Großer Preis von Japan 2007

Der Große Preis von Japan 2007 (offiziell XXXIII Fuji Television Japanese Grand Prix) fand am 30. September auf dem Fuji Speedway in Oyama (Shizuoka) statt und war das fünfzehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2007. Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) gewann vor Heikki Kovalainen (Renault) und Kimi Räikkönen (Ferrari).

Flag of Japan.svg Großer Preis von Japan 2007
Renndaten
15. von 17 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2007
Streckenprofil
Name: XXXIII Fuji Television Japanese Grand Prix
Datum: 30. September 2007
Ort: Oyama
Kurs: Fuji Speedway
Länge: 305,721 km in 67 Runden à 4,563 km

Wetter: Regen
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Zeit: 1:25,368 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Zeit: 1:28,193 min (Runde 27)
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes
Zweiter: FinnlandFinnland Heikki Kovalainen FrankreichFrankreich Renault
Dritter: FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Großen Preis von Belgien führte Hamilton die Fahrerwertung mit zwei Punkten Vorsprung auf Fernando Alonso und 13 Punkten Vorsprung auf Felipe Massa an. Ferrari führte in der Konstrukteurswertung mit 75 Punkten Vorsprung auf BMW Sauber und 122 Punkten Vorsprung auf Renault. Nach der Disqualifikation von McLaren-Mercedes aufgrund der Spionageaffäre[1] und dem Doppelsieg von Räikkönen und Massa beim Großen Preis von Belgien stand Ferrari bereits als Konstrukteursweltmeister fest.

Mit Alonso, Rubens Barrichello und Räikkönen (alle jeweils einmal) traten drei ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Es war das erste Mal seit 1977, dass wieder ein Großer Preis von Japan auf dem Fuji Speedway ausgetragen wurde.

TrainingBearbeiten

Im ersten Freien Training fuhr Räikkönen mit 1:19,119 Minuten die schnellste Runde vor Massa und Alonso.

Am Nachmittag fuhr Hamilton mit 1:18,734 Minuten Bestzeit. Zweiter wurde Alonso, Massa Dritter.

Im letzten Freien Training wurde Alexander Wurz mit 1:32.746 Minuten Erster vor Nico Rosberg und Jarno Trulli. Sie waren die einzigen, die eine Zeit fuhren. Nach vier Minuten war die Session beendet worden, da wegen starken Nebels der Rettungshubschrauber nicht starten konnte. Der Beginn des dritten Freien Trainings war zuvor bereits zweimal um fünfzehn Minuten verschoben worden.[2]

QualifikationBearbeiten

Im ersten Qualifikationsabschnitt fuhr Massa mit 1:25,359 Minuten die beste Rundenzeit. Die beiden Spyker, beide Super Aguri, Wurz und Barrichello schieden aus. Durch einen Unfall zwischen Ralf Schumacher und Sakon Yamamoto, bei dem Schumacher sich sein Auto zerstörte, konnte er nicht am zweiten Qualifikationsabschnitt teilnehmen.

Im zweiten Qualifikationsabschnitt war Hamilton mit 1:24,753 Minuten Schnellster. Die beiden Toyota, beide Renault, Vitantonio Liuzzi und David Coulthard schieden aus.

Im letzten Qualifikationsabschnitt fuhr erneut Hamilton mit 1:25,368 Minuten die schnellste Runde. Zweiter wurde Alonso vor Räikkönen.[3]

RennenBearbeiten

Rosberg war wegen Motorwechsels um zehn Startplätze von sechs auf 16 zurückversetzt worden. Wegen starken Regens wurde das Rennen hinter dem Safetycar gestartet. Die Aufwärmrunde fiel aus. Liuzzi, der aus der Box startete, wartete irrtümlich die vermeintliche Aufwärmrunde ab und hatte ab da bereits eine Runde Rückstand. Massa und Räikkönen, die entgegen der Anweisung der Rennleitung auf Intermediates statt Full-Wets gestartet waren, mussten zum Reifenwechsel an die Box und fielen dadurch ans Ende des Feldes zurück. Nach einem Dreher bekam Massa eine Durchfahrtstrafe wegen Überholens des Safetycars. Die Rennbedingungen wurden von vielen Fahrern als grenzwertig empfunden, was im Boxenfunk auch vernehmbar war.

Erst in Runde 20 endete die Safetycar-Phase und das Rennen wurde freigegeben. Hamilton blieb in Führung vor Alonso und Nick Heidfeld. Zwischen Heidfeld und Jenson Button kam es zu einer Kollision. Die McLaren konnten sich absetzen, Sebastian Vettel kämpfte sich bis auf Platz drei vor vor Mark Webber, der mit einer Lebensmittelvergiftung ins Rennen gegangen war.

