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Groß-Zimmern

hessische Gemeinde im Landkreis Darmstadt-Dieburg

GeographieBearbeiten

Groß-Zimmern liegt etwa 15 km östlich von Darmstadt.

Naturräumlich gehört Groß-Zimmern zum Dieburger Becken, das sich nördlich des Odenwaldes zum Main hin öffnet. Groß-Zimmern wird von dem kleinen Fluss Gersprenz durchzogen.

NachbargemeindenBearbeiten

Groß-Zimmern grenzt im Norden an die Gemeinde Messel und die Stadt Dieburg, im Osten an die Stadt Groß-Umstadt, im Südosten an die Gemeinde Otzberg, im Süden an die Stadt Reinheim sowie im Westen an die Gemeinde Roßdorf und die kreisfreie Stadt Darmstadt.

GemeindegliederungBearbeiten

Groß-Zimmern besteht aus den beiden Ortsteilen Groß-Zimmern und Klein-Zimmern.

GeschichteBearbeiten

Es wird angenommen, dass Groß-Zimmern eine Gründung der Abtei Fulda gewesen ist. Erstmals erwähnt wird der Ort im Jahre 1250 als Cymmere in einer Katzenelnbogener Urkunde, als Fulda das Lehen des verstorbenen Georg von Zimmern an die Grafen Diether und Eberhard von Katzenelnbogen gab. Groß-Zimmern gehörte bis auf eine Gasse die hessisch war zum Kondominat Umstadt, das ab 1806 zur Provinz Starkenburg des Großherzogtums Hessen zählte. 1821 wurden im Großherzogtum Landratsbezirke eingeführt und Groß-Zimmern wurde dem Landratsbezirk Dieburg zugeteilt.

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1829 über Groß-Zimmern:

»Großzimmern (L. Bez. Dieburg) Marktflecken; liegt auf der linken Seite der Gersprenz, 12 St. von Dieburg und 134 St. von Umstadt, und zählt 323 Häuser und 2754 Einw., unter denen 1736 Luth., 883 Kath., 2 Reform. und 133 Juden sind. Die Bevölkerung theilt sich ab in 84 Bauern, 195, welche bürgerliche Gewerbe treiben und 9 Fabrikanten. Man findet eine gemeinschaftliche Kirche, die 1777, zum Theil neu erbaut worden ist, 5 Mahlmühlen, 1 Ziegelhütte, 1 Tabaksfabrik, 9 Häfner, mehrere Gerber und viele Leineweber. Jährlich werden 5 Märkte gehalten. In der Gemarkung sind bedeutende Häfnerthongruben. – Eine adelige Familie von Zimmern, die 1250 zum Vorschein kommt; besaß hier verschiedene Rechte und Gefälle, welche fuldisches Lehen und auf die Familie von Wambold gefallen waren. Von Fulda wurden sie zu katzenellenbogenschen Afterlehen gemacht. Im Jahr 1380 verkaufte Rucker Wambold und 1384 Heinrich Wambold, mit lehensherrlicher Bewilligung des Grafen Wilhelm II. von Katzenellenbogen, alle ihre Güter und Gerechtigkeiten zu Großzimmern, an Engelhard von Frankenstein, der noch 1403 vom Grafen Johann III. die Belehnung darüber annahm. Löwenstein übte die Vogteirechte in dem übrigen Theile des Orts aus, und 1373 erkaufte Pfalzgraf Ruprecht der Aeltere den Wertheimischen Antheil an Großzimmern. Diesen Ort hatten Fulda und Hanau in ungetheilter Gemeinschaft. Ersteres verpfändete 1374 seine Hälfte an Hanau, und 1390 wurde solche an Churfürsten Ruprecht den Aelteren von der Pfalz verkauft. Allein Hanau blieb bis 1427 in alleinigem Besitz, und nahm im folgenden Jahre seinen Antheil von Pfalz zu Lehen. Hessen hatte in der bairischen Fehde, 1504, das Ganze weggenommen, und wurde durch einen Vergleich, 1521, zwischen Hessen und Pfalz gemeinschaftlich. Großzimmern war pfandweise zur Burg Habizheim gekommen, und auch dabei geblieben. Es gehörte also, wie Habizheim selbst, mit der niedern Gerichtsbarkeit den Fürsten von Löwenstein–Wertheim. Die hohe und centbare Gerichtsbarkeit war zwischen Hessen und Pfalz gemeinschaftlich. Die Hess. Hälfte wurde zwischen Hessen-Darmstadt und Hessen-Cassel getheilt, bis 1627, die Hälfte ganz an Darmstadt kam. Den pfälzischen Antheil erhielt Hessen 1802 und die Löwensteinischen Gerechtsamen 1805 durch Tausch. Großzimmern war noch im späten Mittelalter ein Filial von Umstadt.«[3]

