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Groß-Bieberau

hessische Stadt im Landkreis Darmstadt-Dieburg
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Groß-Bieberau
Groß-Bieberau
Deutschlandkarte, Position der Stadt Groß-Bieberau hervorgehoben

Koordinaten: 49° 48′ N, 8° 49′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Darmstadt-Dieburg
Höhe: 182 m ü. NHN
Fläche: 18,27 km2
Einwohner: 4665 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 255 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 64401,
64395 (Hippelsbach)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 06162, 06161 (Hippelsbach)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: DA, DI
Gemeindeschlüssel: 06 4 32 009
Stadtgliederung: 3 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktstraße 28–30
64401 Groß-Bieberau
Website: www.gross-bieberau.de
Bürgermeister: Edgar Buchwald (SPD)
Lage der Stadt Groß-Bieberau im Landkreis Darmstadt-Dieburg
ErzhausenWeiterstadtGriesheimPfungstadtBickenbach (Bergstraße)Alsbach-HähnleinSeeheim-JugenheimModautalMühltalOber-RamstadtMesselEppertshausenMünster (Hessen)DieburgRoßdorf (bei Darmstadt)FischbachtalGroß-BieberauReinheimGroß-ZimmernOtzbergGroß-UmstadtSchaafheimBabenhausen (Hessen)DarmstadtBayernOdenwaldkreisKreis BergstraßeKreis Groß-GerauLandkreis OffenbachKarte
Über dieses Bild
Luftaufnahme von Groß-Bieberau (2010)

Groß-Bieberau (im lokalen Dialekt: Biwera)[2] ist eine Stadt im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg am Nordrand des Odenwalds.

Im Jahre 787 wurde Groß-Bieberau erstmals urkundlich erwähnt. Seit 1312 hat Groß-Bieberau Stadtrechte. Im Mittelalter bestand hier eine der 30 Wildhuben des Wildbannes Dreieich, welchem auch die umliegenden Wälder angehörten.

GeografieBearbeiten

NachbargemeindenBearbeiten

Groß-Bieberau grenzt im Norden an die Stadt Reinheim, im Osten an die Gemeinde Brensbach (Odenwaldkreis), im Süden an die Gemeinde Fischbachtal sowie im Westen an die Gemeinde Modautal und die Stadt Ober-Ramstadt.

Ober-Ramstadt Reinheim Reinheim
Modautal   Brensbach
Fischbachtal Fischbachtal Brensbach

StadtgliederungBearbeiten

Neben Groß-Bieberau gibt es den Stadtteil Rodau, sowie die Siedlung Hippelsbach in der Gemarkung von Groß-Bieberau.

GeschichteBearbeiten

Wohl aufgrund der großen Fruchtbarkeit der Lößböden und des überaus reichlichen Wasservorkommens war das Gebiet der Gemarkung von Groß-Bieberau bereits in der jüngeren Steinzeit von Ackerbauern besiedelt. Das ist durch die zahlreichen Keramik- und Schmuckfunde aus dieser Zeit belegt.

Eine erstmalige urkundliche Erwähnung des Ortes gab es im Jahre 787, die Verleihung des Stadtrechts erfolgte dann ein halbes Jahrtausend später, im Jahre 1312. Groß-Bieberau war von 1312 bis 1479 im Besitz der Grafen von Katzenelnbogen und fiel 1479 der Landgrafschaft Hessen zu, nachdem die Linie der Grafen von Katzeneinbogen ausgestorben war[3]. Groß-Bieberau lag im Gerichtsbezirk der Cent Ober-Ramstadt. Die Cent war in sogenannte „Reiswagen“ eingeteilt, denen jeweils ein Oberschultheiß vorstand, die dem Centgrafen unterstellt waren. Dieser Bezirk hatte einen Frachtwagen (Reiswagen) einschließlich Zugtiere und Knechten für Feldzüge bereitzustellen. Groß-Bieberau gehörte zum „Großbieberauer Reiswagen“, dem auch noch die Orte Rodau, Wersau, Niedernhausen, Neurod und Waldhausen (heute Wüstung)[4] angehörten. Die gesamte Cent Ober-Ramstadt war dem Amt Lichtenberg zugeteilt. Diese Einteilung bestand noch bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts.[5]

In den historischen Dokumenten ist der Ort unter folgenden Ortsnamen belegt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):[3] Biberahe, Biberae villa (1267); Bibera (1312); Biberauwe (1326); Bybera (1345); Beberaw, Bieberaw (1422); Büberauw, Büberauwe, Großenbibra (1514); Großen Bieberaw (1671).

