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Graciano Rocchigiani Boxer
Graciano Rocchigiani
Daten
Geburtsname Graciano Rocchigiani
Kampfname Rocky
Gewichtsklasse Supermittelgewicht, Halbschwergewicht
Nationalität Deutsch
Geburtstag 29. Dezember 1963
Geburtsort Rheinhausen, Deutschland
Todestag 1. Oktober 2018
Todesort Belpasso, Italien
Stil Rechtsauslage
Größe 1,88 m
Kampfstatistik
Kämpfe 48
Siege 41
K.-o.-Siege 19
Niederlagen 5
Unentschieden 2

Graciano „Rocky“ Rocchigiani (* 29. Dezember 1963 in Rheinhausen, Deutschland; † 1. Oktober 2018 in Belpasso, Italien)[1] war ein deutscher Boxer. Der jüngere Bruder von Ralf Rocchigiani wurde Weltmeister in den Gewichtsklassen Supermittelgewicht und Halbschwergewicht.

Inhaltsverzeichnis

BoxkarriereBearbeiten

AmateurBearbeiten

1982 wurde der Rechtsausleger Rocchigiani in Sindelfingen für die Neuköllner Sportfreunde, bei denen er das Boxen erlernt hatte,[2] Deutscher Meister im Halbmittelgewicht und wechselte im Jahr darauf ins Profigeschäft. Er bestritt 122 Amateurkämpfe.

ProfiBearbeiten

Sein Profidebüt fand am 10. September 1983 in Köln statt, wo er den Veteranen Esperno Postl aus Österreich durch technischen K.o. in der zweiten Runde besiegte. 1985 gewann er gegen Rüdiger Bitterling die Deutsche Meisterschaft im Mittelgewicht und 1986 durch einen Punkterfolg über Manfred Jassmann den Meistertitel im Halbschwergewicht.

Am 11. März 1988 gewann er den IBF-Weltmeistertitel im Supermittelgewicht, einer neu eingeführten Gewichtsklasse, die damals noch nicht das heutige Ansehen genoss. Rocchigiani besiegte in seinem 24. Profikampf vor 6000 Zuschauern in der Düsseldorfer Philipshalle den US-amerikanischen Titelträger Vincent Boulware in der achten Runde durch technischen K. o.[3] Er wurde dadurch, nach Max Schmeling und Eckhard Dagge, der dritte deutsche Weltmeister im Profiboxsport. Er war damit der jüngste deutsche Boxweltmeister. Nach drei Titelverteidigungen legte er den Titel nieder, um wieder im Halbschwergewicht zu boxen. Dort sicherte er sich 1991 den Europameistertitel.

In den 1990er Jahren unterlag er dem bis dahin ungeschlagenen Chris Eubank im Kampf um den WBO-Titel im Supermittelgewicht umstritten nach Punkten. Sogar die Kommentatoren des den Kampf übertragenden britischen TV-Senders hatten Rocchigiani vorne gesehen. Daraufhin scheiterte sein Versuch, gegen Frederic Seillier zum zweiten Mal Europameister zu werden; er erreichte nur ein Unentschieden.

1995 wurde er zum zweimaligen Kontrahenten von Henry Maske, gegen den er im ersten Kampf umstritten nach Punkten unterlag. Er hatte Maske von Beginn des Kampfes an sehr effektiv mit Aufwärtshaken attackiert, wobei er sich selbst hinter seiner bewährten Doppeldeckung verschanzte. Zweimal während des Kampfes war Maske anscheinend angeschlagen, in der letzten Runde gar am Boden, wobei der Ringrichter dies nicht als regulären Niederschlag wertete. Maskes Punktsieg wurde damit begründet, dass „Rocky“ viele andere Runden wegen zu geringer Aktivität abgegeben habe. Der Rückkampf war hingegen eine einseitige Angelegenheit mit klarer Überlegenheit Maskes, den Rocchigiani zu keinem Zeitpunkt in Bedrängnis bringen konnte und daher eindeutig verlor.