1832 wurden die Einheiten ein weiteres Mal vergrößert und es wurden Kreise geschaffen. Dadurch gelangte Groß-Zimmern in den Kreis Dieburg. Die Provinzen, die Kreise und die Landratsbezirke des Großherzogtums wurden am 31. Juli 1848 abgeschafft und durch Regierungsbezirke ersetzt, was jedoch bereits am 12. Mai 1852 wieder rückgängig gemacht wurde. Dadurch gehörte Groß-Zimmern zwischen 1848 und 1852 zum Regierungsbezirk Dieburg, bevor wieder der Kreis Dieburg für die übergeordnete Verwaltung zuständig war. Dieser war bis zum 1. November 1938 ein Landkreis des Großherzogtum Hessen und nach dem Ersten Weltkrieg des Volksstaat Hessen. Aus ihm ging im Zuge der Verwaltungsreformen 1938 der Landkreis Dieburg hervor. Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde 1977 der Landkreis Dieburg mit dem Landkreis Darmstadt fusioniert und bildet den heutigen Landkreis Darmstadt-Dieburg.[4]

GebietsreformBearbeiten

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde am 1. Januar 1977 die bis dahin eigenständige Gemeinde Klein-Zimmern (2004: 1600 Einwohner) per Gesetz nach Groß-Zimmern eingemeindet, mit Ausnahme der Anteile an der Gemarkung Zeilharder Wald, die an Messel ging.[5] Für den Stadtteil Klein-Zimmern wurde ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.[6]

Historische NamensformenBearbeiten

In historischen Dokumenten ist der Ort unter folgenden Ortsnamen belegt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):[4]

Cymmere (1250) Zymmirin (1313) Zymmern (1323)
Cymmern superior (1333) Obernzimmern (1370) Zummern (1372)
Zymern (1373) Zymmern (1376) Czymmern (1394)
Großen Zymern, Zymern dorff (1403) Oberzimmern (1444) Zimmern (1518)

Territorialgeschichte und VerwaltungBearbeiten

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Groß-Zimmern lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[4][7][8]

Hessischer Teil (nur Zinsgasse):

Zent Umstadt:

Gemeinsam:

BevölkerungBearbeiten

EinwohnerstrukturBearbeiten

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Groß-Zimmern 13.523 Einwohner. Darunter waren 1633 (12,1 %) Ausländer von denen 678 aus dem EU-Ausland, 699 aus anderen Europäischen Ländern und 256 aus anderen Staaten kamen.[9] Von den deutschen Einwohnern hatten 18,2 % einen Migrationshintergrund.[10] Die Einwohner lebten in 5601 Haushalten. Davon waren 1663 Singlehaushalte, 1472 Paare ohne Kinder und 1817 Paare mit Kindern, sowie 505 Alleinerziehende und 144 Wohngemeinschaften.[11]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Groß-Zimmern: Einwohnerzahlen von 1633 bis 2015
Jahr  Einwohner
1633
  
524
1829
  
1.408
1834
  
2.816
1840
  
3.143
1846
  
2.684
1852
  
3.078
1858
  
2.970
1864
  
2.809
1871
  
2.662
1875
  
2.740
1885
  
2.869
1895
  
3.180
1905
  
3.689
1910
  
3.743
1925
  
4.348
1939
  
4.817
1946
  
5.807
1950
  
6.191
1956
  
6.423
1961
  
6.635
1967
  
8.112
1970
  
8.751
1972
  
9.163
1976
  
10.758
1984
  
10.306
1992
  
11.484
2000
  
13.500
2005
  
13.910
2010
  
13.880
2011
  
13.523
2015
  
13.917
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [4]; 1972:[12]; 1976:[13]; 1984:[14]; 1992:[15]; 2000:[16]; 2005:[17]; 2010:[18]; Zensus 2011[9]; 2015:[19]
Ab 1976 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

