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Der Große Preis von Indien 2013 (offiziell 2013 Formula 1 Airtel Indian Grand Prix) fand am 27. Oktober auf dem Buddh International Circuit in Greater Noida statt und war das 16. Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2013.

Flag of India.svg Großer Preis von Indien 2013
Renndaten
16. von 19 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2013
Streckenprofil
Name: 2013 Formula 1 Airtel Indian Grand Prix
Datum: 27. Oktober 2013
Ort: Greater Noida
Kurs: Buddh International Circuit
Länge: 307,249 km in 60 Runden à 5,125 km

Pole-Position
Fahrer: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
Zeit: 1:24,119 min
Schnellste Runde
Fahrer: FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault
Zeit: 1:27,679 min (Runde 60)
Podium
Erster: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
Zweiter: DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes
Dritter: FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Renault

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Großen Preis von Japan führte Sebastian Vettel die Fahrerwertung mit 90 Punkten Vorsprung auf Fernando Alonso und 120 Punkten Vorsprung auf Kimi Räikkönen an. Vettel hatte bei diesem Grand Prix die Möglichkeit den Titel aus eigener Kraft vorzeitig für sich zu entscheiden, wenn er mindestens Fünfter wird. Red Bull-Renault führte in der Konstrukteurswertung mit 148 Punkten Vorsprung auf Ferrari und 158 Punkten Vorsprung auf Mercedes.

Beim Großen Preis von Indien stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Medium (weiß) und P Zero Soft (gelb) sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1] Pirelli gab bei diesem Rennen erstmals eine Empfehlung zur Haltbarkeit der Reifen ab. Die Reifenmischung Soft sollte maximal 15 Runden, die Reifenmischung Medium maximal 35 Runden verwendet werden. Die Empfehlung von Pirelli ist für die Teams nicht verbindlich, allerdings behält sich die FIA vor, bei einem Reifenschaden an einem Satz, mit dem mehr Runden gefahren wurden, eine Strafe auszusprechen.[2]

Mit Vettel (zweimal) trat der einzige ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Als Rennkommissare fungierten Gerd Ennser (DEU), Tom Kristensen (DNK), Kamlesh Patel (IND) und Steve Stringwell (GBR).

TrainingBearbeiten

Im ersten freien Training fuhr Vettel die Bestzeit vor seinem Teamkollegen Mark Webber und Nico Rosberg. James Calado übernahm in diesem Training den Force India von Paul di Resta. Di Resta kam nicht zum Einsatz, da er sich unwohl fühlte und in diesem Training geschont werden sollte.[3] Alonsos Ferrari wurde nach einer Stunde Trainingszeit langsam und musste mit einem Getriebeschaden an die Box; die letzte halbe Stunde des Trainings fuhr er nicht wieder auf die Strecke und beendete das Training als Zwölfter.[4][5] Im zweiten Training blieben die Red-Bull-Piloten Vettel und Webber vorne. Romain Grosjean wurde Dritter. Vettel hatte in diesem Training wieder einmal Probleme mit seinem KERS. Pastor Maldonado verlor eine Radmutter und stellte sein Fahrzeug, ohne das lose Rad zu verlieren, am Streckenrand ab.[6][7]

Auch im dritten freien Training führte Vettel vor Webber. Alonso war Dritter. Das Training wurde um 20 Minuten verkürzt, da zu viel Smog auf dem Streckengelände war und der Rettungshubschrauber nicht starten konnte. Der Smog trat das ganze Rennwochenende über in unterschiedlichen Intensitäten an der Strecke auf.[8][9]

QualifyingBearbeiten

Im ersten Abschnitt des Qualifyings war Jenson Button am Schnellsten. Die Marussia- und Caterham-Piloten sowie Maldonado und Grosjean schieden aus. Grosjean, der in jedem Training in den Top-5 war, schied aus, da er im Gegensatz zu vielen Kontrahenten auf die härtere Reifenmischung setzte. Neben Grosjean verwendete nur Vettel die härtere Reifenmischung. Ihm gelang allerdings die Qualifikation für den nächsten Abschnitt. Im zweiten Teil des Qualifyings ging Vettel in Führung. Die Toro-Rosso- und Force-India-Piloten sowie Esteban Gutiérrez und Valtteri Bottas schieden aus. Im letzten Segment blieb Vettel vorne und erzielte die Pole-Position vor Rosberg und Lewis Hamilton.[10]