Der Dreißigjährige Krieg, den gerade mal zwölf Einwohner überlebten, bedeutete einen herben Rückschlag für die Stadt. Die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt ging dann 1806 im Großherzogtum Hessen auf.

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1829 über Groß-Bieberau:

»Großbieberau (L. Bez. Reinheim) luth. Pfarrdorf; liegt 34 St. von Reinheim an dem Fischbach, der nicht weit von hier die Gersprenz erreicht, so wie an der von Darmstadt durch den Odenwald ziehenden Chaussee. Der Ort besteht aus 194 Häusern und 1408 Einw., die bis auf 10 Reform. 6 Kath. und 50 Juden alle lutherisch sind. Man findet eine, 1726, bis auf den Thurm neu erbaute Kirche, ein Pfarrhaus, eine Kaplaneiwohnung, ein 1800 neuerbautes Rathhaus, mit dem die Schule verbunden ist, 2 Mahlmühlen und 1 Ziegelhütte. Jährlich werden 4 Krämermärkte abgehalten. – König Heinrich VII. bewilligte 1312 dem Grafen Diether IV. von Katzenellenbogen für Großbieberau, so wie für Lichtenberg, die Freiheiten der Stadt Oppenheim, nebst dem Marktrechte, und im Jahr 1326 wurden Lichtenberg und Großbieberau durch einen schiedsrichterlichen Spruch als der Wittwensitz der Gräfin Catharine, Diether IV hinterlassenen Gemahlin, bestätigt. Das Dorf war ein pfälzisches Lehen, womit namentlich 1398, Graf Eberhard von Katzenellenbogen, vom Pfalzgrafen Ruprecht belehnt wurde. Im Jahr 1422 wurde Großbieberau von Schenk Conrad von Erbach, Johann von Cronberg und Hans Kämmerer von Dalberg gebrandschatzt und verbrannt. Im 30jährigen Krieg hat der Ort sehr gelitten. Die pfälzische Lehenschaft dauerte bis in die neuesten Zeiten.«[6]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Groß-Bieberau lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[3][7][8]

EingemeindungenBearbeiten

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde am 31. Dezember 1971 die bis dahin selbstständige Gemeinde Rodau auf freiwilliger Basis nach Groß-Bieberau eingegliedert.[9] Für Stadtteil Rodau wurden ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.[10]

BevölkerungBearbeiten

EinwohnerstrukturBearbeiten

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Groß-Bieberau 4612 Einwohner. Darunter waren 357 (7,7 %) Ausländer von denen 186 aus dem EU-Ausland, 159 aus anderen Europäischen Ländern und 171 aus anderen Staaten kamen.[11] Die Einwohner lebten in 1844 Haushalten. Davon waren 469 Singlehaushalte, 497 Paare ohne Kinder und 660 Paare mit Kindern, sowie 192 Alleinerziehende und 26 Wohngemeinschaften.[12]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Groß-Bieberau: Einwohnerzahlen von 1829 bis 2015
Jahr  Einwohner
1829
  
1.408
1834
  
1.432
1840
  
1.614
1846
  
1.654
1852
  
1.717
1858
  
1.530
1864
  
1.578
1871
  
1.565
1875
  
1.582
1885
  
1.526
1895
  
1.616
1905
  
1.763
1910
  
1.855
1925
  
1.806
1939
  
2.067
1946
  
2.851
1950
  
2.949
1956
  
3.053
1961
  
3.113
1967
  
3.291
1970
  
3.353
1972
  
3.759
1976
  
3.809
1984
  
3.928
1992
  
4.041
2000
  
4.500
2005
  
4.626
2010
  
4.535
2011
  
4.612
2015
  
4.535
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [3]; 1972:[13]; 1972:[14]; 1984:[15]; 1992:[16]; 2000:[17]; 2005:[18]; 2010:[19]; Zensus 2011[20]; 2015:[21]
Ab 1972 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