ReligionszugehörigkeitBearbeiten

• 1829: 1736 lutheranische (= 63,04 %), 2 reformierte (= 0,07 %), 133 jüdische (= 4,83 %) und 883 katholische (= 32,06 %) Einwohner[3]
• 1961: 3483 evangelische (= 52,49 %), 2998 katholische (= 45,18 %) Einwohner[4]
• 2011: 4750 evangelische (= 35,1 %), 4740 katholische (= 35,1 %), 170 orthodoxe (= 1,3 %), 490 andersgläubig (= 3,7 %), 3270 religionslose (= 24,2 %) Einwohner[20]

ErwerbstätigkeitBearbeiten

Die Gemeinde im Vergleich mit Landkreis, Regierungsbezirk Darmstadt und Hessen:[16]

Jahr Gemeinde Landkreis Regierungsbezirk Hessen
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2017 2650 74.525 1.695.567 2.524.156
Veränderung zu 2000 +47,4 % +21,1 % +16,1 % +16,0 %
davon Vollzeit 2017 60,8 % 68,3 % 72,8 % 71,8 %
davon Teilzeit 2017 39,2 % 31,7 % 27,2 % 28,2 %
Ausschließlich geringfügig entlohnte Beschäftigte 2017 873 15.305 224.267 372.991
Veränderung zu 2000 +42,2 % +14,4 % +9,0 % +8,8 %
Branche Jahr Gemeinde Landkreis Regierungsbezirk Hessen
Produzierendes Gewerbe 2000 28,9 % 41,1 % 27,0 % 30,6 %
2017 18,2 % 31,3 % 20,4 % 24,3 %
Handel, Gastgewerbe und Verkehr 2000 29,5 % 26,1 % 26,4 % 25,1 %
2017 27,5 % 26,8 % 24,7 % 23,8 %
Unternehmensdienstleistungen 2000 14,8 % 11,6 % 25,1 % 20,2 %
2017 23,6 % 17,1 % 31,6 % 26,1 %
Sonstige Dienstleistungen 2000 25,6 % 18,8 % 20,1 % 22,5 %
2017 30,2, % 23,6 % 23,0 % 25,4 %
Sonstiges (bzw. ohne Zuordnung) 2000 01,2 % 02,4 % 01,4 % 01,5 %
2017 00,6 % 01,1 % 00,3 % 00,4 %

PolitikBearbeiten

GemeindevertretungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[21] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
     
Insgesamt 31 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 43,1 13 46,6 17 49,9 18 37,1 14
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 30,0 9 33,0 12 34,4 13 44,7 16
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 12,2 4 12,9 5 7,3 3 7,8 3
FDP Freie Demokratische Partei 6,2 2 2,5 1 4,4 2 4,3 2
ZiLi Zimmerner Liste 8,5 3
FWG Freie Wähler Groß-Zimmern 2,8 1 3,9 1 6,1 2
AUF Partei für Arbeit, Umwelt und Familie 2,2 1
gesamt 100,0 31 100,0 37 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 47,3 55,6 47,1 52,0
 
Rathaus

Die Gemeindevertretung bildet drei Ausschüsse, die die Entscheidungen der Gemeindevertretung fachbezogen vorbereiten. Diese sind der Haupt- und Finanzausschuss, der Planungs- und Umweltausschuss sowie der Sozial-, Sport- und Kulturausschuss.

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

Seit 1982 bestehen partnerschaftliche Beziehungen zu Saint-Fargeau-Ponthierry in Frankreich. Eine Partnerschaft mit Rignano sull’Arno in Italien besteht seit Juli 2009.

Wappen und FlaggeBearbeiten

WappenBearbeiten

Blasonierung:In blauem Schild ein aufwärts gerichteter silberner Gänsefuß mit roten Krallen.[22]

Das Gemeindewappen von Groß-Zimmern wurde in seiner heutigen Form von Heinz Ritt gestaltet und am 21. Januar 1965 vom Hessischen Innenministerium genehmigt. der Gänsefuß ist jedoch schon seit dem 16. Jahrhundert als Gerichtssiegel bekannt. Er deutet auf die früher in Groß-Zimmern weitverbreitete Gänsezucht hin.