Auch gegen Dariusz Michalczewski trat er zweimal an: Wiederum war der erste Kampf, der am 10. August 1996 am Hamburger Millerntor stattfand, sehr umstritten. Nachdem Rocchigiani die erste Kampfeshälfte dominieren konnte, wurde der Kampf in der siebten Runde wegen Schlagens nach einem Unterbrechen-Kommando wegen Foul abgebrochen. Das Duell wurde nach Punkten unter Pfiffen der Zuschauer als Unentschieden gewertet, wodurch Michalczewski Weltmeister blieb, der den Abbruch durch das Signalisieren der Kampfunfähigkeit provoziert hatte – was von Rocchigiani angesichts des vermeintlich leichten Schlagens später als Simulieren interpretiert wurde. Er fühlte sich wie schon gegen Maske betrogen und sah den Grund in seiner geringen Lobby, da er keinen Promoter hatte und nicht so populär war. Wie schon gegen Maske, war er auch im Rückkampf gegen Michalczewski im April 2000 chancenlos und unterlag vorzeitig. Ein möglicher dritter Kampf kam trotz mehrerer Versuche nie zustande; ein letzter Termin, der für Mai 2008 geplant war, scheiterte am fehlerhaften Vertragswerk des Veranstalters.

Am 21. März 1998 holte er den vakanten Halbschwergewichtstitel des WBC nach einem Sieg gegen Michael Nunn. Der Gewinn des Titels war insofern umstritten, als der Titelverteidiger Roy Jones Jr. ihn nie offiziell abgegeben hatte. Der Verband hatte dies aber so interpretiert und daher den Kampf um den vermeintlichen Titel ausgelobt. Dieser Titelgewinn wurde Rocchigiani später durch den WBC-Verband wieder aberkannt, wogegen Rocchigiani erfolgreich klagte. Ihm wurden 31 Millionen US-Dollar Schadenersatz zugesprochen, woraufhin der WBC Konkurs anmeldete. Mitte Juli 2004 ging Rocchigiani auf ein Vergleichsangebot von 4,5 Mio US-Dollar ein.

Seinen letzten Kampf verlor er am 10. Mai 2003 gegen Thomas Ulrich.

Einer seiner Profi-Trainer war der ehemalige Berliner Schwergewichtsboxer Karl Heinz Heistermann