ReligionszugehörigkeitBearbeiten

• 1829: 1342 lutheranische (= 95,31 %), 10 reformierte (= 0,71 %), 50 jüdische (= 3,55 %) und 6 katholische (= 0,43 %) Einwohner[6]
• 1961: 2645 evangelische (= 84,97 %), 414 katholische (= 13,30 %) Einwohner[3]
• 2011: 2640 evangelische (= 57,3 %), 741 katholische (= 16,1 %), 1230 sonstige (= 26,7 %) Einwohner[22]

ErwerbstätigkeitBearbeiten

Die Gemeinde im Vergleich mit Landkreis, Regierungsbezirk Darmstadt und Hessen:[17]

Jahr Gemeinde Landkreis Regierungsbezirk Hessen
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2017 1.249 74.525 1.695.567 2.524.156
Veränderung zu 2000 −23,7 % +21,1 % +16,1 % +16,0 %
davon Vollzeit 2017 70,7 % 68,3 % 72,8 % 71,8 %
davon Teilzeit 2017 29,3 % 31,7 % 27,2 % 28,2 %
Ausschließlich geringfügig entlohnte Beschäftigte 2017 244 15.305 224.267 372.991
Veränderung zu 2000 −48,5 % +14,4 % +9,0 % +8,8 %
Branche Jahr Gemeinde Landkreis Regierungsbezirk Hessen
Produzierendes Gewerbe 2000 46,8 % 41,1 % 27,0 % 30,6 %
2017 43,6 % 31,3 % 20,4 % 24,3 %
Handel, Gastgewerbe und Verkehr 2000 40,8 % 26,1 % 26,4 % 25,1 %
2017 34,1 % 26,8 % 24,7 % 23,8 %
Unternehmensdienstleistungen 2000 03,5 % 11,6 % 25,1 % 20,2 %
2017 08,3 % 17,1 % 31,6 % 26,1 %
Sonstige Dienstleistungen 2000 08,4 % 18,8 % 20,1 % 22,5 %
2017 13,5 % 23,6 % 23,0 % 25,4 %
Sonstiges (bzw. ohne Zuordnung) 2000 00,5 % 02,4 % 01,4 % 01,5 %
2017 00,5 % 03,8 % 00,3 % 00,4 %

PolitikBearbeiten

StadtverordnetenversammlungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[23] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[24][25]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
    
Insgesamt 23 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 35,5 8 35,2 8 29,7 7 33,8 8
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 29,8 7 28,3 7 31,3 7 51,8 12
FWG Freie Wählergemeinschaft Groß-Bieberau 27,4 6 22,4 5 25,9 6
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 8,4 2 6,1 1 5,3 1
FDP Freie Demokratische Partei 7,3 2 5,7 1 7,0 2 9,0 2
gesamt 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 52,0 56,2 58,8 67,1

Wappen und FlaggeBearbeiten

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In Blau ein steigender, rot bewehrter silberner Biber.“[26]

Das Stadtwappen in seiner heutigen Form wurde am 10. Juli 1957 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.

Der Biber ist ein redendes Wappenbild. In früheren Abbildungen wurde der Biber schwarz auf goldenem Grund tingiert.

FlaggeBearbeiten

Die Flagge von Groß-Bieberau wurde am 6. März 1958 vom Hessischen Innenministerium genehmigt, und wird wie folgt beschrieben: „Auf der breiten weißen Mittelbahn des rot-weiß-roten Flaggentuches das Gemeindewappen.“ [27]

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

KulturdenkmälerBearbeiten

Siehe Liste der Kulturdenkmäler in Groß-Bieberau

SportBearbeiten

 
Die Großsporthalle Groß-Bieberau während eines Bundesligaspiels der TSG Groß-Bieberau.

Überregional bekannt ist der Sportverein TSG Groß-Bieberau. Die erste Männermannschaft spielt in der 3. Handball-Liga (Mitte).