RennenBearbeiten

Vettel behielt die Führung beim Start und fuhr vorne weg. Dahinter gab es einige Duelle und Berührungen. Während Massa auf der Geraden an den Mercedes-Piloten vorbei auf die zweite Position fuhr, beschädigte sich Alonso im Mittelfeld seinen Frontflügel. Im hinteren Teil kollidierten Chilton und van der Garde, wodurch das Rennen für van der Garde frühzeitig beendet war.[11]

Indes ging Vettel bereits nach der zweiten Runde zum Reifenwechsel an die Box, sodass Massa die Führung übernahm. Zuvor hatte Vettel alle Führungsrunden beim Großen Preis von Indien absolviert. Alonso ging ebenfalls an die Box und ließ den Frontflügel wechseln. Da er auf der härteren Reifenmischung gestartet war, hatte er damit seinen strategischen Vorteil eingebüßt, seinen ersten Stopp länger herauszögern zu können.[11]

In der achten Runde ging schließlich auch Massa an die Box. Damit übernahm Webber die Führung vor Pérez, Ricciardo, Grosjean und Sutil. Die zu diesem Zeitpunkt ersten fünf Piloten waren bis auf Grosjean auf der härteren Reifenmischung ins Rennen gegangen. Alle Fahrer, die auf der weichen Mischung gestartet waren, gingen in dieser Phase an die Box. Grosjean blieb am längsten mit der weichen Mischung auf der Strecke. Vettel machte schnell Positionen gut und lag schon kurz nach seinem Boxenstopp auf der dritten Position. Pérez wurde von seinem Team aufgefordert, Vettel kampflos ziehen zu lassen, um keine Zeit in einem Positionskampf zu verlieren.[11]

Vettel holte auf Webber auf, zu einem Duell auf der Strecke kam es aber nicht, da Webber in der 29. Runde auf die weichere Mischung für einen Zwischensprint wechselte. Diese Strategie verfolgten mehrere andere Fahrer, die auf der härteren Mischung gestartete waren, ebenfalls. Vettel übernahm somit kurzzeitig die Führung, ging dann aber ebenfalls an die Box. Er absolvierte seinen zweiten und letzten Stopp in der 31. Runde. Dadurch ging Webber wieder in Führung. Webber kam zwei Runden nach Vettel zu einem letzten Stopp an die Box und wechselte auf die härtere Mischung zurück. Damit ging Vettel wieder in Führung.[11]

Nach der 35. Runde führte Vettel vor Webber, Sutil, Räikkönen, Rosberg, Grosjean, Massa, Ricciardo, Hamilton und Pérez. Während Sutil noch nicht einmal an der Box gewesen war, hatten Räikkönen und Grosjean schon einen Stopp absolviert. Diese drei Piloten versuchten einen Ein-Stopp-Strategie, die anderen Fahrer planten zwei Stopps. Sutil absolvierte 42 Runden auf der härteren Mischung, bevor er schließlich an die Box ging.[11]

Kurz zuvor war Webber mit einer defekten Lichtmaschine auf dem zweiten Platz liegend ausgefallen. Vettel führte das Rennen somit vor Räikkönen, Rosberg und Grosjean an. Rosberg hatte von den drei Piloten hinter Vettel die frischesten Reifen und holte sukzessive auf Räikkönen, der neben seinen älteren Reifen auch Benzin sparen musste, auf. In der 53. Runde ging Rosberg schließlich vorbei auf die zweite Position. Kurz darauf schlossen auch Grosjean und Massa auf Räikkönen auf. Nach einer kleinen Berührung zwischen Räikkönen und Grosjean in der 56. Runde gingen Grosjean und Massa an Räikkönen vorbei. Wenig später verlor Räikkönen zwei weitere Positionen, als er von Pérez und Hamilton überholt wurde. Pérez ging bei diesem Manöver sowohl an Räikkönen, als auch an Hamilton vorbei.[11]

Räikkönen, der nun auf den siebten Platz zurückgefallen war, entschied sich dann doch noch für einen Reifenwechsel, da sein Vorsprung auf die hinteren Fahrer groß genug war. Mit den frischen Reifen fuhr er schließlich noch die schnellste Rennrunde.[11]

Vettel gewann somit das Rennen vor Rosberg und Grosjean. Es war Vettels sechster Sieg in Folge und Grosjean kam zum dritten Mal in Folge auf dem dritten Platz ins Ziel. Massa, Pérez, Hamilton, Räikkönen, di Resta, Sutil und Ricciardo komplettierten die Top-10.[11]