Liste der BoxkämpfeBearbeiten

41 Siege (19 durch K. o.), 5 Niederlagen (1 durch K. o.), 2 Unentschieden
Jahr Tag Ort Gegner Ergebnis für Rocchigiani
1983 10. September Deutschland  Köln, Bundesrepublik Deutschland Osterreich  Esperno Postl Sieg / Technischer Knockout (TKO) 2. Runde
7. Oktober Deutschland  Frankfurt am Main, Bundesrepublik Deutschland Belgien  Marnix Heytens Sieg / TKO 1. Runde
5. November Deutschland  Mannheim, Bundesrepublik Deutschland Niederlande  Jan Lefeber Punktsieg / 4 Runden
1984 14. Januar Deutschland  Düsseldorf, Bundesrepublik Deutschland Belgien  Chaed Ringo Sieg / TKO 2. Runde
10. Februar Deutschland  Sporthalle Süd, Frankfurt am Main, Bundesrepublik Deutschland Brasilien  Mauro Hernandez da Cruz Punktsieg / 6 Runden
24. Februar Deutschland  Alsterdorfer Sporthalle, Hamburg, Bundesrepublik Deutschland Vereinigtes Konigreich  Mick Morris Punktsieg (einstimmig) / 4 Runden
27. April Deutschland  West-Berlin Osterreich  Franz Dorfer Sieg / TKO 2. Runde
15. September Deutschland  Dortmund, Bundesrepublik Deutschland Zaire  Butangi Nzolameso Punktsieg / 6 Runden
5. Oktober Deutschland  Frankfurt am Main, Bundesrepublik Deutschland Vereinigtes Konigreich  Tony Britton Punktsieg / 8 Runden
1. Dezember Deutschland  Düsseldorf, Bundesrepublik Deutschland Belgien  Philippe Seys Punktsieg / 8 Runden
1985 9. März Deutschland  Düsseldorf, Bundesrepublik Deutschland Vereinigtes Konigreich  Tony Jenkins Sieg / TKO 6. Runde
26. April Deutschland  Festhalle, Frankfurt am Main, Bundesrepublik Deutschland Vereinigtes Konigreich  Steve Johnson Punktsieg / 6 Runden
31. August Deutschland  West-Berlin Schweiz  Moussa Kassongo Mukandjo Punktsieg (einstimmig) / 10 Runden
8. November Deutschland  Düsseldorf, Bundesrepublik Deutschland Deutschland  Rüdiger Bitterling
Deutsche Meisterschaft im Halbschwergewicht
Sieg / TKO 3. Runde
29. November Deutschland  Frankfurt am Main, Bundesrepublik Deutschland Frankreich  Antoine Alcantara Sieg / KO 2. Runde
1986 1. März Deutschland  Köln, Bundesrepublik Deutschland Vereinigtes Konigreich  James Cook Punktsieg / 8 Runden
12. Mai Deutschland  Tennishalle Bad Homburg, Bad Homburg, Bundesrepublik Deutschland Vereinigtes Konigreich  Ian Lazarus Sieg / KO 8. Runde
3. Oktober Deutschland  West-Berlin Deutschland  Manfred Jassmann
Deutsche Meisterschaft im Halbschwergewicht
Punktsieg / 12 Runden
1987 14. September Deutschland  Tennishalle Bad Homburg, Bad Homburg, Bundesrepublik Deutschland Frankreich  Ahmed Laghlali Sieg / TKO 2. Runde
3. Oktober Deutschland  Safariland Stukenbrock, Schloß Holte-Stukenbrock, Bundesrepublik Deutschland Vereinigtes Konigreich  Tommy Taylor Punktsieg / 8 Runden
17. Oktober Deutschland  Sporthalle Gifhorn, Gifhorn, Bundesrepublik Deutschland Algerien  Lahcen M'Hamdi Sieg / TKO 3. Runde
30. Oktober Deutschland  Electoral Palace, Mainz, Bundesrepublik Deutschland Suriname  John Held Punktsieg / 8 Runden
5. Dezember Deutschland  Philipshalle, Düsseldorf, Bundesrepublik Deutschland Syrien  Mustafa Hamsho Sieg / TKO 1. Runde
1988 11. März Deutschland  Philipshalle, Düsseldorf, Bundesrepublik Deutschland Vereinigte Staaten  Vincent Boulware
vakanter IBF Weltmeisterschaft Supermittelgewichtstitel
Sieg / TKO 8. Runde
3. Juni Deutschland  Deutschlandhalle, West-Berlin Vereinigte Staaten  Nicky Walker
Titelverteidigung Weltmeisterschaft IBF Supermittelgewicht
Punktsieg (einstimmig) / 15 Runden
7. Oktober Deutschland  Deutschlandhalle, West-Berlin Vereinigte Staaten  Chris Reid
