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Großer Preis von Brasilien 1983

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Brasilien 1983 fand am 13. März in Rio de Janeiro statt und war das erste Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1983.

Flag of Brazil (1968–1992).svg Großer Preis von Brasilien 1983
Renndaten
1. von 15 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1983
Streckenprofil
Name: XII Grande Prêmio do Brasil
Datum: 13. März 1983
Ort: Rio de Janeiro
Kurs: Jacarepaguá
Länge: 316,953 km in 63 Runden à 5,031 km

Wetter: sonnig und heiß
Zuschauer: ~ 95.000
Pole-Position
Fahrer: FinnlandFinnland Keke Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zeit: 1:34,526 min
Schnellste Runde
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:39,829 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zweiter:
Dritter: OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Um die extremen Kurvengeschwindigkeiten zu minimieren, die mit den Wing Cars der Vorjahre erreichbar waren, wurden die seitlichen Schürzen verboten. Der Unterboden der Fahrzeuge musste zudem fortan komplett flach gestaltet werden. Außerdem erhielten die Fahrer aus Sicherheitsgründen eine neue Sitzposition, die eine Knautschzone von 50 Zentimetern vor den Pedalen vorsah.

Insbesondere die Qualifying-Ergebnisse der Teams Ferrari und Renault während der Saison 1982 hatten gezeigt, dass den Turbomotoren die Zukunft in der Formel 1 zu gehören schien. Daher bemühten sich einige Teams während des Winters um entsprechende Motorenpartner. In die Saison 1983 starteten die meisten, wie beispielsweise Williams oder McLaren, jedoch nach wie vor mit den bewährten Ford-Cosworth-Motoren ohne Turboaufladung. Alfa Romeo hingegen trat sofort mit dem neuen 183T inklusive Turbomotor an. Neben dem neuen Brabham BT52 stattete BMW fortan auch den ATS D6 von Manfred Winkelhock mit Turbomotoren aus.

Die Teams Brabham, McLaren und Lotus behielten ihre jeweiligen Fahrerpaarungen des Vorjahres bei.

Neuer Teamkollege des amtierenden Weltmeisters Keke Rosberg wurde Jacques Laffite. Dessen Platz bei Ligier nahm daraufhin Jean-Pierre Jarier ein. Sein Teamkollege wurde Raul Boesel, da Eddie Cheever zu Renault wechselte, um René Arnoux zu ersetzen, der von Ferrari unter Vertrag genommen worden war. Tyrrell engagierte mit Unterstützung des neuen Hauptsponsors Benetton den US-amerikanischen Debütanten Danny Sullivan für den zweiten Wagen neben Stammpilot Michele Alboreto, der das Saisonfinale 1982 in Las Vegas hatte gewinnen können.

Das Fittipaldi-Team trat nicht mehr an. Dessen Fahrer Chico Serra wechselte zu Arrows, um Mauro Baldi zu ersetzen, der neuer Teamkollege von Andrea de Cesaris bei Alfa Romeo wurde. Den Platz von March nahm RAM Racing ein, das nach kurzzeitigen Engagements als Privatteam in den Jahren 1976 bis 1980 fortan erstmals als Werksteam in der Formel 1 antrat. Eliseo Salazar wurde als Fahrer engagiert.[1]

Johnny Cecotto und Corrado Fabi waren zwei weitere Grand-Prix-Neulinge, die an diesem Wochenende in der Formel 1 debütierten.

TrainingBearbeiten

Keke Rosberg qualifizierte sich für die Pole-Position vor Alain Prost, Patrick Tambay, Nelson Piquet, Derek Warwick, René Arnoux, Riccardo Patrese, Eddie Cheever, Niki Lauda und Mauro Baldi.

Da er die Aufforderung zu einer Gewichtskontrolle ignorierte, wurde Andrea de Cesaris vom Rennen ausgeschlossen. Piercarlo Ghinzani, der nach einem Jahr Unterbrechung in die Formel 1 zurückgekehrt war, verfehlte im Osella FA1D die Qualifikation.[2]

RennenBearbeiten

Während Rosberg die Führung vor Prost und Piquet einnahm, kollidierten Baldi und Alboreto. Sie konnten das Rennen jedoch zunächst fortsetzen. In der zweiten Runde zog Piquet an Prost vorbei.