Vettel sicherte sich mit dem Sieg vorzeitig den vierten Fahrerweltmeistertitel in Folge. Da sein einziger verbliebener Konkurrent um den Weltmeistertitel, Alonso, auf dem elften Platz ins Ziel kam und somit nicht in den Top-2 lag, hätte Vettel die Weltmeisterschaft bei diesem Rennen mit jedem Ergebnis für sich entschieden. Vor Vettel gelang es nur Juan Manuel Fangio (insgesamt fünf Weltmeistertitel) und Michael Schumacher (insgesamt sieben Weltmeistertitel) viermal in Folge Weltmeister zu werden. Vettel zog mit seiner vierten Weltmeisterschaft in dieser Statistik mit Alain Prost gleich. Prost hatte seine Weltmeistertitel jedoch nicht in Folge gewonnen.

Red Bull-Renault gewann ebenfalls zum vierten Mal in Folge die Konstrukteursweltmeisterschaft. Auf der zweiten und dritten Position gab es einen Platztausch zwischen Mercedes und Ferrari.

Kommentare der ersten drei FahrerBearbeiten

„Zunächst einmal möchte ich mich bei den Zuschauern bedanken. Das war heute ein unglaublicher Empfang, und es ist schade, dass wir kommendes Jahr hier nicht mehr fahren. Ich bin sprachlos. Ich habe die Ziellinie überquert und verspürte ein Gefühl der Leere. Es hat eine Ewigkeit gedauert, um darüber nachzudenken, was ich sagen soll. Es ist einer dieser Momente, in dem man so viele Dinge sagen möchte, es aber einfach nicht kann.
Es war eine so phänomenale Saison. Meiner Meinung nach sind das Team und der Geist innerhalb des Teams so stark. Das habe ich schon am Funk gesagt, das verleiht mir so viel Kraft. Es ist ein Vergnügen, in das Auto zu steigen und für die Jungs und Mädchen auf die Strecke zu gehen, alles zu geben.
Das Auto war heute fantastisch. Ich dachte vor dem Rennen heute nicht über die Donuts nach, es ist einfach passiert. Mein Ingenieur bat mich um die übliche Prozedur, aber ich sagte ‚Nein, dieses Mal nicht!‛. Es sind hier so viele Menschen auf den Tribünen, ich musste das einfach tun. Ich wollte allen im Team ein großes Dankeschön aussprechen und allen Leute, die hinter uns stehen.
Es war mit Sicherheit keine einfache Saison, und auch wenn die Außenstehenden dachten, dass wir es in unseren Händen haben, war es meiner Meinung nach schwierig. Für mich persönlich war es eine harte Saison, denn mir schlugen Buhrufe entgegen, selbst wenn ich nichts falsch gemacht habe. Das zu verdauen und die richtige Antwort auf der Strecke zu geben und dafür Akzeptanz zu erhalten, macht mich sehr stolz.
Es ist unglaublich, zu Leuten wie Prost, Fangio und Michael hinzuzustoßen. Meiner Meinung nach ist dies einer der besten Tage in meinem bisherigen Leben. Es gibt so viele Leute, denen ich danken muss. Ich habe immer versucht zuzuhören und zu lernen, und es ist unglaublich, gegen einige der besten Fahrer in der Welt zu fahren.“

Sebastian Vettel[12]

„Sebastian ist heute ein großartiges Rennen gefahren und sein vierter WM-Titel ist wohlverdient. Auch für unser Team war es ein sehr wichtiges Rennen. Wir sammelten viele Punkte und liegen nun wieder auf dem zweiten Platz in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft. Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Position bis zum Saisonende verteidigen können, denn das Team leistet großartige Arbeit und unser Auto ist gut - uns erwartet jedoch ein harter Kampf.
Ich hatte heute eine gute Geschwindigkeit und wir trafen das Setup hier wirklich auf den Punkt genau. Das Team hat eine fantastische Strategie ausgewählt - dafür besten Dank an meine Jungs. Der einzige Wermutstropfen war, dass ich nach dem Start hinter Felipe Massa zurückfiel. Es war nicht einfach, ihn auf der Strecke zu überholen, dafür gelang es uns beim Boxenstopp. Unser Ziel an diesem Wochenende war, ‚Best of the Rest‘ zu sein - das ist uns gelungen.“