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

BildungBearbeiten

 
Haslochbergschule
  • Albert-Einstein-Schule (AES)
Die Albert-Einstein-Schule ist eine kooperative (schulformbezogene; früher: additive) Gesamtschule, die in ihren Ursprüngen auf die im Jahre 1900 gegründete Höhere Bürgerschule Groß-Bieberau zurückgeht. Ihre direkte Vorstufe hat sie im Schulzentrum Odenwald, einer gemeinsamen Gründung Groß-Bieberaus und der Schulverbandsgemeinden, die nach der Gebietsreform zum Teil dem Odenwaldkreis zugeordnet wurden.
Unter der AES befindet sich ein Schutzraumbauwerk (ehemaliges Hilfskrankenhaus mit 1000 Betten).
  • Haslochbergschule (Grundschule)

UrlaubsregionBearbeiten

Der Odenwald wird als Urlaubsregion immer beliebter. Groß-Bieberau liegt am nördlichen Rand des Odenwaldes und wird auch als das „Tor zum Odenwald“ bezeichnet. Der nahegelegene Hausberg ist die Neunkircher Höhe in 605 m Höhe. Das weithin sichtbare Schloss Lichtenberg liegt in der Nachbargemeinde Fischbachtal, im Ortsteil Lichtenberg, in 278 m Höhe.

VerkehrBearbeiten

Die einstige Gersprenztalbahn (Reinheim – Reichelsheim) ist stillgelegt. Zwischen Reinheim und Groß-Bieberau findet zurzeit kein Güterverkehr statt, es wird allerdings über eine Reaktivierung der Strecke mit den Parteien der nächstgelegenen Gemeinden diskutiert. Diese Strecke wird von der Buslinie 693 bedient, die den Anschluss zur Odenwaldbahn (Frankfurt – Darmstadt – Eberbach) herstellt. Außerdem verkehren die Buslinien MO2 (Reinheim – Niedernhausen  – Neunkirchen - Brandau), MO3 (Reinheim – Groß-Bieberau – Asbach – Ernsthofen), NH (Darmstadt – Roßdorf – Reinheim-Georgenhausen – Groß-Bieberau – Niedernhausen) und die Schnellbuslinie RHX (Darmstadt – Reinheim-Georgenhausen – Reinheim – Groß-Bieberau Schule).

Ansässige UnternehmenBearbeiten

PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Groß-Bieberau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2018 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Darmstädter Echo, Samstag, 29. Dezember 2018, S. 25.
  3. a b c d e Groß-Bieberau, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen (Stand: 8. Juni 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL), abgerufen am 9. Juni 2018.
  4. Waldhausen, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 24. September 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  5. Ferdinand Dieffenbach: Das Großherzogthum Hessen in Vergangenheit und Gegenwart. Literarische Anstalt, Darmstadt 1877, S. 254 (online bei Google Books).
  6. a b Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Starkenburg, Band 1 Oktober 1829, S. 88 (Online bei Google Books)
  7. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  8. Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Grossherzogthums Hessen. Band 1. Darmstadt 1866, S. 43 ff. (online bei Google Books).
  9. Gerstenmeier, K.-H. (1977): Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen. S. 230
  10. Hauptsatzung. (PDF; 164 kB) §; 6. In: Webauftritt. Stadt Groß-Bieberau, abgerufen im Mai 2019.
  11. Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Groß-Bieberau, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  12. Haushalte nach Familien: Groß-Bieberau, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  13. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  14. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 15. Dezember 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283, Punkt 1668 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  15. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1985; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 30. Oktober 1984. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Punkt 1104 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  16. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1993; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 21. Oktober 1992. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 44, S. 2766, Punkt 935 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  17. a b Gemeindedatenblatt: Groß-Bieberau. (PDF; 222 kB) In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH;
  18. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden (30. Juni 2005). In: Hessisches Statistisches Landesamt. Archiviert vom Original;.
  19. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden (30. Juni 2010). In: Hessisches Statistisches Landesamt. Archiviert vom Original;.
  20. Einwohnerzahlen: Groß-Bieberau, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  21. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden (30. Juni 2015). In: Hessisches Statistisches Landesamt. Archiviert vom Original;.
  22. Religionszugehörigkeit: Groß-Bieberau, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  23. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  24. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  25. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  26. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Groß-Bieberau im Landkreis Dieburg, Regierungsbezirk Darmstadt vom 10. Juli 1957. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1957 Nr. 30, S. 728, Punkt 759 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,5 MB]).
  27. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Groß-Bieberau, Landkreis Dieburg, Regierungsbezirk Darmstadt vom 6. Mai 1958. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1958 Nr. 20, S. 557, Punkt 481 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,5 MB]).
  28. Darmstädter Echo, Montag, 2. Juli 2018, S. 19
  29. Darmstädter Echo, Freitag, 23. Oktober 2015, S. 18
  30. Darmstädter Echo, Donnerstag, 26. November 2015, S. 20