Titelverteidigung Weltmeisterschaft IBF Supermittelgewicht
Sieg / TKO 11. Runde
1989 27. Januar Deutschland  Deutschlandhalle, West-Berlin Sudafrika  Thulani Malinga
Titelverteidigung Weltmeisterschaft IBF Supermittelgewicht
Punktsieg (einstimmig) / 12 Runden
1. Dezember Deutschland Demokratische Republik 1949  InterContinental Berlin, Ost-Berlin, Deutsche Demokratische Republik Vereinigte Staaten  John Keys Sieg / KO 2. Runde
1990 7. September Deutschland  Sporthalle Charlottenburg, West-Berlin Uruguay  Rodrigo Benech Sieg / KO 3. Runde
7. Dezember Deutschland  Berlin, Deutschland Mexiko  Mike Sedillo Punktsieg / 8 Runden
1991 28. Februar Deutschland  Philipshalle, Düsseldorf, Deutschland Vereinigtes Konigreich  Crawford Ashley
vakante Europameisterschaft im Halbschwergewicht
Punktsieg (Mehrheitsentscheidung) / 12 Runden
13. September Deutschland  Düsseldorf, Deutschland Niederlande  Alex Blanchard
Titelverteidigung Europameisterschaft im Halbschwergewicht
Sieg / TKO 9. Runde
1993 26. Juni Deutschland  Alsterdorfer Sporthalle, Hamburg, Deutschland Vereinigte Staaten  Lester Yarbrough Punktsieg / 8 Runden
11. September Deutschland  Tivoli Eissporthalle, Aachen, Deutschland Vereinigte Staaten  Kevin Whaley-El Sieg / TKO 6. Runde
15. Oktober Deutschland  Sportzentrum Schöneberg, Berlin, Deutschland Vereinigte Staaten  Ricky Thomas Punktsieg / 8 Runden
1994 5. Februar Deutschland  Deutschlandhalle, Berlin, Deutschland Vereinigtes Konigreich  Chris Eubank
Weltmeisterschaft WBO Supermittelgewichtstitel
Punkteniederlage (einstimmig) / 12 Runden
28. Mai Deutschland  Tivoli Eissporthalle, Aachen, Deutschland Vereinigte Staaten  Charles Oliver Sieg / TKO 6. Runde
22. Oktober Deutschland  Hansehalle, Lübeck, Deutschland Vereinigte Staaten  Willie Kemp Sieg / KO 2. Runde
10. Dezember Deutschland  Sportforum Hohenschönhausen, Berlin, Deutschland Frankreich  Frederic Seillier
Europameisterschaft im Supermittelgewicht
Unentschieden / 12 Runden
1995 27. Mai Deutschland  Westfalenhallen, Dortmund, Deutschland Deutschland  Henry Maske
Weltmeisterschaft IBF Halbschwergewicht
Punkteniederlage (einstimmig) / 12 Runden
14. Oktober Deutschland  Olympiahalle München, München, Deutschland Deutschland  Henry Maske
Weltmeisterschaft IBF Halbschwergewicht
Punkteniederlage (einstimmig) / 12 Runden
1996 6. April Deutschland  Stadionsporthalle, Hannover, Deutschland Italien  Pietro Pellizzaro Punktsieg / 10 Runden
10. August Deutschland  Wilhelm-Koch-Stadion, Hamburg, Deutschland Polen  Dariusz Michalczewski
Weltmeisterschaft WBO Halbschwergewicht
Unentschieden (Kampfabbruch) / 7 Runden
1997 22. März Deutschland  Max-Schmeling-Halle, Berlin, Deutschland Vereinigte Staaten  John Scully Punktsieg (einstimmig) / 10 Runden
1998 21. März Deutschland  Max-Schmeling-Halle, Berlin, Deutschland Vereinigte Staaten  Michael Nunn
vakante Weltmeisterschaft WBC Halbschwergewicht
Punktsieg (Mehrheitsentscheidung) / 12 Runden
2000 15. April Deutschland  Preussag Arena, Hannover, Deutschland Polen  Dariusz Michalczewski
Weltmeisterschaft WBO Halbschwergewicht
Niederlage / TKO 10. Runde
2001 10. Februar Deutschland  Estrel Hotel, Berlin, Deutschland Kanada  Willard Lewis Punktsieg (einstimmig) / 8 Runden
2003 10. Mai Deutschland  Hanns-Martin-Schleyer-Halle, Stuttgart, Deutschland Deutschland  Thomas Ulrich
vakanter WBC International Halbschwergewichtstitel
Punkteniederlage (einstimmig) / 12 Runden
Quelle: Graciano Rocchigiani in der BoxRec-Datenbank