Nico Rosberg[13]

„Wenn man mir gestern gesagt hätte, dass ich hier auf dem Podium stehen würde, dann hätte ich gesagt, dass derjenige verrückt ist. Direkt von Beginn des Rennens an fühlte ich mich auf den weicheren Reifen wohl, und wir sahen ziemlich gut in Form aus. Dann montierten wir die Medium-Reifen, und das Auto war wirklich schnell.
Ich verlor viel Zeit hinter Esteban Gutierrez, was uns vielleicht den Kampf um die zweite Position kostete. Aber wir schafften es, uns danach wieder gut zu erholen. Als ich sah, dass ich bei noch verbleibenden 27 Runden vor Felipe Massa Vierter war, wusste ich, dass es gegen ihn eng werden würde, da wir auf die Reifen achten mussten. Zudem hatten wir am Ende des Rennens ein Problem mit dem Motor, was die Dinge ziemlich schwierig gestaltet hat.
In den letzten Runden hatte Kimi mit seinen Reifen wirklich zu kämpfen, also schaffte ich es, an ihm vorbei zu kommen. Glücklicherweise hatte ich ausreichend Geschwindigkeit, um Felipe hinter mir zu halten. Vor dem Rennen war unsere beste Vorhersage der vierte Rang, sollten wir einen starken Start und ein perfektes Rennen haben. Das war also ein unglaubliches Ergebnis und vom Team eine großartige Leistung.“

Romain Grosjean[14]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Osterreich  Infiniti Red Bull Racing 01 Deutschland  Sebastian Vettel Red Bull RB9 Renault 2.4 V8 P
02 Australien  Mark Webber
Italien  Scuderia Ferrari 03 Spanien  Fernando Alonso Ferrari F138 Ferrari 2.4 V8 P
04 Brasilien  Felipe Massa
Vereinigtes Konigreich  Vodafone McLaren Mercedes 05 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button McLaren MP4-28 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
06 Mexiko  Sergio Pérez
Vereinigtes Konigreich  Lotus F1 Team 07 Finnland  Kimi Räikkönen Lotus E21 Renault 2.4 V8 P
08 Frankreich  Romain Grosjean
Deutschland  Mercedes AMG Petronas F1 Team 09 Deutschland  Nico Rosberg Mercedes F1 W04 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
10 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton
Schweiz  Sauber F1 Team 11 Deutschland  Nico Hülkenberg Sauber C32 Ferrari 2.4 V8 P
12 Mexiko  Esteban Gutiérrez
Indien  Sahara Force India F1 Team 14 Vereinigtes Konigreich  James Calado[# 1] Force India VJM06 Mercedes-Benz 2.4 V8 P
Vereinigtes Konigreich  Paul di Resta[# 1]
15 Deutschland  Adrian Sutil
Vereinigtes Konigreich  Williams F1 Team 16 Venezuela  Pastor Maldonado Williams FW35 Renault 2.4 V8 P
17 Finnland  Valtteri Bottas
Italien  Scuderia Toro Rosso 18 Frankreich  Jean-Éric Vergne Toro Rosso STR8 Ferrari 2.4 V8 P
19 Australien  Daniel Ricciardo
Malaysia  Caterham F1 Team 20 Frankreich  Charles Pic Caterham CT03 Renault 2.4 V8 P
21 Niederlande  Giedo van der Garde
Russland  Marussia F1 Team 22 Frankreich  Jules Bianchi Marussia MR02 Cosworth 2.4 V8 P
23 Vereinigtes Konigreich  Max Chilton
Anmerkungen
  1. a b Calado fuhr den Force India mit der Nummer 14 im ersten freien Training. Di Resta übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende.

