigoschin bei einer Zusammenkunft des russischen Verteidigungsministers Schoigu mit dem von Russland unterstützten Machthaber im östlichen Libyen, Chalifa Haftar, zugegen war.[45] Nachdem die Nowaja Gaseta dies offen gelegt hatte, gab die Staatliche RIA eine Erklärung heraus, welche die Anwesenheit Prigoschins, „Putins Koch“, mit einem Kulinarischen Programm zu rechtfertigen suchte – was wiederum die Nowaja Gaseta mit der Feststellung der Kürze des Treffens als höchst unglaubwürdig bezeichnete.[46] Als Chalifa Haftar sich Ende März 2019 anschickte, seine Truppen gegen die Hauptstadt Tripolis in Marsch zu setzen um sich als Militärmachthaber an die Spitze des Landes zu putschen, gingen Beobachter davon aus, dass er rund 300 Söldner der Gruppe Wagner neben seinen Milizen einsetzte.[47][48]

Weitere afrikanische LänderBearbeiten

Es gibt Hinweise, dass sich Abteilungen von Wagner in Mosambik, Madagaskar, Guinea, Angola und Simbabwe befinden, wo sie unter anderen russische Firmen beschützen, welche dort verschiedene Tätigkeiten von Bergbau bis Bau betreiben. Sie treten dort auch als Regierungsberater auf. Die Moskauer Zeitung „Kommersant“ berichtete im April 2018, Jewgenij Prigoschin finanziere russische Politikberater für afrikanische Länder, in denen Wahlen bevorstehen.[49]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Up to Nine Russian Contractors Die in Syria, Experts Say Incident shows how the country is using private groups to avoid deploying uniform troops, they say, Wall Street Journal, 18. Dezember 2015
  2. Сирийские потери „Славянского корпуса“. In: Radio Swoboda, 13. Dezember 2016.
  3. Dominik Peters, Maximilian Popp, Christoph Sydow: Bürgerkrieg in Syrien: Idlib steht vor einem Inferno. In: Spiegel Online. 23. Juli 2019 (spiegel.de [abgerufen am 18. August 2019]).
  4. a b Sie existieren einfach nicht. Eine Untersuchung., Nowaja Gaseta, 9. Oktober 2017; "Die Diskussion über die Legalisierung des „Wagner PMC“ läuft praktisch seit dem Beginn des Einsatzes der russischen Gruppe in Syrien – seit dem 30. September 2015."
  5. Willi Neumann, Steffen Dobbert: Russia: Putin’s Mercenaries. In: Die Zeit. 6. Februar 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 18. August 2017]).
  6. a b c d Andreas Rüesch: Russlands Privatarmeen operieren im rechtsfreien Raum. In: Neue Zürcher Zeitung. 18. Januar 2018, S. 5
  7. a b c Julian Hans Moskau: Putins inoffizielle Syrien-Söldner. In: Tages-Anzeiger, Tages-Anzeiger. 30. August 2016, ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 18. August 2017]).
  8. Die USA verhängten Sanktionen gegen PMCs ‚Wagner‘ und Unternehmen des Geschäftsmanns Prigoschin, Novaya Gaseta, 20. Juni 2017
  9. Andrew E. Kramer: Russia Deploys a Potent Weapon in Syria: The Profit Motive. In: The New York Times. 5. Juli 2017, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 18. August 2017]).
  10. a b c d Die russische „Wagner-Einheit“ zieht in den Syrien-Krieg. n-tv. https://www.welt.de/politik/ausland/article155218701/Die-russische-Wagner-Einheit-zieht-in-den-Syrien-Krieg.html, abgerufen am 18. August 2017
  11. a b c Die „Wagner“-Truppe: Putins Geheimsöldner im Kreml? In: stern.de. 26. Januar 2017 (stern.de [abgerufen am 18. August 2017]).
  12. a b c Andrew E. Kramer: Russia Deploys a Potent Weapon in Syria: The Profit Motive. In: The New York Times. 5. Juli 2017, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 18. August 2017]).
  13. a b Where are the Syrians in Assad’s Syrian Arab Army? In: The Telegraph. (telegraph.co.uk [abgerufen am 22. August 2017]).
  14. a b c d e More Russian Fighters from Private ‘Wagner Group’ Die in Syria. (themoscowtimes.com [abgerufen am 18. August 2017]).
  15. a b Revealed: Russia’s 'Secret Syria Mercenaries'. In: Sky News. (sky.com [abgerufen am 19. August 2017]).
  16. Es wurde der Tod von mindestens zehn Russen in Syrien in den letzten Monaten bekannt, Nowaja Gaseta, 22. März 2017
  17. Natalja Vasiljewa: „Russische Söldner erobern Ölfelder – und eine Firma verdient daran“ Welt/N24 vom 13. Dezember 2017
  18. a b Allison Quinn: Vladimir Putin sent Russian mercenaries to „fight in Syria and Ukraine“. In: The Daily Telegraph. 20. März 2016, abgerufen am 27. Januar 2019.