PrivatesBearbeiten

Rocchigianis Vater Zanubio ist ein Eisenbieger aus Sardinien, seine Mutter stammt aus Berlin. Er hatte einen Bruder und eine Schwester. Rocchigiani besuchte bis zur neunten Klasse die Realschule[4] und erlernte den Beruf des Gebäudereinigers. Anderen Angaben zufolge brach er die Ausbildung ab.[3] Bis Anfang der 1990er Jahre wohnte er im Berliner Bezirk Schöneberg.

1995 heiratete er seine Freundin Christine. 2001 trennte sich das Paar.[5]

An der Grabenstraße im Duisburger Stadtteil Neudorf leitete Rocchigiani sein eigenes Box-Trainingscenter mit dem Namen Rocky’s Gym, wo er mehrere Boxer trainierte (u. a. Selcuk Aydin und Herbie Hide). Ab Januar 2009 bestand eine Kooperation mit Arena Box-Promotion unter Leitung des Promoters Ahmet Öner.[6] Das Trainingscenter schloss Anfang 2010.

Rocchigiani wurde mehrfach zu Freiheitsstrafen verurteilt, darunter wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, aber auch wiederholten Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis. Im Januar 2007 musste er in der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Senne zum zweiten Mal wegen Verstoßes gegen Bewährungsauflagen eine neunmonatige Gefängnisstrafe antreten. Auf eigenen Wunsch ließ er sich in den offenen Vollzug nach Moers-Kapellen verlegen, um sein Fitnessstudio in Duisburg weiterbetreiben zu können. Im November 2007 wurde Rocchigiani vorzeitig aus der Haft entlassen.[7][8][9]

2007 veröffentlichte er im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag seine Autobiographie Rocky – Meine 15 Runden.[10]

Im Juni 2012 wurde er zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro wegen Nötigung verurteilt. Er hatte in einem seit Tagen schwelenden Streit einer Freundin das Handy entrissen.[11] Wenig später wurde bekannt, dass Rocchigiani, der zeitweilig Alkoholprobleme hatte, sein Vermögen verloren und Arbeitslosengeld II bezogen hatte.[12]

2018 spielte er in dem österreichischen Kurzfilm TNT Boxerstory des Regisseurs Mark Gerstorfer die Hauptrolle. Des Weiteren moderierte er zusammen mit seinem Bruder Ralf Boxkämpfe für den Sender Sport1.

Am 1. Oktober 2018 kam Graciano Rocchigiani gegen 23.30 Uhr bei einem Verkehrsunfall in Piano Tavola auf Sizilien ums Leben, bei dem er als Fußgänger auf der Strada Statale 121 von einem Auto erfasst wurde.[1] Er hinterließ seine aus Italien stammende Lebensgefährtin und drei Kinder.[13]

Am 13. Oktober wurde er in Berlin auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof (Grab C-009-014) beigesetzt.[14]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Boxe, è morto Graciano Rocchigiani L’ex iridato investito da un’auto in Italia. In: La Gazzetta dello Sport. 2. Oktober 2018, abgerufen am 2. Oktober 2018 (italienisch).
  2. Homepage der NSF-Boxabteilung
  3. a b Graciano Rocchigiani. In: Internationales Sportarchiv 09/2004 vom 28. Februar 2004, ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 24/2012 (abgerufen via Munzinger Online).
  4. Rybarczyk, Christoph: Die Stunde der Abrechnung. In: Hamburger Abendblatt, 14. Januar 2000 (abgerufen via LexisNexis Wirtschaft).
  5. Graciano Rocchigiani: Die Ex von Box-Star Rocky - Der Alkohol hat viel kaputt gemacht. In: bild.de. (bild.de [abgerufen am 4. Oktober 2018]).
  6. Graciano „Rocky“ Rocchigiani wird neuer Trainer beim Arena Boxstall. In: bild.de. (bild.de [abgerufen am 4. Oktober 2018]).
  7. RP ONLINE: Duisburg: Maske lädt Rocchigiani zum Kampf ein. Abgerufen am 4. Oktober 2018.
  8. Hier packt Rocky für den Knast, bild.de, 3. Januar 2007
  9. RP ONLINE: Moers: Rocky kam vorgestern an. Abgerufen am 4. Oktober 2018.
  10. Rocky: Sex, Knast und Skandale. In: bild.de. (bild.de [abgerufen am 4. Oktober 2018]).
  11. n-tv Nachrichten: Rocchigiani muss blechen. In: n-tv.de. (n-tv.de [abgerufen am 4. Oktober 2018]).
  12. FOCUS Online: „Letztendlich kann er nur sich selbst helfen“. In: FOCUS Online. (focus.de [abgerufen am 4. Oktober 2018]).
  13. Mutter von Graciano „Rocky“ Rocchigiani: „Er war so glücklich da unten“. In: B.Z. 2. Oktober 2018, abgerufen am 3. Oktober 2018.
  14. Das Grab von Graciano Rocchigiani. In: knerger.de. Klaus Nerger, abgerufen am 16. Oktober 2018.
VorgängerTitelNachfolger
vakant
Chong-Pal Park
Boxweltmeister im Supermittelgewicht (IBF)
11. März 1988–1989
vakant
Lindell Holmes
vakant
Roy Jones junior
Boxweltmeister im Halbschwergewicht (WBC)
21. März 1998 – Juli 1998 (aberkannt)
vakant
Roy Jones junior