In der siebten Runde verlor Rosberg die Führung an Piquet, der sie trotz eines einkalkulierten Boxenstopps zum Nachtanken und Reifenwechseln in Runde 40 bis ins Ziel behielt. Das Team Williams hatte diese neue Strategie des Brabham-Teams bereits im Vorjahr genau beobachtet und hatte Rosberg kurz zuvor ebenfalls zum Nachtanken in die Box geholt. Dabei war es zu einem Brand gekommen, weswegen Rosberg den Wagen kurzzeitig verlassen musste. Trotz des Zwischenfalls kämpfte er sich wieder bis auf den zweiten Rang nach vorn. Nach dem Rennen wurde er jedoch wegen unerlaubten Anschiebens durch seine Mechaniker nach dem missglückten Boxenstopp disqualifiziert. Die restlichen Fahrer rückten allerdings nicht auf, sodass der zweite Platz nicht vergeben wurde und Lauda regulär als Dritter vor Laffite, Tambay und Marc Surer gewertet wurde.[3]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  TAG Williams Team 1 Finnland  Keke Rosberg Williams FW08C Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
2 Frankreich  Jacques Laffite
Vereinigtes Konigreich  Benetton Tyrrell Team 3 Italien  Michele Alboreto Tyrrell 011B G
4 Vereinigte Staaten  Danny Sullivan
Vereinigtes Konigreich  Fila Sport 5 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham BT52 BMW M12/13 1,5 L4t M
6 Italien  Riccardo Patrese
Vereinigtes Konigreich  Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren MP4/1C Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
8 Osterreich  Niki Lauda
Deutschland  Team ATS 9 Deutschland  Manfred Winkelhock ATS D6 BMW M12/13 1,5 L4t G
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 11 Italien  Elio de Angelis Lotus 91 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 P
12 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Lotus 92
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Alain Prost Renault RE30C Renault EF1 1.5 V6t M
16 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever
Vereinigtes Konigreich  RAM Automotive Team March 17 Chile  Eliseo Salazar RAM 01 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 P
Italien  Marlboro Team Alfa Romeo 22 Italien  Andrea de Cesaris Alfa Romeo 183T Alfa Romeo 890T 1,5 V8t M
23 Italien  Mauro Baldi
Frankreich  Équipe Ligier Gitanes 25 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Ligier JS21 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
26 Brasilien 1968  Raul Boesel
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Frankreich  Patrick Tambay Ferrari 126C2B Ferrari 021 1.5 V6t G
28 Frankreich  René Arnoux
Vereinigtes Konigreich  Arrows Racing Team 29 Schweiz  Marc Surer Arrows A6 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
30 Brasilien 1968  Chico Serra
Italien  Osella Squadra Corse 31 Italien  Corrado Fabi Osella FA1D M
32 Italien  Piercarlo Ghinzani
Vereinigtes Konigreich  Theodore Racing Team 33 Kolumbien  Roberto Guerrero Theodore N183 G
34 Venezuela 1954  Johnny Cecotto
Vereinigtes Konigreich  Candy Toleman Motorsport 35 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Toleman TG183B Hart 415T 1.5 L4t P
36 Italien  Bruno Giacomelli