FlaggeBearbeiten

Die Gemeindeflagge wurde am 27. April 1982 genehmigt und wird wie folgt beschrieben: „Auf verbreiterter weißen Mittelbahn mit blauen, von je einem roten Faden belegten Randstreifen, in der oberen Hälfte aufgelegt das Gemeindewappen.“ [23]

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

Kulturdenkmäler

Kirchen

Kulturzentrum GlöckelchenBearbeiten

 
Kulturzentrum Glöckelchen

Das Kulturzentrum „Glöckelchen“ befindet sich in einem ehemaligen Schulgebäude in der Angelstraße 18. Nachdem die Schule umgezogen ist, befand sich dort zeitweise die Gemeindeverwaltung und ein Jugendzentrum. Zwischen 1994 und 1997 wurde es saniert und beherbergt seitdem die Gemeindebücherei, das Trauzimmer der Gemeinde, einen Saal und mehrere Gruppenräume sowie den Gewölbekeller des Kerbverein Groß-Zimmern e. V.

Ein kulturelles Programm wird jedes Jahr vom Glöckelchen e. V. Groß-Zimmern, Verein für Kultur und Heimatgeschichte, herausgegeben.

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Groß-Zimmern ist durch seine zentrale Lage im Landkreis gut an die meisten Gemeinden angeschlossen. Die Bahnstrecke Darmstadt Ost–Groß-Zimmern und die Bahnstrecke Dieburg–Reinheim (Odenw) sind stillgelegt und abgebaut. Man überlegt, wieder eine Bahnlinie zu bauen.[27]

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

Personen, die mit Groß-Zimmern verbunden sindBearbeiten

  • Roland Lortz (1937–2007), Gewichtheber, Olympiateilnehmer 1960 Rom (Platz 8); starb in Groß-Zimmern
  • Werner Schraut (1951–2018), Gewichtheber, Olympiateilnehmer 1972 und 1976, Europameisterschafts-Dritter 1977; startete für Groß-Zimmern
  • Manfred Pentz (* 1980), Politiker (CDU), Abgeordneter des Hessischen Landtags seit 1. Oktober 2010; wohnt in Groß-Zimmern

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Groß-Zimmern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2018 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Darmstädter Echo, Samstag, 16. August 2014, S. 25 (Memento vom 19. August 2014 im Internet Archive)
  3. a b Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Starkenburg, Band 1 Oktober 1829, S. 91 (Online bei Google Books)
  4. a b c d e Groß-Zimmern, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen (Stand: 24. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL), abgerufen am 8. Juni 2018.
  5. Der Hessische Minister des Inneren: Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Darmstadt und Dieburg und der Stadt Darmstadt (GVBl. II 330–334) vom 26. Juli 1974. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 22, S. 318, § 11 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,5 MB]).
  6. Hauptsatzung. (PDF; 99 kB) §; 4. In: Webauftritt. Groß-Zimmern, abgerufen im Februar 2019.
  7. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  8. Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Grossherzogthums Hessen. Band 1. Darmstadt 1866, S. 43 ff. (online bei Google Books).
  9. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Groß-Zimmern. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Juli 2015.
  10. Migrationshintergrund in %: Groß-Zimmern. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Juli 2015.
  11. Haushalte nach Familien: Groß-Zimmern. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Juli 2015.
  12. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  13. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 15. Dezember 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283, Punkt 1668 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  14. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1985; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 30. Oktober 1984. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Punkt 1104 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  15. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1993; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 21. Oktober 1992. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 44, S. 2766, Punkt 935 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  16. a b Gemeindedatenblatt: Groß-Zimmern. (PDF; 222 kB) In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH;
  17. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden (30. Juni 2005). In: Hessisches Statistisches Landesamt. Archiviert vom Original;.
  18. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden (30. Juni 2010). In: Hessisches Statistisches Landesamt. Archiviert vom Original;.
  19. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden (30. Juni 2015). In: Hessisches Statistisches Landesamt. Archiviert vom Original;.
  20. Religionszugehörigkeit: Groß-Zimmern. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Juli 2015.
  21. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  22. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Groß-Zimmern, Landkreis Darmstadt vom 21. Januar 1965. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1965 Nr. 6, S. 175, Punkt 142 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,4 MB]).
  23. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Groß-Zimmern, Landkreis Darmstadt-Dieburg vom 27. April 1982. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1982 Nr. 20, S. 947, Punkt 536 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,4 MB]).
  24. Darmstädter Echo, Freitag, 28. August 2015, S. 19
  25. Darmstädter Echo, Dienstag, 11. Oktober 2016, S. 24
  26. Darmstädter Echo, Donnerstag, 26. November 2015, S. 20
  27. Artikel "Rechnet sich die Tram nach Gross-Zimmern?" im Darmstädter Echo vom 23. März 2012, abgerufen am 4. März 2013 (Memento vom 24. März 2012 im Internet Archive)