Wurz drehte sich, es kam zu einer Berührung mit Massa, die in Runde 19 das Rennende für Wurz bedeutete. Zwischen Hamilton und Robert Kubica kam es ebenfalls zu einer Berührung, die zu einer Durchfahrtstrafe für Kubica führte. Auch zwischen Alonso und Vettel kam es zu einer Berührung, nach der Alonso den Rest seines Rennens mit einem leicht beschädigten Fahrzeug weiterfuhr.

Nach seinem Boxenstopp in Runde 27 leistete sich Alonso einen Dreher, der dazu führte, dass vier andere Fahrer an ihm vorbeiziehen konnten. Hamilton, der eine Runde später zum Boxenstopp kam, blieb klar vor Alonso. Infolge der Boxenstopps war Vettel kurzzeitig in Führung, fiel dann jedoch hinter Webber zurück. Obwohl Webber sich mitten im Rennen übergeben musste, fuhr er ein starkes Rennen. Er und Vettel waren auf Podiumskurs.

In Runde 41 verlor Alonso sein Fahrzeug wegen Aquaplanings. Es folgte eine weitere Safetycar-Phase. Webber wurde hinter dem Safetycar von Vettel von der Strecke geschoben. Beide mussten das Rennen aufgeben.

In Runde 49 wurde das Rennen wieder freigegeben. Es führte Hamilton von Kovalainen und Massa. Massa konnte jedoch nicht durchfahren und musste nochmal zum Nachtanken an die Box. Coulthard wurde von Räikkönen überholt, der nach dem Boxenstopp von Massa Dritter war. Räikkönen versuchte Kovalainen anzugreifen, der seinen zweiten Platz jedoch verteidigte. Hamilton gewann das Rennen, Coulthard wurde Vierter, Fisichella landete auf Platz fünf. Heidfeld musste seinen Wagen in der vorletzten Runde abstellen, er wurde nur 14.

Gegen Ende des Rennens lieferten sich Massa und Kubica ein hartes Duell, das erst in der letzten Kurve entschieden wurde. Massa wurde Sechster vor Kubica und Liuzzi. Mit 80 Punkten hatte Massa jedoch keine Chance mehr, noch Weltmeister zu werden. Sutil wurde Neunter. Ralf Schumacher fiel in Runde 55 mit Reifenschaden aus, Anthony Davidson in Runde 54 wegen Problemen mit dem Gaspedal aufgeben, Rosberg wegen seiner Elektrik in Runde 49.[4]

Nach dem Rennen wurde Vettel für seine Kollision mit Webber mit einer Rückversetzung um zehn Startplätze beim Großen Preis von China bestraft.[5] Liuzzi wurde für Überholen unter gelber Flagge in Runde 55 nachträglich mit einer 25-Sekunden-Strafe belegt. Er fiel dadurch von Rang acht auf Rang neun Zurück. Für Adrian Sutil und das Spyker-Team bedeutete dies den ersten Punkt in der Formel-1-WM.[6]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Vodafone McLaren Mercedes 01 Spanien  Fernando Alonso McLaren MP4-22 Mercedes-Benz 2.4 V8 B
02 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
Frankreich  ING Renault F1 Team 03 Italien  Giancarlo Fisichella Renault R27 Renault 2.4 V8 B
04 Finnland  Heikki Kovalainen
Italien  Scuderia Ferrari Marlboro 05 Brasilien  Felipe Massa Ferrari F2007 Ferrari 2.4 V8 B
06 Finnland  Kimi Räikkönen
Japan  Honda Racing F1 Team 07 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Honda RA107 Honda 2.4 V8 B
08 Brasilien  Rubens Barrichello
Deutschland  BMW Sauber F1 Team 09 Deutschland  Nick Heidfeld BMW Sauber F1.07 BMW 2.4 V8 B
10 Polen  Robert Kubica
Japan  Panasonic Toyota Racing 11 Deutschland  Ralf Schumacher Toyota TF107 Toyota 2.4 V8 B
12 Italien  Jarno Trulli
Osterreich  Red Bull Racing 14 Vereinigtes Konigreich  David Coulthard Red Bull RB3 Renault 2.4 V8 B
15 Australien  Mark Webber
Vereinigtes Konigreich  AT&T Williams 16 Deutschland  Nico Rosberg Williams FW29 Toyota 2.4 V8 B
17 Osterreich  Alexander Wurz
Italien  Scuderia Toro Rosso 18 Italien  Vitantonio Liuzzi Toro Rosso STR-02 Ferrari 2.4 V8 B
19 Deutschland  Sebastian Vettel
Niederlande  Etihad Aldar Spyker F1 Team 20 Deutschland  Adrian Sutil Spyker F8-VII Ferrari 2.4 V8 B
21 Japan  Sakon Yamamoto
Japan  Super Aguri F1 Team 22 Japan  Takuma Satō Super Aguri SA07 Honda 2.4 V8 B
23 Vereinigtes Konigreich  Anthony Davidson

KlassifikationBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 1:25,390 1:24,753 1:25,368 01
02 Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 1:25,379 1:24,806 1:25,438 02
03 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 1:25,390 1:24,988 1:25,516 03
04 Brasilien  Felipe Massa Italien  Ferrari 1:25,359 1:25,049 1:25,765 04
05 Deutschland  Nick Heidfeld Deutschland  BMW Sauber 1:25,971 1:25,248 1:26,505 05
06 Deutschland  Nico Rosberg[A 1] Vereinigtes Konigreich  Williams-Toyota 1:26,579 1:25,816 1:26,728 16
07 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Japan  Honda 1:26,614 1:25,454 1:26,913 06
08 Australien  Mark Webber Osterreich  Red Bull-Renault 1:25,970 1:25,535 1:26,914 07
09 Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Toro Rosso-Ferrari 1:25,971 1:25,909 1:26,973 08
10 Polen  Robert Kubica Deutschland  BMW Sauber 1:26,300 1:25,530 1:27,225 09
11 Italien  Giancarlo Fisichella Frankreich  Renault 1:26,909 1:26,033 10
12 Finnland  Heikki Kovalainen Frankreich  Renault 1:27,223 1:26,232 11
13 Vereinigtes Konigreich  David Coulthard Osterreich  Red Bull-Renault 1:26,904 1:26,247 12
14 Italien  Jarno Trulli Japan  Toyota 1:26,711 1:26,253 13
15 Italien  Vitantonio Liuzzi Italien  Toro Rosso-Ferrari 1:27,234 1:26,948 14
16 Deutschland  Ralf Schumacher[A 2] Japan  Toyota 1:27,191 15
17 Brasilien  Rubens Barrichello Japan  Honda 1:27,323 17
18 Osterreich  Alexander Wurz Vereinigtes Konigreich  Williams-Toyota 1:27,454 18
19 Vereinigtes Konigreich  Anthony Davidson Japan  Super Aguri-Honda 1:27,564 19
20 Deutschland  Adrian Sutil Niederlande  Spyker F1 1:28,628 20
21 Japan  Takuma Sato Japan  Super Aguri-Honda 1:28,792 21
22 Japan  Sakon Yamamoto Niederlande  Spyker F1 1:29,668 22
Anmerkungen
  1. Rosberg wurde wegen Motorwechsels um zehn Startplätze von 6 auf 16 zurückversetzt.
  2. Durch einen Unfall im Q1, bei dem er sich sein Auto zerstörte, konnte Ralf Schumacher im Q2 keine Zeit setzen.

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 67 1 2:00:34,579 01 1:28,193 (27.)
02 Finnland  Heikki Kovalainen Frankreich  Renault 67 1 + 8,377 11 1:29,655 (34.)
03 Finnland  Kimi Räikkönen Italien  Ferrari 67 3 + 9,478 03 1:29,619 (29.)
04 Vereinigtes Konigreich  David Coulthard Osterreich  Red Bull-Renault 67 1 + 20,297 12 1:30,086 (56.)
05 Italien  Giancarlo Fisichella Frankreich  Renault 67 1 + 38,864 10 1:30,387 (33.)
06 Brasilien  Felipe Massa Italien  Ferrari 67 4 + 49,042 04 1:29,588 (32.)
07 Polen  Robert Kubica Deutschland  BMW Sauber 67 2 + 49,285 09 1:29,021 (32.)
08 Deutschland  Adrian Sutil Niederlande  Spyker F1 67 1 + 1:00,129 20 1:31,891 (54.)
09 Italien  Vitantonio Liuzzi[# 1] Italien  Toro Rosso-Ferrari 67 2 + 1:20,622 14 1:30,653 (35.)
10 Brasilien  Rubens Barrichello Japan  Honda 67 2 + 1:28,342 17 1:31,060 (57.)
11 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Japan  Honda 66 1 + 1 Runde 06 1:31,951 (58.)
12 Japan  Sakon Yamamoto Niederlande  Spyker F1 66 2 + 1 Runde 22 1:32,130 (33.)
13 Italien  Jarno Trulli Japan  Toyota 66 2 + 1 Runde 13 1:32,414 (55.)
14 Deutschland  Nick Heidfeld Deutschland  BMW Sauber 65 1 + 2 Runden 05 1:29,084 (28.)
15 Japan  Takuma Sato Japan  Super Aguri-Honda 65 3 + 2 Runden 21 1:31,507 (54.)
Deutschland  Ralf Schumacher Japan  Toyota 55 3 DNF 15 1:30,865 (33.)
Vereinigtes Konigreich  Anthony Davidson Japan  Super Aguri Honda 54 1 DNF 19 1:31,803 (27.)
Deutschland  Nico Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Toyota 49 2 DNF 16 1:29,926 (27.)
Deutschland  Sebastian Vettel Italien  Toro Rosso-Ferrari 46 1 DNF 08 1:29,057 (31.)
Australien  Mark Webber Osterreich  Red Bull-Renault 45 1 DNF 07 1:28,940 (30.)
Spanien  Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 41 1 DNF 02 1:28,511 (25.)
Osterreich  Alexander Wurz Vereinigtes Konigreich  Williams-Toyota 19 1 DNF 17 2:05,636 (19.)
Anmerkungen
  1. Liuzzi wurde nachträglich mit einer 25-Sekunden-Strafe wegen Überholens unter gelber Flagge belegt. Er fiel von Rang acht auf neun zurück.