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:34,526 191,604 km/h 1:35,226 190,196 km/h 01
02 Frankreich  Alain Prost Frankreich  Renault 1:34,672 191,309 km/h 1:34,873 190,904 km/h 02
03 Frankreich  Patrick Tambay Italien  Ferrari 1:34,993 190,662 km/h 1:34,758 191,135 km/h 03
04 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:35,815 189,027 km/h 1:35,114 190,420 km/h 04
05 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:35,206 190,236 km/h keine Zeit 05
06 Frankreich  René Arnoux Italien  Ferrari 1:36,390 187,899 km/h 1:35,547 189,557 km/h 06
07 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:35,958 188,745 km/h 1:36,827 187,051 km/h 07
08 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Frankreich  Renault 1:37,005 186,708 km/h 1:36,051 188,562 km/h 08
09 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:36,054 188,556 km/h 1:36,900 186,910 km/h 09
10 Italien  Mauro Baldi Italien  Alfa Romeo 1:36,126 188,415 km/h 1:36,652 187,390 km/h 10
11 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:38,747 183,414 km/h 1:36,291 188,092 km/h 11
12 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Frankreich  Ligier-Ford 1:36,828 187,049 km/h 1:36,393 187,893 km/h 12
13 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:40,056 181,015 km/h 1:36,454 187,774 km/h 13
14 Kolumbien  Roberto Guerrero Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 1:37,237 186,262 km/h 1:36,694 187,308 km/h 14
15 Italien  Bruno Giacomelli Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:36,747 187,206 km/h keine Zeit 15
16 Italien  Andrea de Cesaris Italien  Alfa Romeo 1:36,847 187,013 km/h keine Zeit DSQ
17 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:37,844 185,107 km/h 1:36,977 186,762 km/h 16
18 Brasilien 1968  Raul Boesel Frankreich  Ligier-Ford 1:38,741 183,425 km/h 1:37,729 185,325 km/h 17
19 Frankreich  Jacques Laffite Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:38,234 184,372 km/h 1:38,725 183,455 km/h 18
20 Venezuela 1954  Johnny Cecotto Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 1:38,378 184,102 km/h 1:39,178 182,617 km/h 19
21 Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:40,255 180,655 km/h 1:38,468 183,934 km/h 20
22 Vereinigte Staaten  Danny Sullivan Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:39,697 181,666 km/h 1:38,686 183,528 km/h 21
23 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:42,098 177,394 km/h 1:39,154 182,661 km/h 22
24 Brasilien 1968  Chico Serra Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:41,472 178,489 km/h 1:39,965 181,179 km/h 23
25 Italien  Corrado Fabi Italien  Osella-Ford 1:41,316 178,763 km/h 1:40,309 180,558 km/h 24
26 Deutschland  Manfred Winkelhock Deutschland  ATS-BMW 1:42,292 177,058 km/h 1:41,153 179,052 km/h 25
27 Chile  Eliseo Salazar Vereinigtes Konigreich  RAM-Ford 1:44,357 173,554 km/h 1:41,478 178,478 km/h 26
DNQ Italien  Piercarlo Ghinzani Italien  Osella-Ford 1:46,964 169,324 km/h 1:42,267 177,101 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 63 1 1:48:.27,731 04 1:39,829
Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 63 1 DSQ 01 1:40,523 disqualifiziert
03 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 63 0 + 51,883 09 1:41,163
04 Frankreich  Jacques Laffite Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 63 0 + 1:13,951 18 1:42,343
05 Frankreich  Patrick Tambay Italien  Ferrari 63 0 + 1:18,117 03 1:42,940
06 Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 63 0 + 1:18,207 20 1:42,657
07 Frankreich  Alain Prost Frankreich  Renault 62 0 + 1 Runde 02 1:42,636
08 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 62 0 + 1 Runde 05 1:43,037
09 Brasilien 1968  Chico Serra Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 62 0 + 1 Runde 23 1:43,900
10 Frankreich  René Arnoux Italien  Ferrari 62 0 + 1 Runde 06 1:43,426
11 Vereinigte Staaten  Danny Sullivan Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 62 0 + 1 Runde 21 1:44,697
12 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 61 1 + 2 Runden 22 1:43,159
Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 60 0 DSQ 13 1:44,367 disqualifiziert
14 Venezuela 1954  Johnny Cecotto Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 60 1 + 3 Runden 19 1:43,241
15 Chile  Eliseo Salazar Vereinigtes Konigreich  RAM-Ford 59 1 + 4 Runden 26 1:45,681
16 Deutschland  Manfred Winkelhock Deutschland  ATS-BMW 59 1 + 4 Runden 25 1:45,355
Kolumbien  Roberto Guerrero Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 53 2 NC 14 1:42,849 nicht gewertet
Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Frankreich  Renault 41 1 DNF 08 1:41,951 Turboladerschaden
Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 34 0 DNF 16 1:41,547 Motorschaden
Brasilien 1968  Raul Boesel Frankreich  Ligier-Ford 25 0 DNF 17 1:44,027 Elektrikschaden
Italien  Mauro Baldi Italien  Alfa Romeo 23 0 DNF 10 1:43,514 Unfall
Frankreich  Jean-Pierre Jarier Frankreich  Ligier-Ford 22 1 DNF 12 1:43,193 Radlagerschaden
Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 19 1 DNF 07 1:40,512 gebrochener Auspuff
Italien  Corrado Fabi Italien  Osella-Ford 17 1 DNF 24 1:44,476 Motorschaden
Italien  Bruno Giacomelli Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 16 0 DNF 15 1:44,178 Dreher
Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 06 0 DNF 11 1:43,304 Motorschaden

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[4]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham 9
02 Osterreich  Niki Lauda McLaren 4
03 Frankreich  Jacques Laffite Williams 3
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
04 Frankreich  Patrick Tambay Ferrari 2
05 Schweiz  Marc Surer Arrows 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Brabham 9
02 Vereinigtes Konigreich  McLaren 4
03 Vereinigtes Konigreich  Williams 3
Pos. Konstrukteur Punkte
04 Italien  Ferrari 2
05 Vereinigtes Konigreich  Arrows 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Kampf am Limit. Die Formel 1 Chronik 1950–2000, hrsg. v. Willy Knupp, RTL Buchedition: Zeitgeist Verlag: Düsseldorf/Gütersloh 2000, ISBN 3-89748-277-0, S. 236–237
  2. „Training“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 9. Dezember 2012)
  3. „Bericht“ (abgerufen am 9. Dezember 2012)
  4. „WM-Stände“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 9. Dezember 2012)

WeblinksBearbeiten