  19. Julian Hans: Putins inoffizielle Syrien-Söldner. In: Tages-Anzeiger. 30. August 2016, abgerufen am 27. Januar 2019.
  20. a b Willi Neumann & Steffen Dobbert: Russland: Putins Söldner. In: Zeit Online. 6. Februar 2017, abgerufen am 27. Januar 2019.
  21. Putin hat die Einrichtung privater Militärunternehmen in Russland unterstützt, RIA, 11. April 2012
  22. Novaya Gazeta fand eine Verbindung zum Experten Neyolov, der wegen Offenlegung von Staatsgeheimnissen zur PMC Wagner verhaftet wurde, Nowaja Gaseta, 3. November 2018
  23. Sie sind da!, Echo Moskwy, 16. November 2018
  24. Die erste und letzte Schlacht des „Slawischen Korps“, Nowaja Gaseta, 5. Oktober 2017
  25. a b The Last Battle of the “Slavonic Corps”, The Interpretmag, abgerufen am 18. August 2017
  26. 2 Jailed in Russia’s First-Ever Mercenary Conviction, Moscow Times, 28. Oktober 2014
  27. a b RBC Magazine: Russian private military company ‘spotted’ in Syria. In: Russia Beyond The Headlines. 26. August 2016 (rbth.com [abgerufen am 21. August 2017]).
  28. Marc Bennetts: „Families ask Kremlin to admit Russian mercenaries killed in Syria“ The Guardian vom 16. Februar 2018
  29. NZZ, 21. Februar 2018, Seite 2; „Das russische Aussenministerium hat eingeräumt (…), mehrere Dutzend Russen und Bürger aus ehemaligen Sowjetrepubliken“
  30. [1] Reuters vom 15. Februar 2018
  31. „Ich bereitete vom 6. bis 9. Februar eine Überraschung für Assad vor und besprach dies mit dem Kreml.“, Nowaja Gaseta, 23. Februar 2018
  32. In Zentralafrika erschossene russische Journalisten wurden nicht gefoltert, Die Welt, 2. August 2018
  33. 3 countries where Russia’s shadowy Wagner Group mercenaries are known to operate. In: Business Insider. (businessinsider.de [abgerufen am 29. Mai 2018]).
  34. Russian presence in the Central African Republic — Conflict Intelligence Team. Abgerufen am 18. Juli 2018 (ru-RU).
  35. Mercenaries from Russian Wagner Private Military Company appear in Central African Republic. In: uawire.org. (uawire.org [abgerufen am 18. Juli 2018]).
  36. Die Zentralafrikanische Republik - eine Spielfigur auf dem russischen Schachbrett, Le Monde, 7. Dezember 2018
  37. Где было опасно, там был он – Wo es gefährlich war, da war er. Nowaja Gazeta, 31. Juli 2018 (russisch).
  38. RuNet Echo: Russian journalists killed in Central African Republic. In: GlobalVoices. globalvoices.org, 31. Juli 2018, abgerufen am 1. August 2018 (englisch).
  39. Reporter bei Recherche für Kreml-Kritiker in Afrika getötet orf.at, abgerufen 1. August 2018.
  40. Mord in der Zentralafrikanischen Republik: „Russische Journalisten hatten Waffen“? Unglaubliche Details vom afrikanischen Fahrer der Crew erzählt., Nowaja Gaseta, 18. August 2018
  41. Turbiert. Nowaja Gaseta, 1. August 2018; „Die Legende von den zehn Turban-Trägern“; „In allen russischen Medien heißt es jetzt: 'Russische Journalisten von Arabern getötet' oder 'Es waren zehn Araber in Turbanen'. Aber warum erzählt man die Geschichte eines Menschen [des Fahrers, der überlebt hat], der das Team wohl in eine Falle gelockt hat?“
  42. Chodorkowski erzählte über den Tod „unter merkwürdigen Umständen“ eines Zeugen im Falle der Ermordung von Journalisten in der Zentralafrikanischen Republik, Nowaja Gaseta, 20. September 2018
  43. Richard Sisk: US General Troubled by Russian Mercenaries in Africa. military.com vom 3. April 2019
  44. Russia’s Favorite Mercenaries , The Atlantic, 27. August 2018
  45. In dieser Küche wird etwas vorbereitet, Nowaja Gaseta, 9. November 2018
  46. Feldküche, Nowaja Gaseta, 10. November 2018
  47. Alec Luhn und Dominic Nicholls: "Russian mercenaries back Libyan rebel leader as Moscow seeks influence in Africa" telegraph.co.uk vom 3. März 2019
  48. Patrick Wintour und Chris Stephen: "Battle for Tripoli escalates as fighting nears Libyan capital" The Guardian vom 7. April 2019
  49. Auf der Jagd nach Diamanten und Uran, Frankfurter Allgemeine 14. Januar 2019