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Deutschland  Sebastian Vettel Osterreich  Red Bull-Renault 1:25,943 1:24,568 1:24,119 01
02 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 1:25,833 1:25,304 1:24,871 02
03 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 1:25,802 1:25,259 1:24,941 03
04 Australien  Mark Webber Osterreich  Red Bull-Renault 1:25,665 1:25,097 1:25,047 04
05 Brasilien  Felipe Massa Italien  Ferrari 1:25,793 1:25,389 1:25,201 05
06 Finnland  Kimi Räikkönen Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 1:25,819 1:25,191 1:25,248 06
07 Deutschland  Nico Hülkenberg Schweiz  Sauber-Ferrari 1:25,883 1:25,339 1:25,334 07
08 Spanien  Fernando Alonso Italien  Ferrari 1:25,934 1:24,885 1:25,826 08
09 Mexiko  Sergio Pérez Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 1:26,107 1:25,365 1:26,153 09
10 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 1:25,574 1:25,458 1:26,487 10
11 Australien  Daniel Ricciardo Italien  Toro Rosso-Ferrari 1:25,673 1:25,519 11
12 Vereinigtes Konigreich  Paul di Resta Indien  Force India-Mercedes 1:25,908 1:25,711 12
13 Deutschland  Adrian Sutil Indien  Force India-Mercedes 1:26,164 1:25,740 13
14 Frankreich  Jean-Éric Vergne Italien  Toro Rosso-Ferrari 1:26,155 1:25,798 14
15 Finnland  Valtteri Bottas Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:26,178 1:26,134 15
16 Mexiko  Esteban Gutiérrez Schweiz  Sauber-Ferrari 1:26,057 1:26,336 16
17 Frankreich  Romain Grosjean Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 1:26,577 17
18 Venezuela  Pastor Maldonado Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1:26,842 18
19 Frankreich  Jules Bianchi Russland  Marussia-Cosworth 1:26,970 19
20 Niederlande  Giedo van der Garde Malaysia  Caterham-Renault 1:27,105 20
21 Frankreich  Charles Pic Malaysia  Caterham-Renault 1:27,487 21
22 Vereinigtes Konigreich  Max Chilton Russland  Marussia-Cosworth 1:28,138 22
107-Prozent-Zeit: 1:31,564 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:25,574 min)

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Deutschland  Sebastian Vettel Osterreich  Red Bull-Renault 60 1:31:12,187 01 1:28,116 (54.)
02 Deutschland  Nico Rosberg Deutschland  Mercedes 60 + 29,823 02 1:28,816 (49.)
03 Frankreich  Romain Grosjean Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 60 + 39,892 17 1:28,796 (57.)
04 Brasilien  Felipe Massa Italien  Ferrari 60 + 41,692 05 1:28,886 (54.)
05 Mexiko  Sergio Pérez Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 60 + 43,829 09 1:28,503 (59.)
06 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Deutschland  Mercedes 60 + 52,475 03 1:29,052 (53.)
07 Finnland  Kimi Räikkönen Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 60 + 1:07,988 06 1:27,679 (60.)
08 Vereinigtes Konigreich  Paul di Resta Indien  Force India-Mercedes 60 + 1:12,868 12 1:29,300 (58.)
09 Deutschland  Adrian Sutil Indien  Force India-Mercedes 60 + 1:14,734 13 1:28,419 (60.)
10 Australien  Daniel Ricciardo Italien  Toro Rosso-Ferrari 60 + 1:16,237 11 1:28,831 (60.)
11 Spanien  Fernando Alonso Italien  Ferrari 60 + 1:18,297 08 1:28,709 (58.)
12 Venezuela  Pastor Maldonado Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 60 + 1:18,951 18 1:29,012 (56.)
13 Frankreich  Jean-Éric Vergne Italien  Toro Rosso-Ferrari 59 + 1 Runde 14 1:29,280 (53.)
14 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 59 + 1 Runde 10 1:28,814 (57.)
15 Mexiko  Esteban Gutiérrez Schweiz  Sauber-Ferrari 59 + 1 Runde 16 1:28,682 (49.)
16 Finnland  Valtteri Bottas Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 59 + 1 Runde 15 1:28,928 (52.)
17 Vereinigtes Konigreich  Max Chilton Russland  Marussia-Cosworth 58 + 2 Runden 22 1:30,335 (56.)
18 Frankreich  Jules Bianchi Russland  Marussia-Cosworth 58 + 2 Runden 19 1:30,171 (57.)
19 Deutschland  Nico Hülkenberg Schweiz  Sauber-Ferrari 54 DNF 07 1:28,947 (52.)
Australien  Mark Webber Osterreich  Red Bull-Renault 39 DNF 04 1:29,500 (30.)
Frankreich  Charles Pic Malaysia  Caterham-Renault 35 DNF 21 1:32,907 (32.)
Niederlande  Giedo van der Garde Malaysia  Caterham-Renault 01 DNF 20