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten acht des Rennens bekamen 10, 8, 6, 5, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton McLaren-Mercedes 107
02 Spanien  Fernando Alonso McLaren-Mercedes 95
03 Finnland  Kimi Räikkönen Ferrari 90
04 Brasilien  Felipe Massa Ferrari 80
05 Deutschland  Nick Heidfeld BMW Sauber 56
06 Polen  Robert Kubica BMW Sauber 31
07 Finnland  Heikki Kovalainen Renault 30
08 Italien  Giancarlo Fisichella Renault 21
09 Deutschland  Nico Rosberg Williams-Toyota 15
10 Osterreich  Alexander Wurz Williams-Toyota 13
11 Vereinigtes Konigreich  David Coulthard Red Bull-Renault 13
12 Australien  Mark Webber Red Bull-Renault 10
13 Italien  Jarno Trulli Toyota 7
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
14 Deutschland  Ralf Schumacher Toyota 5
15 Japan  Takuma Sato Super Aguri-Honda 4
16 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Honda 2
17 Deutschland  Adrian Sutil Spyker-Ferrari 1
18 Deutschland  Sebastian Vettel Toro Rosso-Ferrari 1
19 Brasilien  Rubens Barrichello Honda 0
20 Italien  Vitantonio Liuzzi Toro Rosso-Ferrari 0
21 Vereinigte Staaten  Scott Speed Toro Rosso-Ferrari 0
22 Vereinigtes Konigreich  Anthony Davidson Super Aguri-Honda 0
23 Japan  Sakon Yamamoto Spyker-Ferrari 0
24 Niederlande  Christijan Albers Spyker-Ferrari 0
Deutschland  Markus Winkelhock Spyker-Ferrari 0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Italien  Ferrari 170
02 Deutschland  BMW Sauber 88
03 Frankreich  Renault 51
04 Vereinigtes Konigreich  Williams-Toyota 28
05 Osterreich  Red Bull-Renault 23
06 Japan  Toyota 12
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Japan  Super Aguri-Honda 4
08 Japan  Honda 2
09 Niederlande  Spyker-Ferrari 1
10 Italien  Toro Rosso-Ferrari 0
DQ Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes[K 1] 187
Anmerkungen
  1. Aufgrund der Spionageaffäre wurde McLaren-Mercedes im Vorfeld des Großen Preises von Belgien aus der Konstrukteurs-WM ausgeschlossen, zu einer Strafe von 100 Millionen US-$ verurteilt und verlor sämtliche Punkte. Die Fahrer durften ihre Punkte jedoch behalten.

WeblinksBearbeiten

Commons: Großer Preis von Japan 2007 – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Christian Nimmervoll: Keine Konstrukteurspunkte, 100 Millionen Dollar Strafe! 13. September 2007. Auf Motorsport-Total.com (abgerufen 28. November 2020)
  2. Christian Nimmervoll: Drittes Freies Training wegen Nebels abgesagt. 29. September 2007. Auf Motorsport-Total.com (abgerufen 25. November 2020)
  3. Christian Nimmervoll: Hamilton holt Pole Position im Regen von Fuji. 29. September 2007. Auf Motorsport-Total.com (abgerufen 26. November 2020)
  4. Christian Nimmervoll: Regenchaos in Fuji - Vorentscheidung für Hamilton! 30. September 2007. Auf Motorsport-Total.com (abgerufen 27. November 2020)
  5. Fabian Hust: Vettel für "Webber-Abschuss" bestraft. 30. September 2007. Auf Motorsport-Total.com (abgerufen 27. November 2020)
  6. Fabian Hust: Liuzzi bestraft: Erster WM-Punkt für Sutil und Spyker. 30. September 2007. Auf Motorsport-Total.com (abgerufen 27. November 2020)