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Deutschland  Sebastian Vettel Red Bull-Renault 322
02 Spanien  Fernando Alonso Ferrari 207
03 Finnland  Kimi Räikkönen Lotus-Renault 183
04 Vereinigtes Konigreich  Lewis Hamilton Mercedes 169
05 Australien  Mark Webber Red Bull-Renault 148
06 Deutschland  Nico Rosberg Mercedes 144
07 Frankreich  Romain Grosjean Lotus-Renault 102
08 Brasilien  Felipe Massa Ferrari 102
09 Vereinigtes Konigreich  Jenson Button McLaren-Mercedes 60
10 Vereinigtes Konigreich  Paul di Resta Force India-Mercedes 40
11 Deutschland  Nico Hülkenberg Sauber-Ferrari 39
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 Mexiko  Sergio Pérez McLaren-Mercedes 33
13 Deutschland  Adrian Sutil Force India-Mercedes 28
14 Australien  Daniel Ricciardo Toro Rosso-Ferrari 19
15 Frankreich  Jean-Éric Vergne Toro Rosso-Ferrari 13
16 Mexiko  Esteban Gutiérrez Sauber-Ferrari 6
17 Venezuela  Pastor Maldonado Williams-Renault 1
18 Finnland  Valtteri Bottas Williams-Renault 0
19 Frankreich  Jules Bianchi Marussia-Cosworth 0
20 Frankreich  Charles Pic Caterham-Renault 0
21 Niederlande  Giedo van der Garde Caterham-Renault 0
22 Vereinigtes Konigreich  Max Chilton Marussia-Cosworth 0

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Osterreich  Red Bull-Renault 470
02 Deutschland  Mercedes 313
03 Italien  Ferrari 309
04 Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 285
05 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Mercedes 93
06 Indien  Force India-Mercedes 68
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Schweiz  Sauber-Ferrari 45
08 Italien  Toro Rosso-Ferrari 32
09 Vereinigtes Konigreich  Williams-Renault 1
10 Russland  Marussia-Cosworth 0
11 Malaysia  Caterham-Renault 0

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Sven Haidinger: „Reifen nach Singapur: Pirelli geht weiter auf Nummer sicher“. Motorsport-Total.com, 17. September 2013, abgerufen am 24. September 2013.
  2. Christian Nimmervoll: „Reifen am Limit: Pirelli empfiehlt nur 15 Runden“. Motorsport-Total.com, 27. Oktober 2013, abgerufen am 27. Oktober 2013.
  3. Christian Nimmervoll: „Force India: Calado ersetzt angeschlagenen di Resta“. Motorsport-Total.com, 24. Oktober 2013, abgerufen am 24. Oktober 2013.
  4. „Red-Bull-Doppelspitze zum Auftakt in Indien“. Motorsport-Total.com, 25. Oktober 2013, abgerufen am 25. Oktober 2013.
  5. „GP Indien in Noida / 1. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 25. Oktober 2013, abgerufen am 25. Oktober 2013.
  6. „Vettel auf WM-Kurs: Freitagsbestzeit in Indien“. Motorsport-Total.com, 25. Oktober 2013, abgerufen am 27. Oktober 2013.
  7. „GP Indien in Noida / 2. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 25. Oktober 2013, abgerufen am 27. Oktober 2013.
  8. Christian Nimmervoll: „Verkürztes Smog-Training in Indien: Vettel, what else?“ Motorsport-Total.com, 26. Oktober 2013, abgerufen am 27. Oktober 2013.
  9. „GP Indien in Noida / 3. Freies Training“. Motorsport-Total.com, 26. Oktober 2013, abgerufen am 27. Oktober 2013.
  10. Christian Nimmervoll: „Vettel vor WM-Titel: Souveräne Pole in Indien“. Motorsport-Total.com, 26. Oktober 2013, abgerufen am 27. Oktober 2013.
  11. a b c d e f g h „GP Indien in Noida / Rennen“. Motorsport-Total.com, 27. Oktober 2013, abgerufen am 27. Oktober 2013.
  12. Fabian Hust: „Red Bull in Partylaune: Viermal zwei WM-Titel“. Motorsport-Total.com, 27. Oktober 2013, abgerufen am 27. Oktober 2013.
  13. Fabian Hust: „Mercedes jubelt über bisher bestes Saisonergebnis“. Motorsport-Total.com, 27. Oktober 2013, abgerufen am 27. Oktober 2013.
  14. Fabian Hust: „Lotus: Grosjean sensationell“. Motorsport-Total.com, 27. Oktober 2013, abgerufen am 27. Oktober 2013.